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Die Bajuwaren-Erlebnistour
Auf den Spuren der Bajuwaren

deutschlandösterreich


Spannende Informationen und eine virtuelle Navigation
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STECKBRIEF


Streckenlänge Hauptroute:
Nebenrouten
:
Höhenmeter (Hauptroute):
Höhenmeterquotient (HQ):

 

124 km
100 km
1 138 hm
9.2 (HQ 5.0 – 10.0; leicht)

Gesamtschwierigkeitsgrad (GSG, Gesamtwertung) 2.0
4.4 km unasphaltierte Fahrbahnoberfläche
Tiefster Punkt: KM 101.8; 392 m.ü.NN. (Ettenau, Salzachtal)
Höchster Punkt: KM 46.4; 635 m.ü.NN. (Hauptroute)
Haunsberg 720 m.ü.NN. (Nebenroute)

Lage: Chiemgau / Salzburger Seenland / Oberinnviertler Seenplatte (Streckenverlauf diesseits u. jenseits der bayerisch-salzburgischen Grenze: 44 km auf deutschem- 80 km auf österreichischem Staatsgebiet) Dem Charakter einer Rundtour entsprechend, ist beliebiger Einstieg möglich. Die Fahrtrichtung wird entgegengesetzt des Uhrzeigersinns empfohlen.

Intervallschwierigkeitsgrade (ISG, Etappenwertungen):

Waging am See (KM 0) – Laufen (KM 22) km, 230 hm / 147 ghm, HQ 10.5
ISG 2.0
Laufen (KM 22.0) – Mattsee (KM 56.0) , 34 km / 378 hm  / 382 ghm HQ 11.1 ISG 2.5
Mattsee (KM 56.0) – Tittmoning (KM 102.0), 46 km / 353 hm  / HQ 7.7 ISG 2.0
Tittmoning (KM 102) – Waging am See (KM 124), 21 km,  177 hm HQ 8.4 ISG 1.5

Bergschwierigkeitsgrade (Einzelbergwertung)
Hauptroute
KM 23.3; 0.7 km Länge max. 13% Steigung,   50 hm auf 450 m.ü.NN.
BSG 3.5
KM 38.1; 1.5 km Länge max. 20% Steigung, 108 hm auf 560 m.ü.NN. BSG 3.5
Nebenroute
KM 30.0 Nußdorf 2 km max. 20% Steigung, 241 hm auf 700 m.ü.NN.
BSG 4.5


 Schwierigkeitsgrad-Scallierung Genuss-, Tourenradler
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 MEDIABOX


Eignungsklassifizierung „Mensch“
Der in weiten Teilen familiengeeignete Radwander-Rundweg führt abseits der Hauptverkehrsstraßen, auf äußerst schwach befahrenen Land- und Gemeindeverbindungsstraßen, vorzüglich ausgebauten Wirtschaftswegen oder ausgewiesenen Radwegen durch herrliche Natur- und Kulturlandschaft. Das Gelände weist zwar einige – bis auf zwei Ausnahmen in Österreich - allesamt Anstiege „sanfterer Prägung“ mit geringen Höhenmeterdifferenzen auf. Grundsätzlich sammelt man die Gesamthöhenmeter auf der Rundtour emsig durch viele kleinere Steigungen - im Mittel 10 bis 20 Höhenmeter.

 Eignungsklassifizierung „Material“
Da die Bajuwarentour Wirtschaftswegen, kaum befahrene Nebenstraßen oder separaten, asphaltierten Radwegen verläuft eignet sich die Route für nahezu alle Radgattungen wie z.B. Renn- Trekking- Cross- Fitness- und Tourenräder. Schmalbereifte Rennradler können die 3 unasphaltierten Stellen auf parallel verlaufenden Straßenverbindungen (Schwerpunkt Tittmoning) umgehen. Schotter- bzw. aufgekiester Oberflächenbelag landwirtschaftlich genutzte Wege: KM 13.1 (0.7 km Länge), KM 100 im Salzachtal (1.7 km Länge), KM 103.3 (ehemalige Bahntrasse  2.0 km Länge).

 Rollsport- und Inlinetauglicher Streckenabschnitt
Der z.T. identisch verlaufende Seeweg um den Waginger See bietet für die Rollsport- und Inlinerfraktion Optimalbedingungen. Flaches Streckenprofil und exzellenter Asphaltbelag sorgen auf dem Radweg für Rollsport- Inline- und Speedscatingspaß. Von Waging aus via Petting, Tettenhausen umrundet man die „untere Acht“ in einer „kleinen Schleife“ den Waginger See.

Aussichtspunkte: KM 26.0, KM 27,2 KM 34.9, KM 36.8, KM 40.0, KM 48.4, KM 74.7, KM 81.9, KM 84.8, KM 93.0, KM 106.0, 113.8


 Kurzportrait
Ausgangspunkt der Bajuwarentour ist das schmucke Waging am See im Chiemgau, Südostbayern. Die äußerst abwechslungsreiche Streckenführung verläuft nahezu verkehrsfrei – entweder auf asphaltierten Radwegetrassen oder kaum befahrenen Nebenstraßen durch die wasserreiche Voralpenregion der Trumer- Seenlandplatte im Salzburger Land bzw. Oberösterreich. Der Radler taucht in überwiegend bäuerlich strukturierte Landschaft ein - die historisch durch den eiszeitlichen Salzachgletscher geprägt und geformt wurde und sich durch geringe Besiedlungs-, und Verkehrsdichte, gesunde Mittelgebirgsluft, Menschen mit Traditionsbewusstsein und imposantem Alpenpanorama auszeichnet.
Nomen est omen – der Name ist Programm. Der Themenradweg informiert über die Ur- und Besiedelungsgeschichte des Volksstammes der Bajuwaren in der deutsch-österreichischen Grenzlandregion.

 Zeitmanagement
Sportlich ambitionierte Rennradler, für die der Leistungsaspekt erstrangig ist, schaffen die Strecke als Tagesetappe. Allerdings bleibt für Pausen, Besichtigungen etc. nur wenig Spielraum.
Genuss- und Freizeitradler, für die der Erholungs- und Erlebniseffekt im Zentrum ihrer Freizeitaktivität steht, kalkulieren eine Zweitagestour. Das „Erfolgsgeheimnis“ einer effizienten Genusstour liegt in der ausgewogenen Balance von gemütlicher Fahrtgeschwindigkeit, leistungsoptimierten Tagesetappendistanz einerseits und ausreichender Entspannungsphasen sowie Zeit für Kultur und Natur andererseits. Sofern man keine zu langen Bade- und Kulturstopps einlegt,  bzw. ausgedehnte Abstecher unternimmt, verbleibt bei einer 2 tägigen Tour Zeit für  regelmäßige Verschnauf- Rast- und Einkehrpausen sowie Stippvisiten und kurze Kirchen- u. Klosterbesichtigungen.
Wer ausgiebigeren Badespaß, Museumsbesuche, Abstecher von der Hauptroute oder mit einer Schifffahrt auf den Trumer Seen liebäugelt, plant eine Dreitagestour.
Trotz nötiger Zeitplanung - zuliebe des geregelten Tourablaufes - sollte der Grundsatz beherzigt werden, sich nicht im Sinne einer möglichen „überfrachteten“ Reiseplanung selbst zum Sklaven zu machen! Ausreichende „Zeitpuffer“ innerhalb der Tagesplanung, die genügend Spielräume – auch für „Unvorhergesehenes“ - lässt, steigert den Genuss und schont die Nerven.
Die Strandbadeorte Seham, Obertrum, Mattsee und Perwang mit ausgeprägter touristischer Infrastruktur bieten sich auf halbem Wege im Falle einer Zweitagestour als Übernachtungsorte an. Wird die Hauptroute mit Nebenrouten ergänzt, oder ist gar eine Stippvisite der Mozartstadt Salzburg (1 Zusatztag erforderlich) beabsichtigt, so lassen sich Streckenvarianten zu mehrtägigen Touren ausbauen.
Da die Bajuwaren-Erlebnistour das grenzüberschreitende natur- und kulturgeschichtliche Erbe im bayerisch- oberösterreichisch-salzburerischen Raum der Bajuwaren in den Mittelpunkt stellt, sollten „Kulturbeflissene“ entsprechende zeitliche Freiräume einplanen.Die Hauptroute lässt sich durch Querverbindungen an mehreren Stellen verkürzen.

 Sicherheitstipps
Das bayerische Landesamt für Wasserwirtschaft informiert über mögliche, bayerische Überschwemmungsgebiete.
Der Hochwasser-Nachrichtendienst Bayern bietet neben der Salzach für 40 weitere bayerische Flüsse (5000 Flusskilometer) tagesaktuelle Pegelstände, sowie bereits erreichte Meldestufen unter www.hnd.bayern.de. Insbesondere unasphaltierte Abschnitte bleiben nach längeren Regenperioden, Stürmen etc. von witterungsbedingten „Streckenmängeln“ manchmal nicht verschont.

 
 

 BIGPOINTS

  • Hochgebirgslandschaftspanoramen
  • Natur- und Vogelschutzgebiete 
  • Seeweg: Rollsport- und Inlinegeeignet (Waginger See)
  • Hervorragende Fernradwegenetz – Anbindung
  • Historische Altstädtchen, Burgen, Kirchen, Klöster
  • Atemberaubende Aussichtspunkte
  • Bajuwarenmuseum Waging am See
  • Bajuwarengehöft Mattsee
  • Schifffahrt auf der Trumer Seenplatte
  • Zahlreiche Variations- und Kombinationsmöglichkeiten
  • 8 Naturbadeseen entlang der Hauptroute + 3 Naturbadeseen (Nebenroute)
  • 12 Strandseebäder
  • kaum befahrene Nebenstraßen, Forst- und Wirtschaftswege bzw. verkehrsfreie Radwegetrassen
  • Gute radtouristische Infrastruktur bei moderatem Preisgefüge
  • Bahn & Bike: kostenlose Fahrradmitnahme im Landkreis Traunstein
  • Traditionelle Herbstfestivitäten (Chiemgau: Leonhardiritte, Viehmärkte, Almfeste; Salzburger Land – Oberösterreich: Bauernherbst)
  • Ibmer Moorwanderweg – macht müde Radlbeine wieder munter!
  • Bajuwarenherbst am Waginger See

 




© Biketouristik

Dieses Projekt wird von der
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