Radparadies im Nationalpark Ferienland Bayerischer Wald

Warum Radtouren rund um den Haidel und Dreisessel sowie dem Moldaustausee, Nationalpark Šumava und Nationalpark Bayerischer Wald emotionale Höhenflüge entfachen liegt auf der Hand. Die einzigartige Landschaft - wo laut Nationalparkphilosophie die Natur Natur sein sein darf, die sich frei nach ihrem Wachstums-Rhythmus und eigenen Naturgesetzen entwickeln kann wie nirgendwo sonst zwischen Atlantik und Ural - bietet eine wahrhaft traumhafte Kulisse. Dazu fördern Rad- und Fußgänger-Grenzübergänge den grenzenlosen Radlspaß. Seit dem Fall des Eisernen Vorhangs erweitern die Übergänge Haidmühle, Finsterau, Plöckenstein (CZ/A), Marchhäuser, Bayerisch-Eisenstein und Ferdinandsthal maßgeblich den Aktionsradius. Natürlich gibt es das Mittelgebirgsprofil nicht zum "Nulltarif", doch seit dem anhaltenden E-Bike-Boom erklimmen auch leistungsschwächere Radler den Dreisesselgipfel oder den Haidel schon fast mühelos. Hinzu kommt, dass der Radsport in der bergigen Region langjährige Tradition hat. So erfreut sich der »Freyunger Dreiänder-Radmarathon« oder die »Nationalpark-Dreisessel- Radrundfahrt« großer Beliebtheit. Wer ein attraktives Radparadies sucht sollte die Region am Grenzkamm des Bayerischen Wald bzw. Šumava - immerhin das größte zusammenhängende Waldgebirge Mitteleuropas - unbedingt auf dem Schirm haben. Für Mountainbiker gibt es neuerdings ein ganz besoderes Schmankerl: die 361 km lange Nordroute der beschilderten »TRANS BAYERWALD« führt sage und schreibe 163 km allein durch den Landkreis Freyung-Grafenau. In diesem Sinne wünschen wie viel Kurbelspaß im wildromantischen Naturidyll des Grünen Dach Europas.

Haidel Tour Video