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Gesamte
Weglänge: 18 km

Streckencharakteristik
/ Oberflächenbeschaffenheit:
Streckenprofil:
Schwierigkeit:
nicht für Familien
mit Kindern geeignet
Tourencharakterisierung:
starke Steigungen
Wir fahren zunächst
den Vilstalradweg von
Frontenhausen in westliche
Richtung und erreichen
Loizenkirchen im Landkreis
Landshut. Dort biegen
wir rechts ab und fahren
die Gemeindestraße über
Lamprechtsöd zur
Kreisstraße DGF
9, wobei es über
Berg und Tal geht. Der
Weg führt dabei
auch an Dreifaltigkeit
mit einer schönen
Kirche vorbei. An der
Kreisstraße geht
es rechts nach Oberspechtrain
weiter. Dort zweigen
wir rechts ab und fahren über
Unterspechtrain und Gschaid
die abfallende Straße
nach Loitersdorf, wo
wir wieder den Vilstalradweg
und schließlich
Frontenhausen erreichen.
Markt
Frontenhausen:
Die ältesten Siedlungsfunde
aus Frontenhausen gehen
zurück in die Jungsteinzeit
(ca. 5000 v. Chr.) und
in die Bronzezeit (ca.
3000 v. Chr.) Der Name
Frontenhausen stammt
aus der Zeit um 500-600
und bedeutet wohl "Die
Häuser des Franto".
Im Jahr 1230 erlosch
mit dem Bischof Konrad
das Geschlecht der Frontenhausener
Grafen. Dem Ort Frontenhausen
wurde am 13. Dezember
1386 durch Herzog Friedrich
von Landshut das Marktrecht
verliehen. So konnten
1986 die „600 Jahre
Markt-recht“groß gefeiert
werden. Von 1418 bis
1423 ließ Herzog
Heinrich von Landshut
um Frontenhausen eine
Ringmauer erstellen.
Frontenhausen war
im Mittelalter befestigt.
Verschwunden sind aber
die drei Tore, die Zugang
zum Markt gewährten.
Der Markt liegt reizvoll
und landschaftlich schön
im Vilstal. Die Vils,
ein kleiner, recht "selbstbewußter"
Fluß,
nimmt durch Frontenhausen
einen romantischen Schleichweg
und durchwandert das
Erholungsgebiet Mittleres
Vilstal. Der Vilsspeichersee
fünf Kilometer entfernt,
mit seinen Anlagen leistet
für die Naherholung
und auch für den
Fremdenverkehr einen
wesentlichen Beitrag.
Das Bild der Marktgemeinde
Frontenhausen ist geprägt
von der Mariensäule
mit Marktplatz. Tel.
08732/9201-0.

© Bike-Event-Medienagentur
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