Streckengrafik mit Höhenprofil - AOK-Familientour, 42 km


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Kinderträume werden war

Zum Auftakt bietet der AOK-Familientag - für den Landrätin Tanja Schweiger als Schirmherrin fungiert - auch dieses Jahr wieder ein tolles (Unterhaltungs-) Programm mit Hüpfburg, Kinderschminken u.v.m. 

Startunterlagenausgabe

Start- Zielarea Burgweintinger Schule

Startunterlagenausgabe für Familienrunden Samstag von 12:00 - 13:00

Startzeiten Samstag: 13:00 Uhr (43 km) 13:15 Uhr (24/17 km)

Streckencharakteristik

Die Routenwahl sollte alters- und leistungsgemäß dem körperlichen Entwicklungsstand des Kindes entsprechen. Unasphaltierte Passagen erfordern geländegängige Bereifung (für Rennräder ungeeignet).

Die Verpflegungsstationen befinden sich in Oberndorf (Hofeinfahrt Gaststätte Berghammer - ausschließlich 43 km-Route) und am Waldspielplatz Pentling, die von allen Teilnehmern angesteuert wird (ca. 1 km nach Hohengebraching).

Strecken

Familienspaß 15 km

Familienspaß 25 km

Donauwellen 40 km

  • 17 km Route / 170 hm  - eine Verpflegungsstation KM 8.5 
  • 24 km Route / 290 hm - eine Verpflegungsstation KM 15.5
  • 43 km Route / 300 hm - zwei Verpflegungsstationen KM 21 + KM 34

Natürlich gibt es weder nach oben noch nach unten eine Altersbeschränkung. Auf den Schnuller brauchen die Stepkes nicht verzichten.

Drei Rundtouren sprechen Kinder jeden Alters an. Die Verpflegungsstopps in Oberndorf bzw. auf dem idyllischen Waldspielplatz bei Pentling bieten genügend Gelegenheit leckere Energiehäppchen und Flüssigkeit aufzunehmen.

Highlights 

  • Hüpfburg
  • Kinderschminken
  • Mountainbike-Verlosung
  • Pokale für alle teilnehmenden Kinder
  • Livemusik mit den Spotznkamplern
  • Gebührenfreie Fährpassage über die Donau (43 km - Strecke)

Strahlende Augen - Vorfreude ist die schönste Freude, die den Sprösslingen ins Gesicht geschrieben steht. Ungeduldig können sie kaum erwarten, endlich von der "Leine" gelassen zu werden.

Der AOK-Familientag ist für illustre Radgattungen bekannt: Lastenräder, E-Bikes, Mountainbikes, Fatbikes, Kinder- und Trekkingräder sowie Radgespanne samt Sonderumbauten. Letztlich spielt es keine Rolle welches Rad zum Einsatz kommt. Hauptsache eine geländetaugliche Bereifung, da die Strecken teilweise über Schotterwege führen.

Die Teilnehmer fiebern ungeduldig dem Start entgegen. Punkt 13.00 Uhr bzw. 13.15 (15 km) fällt der Startschuß. 

Landrätin Tanja Schweiger - Schirmherrin des AOK-Familientags - richtet vor dem Start ein Grußwort an alle Teilnehmer und wünscht ihnen viel Spaß bei den Rundtouren im Landkreis Regensburg.

Soweit es die Helferdienst-Einteilung erlaubt lassen sich manche Vereinsmitglieder den Familientag mit Kind & Kegel nicht entgehen.

Ready to go

Gespannt wie Pfitscherpfeile können die Kids den Startschuss kaum erwarten. Gemeinsam wird der Countdown herunter gezählt. 

Selbst für Radamateure wie z.B. Rainer Steinberger ist der bevorstehende 205 km Marathon bei der Welt-Kult-Tour am nächsten Tag kein Hinderungsgrund, mit seinem Filus beim AOK-Familientag die 40 km Runde zu drehen.

Nachdem die Burgweintinger Wohnsiedlung in der Kirchfeldallee durchquert ist kommt man entlang der Franz Josef Strauss Allee langsam auf Touren. Der leicht ansteigende Radweg führt an der Continental-Arena und dem Klinikum vorbei hinauf zum Ziegetsberg (106 hm). Wie an der Perlenschnur aufgereiht, trollt sich der Radlertross verkehrsfrei dahin. Parallel zur Franz-Josef-Strauß-Allee brauchen Eltern bis auf zwei Straßenquerungen nicht mit Argusaugen ständig auf Autos achten. 

Zielstrebig wird die leichte Steigung hinauf pedalliert. Faszinierend, wie die Beinchen wirbeln und so manchen Erwachsenen im Schlepptau ins Schwitzen brachten.

Ein Hightech-Rad braucht es nicht. Auch ein gut 20 Jahre altes MTB mit Elastomere-Federgabel erfüllt vollkommen seinen Zweck. Der Uniberg (4.3 km/106 hm) mit einer Durchschnittssteigung von 2,4 % ist relativ schnell überwunden. Vom Hochplateau aus hat die 15 km-Route insgesamt nur noch 64 hm.

Am Ziegetsberg wird die Augsburger Straße (Ampel) überquert. Danach geht es links leicht abschüssig auf dem Radweg Richtung Pentling weiter.

An der Landkreisgrenze wird der Stadt Regensburg der Rücken gekehrt. Ab dem Kreisverkehr in Pentling  endet der Radweg, weshalb auf die Während die 17 km Runde im Halbrund des Kreisels geradeaus weiter führt zweigen die beiden längeren Routen rechts in die Hölkeringer Straße ab.

 Nach Einmündung in den Weichsmühlweg ist erhöhte Vorsicht auf der Abfahrt (ca. 5% Gefälle) von Pentling hinab ins Donautal geboten. Eltern/Begleitpersonen sollten auf dosiertes Tempo der Kinder achten und ihnen sicherheitshalber ins Gewissen reden, damit sie die Abfahrt beherrscht hinab rollen. Da die Gefällstrecke direkt an der vorfahrtsberechtigten Mattinger Straße endet, muss das Rad an der unübersichtlichen Stelle stark abgebremst werden um sich vergewissern zu können, dass eine gefahrlose Einmündung möglich ist. 

Die Teilnehmer der mittleren Strecke (25 km) zweigen an der Ausflugsgaststätte Walba in Unterirading (KM 9) links in die Iradinger Straße ab. Der folgende sanfte Anstieg führt von der Donauebene via Graßlfing nach Hohengebraching. Die 9 km lange Passage enthält sanfte Steigungen, die sich auf 150 hm aufsummieren. Nach Graßlfing (2 km) beträgt das Steigungsniveau durchschnittlich 2.4 %, nach Niedergebraching 2.8 %. 

Die Teilnehmer der 43 km Strecke biegen an der Walba halbrechts in den Donau-Radweg ein. Entlang der Donau wird Kurs auf Matting genommen. Die 19 km lange Schleife über Bad Abbach/Inselbad und Oberndorf wieder zurück zur Walba ist absolut flach.

 Donau

Die Donau ist der längste Fluss Mitteleuropas und nach der Wolga der zweitgrößte Strom Europas. Sie entspringt im schwäbischen Donaueschingen und mündet nach 2860 km ins Schwarze Meer (Bulgarien). Der wichtigste Strom Europas verbindet von der Quelle in Donaueschingen (Schwarzwald) bis zur Deltamündung ins Schwarze Meer 10 Anrainerstaaten. In Matting hat die Donau von der Quelle in Donaueschingen (Zusammenfluss von Brigach und Breg) ca. 425 km zurückgelegt.  

Verkehrsfreier Radlspaß hoch Zehn. Hier können Eltern ihren Schützlingen isorglos freien Lauf lassen. 

Auf dem asphaltierten, flachen Radweg rollt es sich ein Steinwurf von der Donau entfernt super entspannt dahin. 

Entlang der Donau-Auen führt der Radweg schnurstraks nach Matting, wo die Gierseilfähre bereits auf die Teilnehmer wartet.

Am Ortsanfang von Matting mündet der Radweg in eine verkehrsberuhigte Dorfstraße. Nun folgt das eigentliche Highlight des AOK-Familientags denn es ist schon was besonderes in aller Ruhe über die Donau zu schippern.

Das spannenste der Tour ist natürlich die Überquerung der Donau mit der Gierseilfähre. An der Anlegestelle wird erwartungsvoll auf die hölzerne Fähre gewartet. 

Mit dem lautlosen Herannahen der Fähre steigt die Vorfreude. Die Überfahrt bereitet den Sprösslingen wie den Eltern einen Heidenspaß.

Durchatmen, staunen, pallavern und die geräuschlose Fährfahrt genießen. 

Willkommene Auszeit bei der man in aller Ruhe aus Trinkflasche zutzeln und einen kleinen Energiesnack schnabulieren kann. 

Nacheinander wird das Teilnehmerfeld ans andere Ufer gebracht.

Anlandung am gegenüberliegenden Donauufer. 

Kaum ist die Fähre angezurrt, stürmen die Kleinen los.

Sobald die kurze Pflasterrampe überwunden ist verläuft die flache Strecke entlang hoch aufragender Jurafelsen weiter Richtung Lohstadt bzw. Gundelshausen. 

Nachdem das Rad zur Wiese geschoben ist, heißt es wieder aufsatteln und frisch & fröhlich weiter radeln durch die grandiose Naturlandschaft des Bayerischen Jura. 

Im Blickfeld markante Kalkfelsen, die den Bayerischen Jura charakterisieren.

Auf einem fein gekiesten Schotterweg wird Kurs auf Lohstadt genommen.

Der landschaftlich schöne Streckenabschnitt fernab vom Verkehrslärm wird gerne von Ausflugsradlern genutzt. 

Im Landkreis Regensburg fühlen sich Radfahrer in der Tat gut "aufgehoben". Schließlich wird viel Geld in die radtouristische Infrastruktur investiert. 

Auf gepflegter Schotterpiste rollt es sich schlaglochfrei bestens. Der flache, breite Schotterweg führt entlang emporragender Kalkfelsen vorbei an Lohstadt und Gundelshausen neben der Donau Richtung Bad Abbach. 

Natur pur in der Ferienregion Regensburger Land. Im Angesicht der Donau und der exponierten Kalkfelsen des Bayerischen Jura macht Radfahren besonders Spaß. 

 

Wenn der Papa mit dem Sohne....

Je länger die Tour dauert, desto häufiger kommt die Frage nach der Verpflegungsstation. Man kann die Kleinen beruhigen, denn von Lohstadt sind es nur noch 7 km bis nach Oberndorf.

Um authentische Bilder zu erzeugen, werden viele Aufnahmen vom Sattel aus gemacht. 

Vereinzelt begleiten auch Vereinsmitglieder den "Family-Tross", um im Bedarfsfall Hilfestellung zu geben. 

Kurz vor Lohstadt wird nicht nur unbemerkt die Landkreisgrenze zu Kelheim passiert sondern zugleich auch die Bezirksgrenze von der Oberpfalz und Niederbayern.

An der  Gundelshausener Straße (KM 16.3) endet der unasphaltierte Radweg. Die folgenden 5 km bis Oberndorf gilt es wieder auf den Verkehr zu achten. Bei KM 17.7 zweigt man kurz vor Poikam links in die Inselstraße ab.

Ist das Inselbad in Bad Abbach passiert wird kurz darauf die Donau auf der Charbonnière-les-Bains-Brücke überquert. 

Quängelnde Kinder kann man besänftigen, weil die Pausenstation nur mehr 1 km entfernt ist.

Nach der abschüssigen Brückenüberquerung heißt es aufpassen: Eisenpoller zwingen zum Anhalten, bevor links in die vorfahrtsberechtigte Donaustraße eingebogen wird. 

Nun radelt man flussaufwärts Richtung Oberndorf zur großen Verpflegungsstation. Ehrgeizig den Lenker in windschlüpfriger Aeroposition macht so mancher Sproß den erwachsenen Radsportlern alle Ehre.

Unübersehbare Hinweisschilder kündigen in Oberndorf bei der Gastwirtschaft Berghammer die Verpflegungsstelle an. Zudem weisen "Hilfs-Guides" per Handzeichen darauf hin, damit keiner gedankenversunken vorbeirollt. 

Rein in die "gute Open-Air-Stube", deren Lecker-Schmecker-Sortiment sich sehen lassen kann.

Leckereien, die sich Kinder häufig insgeheim wünschen aber vielleicht nicht unbedingt von Zuhause bekommen. Wer am Rad seine Energiespeicher leert, darf auch kräftig zulangen und Süßigkeiten naschen.

Die Chance lassen sich die Kids nicht entgehen, schließlich wurden etliche Kalorien verbrannt. 

Sauer macht lustig. 

Ohne Worte...

Ohne Worte...

Auf der gemütlichen Pausenstation im Grünen kann man alle Viere von sich hängen lassen. Wer sich hier unter Zeitdruck setzt versäumt eigentlich das Beste.

Der Spaß an der Freud steht dem Nachwuchs ins Gesicht geschrieben.

Es schmacket...

Irgendwann ist genug gebechert und gebunkert, dann heißt es wieder zielstrebig Kurs zum Ausgangspunkt zu nehmen. Tipp: vor allem an heißen Tagen viel trinken und Trinkflaschen auffüllen. Bis zur nächsten Pausenstation am Waldspielplatz in Pentling sind es zwar nur 13 km, doch bis dorthin ist ein schweißtreibender Schlussanstieg zu bewältigen.

Essen, Trinken, Ruhen, Rasten, Aufbrechen....

Nach dem Oberndorfer Sportplatz wird auf den straßenbegleitenden Radweg (KM 23.4) eingeschwenkt. 

Kurz darauf erreicht man wieder die Donau und überschreitet abermals die Landkreisgrenze Kelheim/Regensburg.

Locker flockig Richtung Matting 

In souveräner Profi-Manier: freihändig eine Banane verdrücken

Am Badeplatz Matting endet der Radweg. Hier mündet man wieder in die Straße »An der Donau« ein, auf der man zuvor in entgegengesetzter Fahrtrichtung radelte.

Vorbei am Biergarten Zunftstüberl führt die verkehrsberuhigte Straße zum Radweg, welcher die Ortschaft mit der Ausflugsgaststätte Walba verbindet.

Volle Kraft voraus. Nach der Ortsdurchfahrt von Matting verläuft die Strecke topfeben nach Unterirading. 

Den wenigsten dürfte bewußt sein, dass sie auf der 4 450 km langen EurovVelo-Route 6 radeln, welche die Atlantikküste in Nantes-Basel-Regensburg-Passau–Wien-Bratislava–Budapest–Belgrad-Bukarest und Constanta verbindet. 

Ultracycler Rainer Steinberger mit Sohnemann mal ausnahmsweise im Entschleunigungsmodus On Tour.

Der Radweg endet gegenüber der Walba. Beim Überqueren der Mattinger Straße heißt es Aufpassen. Nach 28 km verlässt man auf der Iradinger Straße das Donautal. Bis nach Graßlfing (2 km) sind 50 hm zu überwinden. Sofern sich erste Ermüdungserscheinungen bemerkbar machen braucht es aufmunterndes Motivationsgeschick, um die Kids bei guter Laune zu halten. 

Der Anstieg führt von der Ausflugsgaststätte Walba in der Donauebene via Graßlfing nach Hohengebraching (24 km Tour ab KM 9; 42 km Tour ab KM 28). Die 9 km lange Passage enthält sanfte Steigungen, die sich auf 150 hm aufsummieren. Nach Graßlfing (2 km) beträgt das Steigungsniveau durchschnittlich 2.4 %, weiter nach Niedergebraching 2.8 %. 

In Graßlfing wird scharf links in die Regensburger Straße abgebogen. Kurz darauf zweigt rechts der Gebrachinger Weg bzw. die Verlängerung der Aralenstraße ab, die direkt nach Niedergebraching hinauf führt. Bei KM 30 km hat man den langgezogenen sanften Schlussanstieg geschafft. 

Dieses Schild (KM 34.4) nimmt jeder mit Genugtung und Freude zu Kenntnis. 

Nach dem Anstieg ist Pause und Erholung angesagt. Auch hier gibt es jede Menge Leckereien. 

Ausgiebige Pause in frischer Waldluft macht müde Beine wieder munter 

Der finale Energienachschub reicht die restlichen 9 km bis ins Ziel locker für die Verstoffwechslung aus.

Frisch gestärkt steht der Zieletappe nichts im Wege. Noch dazu, wo auf den finalen 8.5 km bis ins Ziel 43 Höhenmeter 126 Tiefenmeter entgegen stehen.

Eine Unterführung ermöglicht kreuzungsfreies Queren der Straßenseite. Entlang der Augsburger Straße ist schon bald die Stadtgrenze von Regensburg erreicht. 

Wird das Ortsschild passiert steht eine berauschende Abfahrt bevor. Parallel zur Franz-Josef-Strauß-Allee wird die zuvor erarbeitete potentielle Energie hinab nach Burgweinting in Bewegungsnergie umgewandelt. 

Die Welterbestadt Regensburg heißt die fleißigen Radler willkommen. 

Über den abschüssigen Schlussabschnitt freut sich jeder - Groß wie Klein. Eine genussreiche Auslaufstrecke, die den strampelnden Kindern abschließend viel Spaß bereitet und die Strapazen schnell vergessen macht.

Es gibt nicht wenige Teilnehmer, die beim AOK-Familientag  jedes Jahr dabei sind.

Viele Arten der Beförderungsmöglichkeiten bekommt man zu Gesicht: Trailer, Anhänger, Radsitz, Koppelstange

Puh, endlich geschafft. Nach der Zieldurchfahrt fällt öfter lautstarkt das Wort Geil. Ein Wort der Begeisterung das alles über die Veranstaltung aussagt. 

Selbst Erwachsene lassen ihrer Freudel freien Lauf, wie das Wheelie erkennen lässt.

 Super, wieder "dahoam"...Die lockere, familiäre Stimmung überträgt sich unweigerlich auf die Teilnehmer. 

Mit Sack & Pack unterwegs. Selbst Hunde brauchen nicht zuhause bleiben.

Radiomoderator Armin Wolf (Vereinsmitglied vom Biketeam Regensburg) empfängt die (jungen) Gäste.  

Wenn das mal kein adäquater Empfang ist: die Youngsters werden mit Marshmallows bzw. Pokale und die Damen mit Rosen empfangen. Herz was willst du mehr. 

Jeder bekam sein Überraschungs-Präsent

Feierlaune

Knirpse sind ja bekanntermaßen wahre Energiebündel die normalerweise ultraschnell regenerien. Deshalb kommt die Hüpfburg gerade recht schließlich sind Erschöpfungsphasen schnell überwunden. 

Vom Sattel runter hinein in die erwachsenenfreien Zone der Hüpfburg

Rauf und runter immer munter...

So schaun Sieger aus!

Für Süßigkeiten sind die Kleinen immer zu haben

Interessantes Lastenrad mit E-Motor

Keine gestellte Aufnahme - viele Teilnehmer strahlen beim AOK-Familientag um die Wette. Nicht wenige sind schon seit Jahren begeistert dabei. 

Trockene Kehlen an der Schänke...

Kinderschmink-Aktion  

Die Kinderschmink-Aktion von Franzi Stern (franzi_stern@gmx.de) ist der große Renner.

Die Motive sind schier unendlich 

Entsprechend des Andrangs wird brav gewartet bis man an der Reihe ist.

Pinselzauber-Flyer von Franzi Stern

(Pinsel-) verzauberte Familie 

Spiel & Spaß war keine Grenzen gesetzt

Auch der "radelnde Reporter" bekommt jedes Jahr einen neuen Anstrich verpasst.

  Bewegungsmangel bei Kindern

Bewegungsaktivität ist für Menschen gesundheitlich von großer Bedeutung - sowohl für Erwachsene wie auch für Kinder und Jugendliche. Aus aktuellem Anlass prangert der 640 Seiten umfassende Deutsche Kinder- und Jugendsportbericht (14. August 2015) den alarmierenden Bewegungsmangel und damit in Zusammenhang stehende nachlassende motorische Fähigkeiten unter Kindern und Heranwachsenden an. 

Verlosung

Zu guter Letzt stieg die Spannung nochmals, als der Hautpreis - ein Mountainbike - verlost wurde. 

Biketeam-Regensburg-Vorstand Peter Lammel bei der Übergabe des Hauptgewinns eines BULLS-Mountainbike (gesponsert by Zweiradcenter Stadler) an den glücklichen Besitzer.

Stefanie hat sichtlich Spaß beim Einradfahren

12. WeltKultTour Regensburg 7./8. September 2019