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Inhaltsverzeichnis
 Gesamte
Weglänge - Streckencharakteristik
Berganstieg
Ferienregionen
Highlights
Arber
Fazit
Sehenswürdigkeiten
Anbindung
Roadbooks

Gesamte Weglänge: 50.5 km
Schwierigkeitsgrad:
Miltach - Lam 2.5
Lam Brennessattel (Arber) Bayerisch Eisenstein
4.5
Kumulierte Höhenmeter: Miltach Lohberghütte
360hm + Arberaufstieg 430hm = 800 hm
Umgekehrte Fahrtrichtung: Arberaufstieg 330hm + Lohberghütte
Miltach 170hm = 500 hm
Streckencharakteristik:
Der
Lamer Winkel-Arber-Radweg verläuft auf asphaltierten
Radwegen bzw. schwach befahrenen Nebenstraßen und weist
von Miltach bis Lohberg nur unmerkliche Steigungsabschnitte
auf,
auch wenn man sich ab Hohenwarth in Richtung Lam zusehendst in
einem enger werdenden Taleinschnitt bewegt, dessen Berggipfel
oftmals über 1000 m liegen.
Sichtbar rücken die ersten hügeligen Vorboten des Bayerischen
Waldes näher, dessen erste Bergausläufer sich mit längeren
Steigungsabschnitten nach dem Ortsende von Lam ankündigen.
Das
"humane" Streckenprofil mündet ziemlich abrupt
nach Lohberghütte - wo der ca. 8 km lange Bergaufstieg
beginnt - in einen sehr anspruchsvollen Teilabschnitt mit kleinen
wie
großen Naturwundern. Fernab vom stressgeplagten Straßenverkehr,
genießt man plätschernde Bäche, uralten Baumbestand
sowie mit steigenden Höhenmetern überwältigend
schöne "Bayerwald- Ausblicke", die der Radler
als unvergessliche Impressionen mit nach Hause nimmt. Spätestens
ab hier zeigt der Bayerische Wald seinen wahren "Mittelgebirgscharakter".
Der schweißtreibende Aufstieg zum Bergplateau wird
mit atemberaubenden Panoramablicken in alle Himmelsrichtungen
entschädigt.
Zu Recht verdient diese Region das Prädikat "MTB-Terrain".
In Punkto Anspruchsprofil nehmen sich beide Fahrtrichtungen zum
Brennessattel nichts.
Ost-, wie Westaufstieg weisen kurzzeitig anspruchsvolle "Rampen"
mit bis zu 19 % Steigungsniveau auf. Also Proviant u. Trinkwasserbedarf
vorher checken - auch wenn immer wieder plätschernde
Bäche, bzw. Wasserrinnsale die Strecke kreuzen - sie
könnten nach längeren Trockenperioden versiegt sein.
Allenfalls das unterschiedliche Höhenniveau der Talsohle
unterscheidet die Aufstiege: von Lohberghütte gilt es,
etwa 430 Höhenmeter auf den Brennessattel zu überwinden,
während von Bayerisch - Eisenstein her "nur"
ca. 330 Höhenmeter zu erklimmen sind, da Bayerisch -
Eisenstein etwa 100 m höher als Lohberg auf der gegenüberliegenden
Bergseite liegt.
Berganstieg von Lohberg:
Vom großen Parkplatz aus (ca. 1.5 km nach der Ortschaft
Sommerau) beginnt der etwa 2 km lange, schwierigste Streckenteil
mit durchschnittlich 8-10 %, maximal bis zu 16% Steigung.
Zur Freude des Bikers flacht sich nach der Waldlichtung (180
Grad-Kehre) die restlichen 3 km auf ein durchschnittliches Steigungsniveau
von 4-5% ab, bis der Scheitelpunkt auf dem Brennessattel in 1030
m Höhe erreicht ist.
Berganstieg von Bayerisch Eisenstein:
Der eigentliche 4.5km lange Berganstieg beginnt am Verzweigungspunkt
des Regental-, und Lamer-Winkel-Arber-Radweges, 2.7 km von Bayerisch-Eisenstein,
Bahnstation entfernt in etwa 710 m Höhe. Der erste Bergpassagenabschnitt
von 3 km Länge weist Steigungsprozente unter 10% auf, während
der "finale Schlussspurt" zum Brennessattel kurzzeitige
Rampen jenseits von 16% schon einiges an Kondition abverlangt.
Hier heißt es: Kräfte sorgsam einteilen, um auf dem
Scheitelpunkt sein ganz persönliches Erfolgserlebnis zu
feiern.
Ferienregionen
Wer mehr
Zeit mitbringt und die Tour genießerisch anlegt, oder gar
einen Urlaubsort sucht, seien zwei touristisch erschlossene "Gebiete"
als Übernachtungsregion empfohlen. Konditionierten Radsportlern/Mountain-Bikern
bietet sich die Peripherie rund um das Arbergebiet (bergiges
MTB-Gebiet)
an, während die Ferienregion rund um den Blaibacher See
eher den Genuss-Radwanderer, Familien und Gelegenheitsradler
anspricht,
da das lokale Radwandernetz neben bergigen Radrouten auch aus
Radwanderwegen mit leichterem Schwierigkeitsprofil besteht.
Jedenfalls ist der Naturpark Oberer Bayerischer Wald, den der
Lamer-Winkel-Arber-Radweg in weiten Zügen durchkreuzt bekannt
für seine reine Luft, intakte Natur und das heilsame Mittelgebirgsklima.
Die hervorragende radtouristische Infrastruktur gepaart mit
dem
attraktiven Radwanderwegenetz sowohl des Landkreises Cham, als
auch dem riesigen Mountain-Bike-Gebiet der Landkreise Regen
und
Deggendorf ergibt Tourvariationen unterschiedlichster Ansprüche
"en masse".
Die örtlichen Fremdenverkehrbüros / Tourismusämter
informieren gerne.
Beschilderung
Die Ausschilderung läuft von Miltach bis zur Gabelung in
Blaibach-Kreuzbach unter dem deckungsgleichen "Regental-Radweg",
ebenso ab der Einmündung 2.7 km vor Bayerisch-Eisenstein.
Achtung: während der Bergabpassage nach Bayerisch
Eisenstein an der großen Waldwegkreuzung aufpassen, um
das Hinweisschild auf der linken Seite in der Raseninsel nicht
zu
übersehen. Wer hier nicht links in den deckungsgleichen
Regental-Radweg nach Bayerisch Eisenstein abbiegt, der
fährt den
Regental-Radweg (kurz darauf rechts) entgegengesetzt Richtung
Zwiesel, und dreht
eine unfreiwillige "Ehrenrunde".
Die Namensgebung des Flusses Regen, "Weisse Regen" und
der "Schwarze" Regen
Von der Vereinigung der "Zubringerflüsse" Weisser
Regen u. Schwarzer Regen in der Nähe des Stauwehres am
Blaibacher See, trägt der Fluss bis zur Donaumündung
in Regensburg den Namen Regen. Nachdem man die Verengung des
Blaibacher Sees
beim Kraftwerk überquert, fährt man ab der Mündung
flussaufwärts dem "Weißen Regen" entlang
in nordöstlicher Richtung, während der "Schwarze
Regen" aus südlichöstlicheren Gefilden nämlich
von Bayerisch Eisenstein über Regen u. Viechtach,
in den Höllensteinsee und schließlich in den
Blaibacher See mündet.
Highlights
Als landschaftlich besonders reizvoll ist die Flachetappe zwischen
Miltach und Bad Kötzting und weiter die leicht hügelige
Wegstrecke bis zum Ortsbeginn von Hohenwarth. Idyllische Nebensträßchen,
z.T. kurze unasphaltierte Waldpassagen, Bergpanorama inclusive
alles dabei, was ein Radlerherz höher schlagen lässt.
Die Stadt Bad Kötzting hat es clever verstanden, den Lamer-Winkel-Arber-Radweg
am Stadtrand in einem Grüngürtel zwischen dem Weissen
Regen und dem Kurpark Auwiesen entlang zu führen, und
bei KM 10.6 einen traumhaft gelegenen Rastplatz direkt über
dem Regen angelegt der vergessen macht, dass man sich
nur wenige hundert Meter von der Innenstadt befindet weshalb
dieses "Kleinod" ein <Bayernbike-Sternchen> als
Auszeichnung verdient.
Trotz der landschaftlich generell attraktiven Streckenroute,
zählt
der etwa 18 km lange Abschnitt zwischen Lohberg nach Bayerisch
Eisenstein im wahrsten Sinne des Wortes zu den einzigartigen
Höhepunkten dieser anspruchsvollen Bayerwaldroute. Allerdings
ist dieser Teilabschnitt als reines Mountain-Bike-Terrain qualifiziert,
und bleibt durch das schwere Bergprofil nur trainierten Radsportlern
vorbehalten.
Tipp: Damit das Radlerparadies Bayerischer Wald, das sich hier
von einer seiner schönsten Seiten zeigt, nicht nur sportlich
ambitionierten Mountain-Bikern zugänglich ist, kann man öffentliche
Verkehrsmittel zur "Bergaufstiegshilfe" nutzen, wodurch
sich das Arbergebiet einem wesentlich breiteren Radwanderpublikum
erschließt. Sowohl von Bayerisch Eisenstein wie
auch von Lohberg oder Bodenmais fahren täglich Busse mit
Radtransportmöglichkeit
zur Arber-Talstation.
Tipp: wer an heißen Sommertagen unterwegs ist, kann sich
im Blaibacher See, Seepark Arrach (Eintritt frei) / und/oder
im Arber Wellenbad in Bayerisch Eisenstein die
"heißgekurbelten"
Wadeln kühlen und sich je nach Fahrtrichtung
von den Strapazen entspannen oder sich mental schon die
nächsten Höhenmeter vorbereiten.
Alternative Arber
Für Radwanderer wie Mountain Biker zählt der
Große Arber mit Fug und Recht zu den im wahrsten
Sinne des Wortes herausragenden Höhepunkten des Bayerischen
Waldes.
Wer eine einzigartige Panoramaaussicht auf den Bayerischen-,
u. Böhmischen Wald bei guter Fernsicht bis zur Alpenkette
genießen möchte, sollte der Arber-Talstation
zumindest eine Stippvisite abstatten.
Ist man erst mal auf dem Brennessattel angekommen, dann trennen
nur 1.5 km die Radroute von der Möglichkeit des "Gipfelaufstiegs".
Möchte man die Bergaussicht noch toppen, so bringt einem
die Arber Gondelbahn auf "das Grüne
-Gipfeldach"
des Bayerwaldes auf 1456 m Höhe - dem König des Bayerischen
Waldes.
Der Große Arber erreicht übrigens als einziger Gipfel
des Bayerisch-Böhmischen Grenzmassives die klimatische
Waldgrenze. Wer möchte, kann von der Bergstation der Gondelbahn
zum Gipfelkreuz einen einstündigen Fußmarsch um
den Arbergipfel absolvieren. Für den Radwanderer und Mountain Biker
eine willkommene Abwechslung zum "Kurbeln".
Dass Pedaleure herzlich willkommen sind, zeigen Fahrradständer
an der Talstation sowie die Möglichkeit von Gepäckdeponierung,
vor allem aber eine Preisreduzierung für Berg-, u. Talfahrten
mit der Arber Bergbahn, sofern man einen Fahrradhelm vorzeigt.
Fazit
Die Tatsache, dass man die höchsten Gipfel des Bayerischen
Waldes zu Gesicht bekommt macht diesen Radwanderweg zu einem
Radwandererlebnis
mit besonderer Note.
Eine kurze Auswahl bekannter Bergnamen: Großer Arber 1456
m, Kleiner Arber 1 384 m, Großer Rachel 1453 m, Lusen 1373
m, Plöckenstein 1363 m, Großer Falkenstein 1315 m,
Großer
Osser 1293 m, Kaitersberg 1034 m, Hoher Bogen (Burgstall 976
m, Schwarzriegel
1079 m), und weitere ca. 30 Gipfel mit mehr als 1000 m Höhe
befinden sich in unmittelbarer Umgebung.
Allein das "Landschaftspotential" erzeugt die Anziehungskraft,
aus welchem Grund der Lamer-Winkel-Arber-Radweg seine Anhänger
und Liebhaber finden wird.
Zum grenzüberschreitenden Regental Radweg stellt der
Lamer-Winkel-Arber-Radweg eine alternative/ergänzende Bayerwald-Achse
dar die sogar ca. 30 km kürzer ist als die südöstliche
Streckenroute des Regental Radweges.
Tipp: trotz relativ guter Beschilderung sind Kartographie sowie
Radwege-Roadbook wichtige Ausrüstungsmerkmale gut organisierter
Radwanderer, da ohne Streckenkenntnis bzw. Übersehen von
Radwege-Hinweisschildern "Umwegekilometer" drohen.
Schlussresümee: wer an knackigen Aufstiegen und rasanten
Gefällstrecken in landschaftlich unberührten Regionen
Gefallen findet, dem bietet der Lamer-Winkel-Arber-Radweg neben
der physischen Herausforderung ein Naturerlebnis von erster Güte.
Kombinations-, und Anbindungsmöglichkeiten
Der Regental-Radweg stellt für den Lamer-Winkel-Arber-Radweg
eine ideale Ergänzungs-, bzw. Variationsfunktion dar: er
kann als "Südvariante" für Rück-,
Hinfahrten dienen.
Aber auch als "Verlängerung" des Lamer-Winkel-Arber-Radweges
bietet sich der Regental Radweg geradezu an.
Sowohl vom Start-, u. Zielort Miltach dient er als direkte Anbindung
zur/nach historischen Stadt Regensburg, via Cham, Roding, Nittenau
und Regenstauf Städte die allemal besuchenswert sind.
Der Start-, u. Zielort Miltach ist ebenso vom/zum internationalen
Donauradwanderweg von/nach Bogen auf dem Donau-Regen-Radweg erreichbar.
Tägliche Zugverbindungen von Bayerisch Eisenstein
nach Regensburg u. zurück, machen problemlos "One-Way-Trips"
möglich. Der öffentliche Nahverkehr (Busverkehr u.
Oberpfalzbahn) erschließt auch die ländlichen Regionen
im Landkreis Cham.
Da die letzten 2.7 km auf dem deckungsgleichen Regental-Radweg
zurückgelegt werden, bietet sich der grenzüberschreitende
Regental - Radwanderweg als Anbindung zu weiteren "Entdeckungen"
zu "böhmischen Dörfern" an. Vom Zielpunkt
in Bayerisch Eisenstein kann das Radwanderwegenetz des
Böhmerwaldes (Tschechien) vielen Radwanderern ein interessantes
Neuland verbunden mit einer Brise "Abenteuer"
bieten, was sich nach der EU-Eingliederung im Jahre 2004 u.U.
schnell ändern kann.
Eine
interessante "Rundschleife" bietet
die Verlängerung des Regental Radweges nach Zelezna
Ruda (Markt Eisenstein/Böhmen), bei der man direkt am
Bahnhof in Bayerisch Eisenstein die Landesgrenze passiert
und später
im Wald abermals die Landesgrenze Ferdinandsthal-Debrnik (Startpunkt
des Nationalpark-Radweges) überschreitet, um wiederum
bayerisches Territorium zu erreichen. Über Zwieseler
Waldhaus erreicht man Ludwigsthal, von wo man nach rechts
wiederum nach Bayerisch
Eisenstein zurück fährt, oder nach links Richtung
Zwiesel und weiter zur Kreisstadt Regen radelt.
Sehenswürdigkeiten:
Schloss
Altrandsberg mit Weltkunst-Replikate-Museum
(5 km von Miltach),
Schloss
Miltach
Blaibacher
See
Wallfahrtskirche
Weißenregen,
Bad Kötzting:
Kirchenburg
Wehranlage
mit Schloss
Pfingstritt Museum
Glockenspiel
(tägl. 11.00 Uhr am Alten Rathaus)
Schnapsmuseum
Hohenwarth
Neugotische
Pfarrkirche,
Arrach:
Seepark Arrach
Hinterglasbilderausstellung
in der Pfarrkirche St. Wolfgang,
Lam:
Besucherbergwerk
Fürstenzeche
Mineralienmuseum
Märchen-,
u. Gespensterschloss
Pfarrkirche
St. Ulrich;
Lohberg:
Bayerwald Tierpark
Lohberg
Glashütte
Naturschutzgebiet
Kleiner Arbersee mit schwimmenden Inseln
Naturbad
Huber Weiher
Hindenburgkanzel
Lohberger
Mountain Bike Routen (Bergradeln zwischen
Osser u. Arber)
Bayerisch Eisenstein:
Localbahnmuseum
Grenzbahnhof
Arber Wellenbad
Glashütten
Märchenwald
Pfarrkirche
Anbindungsmöglichkeiten
Ziel Radwegeknotenpunkt Miltach 395 m; Fußgängersteg
beim Regen
Regental-Radweg nach Cham 18 km, Regensburg 93 km
Regental-Radweg nach Viechtach 16 km, Bayerisch Eisenstein 79
km
Donau-Regen-Radweg nach Bogen, 38 km
Ortsmitte Miltach 0.5 km
Ziel Radwegeknotenpunkt Bayerisch - Eisenstein 730 m (Bahnhof)
(Grenzübergang für Radler u. Fußgänger, 1.04.
30.09. 6.00 bis 22.00 Uhr;
1.10. 31.03. 8.00 bis 18.00 Uhr geöffnet, Ausweispflicht)
Regental Radweg: Zwiesel Regen Viechtach
Cham Roding Nittenau Regensburg (170
km)
Rundtour auf dem Regentalradweg (Ost-, u. Westroute): Bayerisch Eisenstein Zelezna Ruda Ferdinandsthal
Ludwigsthal Regenhütte Bayerisch Eisenstein
(21 km)
Nationalparkradweg: Frauenau Mauth Haidmühle
(108 km)
Startort im Ferdinandsthal (Landesgrenze Ferdinandsthal-Debrnik)
ca. 5 km via Zelezna Ruda;
Bike
Sport News
Reportage Lamer-Winkel-Arber Radwanderweg von
Bayernbike
"Von Miltach nach Lam noch ganz harmlos und sanft,
legen Pfad und Revier Richtung »Bayerwaldriese«
bald kräftig zu. Dadurch kommen genießerische wie
geländegängige Biker auf ihre Kosten. ..."
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(Von
Miltach nach Bayerisch Eisenstein)
(Von
Bayerisch Eisenstein nach Miltach)
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