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Gotik Tour Süd
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| Ausgangspunkt |
Tann |
| Tourencharakterisierung |
Hauptsächlich auf Nebenstraßen verlaufend; mit mehreren zum
Teil steilen Anstiegen. |
| Schwierigkeit |
mittelschwer |
| Streckenlänge und Streckenverlauf |
1. Etappe ca. 31 km
Tann - Schildthurn - Zeilarn - Gehersdorf – Rogglfing – Martinskirchen
- Grasensee - Walburgskirchen - Eiberg - Tann
2. Etappe ca. 29 km
Tann - Zimmern - Wittibreut - Eggstetten - Kirchdorf am Inn
3. Etappe ca. 34 km
Kirchdorf a. Inn - Seibersdorf - Julbach - Taubenbach - Lahnhofen -
Noppling - Eichhornseck - Tann |
| Beschilderung |
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Beschreibung
1. Etappe
Am Marktplatz in Tann starten wir in südlicher Richtung los. Doch schon an der ersten
Kreuzung am Ende des Marktplatzes ändern wir die Richtung und biegen nach rechts ein in
die Dr. Heuwieserstr., die uns aus dem Ort hinaus führt Richtung Schildthurn. Stetig aber
nicht steil zieht der Weg die Anhöhen hinauf über Felln nach Wolfgrub. Hier wird der Anstieg
nun etwas gemächlicher und das letzte Stück schlängelt sich der Weg dem nahen Wald zu.
Am Waldrand bietet sich bereits ein herrlicher Ausblick auf die Wallfahrtskirche Schildthurn
auf die wir nun, nach dem wir den Höhenrücken bewältigt haben zusteuern.
Wallfahrtskirche St. Ägidius: Spätgotischer Bau (wohl zweite Hälfte des 15. Jh.) mit
schönem, ungewöhnlich hohem Turm (um 1531 vollendet), wohl höchster Dorfkirchturm
Bayerns mit ca. 79 m. Veränderungen im Inneren zur Zeit des Rokoko um 1730.
Deckengemälde und Stukkaturen 1730-1740, Hochaltar 1660, Seitenaltäre 1730, Figuren
von Wenzel Jorhan aus Griesbach. Kanzel um 1665. Spätgotische Lilienbeschläge an der
Sakristeitüre, Votiv- und Mirakelbilder. Wallfahrtsanliegen: Mutterschaft.
Kapelle St. Leonhard: Spätgotische Anlage, wohl gegen 1493 errichtet. Altar um 1670,
barocke Fresken.
Anschließend geht´s zügig talwärts nach Zeilarn,
Pfarrkirche St. Martin. Spätgotischer Bau gegen Ende des 15. Jh., Grundmauern des
Schiffes und Turm älter (wohl 13./14. Jh.). Kreuzrippengewölbe im Chor und Langhaus
mit Rankenmalerei. Veränderungen im 19. Jh. Einrichtung neugotisch, besonders zu
beachten der sehr qualitätsvolle Hochaltar. Figuren früherer Kunstepochen, z.B.
Mondsichelmadonna, hl. Martin (um 1650), hl. Wolfgang. Lourdes-Kapelle. Barockes
Chorbogenkruzifix. Alte Grabsteine.
wir durchqueren den langgezogenen Ort, biegen am Sägewerk nach rechts ein in eine
Nebenstraße und folgen dieser durch ein kleines Waldstück nach Gehersdorf zu einer
weiteren reizvollen Kirche.
Kirche St. Johannes der Täufer: Kleine spätgotische Anlage aus der zweiten Hälfte
des 15. Jh. Gotisches Netzrippengewölbe mit ornamentaler Bemalung. Pietà aus dem frühen
15. Jh., Johannesschüssel wohl aus der Erbauungszeit der Kirche, Pesttafel (erste Hälfte
des 17. Jh.). An der Nordwand des Chores zwei Figuren vom barocken Hochaltar: hl. Joh.
Nepomuk und hl. Erasmus, um 1710).
Von dort geht´s nun teilweise schiebend einen Wiesenweg die Anhöhe hinauf der bei
Stockwimm in eine Teerstraße mündet. Nach links einbiegend, radeln wir nun gemütlich
weiter über Feichting nach Gigerenz. Dort biegt man nach links in die Sandstraße ein und
fährt nun vorbei an alten Gehöften und idyllischen Einöden nach Ed, wo der Weg wieder
seine Richtung und Beschaffenheit ändert. Wieder auf geteerten Untergrund geht’s nun
weiter nach Rogglfing.
Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt: Spätgotischer Bau des 15. Jh.,
Langhaus 1884 nach Westen verlängert. 1970 - 72 neu eingerichtet durch Joseph Neustifter
aus Eggenfelden. Chor und Langhaus mit Netzrippengewölbe. Bedeutende spätgotische
Madonna mit Kind im Strahlenkranz um 1470/80. Gotische Beschläge an der Sakristeitüre.
An der Kirche links, gleich anschließend wieder rechts abbiegend, radeln wir nach
Martinskirchen dessen Kirchturm uns schon von weitem begrüsst
Kirche St. Martin: Spätgotische Anlage (zweite Hälfte des 15. Jh.). Mächtiger Turm mit
Zwiebelkuppel. Chor und Langhaus mit Netzrippengewölbe. Einrichtung Barock, Hochaltar
1680, Seitenaltäre Rokoko um 1750. Figuren aus verschiedenen Epochen, z.B. hl. Ulrich, hl.
Nikolaus, hl. Florian, Madonna mit Kind.
Anschließend den Berg hinunter an der Kreuzung rechts und entlang des Grasenseer
Baches geht es an der gleichnamigen in einer Talsenke stehenden Grasenseer Kirche
vorbei.
Kirche St. Koloman: 1522 auf freiem Feld erbaut. Spätgotische Anlage mit
Netzrippengewölbe. Barockaltar 1680.
Weiter entlang des Bächleins bringt uns der Weg allmählich Walburgskirchen näher. Bevor
wir den Ort erreichen biegen wir an der Kreisstraße nach links ein, verlassen sie jedoch
nach etwa hundert Metern wieder und steuern nun direkt auf die Kirche zu.
Pfarrkirche St. Walburga: Spätgotischer Bau (Ende 15. Jh., vermutlich 1495), Turm 13./14.
Jh. Langhaus und Chor mit Netzrippengewölbe. Langhaus 1882 nach Westen verlängert.
Hochaltar von 1964, Kruzifix und Engel barock. Sakramentsäule mit gotischem
Auferstehungschristus. Madonna um 1460, hl. Anna selbdritt um 1600. Weitere gotische und
barocke Figuren, z.B. Pietà (1. Hälfte 16. Jh.), hl. Sebastian (barock), Kaiser Heinrich II. und
seine Gemahlin Kunigunde I. Hälfte 16. Jh)
Dort biegen wir nach rechts ab strampeln oder schieben einen kurzen, steilen Anstieg hinauf
und genießen dann die sich bietenden Ausblicke über die Anhöhen auf dem Weg nach
Zimmern. Wir durchqueren den kleinen Ort und biegen am Ortsausgang rechts ab nach
Eiberg.
(Pfarrkirche St. Petrus: Spätgotische Anlage des 15. Jh., Chor mit
Netzrippengewölbe, im 19. Jh. rekonstruiert. Veränderungen im 17. oder 18. Jh., 1843-1844
nach Westen erweitert. Hl. Michael und hl. Sebastian vermutlich von Johann Peter
Schwanthaler dem Älteren. Spätgotisches Sakramentshäuschen (1492) stammt aus
Haardorf bei Vilshofen).
Von dort geht es zurück nach Tann, vielleicht bleibt noch Zeit um sich dort im Freibad zu
erfrischen und die Abendsonne zu genießen.
2. Etappe
Vom Marktplatz aus geht es diesmal in entgegengesetzter Richtung los, wobei wir bereits
nach einigen hundert Metern nach rechts in die Zimmernerstr. einbiegen. Dieser Weg
schlängelt sich entlang der Orte Manigold und Prinz wobei wir sanfte Hügel hinter uns
lassen, ehe wir am Schluss mit einer ruhigen Talfahrt auf Zimmern zusteuern.
(Pfarrkirche St. Michael. Spätgotischer Bau des ausgehenden 15.Jh.,
Chor und Turm früher. Chor und Langhaus mit Netzrippengewölbe. Hochaltar Spätrokoko
um 1760-1770, Seitenaltäre unm 1770, Kanzel Frührokoko, Stuhlwangen 1750.
Frühklassizischtische Marienfigur am linken Seitenaltar um 1770, vermutlich Schule oder
eigenhändig Johann Baptist Straub. Seitenschiffkapelle im „Nazaraner Stil“ von 1897.
Schon am Ortseingang biegen wir nach rechts ab an kleinen Weilern vorbei führt uns der
Weg nun nach Mayerhof, wo die Staatsstraße gequert wird weiter nach Wittibreut. Am
Ortseingang beim Sägewerk biegt man rechts ab, wer jedoch die Kirche besichtigen möchte
radelt geradeaus weiter in den Ort.
(Pfarrkirche St. Maria und St. Philipp und St. Jakob:
Gotischer Bau des 15. Jh., Turm von einem Vorgängerbau, wohl des späten 13. oder frühen
14. Jh., 1861 Verlängerung des Langhauses nach Westen. Neugotischer Hochaltar mit
spätgotischer Madonna mit Kind (um 1420). Barockfiguren z.B. Kreuzigungsgruppe mit
Johannes und Magdalena. Spätgotischer Taufstein um 1500).
Wir lassen das Rad den sanften Hügel hinab laufen, vorbei an einem alten Denkmalgeschützten
typischen Rottaler Vierseithof. Anschließend schwenkt unsere Route bei
Hofstetten nach links in einen Kiesweg und wieder liegt ein altes Gehöft auf unserer Strecke,
das uns an eine vergangene Zeit erinnern lässt. Bei Ungnaden mündet der Weg in eine
Teerstraße in die wir nach rechts einbiegen, diese aber gleich anschließend links abbiegend
wieder verlassen. An den Einöden und Weilern Kronwitten, Scheiben und Strass vorbei
geht´s ein kurzes Stück talwärts, bevor wir die Staatsstraße überqueren. Ein langgezogener
jedoch nicht steiler Anstieg steht bevor, ehe man bei Hinteröd links abzweigt in
eine Nebenstraße. An einem schönen Aussichtspunkt auf der Anhöhe, ein Stück vom
Waldrand entfernt zweigt unser Weg nach rechts ab dem Hitzenauer Tal entgegen,
das durch das große Waldgebiet führt. Doch für einen Abstecher zur Pfarrkirche bei
Eggstetten, das ca. 1km entfernt liegt folgen wir der Straße geradeaus weiter.
Pfarrkirche Heilig-Kreuz-Auffindung: Spätgotische Anlage, vermutlich 1488 erbaut,
Netzrippengewölbe im Chor. Einrichtung modern, Kreuzigungsgruppe von 1962. Gemalte
Tafel der 14 Nothelfer von 1691.
An der kleinen Kapelle bei Beigertsham bietet sich ein letzter herrlicher Ausblick, der bei
entsprechender Wetterlage bis weit in die Alpenkette reicht, bevor wir das vor uns liegende
Walgebiet Richtung Hitzenau durchqueren. Im Schatten des Hochwaldes begleitet uns
anschließend ein klares Bächleins nach Hitzenau. Dort nimmt uns wieder das flache Inntal
auf und gemütlich radeln wir nach Kirchdorf dem letzten Ziel unserer Etappe.
( Bild 4) Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt: Beachtenswerte, spätgotische Anlage um 1500
(Jahreszahl an der Empore 1507). Erbauer ist Hans Wechselberger von Burghausen. 1736
Turm neu gebaut, Erweiterung der Kirche um 1972. Stattlicher Hochaltar von 1689 (Maria mit
Kind 1510/20). Seitenaltäre aus der ersten Hälfte des 17. Jh., Kanzel 1729. Spätgotischer
Taufstein. Seitenkapelle mit seltener Dreifaltigkeitsdarstellung (Gnadenstuhl). Sakristeitüre
mir reichem spätgotischem Lilienbeschlag. Grabdenkmäler).
3. Etappe
Vor uns das Inntal und gar nicht so weit entfernt die Salzachmündung die direkt auf unserem
Weg liegt. Doch zuerst geht´s am Ortsrand entlang einer Interrasse nach Ritzing und
Ramerding. In südlicher Richtung nähern wir uns dann allmählich dem Inn. Bei Gstetten
bietet sich eine kleine Rast am Badesee an, ehe man nach einigen hundert Metern die
Teerstraße verlässt und nach einer kurzen Wegstrecke die Salzach Mündung erreicht. Der
Weg ändert seine Richtung wieder und wir steuern nach dem wir Bergham hinter uns
gelassen haben dem nächsten Ziel Seiberdorf entgegen.
Kirche St. Jakob der Ältere. Spätgotische Kirche, erbaut um 1471. Wiederherstellung des
Turmes nach 1646. Netzrippengewölbe im Langhaus und Chor mit Rankenmalerei.
Hochaltar neugotisch mit Pieta (nach 1500), Kruzifix mit Mater dolorosa (18. JH.), Maria mit
Kind (spätes 15. Jh.) Grabdenkmäler der Familie von Offenheim vom 15. bis 18. Jh.
An der Kirche vorbei schwenkt unser Weg nach rechts ein, wir unterqueren die Autobahn
und radeln auf Kieswegen durch den schattigen Hochwald. Bei Hart verlassen wir den Forst,
überqueren bei Buch die alte Bundesstr. und radeln entlang der Innauen über Oberjulbach
nach Julbach.
(Pfarrkirche St. Bartholomäus. Spätgotische Kirche, an der Westwand 1484 datiert.
Netzrippengewölbe im Chor und Langhaus mit Rankenmalerei. Hochaltar mit Barockaufbau
1648, ebenso Seitenaltar und Kanzel. Ölgemälde der 14 Nothelfer Ende 17. Jh. Stuhlwangen
um 1770. Grabsteine. Monumentales Christophorusgemälde an der Nordwand).
In nördlicher Richtung verlassen wir das Inntal endgültig und steuern auf das vor uns
aufstrebende Waldgebiet mit seinen grünen Hängen zu, die zum Teil steil ins Tal abfallen.
Die Anhöhe zum „Wintersteiger“ Forst geht´s meist nur schiebend vorwärts, doch vorher
sollte man sich einen kleinen Abstecher zur Schlossbergruine mit seinen unterirdischen
Gängen oder dem Schlossbrunnen, aber auch des herrlichen Ausblick wegen, nicht
entgehen lassen. Nach dem der Anstieg überwunden ist und wir die schattigen Wälder
hinter uns gelassen, wird man durch die abgeschiedene, beschauliche Gegend und die
vielen Aussichtspunkte entlohnt. Bei Mückenöd einem kleinen Weiler biegt man am
Waldrand links ab und an den verstreuten Einöden auf der Anhöhe geht´s allmählich über
Haserer und Garneck von den Höhen wieder hinunter nach Taubenbach, dessen mächtiger
Kirchturm schon von weitem sichtbar in den Himmel ragt.
(Pfarrkirche St. Alban: Sehr beachtenswerte spätgotische Hallenkirche, Datierung
über dem Chorbogen 1473. Turm erst im 16. Jh. vollendet. Er gilt neben Schildthurn als eine
der bedeutendsten Schöpfungen gotischer Baukunst in unserem Raum. Netzrippengewölbe
im Chor und Langhaus mit Rankenmalerei, im Chorraum Decken- und Wandmalereien aus
dem ausgehenden 15. Jh. Einrichtung vorwiegend Manierismus, der Stilepoche zwischen
Spätrenaissance und Frühbarock. Hochaltar 1642-1643 von den Gebrüdern Zürn.
Seitenaltäre und Kanzel 1641. Madonna im Rosenkranz von 1646. Stuhlwangen 1787.
Spätgotische Türbeschläge. Früher Wallfahrtskirche mit Brauch der Tonkopfurnen, der sog. „Kopfdreiern" oder „Albanischädel").
Nach einem Besuch dieser historischen Anlage steuern wir dem gegenüberliegenden Hügel
zu, genießen auf der Anhöhe nochmals den Blick zurück auf die Taubenbacher Kirche und
das umliegende Tal, bevor wir nun in einer Talfahrt auf Winkelmühle und anschließend ein
kurzes Stück einer lebhaften Straße entlang, der Lahnhofener Kirche zusteuern.
(Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt: Einschiffiger, spätgotischer Bau aus der zweiten Hälfte
des 15. Jh. Netzrippengewölbe im Langhaus und Chor, Hochaltar und Kanzel um 1700.
Kreuzweg aus der zweiten Hälfte des 18. Jh. Eingangstüre mit spätgotischem
Eisenbeschlag. Votivtafeln).
Von dort führt uns wieder eine ruhige Nebenstraße den vor uns liegenden Berg hinauf nach
Narrenham, biegen dort rechts ab und folgen dem Weg ins Tal hinunter und weiter nach
Gasteig, wo unser Weg nach rechts abzweigt. Entlang des Nopplinger Baches geht es nun
entspannt weiter bis Obermühle und Noppling. Kirche St. Johannes der Täufer:
Spätgotischer Bau Ende des 15. Jh. Unterbau des Turmes aus der romanisch-gotischenÜbergangszeit um 1300. Netzrippengewölbe in Langhaus und Chor mit Rankenmalerei.
Spätgotischer Taufstein. Spätgotisches Tonrelief Christus am Ölberg. Moderner Altar mit
spätgotischen Skulpturen hl. Johannes Evangelist und hl. Johannes Baptist (um 1500).
Barocke Figuren der Patrona Bavariae und des hl. Georg.
Wir radeln wieder zurück bis Obermühle, ehe uns ein letzter kleiner Anstieg über
Hennersberg zum Schluss unserer Reise nach Eichhornseck Kirche St. Leonhard.
Spätgotische Anlage, wohl aus dem ausgehenden 15. Jh. Die Flachdecke des Langhauses
ist jünger als der Chor mit seinem Netzrippengewölbe. Hochaltar um 1700. Spätgotische
Figuren hl. Wolfgang und hl. Laurentius. Gotische Beschläge an Eingangs- und Sakristeitüre
bringt, von wo aus man Tann unser Ziel bereits erblicken kann.
Die Gumpersdorfer Kirche St. Rupert wird zwar in der Broschüre beschrieben, liegt jedoch zu weit von der Route entfernt.
Gumpersdorf:
Kirche St. Rupert: Spätgotischer Bau, dem „Meister von Taubenbach" zugeschrieben.
Einwölbung mit Netzrippengewölbe. Reste eines romanischen Vorgängerbaus in den
gotischen Neubau mit einbezogen (Turm und Teile der Westwand). Hochaltar barock um
1680. Seitenaltäre Wende des Spätrokokos zum Klassizismus (1780/90). Pietà Anfang 15.
Jh., Hl. Anna selbdritt 1484. Sakristeitüre mit spätgotischem Lilienbeschlag. |
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Zentrale Informationsstelle für diesen Radweg
Tourist-Information Rottal-lnn
Ringstraße 4, 84347 Pfarrkirchen,
Tel. 08561/ 20-268, Fax 0 85 61/ 2077268
E-Mail: ferienregion@rottal-inn.de
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