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International Dead Sea - Bike - Rallye

++MOUNTAINBIKING IN ISRAEL++
Wer dem nasskalten Kontinentalklima entfliehen will, und sich bei angenehmen Temperaturen in exotischer Wüstenlandschaft auf dem Mountainbike / Rennrad in Form bringen möchte, kommt vom 30.03. - 10.04.2011 mit Curd Biedermann (Bayernbike) mit nach Israel.
Der Spezialveranstalter DISCOVERY Fernreisen Berlin bietet zielgruppenspezifizierte Radreisen inkl. Allrad-Begleitfahrzeuge für Mountainbiker und Rennradler im gelobten Land an. Ultimativer Kick ist eine der abgefahrendsten Locations weltweit: Touren im 50 km x 15 km bizarr anmutenden Erosionskrater Machtesch Ramon (Negevwüste). Kultureller Höhepunkt: die 3 000 Jahre alte Stadt Jerusalem. http://www.discoveryweltweit.de Download Reise |
++TOUR D’ ISRAEL - JEDERMANN - RENNEN++
Angelehnt an die Grundidee der Jeantex – TOUR - Transalp verläuft die anspruchsvolle «Tour d‘Israel» für Zweier-Teams in unterschiedlichen Kategorien von der Mittelmeerküste bis zum Südzipfel Israels am Roten Meer.
Der Streckenverlauf tangiert Regionen und Städte, die eng mit biblischen Geschichte und den Ländern des Alten und Neuen Testaments verbunden sind. Höhepunkte sind die Hügel von Galiläa mit ihren sagenhaften Panoramen, Nazareth und der See von Galiläa, das fruchtbare Jordantal, das historische Massada, das Tote Meer, die beeindruckende Negev-Wüste. Geschichte, Weltreligionen und Archäologie verfolgen einem auf Schritt und Tritt. Ziel ist Eilat – der internationale Tourismusort am Roten Meer. Das als Taucherparadies bekannte, türkis schimmernde Rote Meer mit seinen farbenprächtigen Korallenbänken weist im März Wassertemperaturen von 20 Grad. Bei ca. 24 Grad Lufttemperatur sind entspannende Regenerationsbäder nach den erlittenen Strapazen das Non plus ultra. Übernachtungen gibt es wahlweise in Schulen, Herbergen und Hotels.
http://www.tourtheisrael.com
Auf Radler spezialisiertes, kleines Hotel mit angenehmen Ambiente und familiärer Atmosphäre in Mizpe Ramon (Negev).
http://www.ibike.co.il
7.- 10. März 2011:
Etappe 1, Kfar Giladi - Afula: 137 km / 1 400 hm
Etappe 2, Afulla - Ein Bokek (Dead Sea): 193 km / 1 900 hm
Etappe 3, Ein Bokek (Dead Sea) - Mitzpe Ramon: 140 km / 2 400 hm
Etappe 4, Mitzpe Ramon - Eilat (Red Sea): 145 km / 1 850 hm
Gesamt: 615 km / 7 750 hm |
Aktuelle Reisenberichte
Im Januar zieht es Radsport-Fans an den tiefsten Punkt der Erde (400 m unter Null) - zur Tour de Dead Sea. Vom 24. bis 26. Januar schwingen sich ambitionierte Rennradler wie auch viele Hobby-Radler auf ihr Zweirad, um das Ufer des Toten Meeres auf israelisch- jordanischer Seite zu umrunden.
Mit der "Tour de Dead Sea" - die von Israel über Jordanien und wieder nach Israel führt - will die israelische und jordanische Regierung auf das Austrocknen des Toten Meeres aufmerksam machen. Dieser zentrale Umweltschutzgedanke verleiht dem grenzüberschreitenden Radevent neben dem Sport- und Erlebnischarakter - einen ernst zu nehmenden Hintergrund, dessen Botschaft international medial verbreitet werden will.
1. Etappe 100 km
2. Etappe 80 km
3. Etappe 60 km
Informationen zu Israel www.goisrael.de
Informationen zu Jordanien www.visitjordan.com

http://www.ibike.co.il Auf Radler spezialisiertes, kleines Hotel mit angenehmen Ambiente und familiärer Atmosphäre in Mizpe Ramon (Negev)
Wetter in Israel
Sicherheitslage
Es ist ein offenes Geheimnis, dass die politische Situation einen prosperierenden Auslandstourismus in Israel ursächlich eindämmt. Zu gewichtig ist die prägende Medienpräsenz, die sich bedauerlicherweise fast ausschliesslich auf die "Kriegsberichterstattung" reduziert, als dass touristische Reportagen allein potentielle Ressentiments beseitigen vermögen. So sind Freizeitaktivitäten mit Erlebnis-Spass und Funcharakter in der Nahostregion hierzulande kaum vorstellbar. Dies erklärt, warum Touristen - respektive "Radsportler" so überrascht reagieren, wenn sie zum ersten Mal von der Dead Sea Bike Rallye bzw. guided Wüstentourhören hören. Wichtigstes Resümee in Punkto Sicherheitslage: in Israel lässt es sich im Hinblick auf "politisch motiviertem Gefahrenpotential" äquivalent so gefahrlos reisen wie in traditionell bekannten Tourismusgebieten auch - nichts erinnert im Inland an mögliche Krisenkonflikte.
Dies untermauert auch Befragungen im persönlichen Bekannten- und Kollegenkreis (Journalisten), die belegen, dass alle Befragten nach ihrer ersten Israelreise dem Land wie den Menschen wesentlich positiver und unvoreingenommener gegenüberstanden als vorher, selbst sogar dann, wenn sie die Politik des Landes nicht mittragen.
"Mikroprojekte" wie es die Dead Sea Bike-Rallye in Form partnerschaftlicher Zusammenarbeit zwischen Israel und Jordanien bzw. die von Bayernbike und D I S C O V E R Y Fernreisen Berlin angebotenen Dessert - Excursions im Januar 2007 und Oktober 2007 sollen einen vertrauensbildenden Beitrag leisten und helfen, Vorurteile bzw. Wahrnehmungsverzerrungen abzubauen.
Auf Anfrage beim Auswärtigen Amt, Berlin in Bezug “Terroropfer mit deutscher Staatsangehörigkeit” erreichte Bayernbike am 12.12.06 folgende Stellungnahme:
"Seit dem 11. September 2001 (einschließlich) waren weltweit infolge
terroristischer Anschläge 44 deutsche Todesopfer zu beklagen: bei den
Anschlägen vom 11.9. in New York zehn, in Djerba (Tunesien, April 2002)
14, in Bali (Indonesien, Oktober 2002) sechs. Darüber hinaus starben 14
weitere Deutsche bei Anschlägen in Afghanistan und im Irak.
In Israel ist zumindest im genannten Zeitraum kein deutscher
Staatsangehöriger durch terroristische Anschläge zu Tode gekommen."
Quelle: Auswärtiges Amt, Referat GF 10 (Internationale Terrorismusbekämpfung und –prävention)
Das Staatliche Israelische Verkehrsbüro bestätigte auf Anfrage, dass es bisher keine Tourismus-Terroropfer gab. Allerdings verloren zwei Franzosen und ein Amerikaner aufgrund von Terroranschlägen ihr Leben. Sie reisten zu Familienfesten ein, weshalb es sich im klassischen Sinne nicht um Touristen, sondern um Angehörige handelte.
Quelle: Staatliches Israelisches Verkehrsbüro, Presseabteilung, Berlin
Reisebericht:
Eine wunderbare Zeit
hallo zusammen,
ich komme gerade aus israel zurueck und bin wieder einmal total begeistert von diesem land und von den menschen.
ich war 14 tage alleine in israel unterwegs, habe mir staedte und landschaften angeschaut und freunde besucht.
gewohnt habe ich in tel aviv, das ist ein guter ort um alleine zu reisen weil die bahn- und busverbindungen in alle gegenden des landes sehr gut sind.
vor allem hat mich die lebendigkeit und vielfaeltigkeit der menschen wieder einmal mitgerissen, es ist unglaublich welche vielfalt an kulturen, landschaften, menschen dieses kleine land zu bieten hat.
ich habe mich voellig sicher gefuehlt, es zeigte sich wieder einmal das medienberichte und die realitaet vor ort zwei verschiedene dinge sind.
ich kann allen menschen nur dazu raten dieses land ohne angst zu entdecken und offen fuer neue eindruecke zu sein, es lohnt sich.
Dirk B.
Reisebericht:
Israelreise
Hallo,
ich kommen gerade von einer wundervollen Israelreise zurück. Unsere Stationen waren Tel Aliv, Caesaria, Acco, Haifa, Golanhöhe, Galiläa,Tiberias, Totes Meer, Jerusalem, Eilat, Negevwüste, Betlehem!!!! und viele Orte mehr. Es gab keine Probleme und man hatte nicht einen Augenblick das Gefühl, dass man in Gefahr wäre. Im Gegenteil, überall war man herzlich willkommen. Die Vorstellungen die ich hatte, geprägt durch die Medien, waren absolut falsch. Ich kann nur eins empfehlen. Sagt z.Zt. keine Fahrt nach Israel ab, fahrt hin, ihr werdet belohnt.
Herzliche Grüsse
Hartmut S.
http://www.discoveryweltweit.de/,sportevents_2.html
Israelis entdecken neuerdings die atemberaubenden Naturlandschaften ihres Landes per Rad- oder Mountainbike
Trotz hartnäckiger Vorbehalte / Vorurteile in den westlichen Industrienationen, entwickelt sich Israel zumindest als exotische Bikedestination und erfreut sich steigender Beliebtheit. Freilich ist der Radtouristikanteil aus dem Ausland noch sehr gering - wer aber dort ist erkennt, dass die Israelis das Zweirad entdeckt haben und aktuell einen regelrechten Zweiradboom auslösten. Gerade in den klimatisch gemässigteren "Wintermonaten" begegnen einem auf den Strassen wie Wadis (ausgetrocknete Flusstäler) immer wieder Rad fahrende Gruppen.
Klima
Israel hat lang anhaltende, heiße, regenfreie Sommer (April-Oktober), und milde Winter (November-März). Die angenehmste Reisezeit ist Oktober bis Januar sowie von März bis Mai. Die klimatischen Bedingungen sind in den Regionen z.T. stark unterschiedlich ausgeprägt, so weist z.B. das wüstenähnliche Klima im Negev häufig extreme Temperaturschwankungen auf. Trockenheiße Winde bewirken starke Temperaturanstiege.
In den hügeligeren Regionen des Landes wie in Jerusalem bzw. im Norden ist das Klima kühler. Während in den Wintermonaten der Norden relativ regenreich sein kann, sind im Negev und im Süden des Landes die Niederschlagsmengen wesentlich geringer, wodurch die ausgeprägten Vegetationsunterschiede sichtbar werden.
Allgemeines zu Israel
Die Unabhängigkeit des Staates Israel wurde am 14. Mai 1948 ausgerufen.
Unterschiedliche Bevölkerungsgruppen, die sich aus zahlreichen Ethnien, Religionen, Kulturen und sozialen Schichten zusammensetzen, kennzeichnen die Bevölkerungsstruktur. Die Gesamtbevölkerung von knapp 6 Millionen Einwohnern setzt sich aus 81,5% Juden, ca. 17% Araber (Mehrheit Moslem) und 1,5% Christen, Drusen, Tscherkessen zusammen. Der eingewanderte Bevölkerungsteil stammt aus über 80 Ländern.
Geographische Lage: Israel wird im Westen vom Mittelmeer, im Osten vom großen syrisch-afrikanischen Graben, und im Süden vom Roten Meer eingegrenzt. Gemeinsame Staatsgrenzen bestehen mit Nachländern Libanon, Syrien, Jordanien und Ägypten.
Zur höchsten Erhebung zählt mit 2 224 m.ü.NN. der Hermon-Berg, während das Tote Meer mit - 392 m (unter dem Meeresspiegel) den niedrigsten Punkt der Erde darstellt.
Die offizielle Landessprache ist Hebräisch. Dazu wird auch Arabisch, Englisch (Pflichtfächer in den Schulen), Französisch, Spanisch, Deutsch, Jiddisch, Russisch, Polnisch und Ungarisch gesprochen.
Straßennamen und Geschäftsschilder sind teilweise in hebräischer, englischer und arabischer Sprache angegeben.
Der einzige internationale Flughafen - Ben Gurion Airport - liegt 18 km außerhalb von Tel Aviv entfernt in Lod. Es ist geplant Eilat am Roten Meer an das internationale Flugnetz anzubinden. Die Flugzeit aus Deutschland beträgt etwa 4 Stunden.
Diplomatische Vertretungen Israel
Israelische Botschaft in Berlin:
Botschaft des Staates Israel
Auguste-Victoria-Str. 74-78
14193 Berlin
030-890 45-500 (Zentrale)
030-8 90 45-523 + -514 (Visa-Abteilung)
030-8 90 45-423 (Info-Abteilung)
030-8 90 45-329 + -414 (Kultur)
Fax 030-8 90 45-129
e-mail: botschaft@israel.de berlin@israel.de
Internet: http://www.israel.de
Deutsche Botschaft in Tel Aviv (zuständiger Amtsbezirk: Israel):
Embassy of the Federal Republic of Germany
Daniel-Frish-Str. 3, P.O.Box 16038
IL - 611 60 Tel Aviv, Israel Tel. 00972-3-6 93 13 13/12
Fax 00972-3-6 96 92 17
e-mail: ger_emb@netvision.net.il
Internet:
http://www.germanemb.org.il
Honorar-Generalkonsulat der BRD:
Honorary Consul General of the Federal Republic of Germany
P.O.Box 6240
IL - 31061 Haifa
Tel. 00972-4-8 38 14 08
Fax 00972-4-8 37 13 53
Honorar-Konsulat der BRD:
P.O.Box 590
IL - 88104 Eilat
Tel. 00972-8-6 33 42 77
Fax 00972-8-6 33 04 91
Tipps
Reisepass erforderlich – muss über den Reisezeitraum hinaus mindest weitere 6 Monate gültig sein!
Reisejournalist Curd Biedermann bereist Israel und das Westjordanland seit 1995 regelmäßig– privat wie beruflich. Seitdem wurden über 10 000 km querbeet durch alle Regionen begeistert auf dem Rennrad bzw. MTB abgespult. Das Mittelmeer, die Berge Galiläas und Golan, See Genezareth, Judäische Wüste, Jordangraben, Totes Meer, Negevwüste und Rotes Meer verfehlten ihre eindrucksvolle Wirkung nicht. Umso mehr, als dass Judentum, Christentum und Islam in ihrer mehreren tausendjährigen Geschichte monumentale Bauten und Zeugnisse hinterlassen haben, die einen Radurlaub ungemein bereichern. |