Bayerischer
Jura
Bayerischer
Wald
Oberpfalzer
Wald
Bay. Golf- & Thermenland
Euregio Egrensis
Landkreise
Donau-Regen
Chambtal
Zellertaler-
Skulpturen
Regental
Lamer Winkel-
Arber
Nationalpark
Donau-Wald
Adalbert-Stifter
Dreiländer


Inhaltsverzeichnis

Streckencharakteristik
Steigungsschwerpunkte
Anbindung in Obernzell
Sehenswürdigkeiten
Haidmühle
Regionale Radtouren
Aktivitäten

Roadbooks

Fahrtrichtung Obernzell
Gesamte Weglänge:
65 km, 800 hm

Haidmühle - Jandelsbrunn 100 hm
Schwierigkeitsgrad:
1,5

Jandelsbrunn - Obernzell 700 hm
Schwierigkeitsgrad:
3,5

Fahrtrichtung Haidmühle
Gesamte Weglänge:
65 km, 1.322 hm

Obernzell - Jandelsbrunn 1.040 hm
Schwierigkeitsgrad:
4,0

Jandelsbrunn - Haidmühle 282 hm
Schwierigkeitsgrad:
2,0

Start/Zielort Haidmühle


Infos zum Rad Total Event


Streckencharakteristik / Oberflächenbeschaffenheit:

Streckenenprofil:
Die Streckenlänge von 65 km kann sicher in einer Tagesetappe bewältigt werden, wobei die Fahrtrichtung nach Haidmühle mit 1.322 Höhenmeter mehr Zeitbedarf mit sich bringt. Es ist ratsam, bereits früh genug zu starten, um die beeindruckende Landschaft ohne Zeitdruck genießen zu können, aber auch deshalb, um vor Einbruch der Dunkelheit den Zielort zu erreichen. Dies gilt insbesondere für die – meist ohne Licht ausgestatteten – Mountain-Biker.

Radwegecharakter und Eignungsempfehlung:
Die Einbindung zweier ehemaliger Bahntrassen, die dazwischen liegenden Bergpassagen mit Wald-, u. Wiesenabschnitten und herrlichen Panoramaaussichten, mit weitläufigen Hochebenen ergeben insgesamt einen äußerst abwechslungsreichen „Natur-Cocktail“ für sportlich orientierte Biker die Höhenmeter als ihr „Metier“ empfinden. Es gibt ab Jandelsbrunn keine längeren Flachetappen, vielmehr geht es in „Achterbahnmanier“ permanent rauf und runter.
Für Familien eignet sich dagegen der schön angelegte Radwanderweg - Teilabschnitt Haidmühle – Jandelsbrunn in beiden Fahrtrichtungen, der mit der geringen niviellierten Steigung auch weniger leistungsorientierten Radfahrern entgegenkommt und viel Spaß Freude schenkt.

Allgemeines
Der Donau-Wald-Radweg stellt den Lückenschluss zwischen den Höhenlagen des Bayerischen Waldes im Dreiländereck und dem Donautal (Donauleiten) dar.
Eine idyllische Hügellandschaft, ausgedehnte Bergwälder, liebliche Bachtäler – alles in allem erwartet einem eine bezaubernd ursprüngliche Kulturlandschaft.

Profil: Der Donau-Wald-Radweg verläuft 17,7 km zwischen Haidmühle und Jandelsbrunn auf einer unasphaltierten, ehemaligen Bahntrasse, überwiegend mit durchschnittlich 1% Gefälle. Dieser Teilabschnitt gilt als familiengeeignet.
Prädikat: sehr empfehlenswert!

Beginnend in Haidmühle radelt man bis Frauenberg größtenteils neben dem plätschernden Mirasalbach, der in die kalte Moldau mündet, in einer idyllischen und sauerstoffreichen Waldpassage. Der Radweg ist großzügig angelegt (mehrere Meter breit) top ausgeschildert und ab und zu von einem Rastbänkchen gesäumt.

Auffallend ist der sehr gepflegte Oberflächenbelag – die Gemeinden lassen sich die Instandhaltung offenbar einiges kosten.
Fernab von jeglichem Verkehrslärm kann sich – ob allein, in der Gruppe oder mit der Familie – von der Ruhe der Natur, der gesunden Waldluft, sowie das Rauschen des Mirasalbaches die Sinne anregen lassen.

Bei Frauenberg zweigt links der Dreiländer – Radweg ab. An dieser Position hat man den Scheitelhochpunkt der ehemaligen Bahnstrecke mit 872 m erreicht. Ab jetzt führt die ehemalige Bahntrasse in sanftem Gefälle und geschwungenen Kurven 13 km hinab nach Jandlsbrunn.
Bei KM 6.0 lädt ein Rastplatz mit Panoramaaussicht zum verweilen ein.

Im Folgeverlauf verengt sich die Trasse, tief einschneidende Felsformationen geben eine Vorstellung davon, wie hart die Menschen sich im 19. Jahrhundert mit denen ihnen damals zur Verfügung stehenden Arbeitsmittel durch die Felsen arbeiteten, um die Bahnverbindung mit Tschechien zu schaffen.
Der einzige Wehrmutstropfen zum Radwegebau gilt der Vielzahl der eingelassenen Eisenpfosten (wir zählten über 80 "Behinderungspfähle" auf 10 km Streckenlänge), dessen Abstände nicht viel größer als eine Lenkerbreite ist. Der Sinn und Zweck solcher Investitionen wird wohl weiterhin für Diskussionsstoff sorgen.

In diesen Bereichen ist große Vorsicht geboten, da unmittelbar hinter den eisernen Pfosten i.d.R. eine Verkehrsstraße zu überqueren ist , bei der während der Pfostendurchfahrt gleichzeitig die Konzentration auf möglichen Verkehr ausgerichtet sein muss, um die Vorfahrt zu beachten. Wer nachts mit einem (unbeleuchteten) Drahtesel die Strecke in leichtem Gefälle mit höherer Geschwindigkeit befährt, sieht sich einem erhöhten Unfallrisiko ausgesetzt.

Nach Neureichenau ändert sich das Landschaftsbild und das weitflächige Hügelprofil gibt immer häufiger schöne Panoramablicke auf den Bayerischen Wald frei. Kurz nach dem ehemaligen Bahnhof Jandelsbrunn zweigt man von der ehemaligen Bahnlinie links ab, um die Bahnhofstraße bergauf zu radeln. Geradeaus findet übrigens der Adalbert-Stifter-Radweg seine Fortsetzung via Waldkirchen nach Fürsteneck. Damit endet an dieser Stelle auch die Familieneignung, da es im Folgeverlauf bis ins 42 km entfernte Untergriesbach gilt, auf mittleren, aber auch schweren Steigungen 700 Höhenmeter zu überwinden. Auf diesem "Mittelstück" bewegt man sich zu 95% auf schwach befahrenen Nebenstraßen.

Die "kräftezehrenden" Höhenmeter entschädigen immer wieder mit herrlichen Bergpanoramen bis weit in den Bayerischen und Böhmischen Wald hinein.
Bei KM 28,2 erreicht man nach einem Gefällstück in einer Talsohle einen See, neben dem ein sehr schöner Rastplatz errichtet wurde, weshalb dieser Ort ein Bayernbike-Stern verdient. Gleichzeitig kann man auch gegenüber ein Webereimuseum besuchen.
Bei KM 36,8 erreicht man den kleinen Weiler Kohlstatt, dessen beide Ortsteile durch die Grenze Deutschland-Österreich "früher" getrennt waren. Man radelt an den weißen Grenzsteinen, die in die Wiesenhänge eingelassen wurden entlang, die die Landesgrenze markieren.
Danach geht es durch einen Waldabschnitt, wonach kurz darauf ein kleiner Biergarten zur kräftigen Brotzeit einlädt.
Nach 39,9 km sollte man wiederum inne halten, da am Ende der Waldpassage sich eine herrliche Aussichtsplattform befindet (Bänkchen).

Nun gilt es, einen weiteren Höhescheitelpunkt nach Wegscheid zu erklimmen, wobei etwa 1 km vor der Ortschaft erhöhte Vorsicht geboten ist, da man auf der verkehrsreichen B 388 radelt, die man nach dem Marktplatz nach links verlässt.
Als Variante wird kurz hinter Wegscheid eine Alternativroute Richtung Untergriesbach angeboten, die hier jedoch nicht beschrieben ist.

Die folgenden 6 km kann man in zügiger Bergabfahrt genießen, und sich für die kommenden Steigungen regenerieren.
Kurz darauf erreicht man den Rannastausee, der in den Sommermonaten zum Baden einlädt, um im direkten Anschluss die anstehenden 100 Höhenmeter und bis zu 16 Steigungsprozente besser bewältigen zu können. Allerdings hat man nach Erreichen von Wüstenberg bereits alle „Berge“ hinter sich gelassen. Mit hoher Trittfrequenz kann man nun dem Donautal entgegen streben.
Nach Untergriesbach mündet man rechts in eine – zum idyllischen Radwanderweg umfunktionierte ehemalige Zahnbahntrasse. Auch hier ist wieder ein Bach – der Griesenbach – Wegbegleiter.
Mit durchschnittlich 6% Gefälle geht es nun durch das Griesenbachtal hinab ins Donautal, wo man nach KM 65 in der Ortschaft Obernzell in den Donauradweg einmündet. Bis zum Zielpunkt, dem Fürstbischhöflichen Schloss Obernzell sind es noch 400 m.

bahntrassen

Steigungsschwerpunkte
Richtung Obernzell (Richtwerte z.T. mit Gegensteigungen, entnommen aus dem Roadbook):

  • 1. Jandelsbrunn ca. 17,7 – 24,9 = 7,2 km 145 hm
  • Breitenberg 1,8 km 50 hm
  • Kohlstatt 122 hm
  • Wegscheid 85 hm
  • Wüstenberg ca. 1,4 km 94 hm
  • Polzöd 54 hm

Richtung Haidmühle (Richtwerte z.T. mit Gegensteigungen, entnommen aus dem Roadbook):

  • Obernzell – Untergriesbach 4 km 254 hm
  • Wüstenberg ca. 1,4 km 75 hm
  • Wegscheid ca. 5,3 km 216 hm
  • Richtermühle ca. 2,4 km 68 hm
  • Webereimuseum ca. 2,3 km 104 hm
  • Jandelsbrunn – Haidmühle (13 km) 282 hm

Anbindungen in Obernzell
Mündet man bei KM 64,9 rechts in den Donauradweg, so radelt man
westwärts Richtung Passau. Bis zur Fritz-Schäffer-Promenade am Schiffskai sind es 17,1 km , weiter bis nach Regensburg 164 km.
Fährt man dagegen links, in östlicher Richtung, so erreicht man die Landesgrenze in Jochenstein nach 7,8 km. Bis nach Wien sind es 303 km. Donauperlen-Radrundweg

  • Tourist-Info: 94145 Haidmühle, Schulstr. 39, Tel. 08556/19433
  • Tourist-Info: 94089 Neureichenau, Dreisesselstr. 8, Tel. 08583/960110
  • Tourist-Info: 94118 Jandelsbrunn, Hauptstr. 31, Tel. 08583/9600-11 od. -15
  • Tourist-Info: 94139 Breitenberg, Rathausplatz 3, Tel. 08584/961816
  • Tourist-Info: 94110 Wegscheid, Marktstr. 1, Tel. 08592/477
  • Tourist-Info: 94107 Untergriesbach, Marktplatz 24, Tel. 08593/1066
  • Tourist-Info: 94130 Obernzell, Marktplatz 42, Tel. 08591/9116119

Sehenswürdigkeiten entlang der Wegstrecke

Neureichenau:

  • Dreisesselberg (1 339 m), Dreiländereck BRD, CZ, OÖ,
  • Haidl – Aussichtsturm (1167 m)
  • Heimat-, u. Brauereimuesum

Jandelsbrunn:

  • Wollaberg mit Wehrkirche
  • Motorradmuseum in Linden (2 km nach Bahnhofsgebäude auf dem Adalbert-Stifter-Radweg)

Breitenberg:

  • Webereimuseum
  • Sommer/Winter-Skisprunganlage (400 m vom Radweg entfernt)
  • Pfarrkirche

Wegscheid

  • Rannasee
  • Handweberei
  • Aussichtsturm Friedrichsberg (935 m)

Untergriesbach

  • Denkmalgeschützte Bürger-, u. Bauernhäuser
  • Pfarrkirche St. Michael
  • Holzbildhauer Skulpturen
  • Schaubergwerk in Kropfmühl

Start-/Zielort Haidmühle (staatl. anerkannter Erholungsort)
Die im Dreiländereck, Bayern, Südböhmen (Tschechien) und Mühlviertel (Österreich) befindliche Ortschaft Haidmühle kann mit einem Radwander-, und Mountain-Bike-Netz aufwarten, das seinesgleichen sucht. Das Dreiländer-Radparadies, weitgehend im Tal der Kalten Moldau oder des Mirasalbaches verlaufend, wurde von den "Naturfreunden Internationale" zur Landschaft des Jahres 2000 ausgezeichnet.
Der Bayerische Wald bildet gemeinsam mit dem Böhmischen Wald den größten Wald-Nationalpark Europas.
Zur Haidelregion zählen die Ortschaften Grainet, Haidmühle, Hinterschmiding, Jandelsbrunn, Neureichenau und Philippsreut. Wahrzeichen ist der 1.167 m hohe Haidel mit seinem Aussichtsturm, von dem man einen atemberaubenden Rundblick über die bayerisch-böhmischen Grenzwälder bis in die Alpen hat.
Der öffentliche Busnahverkehr RBO bietet eine Fahrradbeförderung auf der Strecke Passau – Waldkirchen – Haidmühle – Bischofsreut in den Sommermonaten Juni bis Oktober an Sonn-, u. Feiertagen an. Reservierung unter: 085/756370

Ein besonderes Prädikat mit Seltenheitswert ist, dass man beim Radfahren im Dreiländereck auch kulinarischen Spaß mit landestypischen Spezialitäten aus drei Ländern genießen kann. Mit aufgefüllten Kohlehydratspeichern lässt sich die bergige Topographie leichter bewältigen.
Die Schwierigkeitsgrade der Radwanderwege rund um Haidmühle schwanken von familienfreundlich (z.B. Adalbert-Stifter-Radweg auf ehemaliger Bahntrasse) bis hin zu anspruchsvollen Mountain-Bike-Touren, die allgemeinhin als Herausforderung für ambitionierte Biker gelten.

So bietet der Start-, bzw. Zielort des Donau-Wald-Radweges exzellente Anbindungen in alle Himmelsrichtungen:

  • Nationalpark-Radweg 108 km/1.400 hm nach Ferdinandstal via Bucina (Buchwald)
  • Adalbert-Stifter-Radweg 48 km/600 hm Fürsteneck
  • Dreiländer-Radweg 55 km/450 hm (Rundkurs, Anbindung an Grenzlandweg Kollerschlag)
  • Sumava-Tour (Pendant zum Nationalpark-Radweg auf böhmischer Seite) 102 km/1.100 hm nach Bayerisch-Eisenstein (z.T. deckungsgleich mit Nationalpark-Radweg und Nationalpark-Radrundweg
  • Radtour entlang des 42 km langen Schwarzenbergischen Schwemmkanals, der aufgrund seines flachen Streckenprofils (durchschnittliches Gefälle 0,2 Prozent!) auch leicht mit Kindern zu bewältigen ist. Nach dem Fall des Eisernen Vorhanges rückte auf den Höhen des Böhmerwaldes mit dem Schwarzenbergischen Schwemmkanal ein bis dahin eher verborgenes kleines Weltwunder in das Blickfeld des neuen Europas: "Das (s)achte Weltwunder"
  • Radtouren in der Peripherie Böhmerwald/Österreichisches Mühlviertel
  • Moldaustausee-Tour, Plöckensteinersee-Tour, Böhmerwald-Achter und viele mehr
  • Hartgesottene Mountain-Biker können auch den Dreisesselgipfel auf 1.332 m Höhe bezwingen.

Regionale Radtouren in der Haidelregion/Böhmen (bei Grenzübertritt Personalausweis erforderlich)

  • Fahrrad-Rundtour Haidmühle – Bischofsreut/Marchhäuser - Ceske Zleby – Stozec - Haidmühle ca. 19 km, Markierung: 52
    Einkehrmöglichkeit eventuell in Ceske Zleby und in Stozec
  • Fahrrad-Rundtour zum Plöckensteiner See/Tschechien
    ca. 37 km, Markierung: 54, Einkehrmöglichkeit in Cerny Kriz und Stozec
  • Tour in Böhmen ca. 18 km, Markierung: 55, Einkehrmöglichkeit in Stozec
  • Haidmühle – Bischofsreut-Marchhäuser – Krasna Hora (Schönberg) – Haidmühle ca. 23 km, Markierung: 56
    Einkehrmöglichkeit in Haidmühle, Auersbergsreut und Bischofsreut
  • Familien-Radwanderung/Rundtour ca. 25 km, Markierung: 57
    Einkehrmöglichkeit in Frauenberg!
  • Fahrrad-Rundtour Haidmühle-Duschlberg ca. 30 km,
    Markierung: 58, Keine Einkehrmöglichkeit
  • geführte Radtour, Fahrradtour nach Horni Plana/Oberplan
    ca. 26 km
  • geführte Radtour in Böhmen, Dobra - Cerny Kriz - mit Einkehr

Sehenswürdigkeiten/Aktivitäten in der Haidelregion

  • Bischofsreuter Waldhufen(auf etwa 1000m bedeutende u. einzigartige Landschaften Mitteleuropas, im bayerisch – tschechischen Grenzgebiet
  • Haidel – Aussichtsturm
  • Dreisessel (1.339 m, bizarre Felsformationen)
  • Plöckenstein (1.379 m)
  • Waldmuseum
  • Hallen-, u. Wellenbad
  • Badeseen
  • Wanderwegenetz
  • Drachenfliegen
  • Böhmerwaldmuseum
  • Waldmuseum
  • Trimm dich Pfad, Waldlehr-Pfad
  • Wintersport (Ski, Rodel, Langlauf, Pferdeschlitten, Eisstockschießen, Wintercamping)
    Schlittenhundesport, jährlich im Februar offizielle internationale Schlittenhunderennen


Sehenswürdigkeiten rund um Obernzell

  • Fürstbischöfliches Schloss Obernzell, mit Zweigmuseum des Bayerischen Nationalmuseums für Keramik
  • Doppeltürmige Rokoko – Pfarrkirche
  • Donauufer – Promenade
  • Nixenplatz (Donau-Nixe Isa, der Sage nach eine Schwester der Loreley)
  • Flusskraftwerk Jochenstein (größtes in Deutschland)
  • Haus am Strom (Informationszentrum, Erlebniswelt mit Multimedia)

(Von Haidmühle nach Obernzell)

(Von Obernzell nach Haidmühle)


  HAIDMÜHLE


Dieses Projekt wird von der
Europäischen Union kofinanziert.

 



Bayerischer Jura
Bayerischer Wald
Oberpfälzer Wald
Bayerisches
Golf- & Thermenland
Regensburg
Fichtelgebirge
Steigerwald
Gunzenhausen (Fränkisches Seenland)
Ferienregion
Waginger See
space
Dreiländereck