• Falkenstein-Radweg - Balsam für die Seele
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  • Welterbestadt Regensburg
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  • Welterbestadt Regensburg
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  • Fahrradbus Regensburg-Falkenstein
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  • Kapelle St. Wolfgang / Schillertswiesen
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  • Herbstliche Farbenpracht
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  • Rastplatz Falkenstein
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  • Bahntrassenradeln - Spaß hoch Drei
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  • Falkenstein-Bockerl - spielerische Inszenierung der Eisenbahn-Epoche
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  • Päuschen beim Unterstellpavillon nahe Wulkersdorf
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  • Päuschen im Grünen
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  • 22.12.1913: Eröffnungsfeier der Lokalbahnstrecke Regensburg/Wutzlhofen - Falkenstein
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  • Radlbahnhof Hauzendorf
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  • Naturidylle pur
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  • Schienenbus in den 80er Jahren
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  • Abzweig Falkenstein-Radweg - Rundtour ins Donautal
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  • 16 durchnummerierte Schautafeln
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  • Bahnkilometerstein in Wenzenbach
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  • Family Aktivpark und Wasser-Abenteuerspielplatz am Dorfweiher Wenzenbach
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  • Ausgelassener Radlspaß - Verweilplatz mit Burgblick Falkenstein
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Ausgelassener Radelspaß auf einer neu aufgestellten Rastbank unweit eines Pavillons am Falkensteiner Waldrand, deren Lage ein beeindruckendes Panorama auf die Burg und den Luftkurort Falkenstein bietet.

Eckdaten »Regensburg-Falkenstein-Radweg«

• Anfahrtsweg Regensburg HBF - Gonnersdorf 9 km

 Streckenlänge (Bahntrasse): 36 km

• Östliche Fahrtrichtung: Gonnersdorf (343 m.ü.M.) - Falkenstein (573 m.ü.M.)   ↑ 370 Höhenmeter ↓ 128 Tiefenmeter

• Westliche Fahrtrichtung: Falkenstein (573 m.ü.M.) - R-Wutzlhofen (343 m.ü.M.)   ↑ 128 Höhenmeter ↓ 370 Tiefenmeter

 Höchster Streckenpunkt: Hetzenbacher Höhe (616 m.ü.NN.) 

• Tiefster Streckenpunkt: Gonnersdorf 343 m.ü.NN.

• Fahrbahnoberfläche: Gonnersdorf-Bernhardswald (9.0 km) + Hauzendorf-Lambertsneukirchen (2.5 km) asphaltiert (∑ 11.5 km = 32%); 

  ansonsten stark verdichtete, wassergebundene Fahrbahndecke (∑ 24.5 km = 68%) 

• Fahrzeitprognose: rund 3 Stunden Fahrzeit (zzgl. Pausen) - entgegengesetzte Fahrtrichtung rund 2 Stunden (zzgl. Pausen)

Topographische Streckensegmentierung

• Gonnersdorf - Wenzenbach: 5.8 km: ↑ 19 hm ↓ 8 hm

• Wenzenbach - Hetzenbacher Höhe (Scheitelpunkt KM 23.5): 18 km ↑ 312 hm ↓ 55 hm (Ø-Steigung 1.4 %) 

• Hetzenbacher Höhe (KM 23.5) - Falkenstein (KM 36): 12.5 km ↑ 107 hm ↓ 166 hm 

 Der Vordere Bayerische Wald

Der familiengeeignete »Regensburg-Falkenstein-Radweg« verläuft auf einer stillgelegten Lokalbahnstrecke, wo einst das legendäre "Falkensteiner Bockerl" nordöstlich von Regensburg (Wutzlhofen) gemächlich durch den Bayerischen Vorwald schnaufte. Nachdem der Gesamtbetrieb auf der Bahnstrecke am 1. Juni 1985 eingestellt worden war vergingen zwei Jahre, bis der erste Radwegabschnitt im Landkreis Cham eröffnet wurde. Seitdem schnaufen auf dem »Regensburg-Falkenstein-Radweg« keine Dampflocks oder brummen Schienenbusse mehr, sondern nurmehr Radfahrer, die sich an der herrlichen Naturkulisse des Vorderen Bayerischen Waldes nach Herzenslust erfreuen.

„Freiheit, Stille & Natur“ im Vorderen Bayerischen Wald genießen - Aspekte, die die Ferienregion Vorderer Bayerischer Wald zwischen den Städten Regensburg, Straubing und Cham so unverwechselbar machen. Im übrigen gilt der Vordere Bayerische Wald als das Tor zum Bayerischen Wald, der seiner hügeligen und aussichtsreichen Landschaft wegen gerne auch als „lieblicher“ Teil des Bayerischen Waldes bezeichnet wird. 

Sobald das Flachland am Ortsrand von Wenzenbach - genauer gesagt nach Überquerung der Schönberger Straße - abrupt in bewaldetes Hügelland über geht (sinnigerweise stehen dort eine Reihe von Info-Schautafeln), verändert sich der Landschaftscharakter gravierend. In "Sesam öffne dich" - Manier markiert die Schönberger Schlucht übergangslos das Tor zum Vorderen Bayerischen Wald, und läutet den Beginn einer 18 km langen, sanften Steigungsphase ein. Eingeschnitten in uraltes Granitgestein mit wuchtigen Felsmassiven und dem gurgelnden Wenzenbach ist die wildromantische Natur Balsam für die Seele. Ein faszinierendes Naturparadies, das sowohl der Tier- und Pflanzenwelt als auch dem Menschen als Rückzugsrefugium erhalten blieb. Hinzu kommt eine Infrastruktur, die sich dem sanften Tourismus verschrieben hat. Angefangen von überdachten Pausenpavillons die Schutz vor Regenwetter bieten, über Erlebnisstationen für Kinder, die spielen, entdecken, herumtoben und ihrer Fantasie freien Lauf lassen können, bis hin zu lehrreichen Schautafeln und das legendäre Eisenbahnzeitalter welches auf eine ereignisreiche Epoche des 20. Jahrhunderts zurückblicken lässt, machen den »Regensburg-Falkenstein-Radweg« zu einem außergewöhnlich reizvollen Tourerlebnis. Beschaulich, ursprünglich, historisch, künstlerisch, informativ und abwechslungsreich - Attribute, die dieser Bahntrassenroute einen einzigartigen Charm verleihen. Zweifelsohne lädt der schlängelnde Routenverlauf häufiger zum Rasten, Verweilen und Innehalten ein als sonst allgemein üblich. 

Bild: Standort Wenzenbach, Schönberger Straße - Tor zum Vorderen Bayerischen Wald

Aufgrund der nivellierten Steigungen weisen Bahntrassen-Radwege nicht nur ein sanftes und homogenes Streckeprofil auf, sondern sind zudem von einer ereignisreichen Geschichte mit nostalgischem Charme behaftet. Außerdem ist der Streckenverlauf gut einsehbar, was insbesondere Ortsfremden das Navigieren ungemein erleichtert. Typischer Bahntrassencharakter ist für Radfahrer ein wahrer Segen, da man selbst im bergigem Terrain - auch ohne E-Bike - leichtfüßig voran kommt. Von schweißtreibender Plagerei also keine Spur, auch weil schattige Waldpassagen vor Sonneneinstrahlung und Hitze schützen. Schweißperlen halten sich in Grenzen, erst recht wer von Falkenstein aus startet. Denn ist der Scheitelpunkt der Hetzenbacher Höhe erst mal überwunden, gleitet man auf der 18 km langen sanften Gefällpassage mühlelos wie ein "Perpetuum mobile" (einmal in Gang gesetzt bleibt es ohne Energiezufuhr in Bewegung) hinab nach Wenzenbach (312 Tiefenmeter). 

Fahrzeitprognose

Im gemächlichen Wohlfühltempo lässt sich die Strecke von Gonnersdorf nach Falkenstein bequem in 2½ -3 Stunden Fahrzeit (zzgl. Pausen) bewältigen. Für die Anfahrt vom Regensburger HBF rechnet man rund eine ½ h hinzu. In entgegengesetzter Fahrtrichtung geht's wegen der geringeren Höhenmeter (lange Gefällpassage) etwas schneller voran. Wer sich indes für die Region bzw. deren Eisenbahngeschichte interessiert (Informations-Schautafeln), entspannt die Kurbel schwingt und einer urigen Gaststätteneinkehr nicht abgeneigt ist plant von Haus aus mindestens eine Halbtagestour ein.  

Zum Vergleich: 1946 benötigte das Falkensteiner Bockerl von Falkenstein nach Regensburg-Wutzlhofen eine Fahrzeit von 2:13 Stunden, wobei die Höchstgeschwindigkeit zu keiner Zeit 50 km/h überschritt. 

Bild: farbenprächtige Herbstlandschaft nahe Bernhardswald

Der »Regensburg-Falkenstein-Radweg« zählt mit seinen duftenden Waldpassagen, Streuobstwiesen, moosbewachsenen Felsen, imposanten Panoramen und schroffen Granitfelswänden zweifelsohne zu den schönsten Ausflugsstrecken in Bayern. Die Sinne nehmen das Vogelgezwitscher, das Plätschern des Wenzenbachs, das Rauschen der Bäume und das Säuseln des Fahrtwinds wohltuend wahr, was einem selbstvergessenen Dahingleiten den Weg ebnet. So bitter die Stillegung der Bahnstrecke und das „zu Grabe getragene“ Falkensteiner Bockerl 1985 für die betroffenen Menschen und Gemeinden auch gewesen sein mag, so blieb zumindest für Zweiradfans eine sinnvolle und umweltfreundliche Trassennutzung erhalten. Nicht verwunderlich, dass die Bahntrassenroute abertausende Radausflügler aus Nah und Fern anzieht, um die ursprünglich gebliebene Natur- und Kulturlandschaft in vollen Zügen zu genießen.

Wird entschleunigt von der Welterbestadt Regensburg zum Luftkurort Falkenstein geradelt und kommt der Bedächtlichkeit des Seins auf die Spur koppelt sich jeglicher Alltagsballast wie von selbst ab. Mit Muße durch die sanft gewellte, liebliche Naturkulisse radeln und vor jeder Kurvenbiegung auf's neue auf beeindruckende Blinkwinkel und fabelhafte Ausblicke gespannt zu sein ist eine reizvolle Dramaturgie, die den Spannungsbogen ständig aufrecht erhält. Fern vom Touristenrummel, Alltagshektik und Verkehrslärm kann man in der stimmungsvollen Hügellandschaft vorzüglich abschalten. Sinnliches Naturerlebnis genießen, inspirative Augenblicke einfangen und der inneren Ausgeglichenheit Tritt um Tritt näher kommen. Dafür bietet der »Regensburg-Falkenstein-Radweg« in der Tat ideale Bedingungen. 

Bild: Radlbahnhof Hauzendorf. Wiedereröffnung voraussichtlich im Sommer 2023

• Renaturiertes Freizeitgelände “Wenzenbach Aue” - Wasser- und Abenteuerspielplatz (KM 2.2, Irlbach)

• Themenbezogene Erlebnisstationen: Dorfweiher Wenzenbach, Eisenbahn-Museumspark Lambertsneukirchen, Hirschenbühl 

• Drei öffentliche WC-Anlagen in Wenzenbach, Hirschenbühl und Falkenstein 

• Schloss Schönberg 

Schönberger Schlucht 

• E-Bike-Ladestationen: Wenzenbach, Hetzenbach, Falkenstein

• Radlbahnhof Hauzendorf

• Überdachte Rast-Pavillons

• Informationsschautafeln 

• Biotope extensiver Feucht- u. Trockenkulturen

• (Fern-) Radwegeanbindung am Start- u. Zielort

• Übernachtungsorte: Gonnersdorf (Hotel Haselbach), Hetzenbach (Hotel Lindenhof), Falkenstein

• Querverbindungen (als Rundtour kombinierbar): Regental-Radweg (KM 22); Donau-Radweg (KM 32)

• Zubringer-Radweg zur TRANS BAYERWALD (MTB)

• Abenteuerspielplätze (Roßbach, Wald, Hirschenbühl)

• Saisonradlbus 

• Kunstskulpturen 

• Eisenbahnrelikte

• Aussichts- und Verweilplatz Falkenstein (Rastbank/Pavillon, KM 35)

• Lokschuppen Falkenstein

• Falkensteiner Burg mit Jagdmuseum

Die beschauliche Gegend im Vorderen Bayerischen Wald kredenzt ein abgeschiedenes Kleinod, wovon man als Naturliebhaber nur träumen kann. Dass das Naturerlebnis mit Flachpassagen bzw. bahntypisch sanften Steigungen auf einem der längsten Bahntrassen-Radwege Bayerns nahezu anstrengungsfrei zu haben ist, lässt die Vorfreude sprießen, zumal die harmonische Streckencharakteristik einen gleichmäßigen Kurbelrhythmus erlaubt und selbstvergessenes Cruisen fördert. 

Es gibt nicht nur viel zu sehen sondern auch jede Menge Wissenswertes zu erfahren, was reihenweise aufgestellte Informationstafeln Rechnung trägt. Insofern tut man für ein entspannendes Tourerlebnis ohne Zeitdruck gut daran, mindestens eine Halbtagestour einzuplanen. Nur dann verliert man nicht den Blick auf die zahlreichen Relikte aus der nostalgischen Eisenbahnepoche wie restaurierte Bahnhöfe, Signalanlagen, Haltestellenschilder und Kilometersteine aus den Augen. Andernfalls entgeht einem genau das, was Bahntrassen-Radwege auszeichnet. Enn soviel steht fest: Radtouren auf ehemaligen Bahnstrecken sind zugleich immer eine Zeitreise in die Vergangenheit, die das historische Eisenbahnzeitalter wieder aufleben lässt. Die Erlebnisfreude ist für Jung wie Alt umso größer, je mehr der liebevollen Inszenierung rund ums Falkensteiner Bockerl Beachtung geschenkt wird.

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Neuerliche Aufwertungsmaßnahmen an der Strecke

  • Wenzenbach: kindergerechte Erlebnisstation „Eisenbahn“, öffentliches WC beim Sportplatz
  • Bernhardswald: befestigter Parkplatz, Vitalgeräte, Radanlehnbügel, Sitzbank, Anpflanzungen
  • Erlbach: interaktive Lehrtafel und themenbezogenes Spielgerät (Balancierparcours) an der stillgelegten Feldspatgrube
  • Hauzendorf: E-Bikeladestation, Radanlehnbügel
  • Lambertsneukirchen: kindergerechte Erlebnisstation zum Thema Eisenbahn
  • Wulkersdorf: Vitalgerät
  • Hirschenbühl: Freizeitareal mit öffentlichem WC, zwei Wohnmobilstellplätzen mit E-Bikeladestation, kindergerechter Erlebnisstation, Fitness- und Bewegungsparcours und überdachter Sitzgruppe

Des Weiteren punktet der »Regensburg-Falkenstein-Radweg« mit überdachten Rastpavillons, Kunstskulpturen, einem Museumspark Kinderspielplätzen und themenbezogenen Erlebnisstationen. Dazu verlocken Einkehrmöglichkeiten wie der "Radlbahnhof" in Hauzendorf (Wiedereröffnung im Sommer 2023 geplant) sowie die Gaststätte in Hetzenbach mit urigem Biergarten.

Last but not least: der »Regensburg-Falkenstein-Radweg« lässt sich mit zwei Verbindungsvarianten über das Regental oder die Donauebene kombinieren. Jede Rundtour verspricht einen abwechslungsreichen Streckenverlauf durch eine eindrucksvolle Naturlandschaft entlang der Flüsse. Die Fahrtrichtung will allerdings bedachtsam gewählt sein, da der Höhenunterschied hinauf in den Bayerischen Vorwald auf der nivellierten Bahntrasse wesentlich leichter zu überwinden ist, als in entgegenesetzter Fahrtrichtung mit bis zu 21% steilen Anstiegen. Die anspruchsvolle Variante erfordert naturgemäß ein entsprechendes Leistungsvermögen oder alternativ ein E-Bike.

Kapelle St. Wolfgang / Schillertswiesen

Eignungsklassifizierung

Der »Regensburg-Falkenstein-Radweg« ist beginnend vom verkehrsfreien Radweg entlang der Pilsener Allee im Stadtnorden von Regensburg bis zum Bahntrassenende am Ortsbeginn Falkenstein durchgängig familiengeeignet. Die langgezogene Steigung beginnt am Ortsende von Wenzenbach (360 m) und zieht sich über Hauzendorf (420 m) - Rossbach/Wald (560 m) bis Hirschenbühl auf der Hetzenbacher Höhe (Streckenzenit 606 m) hin. Der Schlussabschnitt nach Falkenstein (570 m) weist nur mehr einen sanfthügeligen Streckencharakter auf. Das ungleiche Höhenniveau von Start- und Zielort bedingt fahrtrichtungsbezogen eine unterschiedliche Höhenmeterbilanz: Regensburg - Falkenstein 370 Höhenmeter, Falkenstein - Regensburg 128 Höhenmeter. Da es sich nur kaum spürbare (bahntrassentypische) nivellierte Anstiege handelt (Ø 1.5% Steigung) hält sich die körperliche Belastung in Grenzen, weswegen es als Entscheidungskriterium für die Richtungswahl nicht maßgeblich ins Gewicht fällt. Wer dennoch die leichtere Variante bevorzugt, dem hilft der Radlbus an Samstagen, Sonn- und Feiertagen sprichwörtlich über die Berge. 

Dank der leichten Befahrbarkeit sowie weitestgehender Verkehrsfreiheit trägt der »Regensburg-Falkenstein-Radweg« das Prädikat "Familiengeeignet". Etliche - teils prämierte - (Abenteuer-/Wasser-) Spielplätze bzw. themenbezogene Erlebnisstationen (Wenzenbach, Lambertsneukirchen, Hirschenbühl) werten die Bahntrassenroute insbesondere für Familien erheblich auf.

Der »Regensburg-Falkenstein-Radweg« ist für Tourenräder, E-Bikes, Trekking- Gravel- Cross- oder Mountainbikes (dito Kinderanhänger/Trailer) - mit Ausnahme von Rennrädern - nahezu für jede Radgattung geeignet. 

Wer mit der steigungsärmeren Variante liebäugelt der hat von Ostersamstag bis einschließlich 3. Oktober an Samstagen, Sonn- und Feiertagen die Möglichkeit, ganz komfortabel den Fahrradbus (Linie 34) zu nutzen, der in den Pfingst- und Sommerferien sogar täglich verkehrt. 

aktiv-Radfahren-Reportage

Die stets mitschwingende Eisenbahnhistorie macht den eigentlichen Reiz der Radstrecke aus. In Verbindung mit abstrakten Kunstskulpturen entsteht die prickelnde Klammer von Geschichte und Moderne, was einer Radtour ihr ganz spezielles Gepräge verleiht. Mit den beschilderten Querverbindungen ins Donau- bzw. Regental lassen sich die Vorzüge des Bahntrassenradelns mit den Vorzügen des Flüsseradelns wundersam vereinen.

Erlebnisstationen mit Geschichtsbezug

Drei themenbezogene Erlebnisstationen bringen Kinder, Jugendliche und Familien am Dorfweiher Wenzenbach, dem Eisenbahn-Museumspark Lambertsneukirchen sowie in Hirschenbühl die einstige Bedeutung der ehemaligen Eisenbahnstrecke Regensburg-Falkenstein für die Region „Vorderer Bayerischer Wald“ spielerisch näher. So lebt die Eisenbahngeschichte durch verschiedene Holz- und Spielelementen in Form von Lokomotiven, Signalanlagen und stilisierten Bahnübergängen wieder auf.

Umso mehr die Eisenbahngeschichte inszeniert wird bzw. Relikte aus der verblichenen Eisenbahnepoche der Nachwelt erhalten bleiben, desto deutlicher wird vor Augen geführt, welchen Stellenwert die stillgelegte Bahntrasse einstmals inne hatte. 

Streckengrafik mit Höhenprofil - Regensburg-Falkenstein-Radweg


Bewegen sie ihren Cursor auf dem Höhenprofil, wird interaktiv oben auf der Streckengraphik die geographische Position eingeblendet.

Haftungsausschluss:

Biketouristik – Media übernimmt keine Gewähr für die Korrektheit downgeloadeter Trackdaten. Die Verwendung von GPS-Tracks geschieht in Eigenverantwortung des Users und schließt Haftungsansprüche gegenüber dem Anbieter ausnahmslos aus.



Das kraftschonende Streckenprofil - dank typischer Bahntrasseneigenschaften - erlaubt eine ökonomische, d.h. sehr rhythmische Fahrweise. Zudem ist der Streckenverlauf eindeutig erkennbar und durch große Kurvenradien sehr übersichtlich, weswegen man sich über die Wegeführung keinen Kopf zu machen braucht. Der harmonische Bahntrassencharakter spart kognitive Ressourcen, weshalb man die Umgebung achtsamer wahrnehmen kann und dem Fahrgenuss zugute kommt. Sauerstoffreiche Wälder, der mäandernde Wenzenbach, verwittertes Granitgestein, sattgrüne Wiesenhänge und nicht zuletzt die wunderschöne Galaaussicht kurz vor Falkenstein (Rastbank/Pavillon) geben dem Genussfeeling auf dem »Regensburg-Falkenstein-Radweg« freien Lauf. Das sanft gewellte Terrain des Falkensteiner Vorwalds begünstigt auf der verkehrsbefreiten Trasse, gedankenversunken die Kurbel zu schwingen, sich von der Natur inspirieren zu lassen und bei sich anzukommen. Gerade weil Bahntrassen-Radwege so easy zu befahren sind, haben Radfahrer ihre wahre Freude daran. Keine Frage: Das smoothe Streckenprofil fördert den ungestörten Bewegungsfluss und damit den Fahrspaß für Groß und Klein. Energie muss fließen. Fließt die Lebensenergie, fühlt man sich motiviert, inspiriert, gut gelaunt und unbeschwert. Alles scheint wie von selbst von der Hand zu gehen, man ist belastbar, könnte Bäume ausreißen und verschmilzt mit dem Leben. Ein glückseeliger Zustand, der sich beim selbstvergessenen Kurbeln in unberührter Naturlandschaft mit der Leichtigkeit des Seins wie von selbst einstellt. 

Das chamäleonartige Farbenspiel der Jahreszeiten

Im Goldenen Herbst vollzieht sich nämlich ein beeindruckendes Naturschauspiel, wenn sich die Blätter verfärben und die Landschaft abwechselnd in warmen Gelb-, Rot- und Brauntönen erstrahlt und Hochdruckwetter besonders in den Hochlagen der Mittelgebirge wie z.B. im Bayerischen Wald häufig die Sonne scheint. Während in den Flussniederungen bzw. Tallagen häufig dichte Nebelschwaden wabbern, genießt man auf Anhöhen bzw. Berggipfel häufig eine phänomenale Fernsicht.

Frühjahr belebt - der Herbst inspiriert - sagt der Volksmund. Mit Sicherheit ist etwas Wahres dran. Naturliebhaber nehmen das chamäleonartige Farbenspiel der Vegetation natürlich viel intensiver wahr, als "Stubenhocker". Auf dem »Regensburg-Falkenstein-Radweg« lässt sich das "Bäumchen-Wechsel-Spiiel" der Jahreszeiten besonders gut beobachten. Insbesondere Einheimische, die das begehrte Naherholungsziel öfter befahren, bekommen vom ständig sich verändernden Landschaftsensemble augescheinlich viel mit. Zweifelsohne beschert uns der Herbst die farbenprächtigste Jahreszeit - ergo die schönsten Radelmonate.  

An manchen Streckenabschnittenl scheinen einem die Früchte in den Mund zu wachsen, wie das Bild oben zeigt (Lampertsneukirchen). In Sachen Ökobilanz macht es schon nachdenklich, wenn z.B. Obst über den Erdball geschifft wird während hierzulande die Gaben der Natur jedes Jahr tonnenweise verfault.  Das beeindruckende Naturschauspiel ist eine Augenweide, wenn sich die Blätter verfärben und die Landschaft in warmen Gelb-, Rot- und Brauntönen erstrahlen lässt.

Fahrradbus Regensburg-Falkenstein

 

Bild: Radanhängerbeladung am Bahnhofsplatz in Regensburg (Zusteigestellen in Wenzenbach, Hauzendorf, Roßbach). Fahrtdauer Regensburg-Falkenstein: 1:16 h. 

Haltestellen / Abfahrtszeiten des Fahrradbusses

Der Fahrradbus der Linie 34 verkehrt zwischen Karsamstag (16.04.22) bis einschließlich 3. Oktober an Samstagen, Sonn- und Feiertagen. Während der Pfingst- und Sommerferien fährt er sogar täglich.

Wegen eingeschränktenr Beförderungskapazität ist eine telefonische Voranmeldung bei der Regionalbus Ostbayern GmbH unter der Rufnummer 0941 6000-122 ratsam, andernfalls ist die Fahrradmitnahme nicht garantiert.

Das RVV Biker-Ticket ist nur im Fahrradbus selbst erhältlich und gilt nur für die Fahrradbuslinie nach Falkenstein für eine Fahrt in eine Richtung (One-Way-Ticket). Der Beförderungspreis beträgt für Erwachsene einschließlich Rad 11€ (Kinder bis zum 15. Geburtstag 5.50€) bzw. Gruppentarif für 4 Personen einschl. 4 Räder 28€ (Stand 2/2022).

E-Bike-Transport 

Seit der Radsaison 2021 ermöglicht ein neuer Fahrradbusanhänger der RBO auch die Mitnahme von E-Bikes, für die es entlang der Strecke demnächst auch zwei Ladestationen geben wird. Der Transport von Tandems, Lastenräder, Kinderanhänger, Fatbikes und Trailer ist nicht möglich!  

Radbus-Flyer

  Schautafeln, Sinneskästen, Kunstobjeke und Spielgeräte 

Im Rahmen des Kooperationsprojektes „Thematische Aufwertung der ehemaligen Bahntrasse Regensburg-Falkenstein“ werten die fünf Gemeinden Wenzenbach, Bernhardswald, Falkenstein, Wald, und Zell die Region entlang der 1984 stillgelegten Bahntrasse Regensburg-Falkenstein qualitativ auf und setzen sie thematisch in Szene. Dies erhöht das attraktive Freizeit- und Erholungsangebot sowohl für Einheimische als auch Gäste und rückt gleichzeitig die regionale Geschichte und das Kulturgut rund um das Thema Eisenbahn gezielt in den Fokus. 

16 durchnummerierte Schautafeln veranschaulichen die Geschichte der einstigen Lokalbahn. Beginnend in Gonnersdorf (Fussenberger Straße) bis zum Unterstellpavillon kurz vor Falkenstein verteilen sich die Schautafeln auf der gesamten Strecke.

Die durchnummierten Infotafeln stossen bei Radtouristen auf großes Interesse. Neben der Geschichte zur Eisenbahnstreckegibt es auch Wissenswertes über die Region. Wer sich darüber schlau machen möchte, sollte ein großzügiges Zeitfenster einplanen.

      

16 Stationen an der ehemaligen Bahntrasse des Falkensteiner Bockerls

Lokalbahnchronik

  • Eröffnung der Bahnstrecke: 22. Dezember 1913 
  • Stilllegung der Bahnstrecke: 2. Juni 1984 

Eröffnung des »Regensburg-Falkenstein-Radweg«

  • 1987: Streckenabschnitt im Landkreis Cham 
  • 1989: Streckenabschnitt bei Bernhardswald
  • 1992: Gesamteröffnung
  • 2008: Streckenabschnitt Wutzlhofen – Gonnersdorf

22.12.1913: Eröffnungsfeier der Lokalbahnstrecke Regensburg/Wutzlhofen - Falkenstein 

An die historische Bahnstrecke erinnern auch heute noch Bahndämme, Prellböcke, Kilometersteine, Güterhallen, der Lokschuppen in Falkenstein, die Bahnhöfe Hauzendorf („Radl-Bahnhof“ - Gaststättenbetrieb ab 2022), Roßbach (heute Getränkemarkt), Gfäll (privates Gebäude) sowie einige sanierte Brücken. In Lambertsneukirchen wurden auf Privatinitiative Relikte wie Signale, Räder etc. der ehemaligen Lokalbahn sowie Info-Schautafeln aufgestellt. In anderen Orten erinnern nur mehr Straßennamen „Bahnhofsstraße“, „Am Bahndamm“ an die ehemalige Eisenbahn. In Falkenstein wurde 1992 die Eisenbahnbrücke abgerissen, auf dem früheren Bahnhofsgelände steht heute ein Einkaufszentrum. 

 Top Bewertung

Dr. Achim Bartoschek - Betreiber Deutschlands populärster Bahntrassenradwege-Plattform - gilt gemeinhin als ausgewiesener Fachexperte für Radwege auf stillgelegten Eisenbahntrassen. Seine subjektiven Bewertungsangaben werden aus Sicht des Tourenradlers vorgenommen, wobei Beurteilungen grundätzlich nur auf einer persönlichen Routenbefahrung fußen. Das Bewertungssystem umfasst fünf Gütesiegel → 0 - 4 Fahrradsymbole . Als Bewertungskriterien fließen dabei die touristische Attraktivität des Umfeldes, Rastmöglichkeiten und die Anbindung an Radfernwege oder Bahnhöfe genauso ein, wie die Befahrbarkeit des Weges. So genießt eine durchgängige und barrierefreie Befahrbarkeit, landschaftliche Attraktivität und eine geringe Lärmbelastung einen hohen Stellenwert, während bei längeren Distanzen auch wetterfeste Rastmöglichkeiten stärker gewichtet werden. Die Fahrbahnoberfläche spielt hingegen eher eine untergeordente Rolle, d.h. ob der Weg asphaltiert, wassergebunden oder geschottert bleibt solange belanglos, wie keine Fahrbahnschäden (z.B. Schlaglöcher) vorhanden sind bzw. der Rollwiderstand vertretbar bleibt. Kein Gütesiegel erhalten Wanderwege auf stillgelegten Bahntrassen, deren unwegsame Oberflächenbeschaffenheit eine risikofreie Befahrung nicht gewährleistet bzw. deren Befahrung verboten ist.

Bemerkenswert, dass der Regensburg-Falkenstein-Radweg deutschlandweit nicht nur zur persönlichen Top-Favoriten-Liste zählt, sondern überdies mit dem höchsten "Scoring" (4 Fahrradymbole) ausgezeichnet wurde. Kommentar: "Ohne allzu große Anstrengung durch viel Wald hinauf nach Falkenstein (auf der Bahntrasse des Falkensteiner Bockerls, versteht sich; für sportlich weniger Ambitionierte gibt's den Radl-Bus aus Regensburg).

Portrait: Dr. Achim Bartoschek - entnommen aus der Bahntrassen-Reportage von Autor Curd Biedermann im Fachmagazin "aktiv Radfahren":

Er ist der kreative Kopf der Homepage www.bahntrassenradeln.de, die aktiv Radfahren zu ihrer Serie „Bahntrassenradeln“ inspirierte. Der gebürtige Rheinländer, der 1968 das Licht der Welt erblickte, promovierte in Chemie und ist jetzt als Entwickler und Berater im Bereich Informationsverarbeitung tätig. Zudem ist er begeisterter Tourenradler seit 1996 (erste Streckentour: Ro- stock–Köln, 1000 Kilometer). Den Grundstock für seine interessante und schön gestaltete Homepage legte Bartoschek nach einer Rundfahrt durch Eifel und Hunsrück entlang des Maare-Mosel-Radwegs, des Schinderhannes-Radwegs und des Maifeld-Radwegs im Herbst 2001. „Zu diesem Zeitpunkt waren kei- nerlei überregionaler Informationen zu deutschen Bahntrassenwegen verfügbar“, erzählt er. „Viele Wege waren in den topografischen Karten eingezeichnet, aber sonst undokumentiert. So begann ich im Winter/Frühjahr 2002 eben selbst mit der Recherche und dem Aufbau einer Internetpräsentation.“ Über 170 hat Achim Bartoschek mittlerweile selbst besucht und beradelt. Hinweise auf nicht erfasste Wege, Detaildaten und Fotografien wurden von eisenbahnhistorisch Interessierten, Radlern, Planern und Tourismusverant- wortlichen beigesteuert.

Vorbild Ausland: „Mehrere Nachbarländer Deutschlands weisen eine bei- spielhafte Koordinierung der Umwandlung von Bahntrassen zu Radwe- gen sowie herausragende Ansätze bei der Öffentlichkeitsarbeit auf.“ Das kann sich doch wahrlich sehen lassen.

Streckendaten

Die Entfernung vom Regensburger Hauptbahnhof bis Falkenstein beträgt insgesamt 45 km (inkl. 9 km Anfahrtsweg).

 Hinweis: Kilometerangaben beziehen sich in der Streckenbeschreibung auf den Startpunkt in Gonnersdorf am ehemaligen Bahnhofsgebäude Regensburg/Wutzlhofen (downloadbarer GPS-Track inkludiert 4.3 km ab Donau-Arena) und sind analog mit den Angaben auf den Bahnkilometersteinen am Rand der Strecke identisch. In Fahrtrichtung nach Falkenstein gibt die aufsteigende Kilometrierung mit einer Nachkommastelle die Entfernung zum Startpunkt an. In entgegengesetzter Fahrtrichtung von Falkenstein nach Regensburg/Wutzlhofen wird dagegen die Distanz zum Zielpunkt Gonnersdorf angegeben.  

 TRANS BAYERWALD - BIKEGENUSS IN EPISCHER LÄNGE

Tipp für Mountainbiker: Der »Regensburg-Falkenstein-Radweg« bietet sich als ideale Transferstrecke zur TRANS BAYERWALD im Bayerischen Vorwald an. Wer in die Südroute der TRANS BAYERWALD "quer" einsteigen möchte, kann also Regensburg als alternativen Start- oder Zielort wählen, zumal die Langstreckenroute ohnehin 8 km auf dem Bahntrassenradweg verläuft. Diese Variante eröffnet die kontrastreiche Kombinationsmöglichkeit, ein sagenhaftes Offroad-Erlebnis mit einem UNESCO-Welterbe-Highlight zu krönen.

Bild: die Wegweisung zeigt den identischen Streckenverlauf zwischen Schillertswiesen und Falkenstein an, d.h. die TRANS BAYERWALD folgt in diesem Abschnitt der beliebten Bahntrassenroute durch die urspünglich gebliebene Naturlandschaft des Bayerischen Vorwalds.

Radwegegabelung (Donau-Radweg) im Regensburger Stadtosten gegenüber der Donau-Arena, wo der Falkenstein-Radweg stadtauswärts links abzweigt.

Je nach Fahrtrichtung bietet der »Regensburg-Falkenstein-Radweg« zwei Einstiegsoptionen:  

Quereinstieg 1: Etappe 3 Stamsried - Falkenstein (ca. 43 km/800 hm; Abzweig Hetzenbacher Höhe links (straßenbegleitender Radweg) entlang der Rodinger- und Regensburger Straße 1 km nach Hetzenbach folgen 

Quereinstieg 2:  Etappe 4 Falkenstein - Sankt Englmar → Sankt Englmar (42 km / 1.500 hm): nahe Schillertswiesen mündet die TRANS BAYERWALD 8 km vor Falkenstein in den Falkenstein-Radweg und folgt von dort ab der Wegweisung.

Landschaftscharakter - Besonderheiten

Etwa 10 km nordöstlich von Regensburg erheben sich ab Wenzenbach die Randausläufer des Bayerischen Vorwaldes. Im Folgeverlauf führt der »Regensburg-Falkenstein-Radweg« durch sauerstoffreiche Waldpassagen, vorbei an leuchtend gelben Rapsfeldern, saftgrünen Wiesen und schroffen Felswänden sowie an Bahnrelikten und Kunstskulpturen. Mit jeder Kurbelumdrehung schwingt die Aura des in Vergessenheit geratenen Eisenbahnzeitalters mit. Die Strecke tangiert reizvolle Landstriche der Landkreise Regensburg und Cham in der Oberpfalz. Abwechslungsreich, beschaulich, ursprünglich und historisch wie künstlerisch wertvoll – die Bahntrassenroute lässt auf eine ereignisreiche Epoche des 20. Jahrhunderts zurückblicken. Sanfte Steigungen (1–3 %) führen durch sanft gewelltes Hügelland. Je tiefer man in den Vorderen Bayerischen Wald vordringt, desto eindrucksvoller und unberührter wirkt die idyllische Naturlandschaft. 

Bild: malerische Ortsansicht mit Burg Falkenstein. Das Wahrzeichen des Vorderen Bayerischen Waldes trohnt majestätisch auf einem 60 Meter hohen Granitkegel oberhalb des Talkessels. 

Sehenswerter Film vom Südwestrundfunk über das Walhalla-Bockerl

Einwohnerzahlen 

Einwohnerzahl Stadt Regensburg: 168.876 (Stand 31.12. 2019; Haupt- oder Nebenwohnsitz)

Einwohnerzahl Landkreis Regensburg: 194.275 (Stand 31.12. 2020) 

Einwohnerzahl Landkreis Cham: 128.301 (Stand 30.06. 2021)

Einwohnerzahl Gemeinde Wenzenbach: 8.897 (Stand: 30.09. 2021)

Einwohnerzahl Gemeinde Bernhardswald: 5.406 (Stand: 30.09. 2021)

Einwohnerzahl Gmeinde Wald: 3.005 (Stand: 30.09.2021)

Einwohnerzahl Markt Falkenstein: 3.387 (Stand: 30.09. 2021)

 In Falkenstein besteht Dirketanbindung zum hügeligen »Festspiel-Radweg« dessen reizvolle Route in die Kreisstadt Cham führt. Regensburg ist als sternförmige Radwege-Drehscheibe bekannt. Die Anbindung ans (Fern-) Radwegenetz erlaubt weiterführende Radtouren in allen Himmelsrichtungen.