• Vom Scheitelpunkt des frühreren Ludwig-Donau-Main-Kanals, führt der Fünf- Flüsse-Radweg Richtung Kelheim oder Nürnberg
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  • Die Fahrradstadt Neumarkt i.d.OPf. im Schnittpunkt zahlreicher (Fern-) Radrouten ist prädestiniert zum Sternradeln in alle Himmelsrichtungen
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  • Die Fahrradstadt Neumarkt i.d.OPf. befindet sich im Speckgürtel traumhafter Radrouten
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  • Raus von der Stadt und hinein ins Naturvergnügen der mäandrierenden Bäche Lauterach, der Sulz, der Altmühl und der Schwarzen Laber
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Die Fahrradstadt Neumarkt i.d.OPf. packt ihre Radtourenjuwelen aus

Die Fahrradstadt Neumarkt i.d.OPf. befindet sich im Schnittpunkt zahlreicher (Fern-) Radrouten. Für Radtouristen bietet die Stadt eine perfekte Urlaubskulisse. So verläuft z.B. in der ländlich geprägten Naturegion in den romantischen Juratälern zwischen Neumarkt und Sinzing bei Regensburg der Schwarze Laber Radweg. Erlebnisstationen, Infoschautafeln und hölzerne Rast-Pavillons begleiten Sie hier im herrlichen Juratal der Schwarzen Laber. Entlang der mäandrierenden Bäche der Lauterach, der Sulz, der Altmühl, der Weißen und Schwarzen Laber verlaufen weitere Fluss-Radwege durch die unberührte Landschaft der Oberpfälzer Juratäler. Auf den kräuterreichen Wacholderhängen und Magerrasen wachsen heute noch seltene Pflanzen und bieten Tierarten - genauso wie dem Menschen - ein ideales Rückzugsrefugium. So wird z.B. Schafzucht betrieben, durch die der Artenreichtum im Gleichgewicht gehalten wird. Die regionale Spezialität - das Altmühltaler Lamm - ist weit über die Landkreisgrenzen hinaus begehrt. Schritt auf Tritt genießt man die wohltuende Wirkung der herrlichen Landschaft! Naturprogramm pur.

Durch die günstige Lage zwischen Nürnberg und Regensburg entwickelte sich Neumarkt i.d.OPf. im Mittelalter zu einem wichtigen Handelszentrum, was die zahlreichen historischen Gebäude heute noch erkennen lassen. Die 40.000 Einwohner zählende Kreisstadt (viertgrößte Stadt der Oberpfalz) stellt im Großstädte-Dreieck Nürnberg, Ingolstadt und Regensburg das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum der westlichen Oberpfalz dar.

Das Wahrzeichen der Stadt - die Burgruine Wolfstein - trohnt exponiert auf einem 589 m hohen Bergrücken. Beim gemütlichen Bummel durch Neumarkts Altstadt wird schnell der beeindruckende Brückenschlag von der glanzvollen Geschichte des Mittelalters bis zur Gegenwart deutlich. Sehenswert sind das Münster St. Johannes, Rathaus, Pfalzgrafenschloss, die Wallfahrtskirche auf dem Mariahilfberg und natürlich die Burgruine Wolfstein von der man einen atemberaubenden Ausblick auf die Stadt Neumarkt und die dem Oberpfälzer Jura vorgelagerten Zeugenberge genießt. Rund um das prägnante spätgotische Rathaus finden sich in der charmanten Altstadt schicke Cafés, urige Gasthäuser und exquisite Restaurants.

Nicht nur die Lage Neumarkts ist für Sternradeln prädestiniert - auch die Geschichte des Fahrradbaus ist eng mit der Pfalzgrafenstadt verbunden. Immerhin war das "Express Werk" der Brüder Goldschmidt die erste Fahrradfabrik Kontinentaleuropas. Das Stadtmuseum präsentiert eine umfangreiche Sammlung der Zweirad-Traditionsmarke "Express" sowie Exponate der Neumarkter Stadt- und Industriegeschichte). Weitere Museen wie das Museum Lothar Fischer, Brauereimuseum im Glossner-Bräu, Museum für Historische Maybach-Fahrzeuge und das Bayerische Metzgerei- und Weißwurstmuseum repräsentieren ein außergewöhnlich hochwertiges städtisches Kultur- und Kunstangebot. Neumarkt feiert im Jahr 2020 sein 860. Stadtjubiläum.

 Obere Pfalz

Die Schreibweise Neumarkt i.d.OPf. geht auf das Jahr 1329 zurück: Im Gegensatz zur nieder gelegenen Pfalz am Rhein bezeichnete man die pfälzischen Gebiete in Bayern als „Obere Pfalz“ (vormals Nordgau, nachfolgend Oberpfalz). Der pfälzische Wittelsbacher Pfalzgraf Johann erhielt 1410 die „Obere Pfalz“ und residierte in Neumarkt. Schloss, Hofkirche, St. Johannes und Rathaus, nach wie vor die dominierenden Bauten der Kreisstadt Neumarkt, entstehen während seiner Regierungszeit (1410–1443). 

Nahezu alle Beherbergungsbetriebe sind in der Stadt wie im Umland alteingesessene Familienbetriebe mit teils langer Tradition, die sich bestens darauf verstehen, ihren Gästen den Aufenthalt so schön und angenehm als möglich zu gestalten. Die Klassifizierung reicht vom komfortablen 4**** Sternehotel bis zur behaglichen Ferienwohnung. 

Aktuell gibt es in Neumarkt 7 fahrradfreundliche Bett&Bike Gastgeber, die vom Allgmeinen Deutschen Fahrradclub (ADFC) zertifiziert sind. Die ausgezeichneten Beherbergungsbetriebe haben sich auf die speziellen Bedürfnisse der Radler eingestellt und bieten z.B. auch eine kurzfristige Aufnahme für nur eine Nacht an.

E-Bike-Ladestation: Rathaus Neumakrt (Münsterplatz). 

Die Jurastadt - gelegen zwischen Nürnberg und Regensburg - bietet ein wahres Netzwerk abwechslungsreicher Touren in alle Himmelsrichtungen. Jede Tour bietet ihren ureigenen (Strecken-) Charakter, dessen nachhaltige Natur- und Kultureindrücke sich ins Langzeitgedächnis einbrennen. Ob am Ludwig-Donau-Main-Kanal entlang, durch das Tal der Schwarzen Laber oder auf den örtlichen Abschnitten überregionaler Radwanderwege - die Radregion bietet derart viele Optionen, dass es bisweilen zur Qual der Wahl ausartet sofern die Urlaubszeit zu knapp bemessen ist. 

Radeln macht hungrig und durstig. Wie heißt es so schön: Liebe geht durch den Magen. Erst recht nach energiezehrenden Stunden auf dem Sattel.  Da sich Landgasthöfe, urige Biergärten und Weinlokale am Wegesrand befinden, steht einer Rast und ausgiebigen Stärkung nichts im Wege. Neben kultureller Höhepunkte und reizvoller Naturlandschaften braucht der kulinarische Genuss von daher keineswegs zu kurz kommen.

Für begeisterungsfähige Radtouristen öffnet sich in Neumarkt i.d.OPf. sprichwörtlich der Sesam. Einerseits auf inspirierenden Tagestouren Kraftquellen der Natur anzapfen, andererseits am städtischen Flair, Veranstaltungen, Konzerte und Nightlife teilhaben. Dem Sog des Alltags entfliehen und nach Rückkehr die jüngsten Erlebnisse im Kopfkino Revue passieren lassen. Es gibt doch nichts schöneres als nach einer erschöpfenden Radtour sich anschließend genussvoll den schönen Dingen des Lebens zu widmen. Gediegen speisen und abends sich einen Aperol Spritz, Hugo, Bier, Gläschen Wein oder ein leckeres Eis zu gönnen und hingebungsvoll klassischen Klängen oder der Jazzmusik zu lauschen. Da schwingt Körper-Geist und Seele rasch im Gleichklang.

Genussradeln - Rennradeln - Mountainbiken - E-Biken - je nach Vorliebe kann man in der Radregion seiner Leidenschaft freien Lauf lassen. Radfahren abseits vom Verkehrslärm und Alltagshektik schafft Freiräume für Inspiration und Selbstfindung. So betrachtet gilt für Neumarkt i.d.OPf. als Start- und Zielort: Sternradtouren sind jeden Tag ein Volltreffer. Wer sich umständliches Ein- Auschecken, Ein- Auspacken sowie täglichen Gepäcktransport - wie bei Etappenfahrten üblich - ersparen möchte, dem bietet der Fahrradstadt Neumarkt erstklassige Sternradtouren-Optionen (jeweilige Rückkehr zum Ausgangspunkt). Jeden Tag ins angestammte Hotel zurückzukehren birgt Annehmlichkeiten, da ein täglich nervender Zimmerwechsel entfällt und man sich nicht jedesmal auf eine fremde Umgebung bzw. Location von neuem einzustellen braucht.

Grüne Lust im „FahrRadies Neumarkt“ 

Nicht nur die kulturellen Highlights wie das Museum Lothar Fischer, das weltweit einzigartige Museum für historische Maybach-Fahrzeuge oder der klangvolle Konzertsaal im Historischen Reitstadel machen die ehemalige Pfalzgrafenstadt Neumarkt in der Oberpfalz zum Top-Reiseziel: Auch als „FahrRadies“ am Kreuzungspunkt vieler - auch überregional bekannter - Radwege ist die reizvolle Stadt zwischen Nürnberg und Regensburg ein heißer Tipp. Die Traumlandschaft des Oberpfälzer Jura bildet die Kulisse für ausgedehnte Radlerfreuden. Übrigens ist Neumarkt auch mit der Geschichte der Fahrradproduktion eng verbunden: Die „Ex-press-Werke“, 1884 gegründet, waren eine der ersten Fahrradfabriken auf dem Kontinent. 

Ein echter Geheimtipp sind die ebenen Wege an den Ufern des historischen Ludwig-Donau-Main-Kanals, der mitten durch Neumarkt verläuft. Seine heute noch erhaltenen Abschnitte gehören zu den schönsten Relikten deutscher Industriekultur. Beim gemütlichen Radeln auf den idyllischen, manchmal fast verwunschenen Uferwegen erlebt man die Romantik der Natur, kann Kunst am Kanal und historische Schleusen entdecken oder einem Treidel-schiff begegnen…

Vor den Toren Neumarkts lädt der Regionalpark QuellenReich ein, die landschaftlich vielfältigen Karstlandschaften zu „erfahren“. Die gut 60 Kilometer lange Rad-route Quellenreich macht bekannt mit Natur- und Kulturhighlights wie den Quellen der Laber und der Lauterach, dem sagenumwobenen Deusmauerer Moor, dem einzigartigen Rosen-friedhof Dietkirchen oder der barocken Wallfahrtskirche Maria Hilf.

„Mit dem Rad ins Land der Zeugenberge“ führt die gleichnamige, 40 Kilometer lange Radtour. Die die Landschaft prägenden imposanten Zeugenberge, die sich wie ein Ring um die Stadt Neumarkt reihen, begleiten die Radler auf der familiengeeigneten Tour immer in Sichtweite.

Flach und familiengerecht ist der beliebte und weithin bekannte „Fünf-Flüsse-Radweg“. Eine der schönsten Etappen des insgesamt über 300 Kilometer langen Fernradwegs befindet sich zwischen Burgthann am Alten Ludwigskanal und dem schmucken Beilngries am neuen Main-Donau-Kanal. Nicht weniger reizvoll auch der „Fränkische WasserRadweg“ mit Neumarkt und Beilngries als östlichen Eckpunkten: Von hier aus erkunden die Radler auf der 460 Kilometer lan-gen Rundtour die abwechslungsreichen Ferienregionen Bayerischer Jura, Naturpark Altmühltal, Romantisches Franken und Fränkisches Seenland.

Die Hügellandschaften des Jura haben auch sportlichen Radlern und Mountainbike-Fahrern viel zu bieten. Insgesamt neun MTB-Trails verschiedener Schwierigkeitsgrade gibt es rund um Neumarkt, die Dauer der Touren liegt bei knapp zwei und sieben Stunden. Für die gelegentlich auch knackigen Anstiege wird man mit wunderbaren Aussichten von den Jurahöhen belohnt! Wer sie lieber genießen will, ohne ins Schwitzen zu kommen, ist mit einem E-Bike bestens bedient, das man sich direkt in Neumarkt ausleihen kann. 

Für Radler bietet sich Neumarkt als Standort und Ausgangspunkt geradezu an, denn dank Anschluss an den Nürnberger und den Regensburger Verkehrsverbund sind Radtouren bestens mit Bahn- oder S-Bahnfahrten zu kombinieren. So bleibt genügend Zeit und Muße, die Sehenswürdigkeiten Neumarkts ausgiebig zu erkunden – zum Beispiel das topmoderne Stadtmuseum mit einer Ausstellung historischer Express-Fahrräder und nicht zuletzt die Express-Ausstellung im Museum für historische Maybachfahrzeuge. In den zahlreichen Biergärten, Restaurants, Eisdielen und Cafés der schmucken Altstadt kann man sich von den „Strapazen“ der Radtour wunderbar erholen und rundum verwöhnen lassen. 

Laut einer von der Mittelbayerischen Zeitung durchgefühten Befragung ist das bekannteste Wahrzeichen der Stadt überraschenderweise nicht der Turm des Münsters St. Johannes, auch nicht das Rathaus, das Pfalzgrafenschloss oder die Wallfahrtskirche auf dem Mariahilfberg sondern eindeutig die Burgruine Wolfstein.

Und weil das Radwegenetz rund um Neumarkt i.d.OPf. hält was es verspricht sind die Flüsse- Themen- und Rundtouren in ihrer jeweils charakteristischer Landschaftsprägung beliebig kombinierbar. Werden überdies öffentliche Nahverkehrsmittel (Radbus/Bahn) mit einbezogen, vergrößert sich der Aktionsradius.

Rad-Dorado 

Neumarkt i.d.OPf. liegt exakt auf dem Scheitelpunkt des frühreren Ludwig-Donau-Main-Kanals, dem der Fünf- Flüsse-Radweg auf dem Abschnitt zwischen Kelheim und Nürnberg folgt. Seit der Fränkische WasserRadweg eine durchgängig ausgeschilderte Radwegeverbindung ins östlich gelegene Fränkische Seenland  - bzw. in südlicher Richtung zum Altmühltal herstellt, übt die Pfalzgrafenstadt eine enorme Anziehungskraft auf Radtouristen aus. Neben den beliebten Fernradwegen gesellen sich eine ganze Reihe regionaler (Themen-) Radwege hinzu, was das Routenpotential erweitert und somit einen mehrtägigen Urlaubsaufenthalt lohnenswert macht. Erholung, Entschleunigung, Erlebnis, Geschichte und Kultur spielen dem Radvergnügen in der Peripherie von Neumarkt natürlich gehörig in die Hände. So betrachtet verspricht die Destination nach dem Motto <Jeder Tag ein Treffer> Punktlandungen erster Güte. 

Der Verkehrsverbund Großraum Nürnberg (VGN) bietet drei Freizeitlinien für Radler an, welche zwischen 1. Mai und 1. November immer an Sonn- und Feiertagen bedient werden: Die Linie 520 "Kanal-Altmühl-Express" führt zwischen Neumarkt und Dietfurt entlang des alten Kanals sowie der Sulz und Altmühl. Gekoppelt mit einem Fahrradanhänger spricht die Buslinie in erster Linie Radler an, die am alten oder neuen Kanal unterwegs sind. 

Entgegen wie die Namensbezeichung glauben machen mag streift der 460 km lange Frän­kische WasserRadweg auch den Bezirk der Oberpfalz. Die beeindruckende Fernradroute quert ent­lang einzigartiger Na­tur­schutz­ge­biete eine land­schaft­liche Idylle sondersgleichen. Die Rundtour stellt die Verbindungsachse Richtung Rothsee, Brombachsee und Altmühlsee im Fränkisches Seenland sowie nach Rothenburg o.T. im Romantischen Franken her.

Radeln auf einem der beliebtesten Radtouren Bayerns - dem "Fünf-Flüsse-Radweg" - ist in zwei Richtungen möglich. Sowohl der Teilabschnitt der Kanal-Radtour am Ludwig-Donau-Main-Kanal Richtung Berching als auch Richtung Nürnberg ist unter Radtouristen wie Einheimischen äußerst beliebt.

Der Kanal-Radweg ist ein Liebling der Radler und führt auf Treidelpfaden direkt am Wasser vorbei an Kunstwerken, alten Schleusen und Schleusenhäuschen. Anhand der zeit­ge­nös­sischen Zeugnisse und zahlreichen Infoschautafeln bietet die Radtour einen spannenden Einblick in die his­to­rische Wassernutzung früherer Zeiten.

Das Gelände der Bayerischen Landesgartenschau (1998) liegt direkt neben dem Fünf-Flüsse-Radweg.  Hier kann man in den ruhig gelegenen Gartenanlagen mit farbenrprächtiger Blütenpracht am Stadtrand vorzüglich pausieren. Heute zählt das LGS-Parkgelände ein einmaliges, unverwechselbares innerstädtisches Erlebnis- und Erholungszentrum dar.

Wer seiner malträtierten Beinmuskulatur bzw. der Psyche eine wohltuende Auszeit schenken möchte: Ein­fach mal die Füße ins kühle Gewässer tauchen, Augen schließen und genießen. Nach dem Vorbild von Kneipp wirkt eine solche Auszeit innerhalb weniger Minuten Wunder. 

Radwege wie die Zeugenbergroute, Tour de Baroque, und Schweppermann-Radweg von der Jurastadt Neumarkt weiteres Tourenpotential. Auch hier kann man vom Logenplatz des Sattels aus energetische Genussradtouren unternehmen, die seine Batterien wieder aufzuladen. 

E-Bike Ladestation am Neumarkter Rathaus

Die E-Bike Ladestation am Rathaus bietet in acht Boxen Platz für bis zu 16 Akkus von E-Bikes, die du dort kostenlos laden kannst. Du brauchst nur das Ladegerät für die speziellen Akkus deiner Fahrradmarke und ein Zwei-Euro-Stück mitbringen. Das wirfst du ein und ziehst dann den Schlüssel ab. So ist die Ladestationen dann gesichert. Nach deiner Rückkehr und beim Einstecken des Schlüssels bekommst du dein Geldstück wieder zurück. So einfach ist das.

  • Preise: Kostenfrei
  • Öffnungszeiten: Ganzjährig geöffnet
  • Lage: Neben dem Rathaus 1

Radsport-Events im Landkreis Neumarkt i.d.Opf.

Jura-Radmarathon Lupburg (Rennrad)

Jura-Radmarathon Lupburg (Mountainbike)

Was viele Biker nicht vermuten: Neumarkt i.d.Opf. liegt im hügeligen Bayerischen Jura, weswege es tolle MTB-Routen giblt.

Publikationen

Aktiv-Radfahren-Reportage Fränkischer WasserRadweg

Prospekt- Infomaterial

Stadtbroschüre

Radtourenkarte

Fünf-Flüsse-Radweg

Folder Fränkischer WasserRadweg

Serviceheft Fränkischer WasserRadweg

Stadtmuseum

Mountainbike-Flyer

Weiteres Infomaterial zum Download

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Infos/Bezugsquellen                    

Stadt Neumarkt i.d.Opf.
Rathausplatz 1
92318 Neumarkt i.d.Opf.


Telefon: 09181 255 - 125
Telefax: 09181 255 - 198 

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