Bedauerlicherweise führt das Infektionsgeschehen auch 2021 zu erneuten Veranstaltungsabsagen, Terminverschiebungen oder (virtuellen) Ersatzformaten. Deshalb gelten sämtliche Terminangaben unter Vorbehalt. Bitte direkt beim Veranstalter erkundigen, ob das Radsport-Event (unter welchen Bedingungen) stattfindet.

Last NEWS, 6. Mai 2021:

Sinkende Indzidenzwerte nähren die Zuversicht, dass der beliebte Arber-Radmarathon entgegen aller Befürchtungen womöglich doch stattfinden wird. Demzufolge hat das Organisationskomitee des Veloclub Ratisbona die Hoffnung nicht aufgegeben, das traditionsreichen Mega-Event - wenngleich unter veränderten Vorzeichen - am 25. Juli durchzuführen. Bekanntermaßen verfügen Breitenveranstaltungen - im Gegensatz zum Profisport -  keinerlei Planunssicherheit. Trotzdem gibt sich VCR-Präsidentin Barbara Wilfurth zuversichtlich: jetzt schon die Veranstaltung abzusagen und das Jahr 2021 frühzeitig abzuhaken, kommt für uns nicht in Frage, betonte sie. Genausowenig wie für leidenschaftliche Radsportler eine Aufgabe in Betracht kommt, ist für den VCR eine voreilige Verantaltungsabsage eine denkbare Option. Die Genehmigung steht zwar noch aus, aber wie heißt es so schön: die Hoffnung stirbt zuletzt. 

Nach einer Online-Sitzung, gab das Organisationskomitee eine Pressemitteilung heraus, die klare Richtlinien für eine Teilnahme benennt. Demnach wird eine vollständige Impfung bzw. ein negatives Testergebnis zwingend erforderlich sein. Darüber hinaus erarbeitet das OK aktuell ein Hygienekonzept, das u.a. für die Verpflegungsstationen entlang der Strecke greifen wird. Des weiteren wird der Massenstart durch zusätzliche Startzeiten entzerrt, wobei großflächige Startzonen erforderliche Abstände gewährleisten. Anstatt der üblichen Selbstverpflegung wird es für die Teilnehmer Lunchpakte geben. Die Nudelparty am Vortag wird ersatzlos gestrichen. 

Die unvergleichliche Atmosphäre im Heer tausender Gleichgesinnter seinem Hobby leidenschaftlich zu frönen, palavernd in Zweierreihe zu fahren, schweißtreibende Attacken und Windschattenduelle mit ebenbürtigen Fahrern auszufechten, an Verpflegungsstationen entspannt zu ratschen, glückbeseelt im Ziel aufzuschlagen und gesellig bei Speis & Trank ausgelassen zu feiern ist beim Arber-Radmarathon mittlerweile legendär. Zur 37. Auflage am 25. Juli wird die letzte "offizielle" Austragung bereits zwei Jahre zurückliegen, da 2020 die Teilnehmer beim »Arber Dahoam« jeder für sich an beliebigem Ort sozusagen seinen eigenen "Arber" gefahren ist. Da Vorfreude die schönste Freude ist, und das Warten hoffentlich bald sein Ende findet, dürfte die Sehnsucht nach geselligem Radsport wohl grenzenlos sein.

Deutschlands größtes und gleichzeitig traditionsreichstes Breitensport-Event ist für Hobby-Radsportler aus Nah und Fern absolut Kult. Allen voran die "Köngsstrecke": Die »Große Arberrunde« genießt in Radsportkreisen den Stellenwert einer prestigeträchtigen Paradestrecke. 250 Kilometer - gespickt mit 3.700 Höhenmeter - bedürfen eigentlich keiner großartigen Kommentierung mehr. Für Hobby-Radsportler allemal eine riesen Herausforderung, die eines monatelangen Formaufbaus bedarf. Wessen Ego nach der Marathonstrecke lechzt sollte schon im Bilde sein was ihn erwartet bzw. auf welche Herausforderung er sich einlässt. Im Gefühlsstrudel von Schmerz, Selbstzweifel, Glückseligkeit und Erschöpfung ist man vor einer emotionalen Achterbahn zwischen Hoch und Tiefs nicht gefeit. Allenthalben erfordern die beiden Arberrunden neben Sitzfleisch und Wadenschmalz vor allem eins: eiserne Willenskraft. Dies gilt insbesondere für den gefürchteten "Scharfrichter", der schon so manch zermürbten Radler zur schieren Verzweiflung trieb. Gemeint ist die Maibrunner Höhe bei Sankt Englmar, die mit einer Maximalsteigung von 12.5% ihren Schweißtribut an der Schmerzgrenze einfordert und einem zur fortgeschrittenen Stunde so überflüssig wie ein Kropf vorkommt.

Majestätischer Anblick: Großer Arber (1.456 m) - König des Bayerischen Waldes 

Der Arber-Radmarathon blickt auf eine lange Historie zurück, als die Jungfernfahrt 1984 eine unvorstellbare Erfolgsgeschichte in Gang setzte. 80 unerschrockene Teilnehmer wagten sich damals an die Marathondistanz und spulten via Arber-Talstation 225 Kilometer mit 3.000 Höhenmeter ab. Im Laufe der Zeit mauserte sich die Veranstaltung zum radsportlichen Publikumsmagneten und größten Radtouristikveranstaltung Deutschlands, die heute Jahr um Jahr abertausende Hobbyradler in den Bann zieht. Für die meisten der rund 6.500 Teilnehmer ist der »Arber« - wie die Veranstaltung im Szenenjargon gern genannt wird - DAS Saison-Highlight schlechthin. 

Deutschlands größte Radtouristikveranstaltung ist für Hobby-Radsportler aus Nah und Fern absolut Kult. Ein Nimbus, der sich im übrigen ohne Umschweife auch auf die MTB-Disziplin übertragen lässt. Immerhin rollt die Großveranstaltung seit 2000 - welche bis dahin eine reine Rennradveranstaltung war - Dank des superben Terrains des Vorderen Bayerischen Waldes Offroad-Liebhabern buchstäblich den "Wurzelteppich" aus. Im dicht bewaldeten Hügelgelände verbirgt sich nämlich ein unerschöpflicher Schatz an faszinierenden Tour- und Trail-Juwelen. Wer beide Sportdisziplinen liebt, hat beim Arber-Radmarathon ein handfestes "Luxusproblem". Wer sich der Qual der Wahl entledigen möchte wirft eine Münze: Kopf oder Zahl...

Die »Große Arberrunde« genießt in Radsportkreisen den Stellenwert einer prestigeträchtigen Paradestrecke. 250 Kilometer - gespickt mit 3.700 Höhenmeter - bedürfen eigentlich keiner großartigen Kommentierung mehr. Für Hobby-Radsportler allemal eine riesen Herausforderung, die eines monatelangen Formaufbaus bedarf. Wessen Ego nach der Marathonstrecke lechzt sollte schon im Bilde sein was ihn erwartet bzw. auf welche Herausforderung er sich einlässt. Im Gefühlsstrudel von Schmerz, Selbstzweifel, Glückseligkeit und Erschöpfung ist man vor einer emotionalen Achterbahn zwischen Hoch und Tiefs nicht gefeit. Allenthalben erfordern die beiden Arberrunden neben Sitzfleisch und Wadenschmalz vor allem eins: eiserne Willenskraft. Dies gilt insbesondere für den gefürchteten "Scharfrichter", der schon so manch zermürbten Radler zur schieren Verzweiflung trieb. Gemeint ist die Maibrunner Höhe bei Sankt Englmar, die mit einer Maximalsteigung von 12.5% ihren Schweißtribut an der Schmerzgrenze einfordert und einem zur fortgeschrittenen Stunde so überflüssig wie ein Kropf vorkommt.

Am 25. Juli ist es wieder soweit entweder an seine Grenzen zu gehen und sich Auszupowern, oder in gemächlicherer Gangart die schöne Bayerwald-Landschaft im Kreise Gleichgesinnter zu genießen und die Kräfte der herrlichen Natur auf sich wirken zu lassen. Die Geschmäcker sind bekanntlich verschieden. 

 Vorfreude auf den 37. Arber-Radmarathon

Angesichts der anhaltenden Corona-Pandemie kommt eine zielgerichtete Saisonplanung in diesen schwierigen Zeiten eher dem Blick in die Glaskugel gleich. Normalerweise beginnt in den Wintermonaten die Saisonvorbereitung. Urlaubspläne werden geschmiedet und Radsport-Events auserkoren, was unvermittelt die Motiviation und Vorfreude schürt. Ein strukturierter "Fahrplan“ verschafft Orientierung, mit der sich die Trainingsvorbereitung individuell gestalten und die Form behutsam aufbauen lässt. Doch die Pandemie hat vieles auf den Kopf gestellt. So können Veranstaltungen plötzlich völlig unerwartet verschoben oder gänzlich abgesagt werden. Sich auf Hiobsbotschaften einzustellen ist zugegebenermaßen weder für Sportler noch Vereine oder Veranstalter einfach.

Nachdem die nahezu veranstaltungsfreie "Off Season" 2020 abgehakt ist, dürfte die Sehnsucht nach gemeinsamen Ausfahrten mit Freunden und Vereinskollegen bzw. die Lust prickelnde Veranstaltungsluft zu schnuppern grenzenlos sein. Die unvergleichliche Atmosphäre im Heer tausender Gleichgesinnter seinem Hobby leidenschaftlich zu frönen, palavernd in Zweierreihe zu fahren, schweißtreibende Attacken und Windschattenduelle mit ebenbürtigen Fahrern auszufechten, an Verpflegungsstationen entspannt zu ratschen, glückbeseelt im Ziel aufzuschlagen und gesellig bei Speis & Trank ausgelassen zu feiern liegt am 25.07. dann immerhin schon zwei Jahre zurück. 

Gleichwohl erlaubt die dynamische Lage und ungewisse Entwicklung zumindest aus gegenwärtiger Sicht noch keine verlässliche Planungssicherheit. Das Coronavirus ist nach wie vor das alles bestimmende Thema, weswegen nicht abschätzbar ist unter welchen Vorzeichen die bevorstehende Radsaison bzw. (Groß-) Veranstaltungen stehen werden. Bleibt die Hoffnung und Zuversicht, dass sich das Blatt zum Besseren wendet und möglichst bald wieder Normalität einkehrt. In diesem Sinne think positive: let’s come back see you on July 25th in Regensburg!

Rückblick: Wie man aus einer Not eine Tugend macht, bewies der Veloclub Ratisbona letztes Jahr mit einer pfiffigen Idee. Als zum geplanten Termin des 36. ARM Großveranstaltungen untersagt waren, wurde kurzerhand ein coronataugliches Alternativkonzept aus der Taufe gehoben. So nahm die Erfolgsgeschichte "Arber dahoam" unter dem  Motto »Fahr DEINEN Arber-Radmarathon! Dein Arber hilft!« ihren Lauf. Namhafte Botschafter wie OB Gertrud Maltz-Schwarzfischer, Bürgermeisterin Dr. Astrid Freudenstein und Helmut Stadler sowie berühmte Sportgrößen wie Rallyeweltmeister Walter Röhrl, Rad Olympiasieger Olaf Ludwig und Radprofi Andreas Schillinger vom Team BORA hansgrohe stellten sich in den Dienst einer guten Sache. Dem Coronavirus zum Trotz nahmen zugunsten der Benefizaktion »Sternstunden e.V.« des Bayerischen Rundfunks vom 18. - 26. Juli sage und schreibe 1248 begeisterte Hobbyradsportler in allen Herren Länder teil. Die Charityaktion erbrachte einen Spendenerlös von 17.356 Euro, der hilfsbedürftigen Kindern und Familien zugute kam.

Letzten Endes eine erfreuliche WIN-WIN-Situation für alle Beteiligten. Zum einen hatte die "ARM-Fangemeinde" einen Heidenspaß, was emotionale Posts auf bekannten Social Media Plattformen eindrucksvoll belegten. Zum anderen wurde bedürftigen Menschen geholfen. Außerdem wurde als Hauptgewinn ein hochwertiges E-Bike verlost. Eine faustdicke Überraschung war, wo überall und in welcher Weise der "Arber dahoam" durchgeführt wurde. Neben kreativen Einfällen wurden dabei auch erstklassige sportliche Leistungen vollbracht. So traten Sportler beispielsweise in Orlando, Florida (USA), Griechenland, Istrien, Dolomiten, Voralpenland, Schweiz, Bodensee, Berlin, Frankfurt, Hannover, Rheinland und bis in den hohen Norden an der Nord- und Ostsee motiviert in die Pedale. Höchster Punkt war das legendäre Stilfser Joch (2.760 m), die längste Tagesdistanz betrug 400 km, eine Bodensee-Umrundung tangierte 3 Länder und manche "simulierten" in Bezug auf Streckenlänge die Große Arber-Runde, indem auf einer Hauptstadtfahrt quer durch Berlin einfach mal so 240 Kilometer abgespult wurden - wenngleich die Höhenmeter wohl nicht die mittelgebirgstypische Dimension des "Originals" erreichten:-). In diese "Bresche" sprang eine sechsköpfige MTB-Gruppe, die den Namensgeber  - den 1.456 m hohen Großen Arber - im unwegsamen Gelände bis zum Gipfelkreuz erklomm. Ebenso machte eine 16 stündige Oberpfalz-Umrundung (388 km) sowie die Bewältigung einer 1.235 km langen Mammutstrecke in 8 Tagen von sich reden.

Fazit: Der 36. ARM geht als denkwürdige Erfolgsstory in die Annalen der Vereinchronik ein. Details 

Zur Onlinanmeldung

Nicht nur die abwechslungsreiche Streckenführung durch den kupierten Bayerischen Wald erfreut sich großer Beliebheit, auch das Rahmenprogramm kann sich sehen lassen. Expo-Area, Fette-Reifen-Rennen for Kids, traditionelle Nudelparty sowie das hochklassige Amateurrennen »andré media Kriterium« - dieses Jahr unter neuem Namen - bilden am Samstag den Auftakt des Mega-Spektakels.

Der Große Arber - Namensgeber der Kultveranstaltung im Fokus

Das breit gefächerte Streckenangebot reicht von der flachen »Continentalrunde« bis hin zur knackigen »Großen Arber-Runde«, die mit ihren 250 km und gut 3 500 Höhenmeter alpenländischen Radmarathons durchaus ebenbürdig ist. Eine passende Strecke zu finden, die dem persönlichen Leistungsvermögen entspricht, ist beim Arber-Radmarathon also das geringste Problem. Damit unterwegs alles glatt läuft und der Motor nicht ins Stottern gerät, sorgen gut bestückte Verpflegungsstationen für nötigen Energienachschub.

Startkartenausgabe / Nachmeldung am Dultplatz

  • Samstag, 24. Juli : von 12.00 bis 17.00 Uhr
  • Sonntag, 25. Juli :  ab 5.00 Uhr bis 9.30 Uhr (je nach Tour bis ca. eine halbe Stunde vor dem Start)

Startzeiten Sonntag 25. Juli

Rennrad

  • Große Arberrunde (A) 6.00 Uhr 
  • Kleine Arberrunde (B) 7.00 Uhr  
  • Bayerwaldrunde (C) 8.00 Uhr 
  • Panoramarunde (D) 8.20 Uhr 
  • Continental Familienrunde (E) 9.00 Uhr 

Mountainbike

  • Regentalrunde (Tour F) + Süssenbachrunde (Tour G) 7.20 Uhr
  • Altenthannrunde (Tour H) 7.40 Uhr 
  • REWAG-Runde (Tour I) 8.40 Uhr 

Strecken 

  • Große Arberrunde (Tour A):           250 km - 3 636 hm (HQ 15,0)   → top konditionierte Radsportler mit guten Kletterqualitäten
  • Kleine Arberrunde (Tour B):           170 km - 2 400 hm (HQ 14,1)   → gut konditionierte Radsportler
  • Bayerwaldrunde (Tour C):              125 km - 1 400 hm (HQ 11,2)   → durchschnittlich konditionierte Hobbyradler  
  • Panoramarunde (Tour D):              100 km  -   900 hm (HQ   9,0)   → Hobby- und Genussradler 
  • Continental Familienrunde (Tour E):  56 km -   100 hm (HQ   1,8)   → Freizeit- und Familienradler

Der Höhenmeterquotient (HQ) gibt Verhältnis der Höhenmeter zur Streckenlänge an. Bei Tour A sind z.B. je Kilometer durchschnittlich 15 Höhenmeter zu überwinden.

 Höhenmeterangaben entsprechen grundsätzlich nur Annäherungswerte gegenüber der Realität. Die Gründe hierfür sind vielschichtig. Je nachdem ob GPS-oder barometer-basierend bzw. der Mittelwert von beiden aufgezeichnet wird, ergeben sich u.U. erhebliche Aufzeichnungsunterschiede. Zudem beeinflusst die Geräte-Konfiguration (Anzahl der Way-Points, Genauigkeitsabweichung, Gerätemodell usw.) sowie Luftdruckschwankungen (während der Fahrt) die Berechnung der Aufzeichnung. Je höher die Way-Point-Aufzeichnungsrate und je stärker der barometrische Luftdruck schwankt desto größer die Abweichung (Ungenauigkeit). Werden HM-Angaben miteinander verglichen werden, müsste auch die Trackpunktdichte der Aufzeichnunggeräte verglichen werden. Werden zuviele Trackpunkte gesetzt gibt das Gerät tendenziell zuviel Höhenmeter an. Abhilfe: Tracks lassen sich mit Hilfe des RouteConverters manuell nachberechnen (konvertieren) und durch Löschung redundanter Positionen (überzählige Trackpunkte) gemäß variablen Grenzwert mittels Douglas-Peuckert-Algorithmus glätten. Eine solche Interpolation wurde für die HM-Berechnungung des Arber-Radmarathon vorgenommen, sowie die Quersumme aus unterschiedlichen Aufzeichnungsdaten gebildet, um eine größtmögliche Genauigkeit zu garantieren.

Merkblatt zur Höhenmeteraufzeichnung

Startgelder

Aufgrund des höheren organisatorischen Aufwands bei kurzfristigen Anmeldungen sind die Startgelder entsprechend des Anmeldetermins gestaffelt. Früh fängt der Vogel den Wurm: wer Geld sparen möchte behält das Datum der Preissprünge im Auge. Anmelder profitieren bis 15. Mai bzw. 15. Juli  von vergünstigten Startgebühren. Kinder bis 12 Jahre radeln in Begleitung eines Erwachsenen auf der Familientour (E)  gratis mit. Frühzeitige Anmeldung lohnt sich also.

Wertungskartenfahrer

BDR Mitglieder mit RTF Wertungskarte erhalten bei der Startnummernausgabe eine Rückvergütung von 5,00 €.

Preisstaffelung 2021

Anmeldung bis 15.Mai

  • Große Arberrunde (Tour A), 250 km: 45 €
  • Kleine Arberrunde (Tour B), 170 km: 40 €
  • Bayerwaldrunde (Tour C), 125 km: 35 €
  • Panoramarunde (Tour D), 100 km: 35 €
  • Continental Familienrunde (Tour E), 56 km: 30 €

MTB-Strecken

  • Regentalrunde MTB (Tour F), 100 km: 45 €
  • Süssenbachrunde MTB (Tour G), 78km: 40 €
  • Altenthannrunde MTB (Tour H) 55km: 35 €
  • NEU: REWAG-Runde MTB (Tour I), 45 km: 30 €

Anmeldung bis 19. Juli

  • Große Arberrunde (Tour A), 250 km: 55 €
  • Kleine Arberrunde (Tour B), 170 km: 50 €
  • Bayerwaldrunde (Tour C), 125 km: 45 €
  • Panoramarunde (Tour D), 100 km: 45 €
  • Continental Familienrunde (Tour E), 56 km: 38 €

MTB-Strecken

  • Regentalrunde MTB (Tour F), 100 km: 55 €
  • Süssenbachrunde MTB (Tour G), 78km: 50 €
  • Altenthannrunde MTB (Tour H) 55km: 45 €
  • NEU: REWAG-Runde MTB (Tour I), 45 km: 38 €

Nachmelder 24./25. Juli

  • Große Arberrunde (Tour A), 250 km: 65 €
  • Kleine Arberrunde (Tour B), 170 km: 60 €
  • Bayerwaldrunde (Tour C), 125 km: 55 €
  • Panoramarunde (Tour D), 100 km: 55 €
  • Continental Familienrunde (Tour E), 56 km: 45 €

MTB-Strecken

  • Regentalrunde MTB (Tour F), 100 km: 65 €
  • Süssenbachrunde MTB (Tour G), 78km: 60 €
  • Altenthannrunde MTB (Tour H) 55km: 55 €
  • NEU: REWAG-Runde MTB (Tour I) 45 km: 45 €
Kinder bis 12 Jahre in Begleitung eines Erwachsenen fahren auf der Tour E umsonst mit, wenn sie vorher namentlich angemeldet wurden.

Helmut Stadler - Seniorchef von Deutschlands größtem Zweiradcenter sowie Hauptsponsor der Veranstaltung - spult im erlauchten Freundeskreis immer noch die Kleine Arberrunde ab (im Bild mit Veloclub-Präsidentin Barbara Wilfurth). Klasse Leistung, denn 170 Kilometer mit 2.400 Höhenmeter im Seniorenalter zu bewältigen ist beileibe kein "Pappenstil" was einmal mehr beweist, dass es nie zu spät ist seine Leidenschaft für diese faszinierende Sportart zu entdecken. Laut TVA-Interview stand er nach eigenem Bekunden bereits 30 Mal am Start. 

 Der Kreis derer die sowohl Rennrad als auch Mountainbike, Gravelbike oder Cyclocrosser fahren nimmt Jahr um Jahr zu. Besonders in den Wintermonaten bietet sich Ausgleichssport an, die Dysbalancen entgegen wirken. Die Schnittmenge von Road- und Offroadbikern hat sich signifikant vergrößert. Aus diesem Grund sei darauf hingewiesen, dass  der Arber-Radmarathon neben fünf Straßentouren auch vier äußerst attraktive Mountainbke-Strecken im Programm hat, auf denen sogar eine Bergzeitwertung stattfindet.

Sicherheit wird groß geschrieben. Das BRK gewährleistet mit zehn Ärzteteams, vier Rettungswagen, zwei Notarzteinsatzfahrzeuge sowie sieben Motorrädern die medizinische Rundumversorgung. Desweiteren sind rund 90 polizeiliche Einsatzkräfte (40 Polizeimotorräder) im Dienst der Sicherheit unterwegs. Diverse Kreuzungen und Gefahrenstellen werden von der Feuerwehr bzw. Streckenposten abgesichert. Ebenso sind Servicewagen unterwegs, die den technischen Support sicherstellen. Der Besenwagen (Bus mit Radanhänger) kümmert sich um "Gestrandete". In aller Regel haben die Rettungskräfte gottlob nicht allzu viel zu tun. Krankenhaus-Transporte sind die Ausnahme. Nur vereinzelt gestürzte Radfahrer - meist mit leichteren Schürfwunden - nehmen ärztliche Hilfe im BRK-Zelt am Dultplatz in Anspruch.

Auch unter den Polizeieinsatzkräften herrscht in aller Regel gute Stimmung. Erfreulicherweise hatte sie bei der letzten Ausgabe des Arber-Radmarathons 2019 kaum Arbeit, d.h. aus polizeilicher Sicht gab es keine besonderen Vorkommnisse. Angesichts der Masse an Teilnehmern spricht es für das disziplinierte Fahrverhalten der Radler.

Bild oben, v.l.: Helmut Stadler, Barbara Wilfurth, Streckensprecher Tom Meiler

Der Reihe nach werden ab 6.00 Uhr früh die Radler-Trosse auf ihre Reise Richtung Bayerischer Wald geschickt. Bis ein Starterfeld (insgesamt sind es 5 Touren) nach dem Startschuß das Areal verlassen hat vergehen meist bis zu 10 Minuten.

Nach Überquerung der Oberpfalzbrücke geht's auf die verkehrsfreie Frankenstraße, der sich beim Donaueinkaufszentrum nahtlos die Walhalla-Allee anschließt. Nach gut 10 Minuten ist der Stadtrand bzw. die Ortsteile Schwabelweis und Tegernheim erreicht. Sobald der zweite Kreisverkehr durchfahren ist taucht am Horizont die Ortschaft Donaustauf mit seiner trohnenden Walhalla auf. 

Rahmenprogramm Samstag, 24. Juli

Fette Reifen Rennen (Kid's only)

  • Jahrgang 2010 - 2011, 2 Runden = 500m, Start 16:00
  • Jahrgang 2005 - 2009, 4 Runden = 1000m, Start 16:15

»andré media Kriterium«

Das ehemalige<Weltenburger-Dunkles-Radler-Kriterium> das seit 2015 zum festen Rahmenprogramm der Veranstaltung gehört - trägt den neuen Namen »andré media Kriterium«. Lizenzierte Radamateure tragen in den Kategorien Jugend- Junioren und Elite auf dem 1 km langen Rundkurs um den Regensburger Dultplatz ihre spannenden Radrennen aus.

 Da sich je nach Wetterprognose bis zu 1 500 Teilnehmer nachmelden, empfiehlt sich die Anmeldung am Samstag (12.00-17.00 Uhr) vorzunehmen, da es wesentlich stressfreier ist, als Sonntag wo es ziemlich hektisch zu geht.

Das Start- Zielgelände des Arber-Radmarathons befindet sich in Regensburg am Dultplatz, landschaftlich eingebettet zwischen einem Flußarm der Donau, dem Europakanal und den Winzerer Höhen.