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Genussradtour im mystischen Drachenland
Inhaltsverzeichnis
Chambtal-Radweg
Streckendaten
Ausgangspunkt: Cham (Meereshöhe: 382 m)
Endpunkt: Neuaign/Vseruby (Landesgrenze)
Streckenlänge: 36 km
Höhenmeter: 427 hm (empfohlene Fahrtrichtung)
Eckdaten
Streckenlänge 36 Kilometer
↑ ≈ 427 Höhenmeter (laut Google-Maps)
Streckenhochpunkt 452 m ü.NHN. (KM 52)
Streckentiefpunkt 365 m ü.NHN. (Cham)
Streckenverlauf
Cham → Kammerdorf (Abzweig Regental-Radweg) → Kothmaissling → Arnschwang → Furth im Wald (Abzweig FRW München-Regensburg-Prag) → Eschlkam → Neuaign/Vseruby (Landesgrenze)
Attraktionen - Sehenswertes
Cham
- Historischer Marktplatz mit kunstvollem Marktbrunnen
- spätgotisches Rathaus
- Pfarrkirche St. Jakob (13.Jh.)
- Biertor (Wahrzeichen der Stadt)
- Straubinger Turm
- Museum S.P.U.R.
- Städtische Galerie
- Cordonhaus
Chammünster (KM 2.5)
- Urpfarrei Marienmünster (Chammünster) → 1 km abseits
- Satzdorfer See (KM 2.6) Abzweig nach Regenbrücke:→ 0.8 km abseits
Kothmaißling (KM 7.4)
- Kapelle
Nößwartling (KM 15)
- LBV-Zentrum "Mensch und Natur" (Landesbund für Vogelschutz) → 1 km abseits
Arnschwang (KM 15.6)
- Fahrradmuseum
- Jubiläumspark
- Pfarrkirche St. Martin
- Schrazl-Loch
- ältestes Feuerwehrhaus in Bayern
Furth im Wald (KM 21)
- Stadtpfarrkirche (1725)
- Stadtturm mit "Drachenhalle"
- Deutsches Drachenmuseum
- Further Landestormuseum (Turmbesteigung)
- Waffen- bzw. Hammerschmiede (Voithenberghammer)
- Waldmuseum
- Museum 'Flederwisch'
- Wildgarten mit Unterwasser-Beobachtungsstation
- Uhrenmuseum
- Glockenspiel, Am Schloßplatz, täglich 11 Uhr 18 Uhr
- Japanischer Garten
- Freibad
- Further Drachenstich (1. bis 3. Sonntag im August)
Drachensee (KM 23.3)
- Promenadenplatz mit Freizeitarena
- Infogalerie
- Aussichtsplattform Talsperre, begehbares Kunstwerk „Mythos Drache“
- Freizeitufer (Badeplatz, Liegewiesen), 1 km abseits
- Rundweg
- Vogelbeobachtungsstationen (Straße Öslbühl Richtung Eschlkam)
Gastronomie
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Cham
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Kammerdorf
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Kothmaissling
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Arnschwang
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Furth im Wald
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Freizeitufer Drachensee: 'Platzerl am See' (DLRG-Gebäude) → 300 m abseits der Daberger Straße
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Seuchau 'Cafe zur Mühle' mit Mühlen-Ladl (Drachensee)
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Eschlkam
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Großaign
eBike-Ladestationen
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Cham am Floßhafen (Spitalplatz)
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Cham bei den Stadtwerken (Further Str. 4)
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Cham Marktplatz
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Furth im Wald, Blätterberg
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Drachensee: 'Platzerl am See' (DLRG-Gebäude), 500 m abseits der Route
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Eschlkam, Siegmund-Adam-Str. 54
Ausgangspunkt des Chambtal-Radwegs ist die 1000 Jahre alte Kreisstadt Cham im »Naturpark Oberer Bayerischer Wald« in der Oberpfalz. Die steigungsarme Route verläuft überwiegend verkehrsfrei auf meist asphaltierten Radwegen über Arnschwang, Furth im Wald, Eschlkam zum Grenzübergang Neuaign/ Vseruby (Neumark) nach Westböhmen. Das Streckenprofil des Chambtal-Radwegs weist hinsichtlich Topographie und Befahrbarkeit einen zweigeteilten Charakter auf. Die ersten 19 km ab Cham (≈140 hm) sind nahezu steigungs- und verkehrsfrei (Ausnahme vereinzelter Ortsdurchfahrten und Kreuzungsbereiche). Hervorzugeben ist die ausgezeichnete Asphaltqualität bis Arnschwang. Der nachfolgende Streckenabschnitt zur deutsch-tschechischen Landesgrenze Neuaign/Vseruby (17 km) weist hingegen ab Furth im Wald einen sanfthügeligen Charakter auf (≈290 hm). Ausgenommen des 4 km langen verkehrsfreien Radwegs zwischen Grossaign und Landesgrenze, verläuft die Route in diesem Abschnitt auf verkehrsberuhigten Nebenstraßen.
Streckengrafik
Bewegen sie ihren Cursor auf dem Höhenprofil, wird interaktiv oben auf der Streckengraphik die geographische Position eingeblendet.
Herzlich Willkommen im »Naturpark Oberer Bayerischer Wald« (Landkreis Cham)

Der »Naturpark Oberer Bayerischer Wald« wird von einem 1.200 km langen Radwegenetz durchzogen, bei dem der Regental-Radweg als radtouristische "Hauptschlagader" eine vorrangige Stellung einnimmt (zwischen Cham und Kammerdorf 5 km identischer Wegverlauf mit dem Chambtal-Radweg). Touristisch gliedert sich der »Naturpark Oberer Bayerischer Wald« in die Urlaubsregionen 'Vorderer Bayerischer Wald', 'Land der Regenbogen', 'Kötztinger Land' und 'Lamer Winkel'. Der 180 000 ha große »Naturpark Oberer Bayerischer Wald« welcher zum Schutz der Naturlandschaft durch den Zusammenschluss der Naturparke von Roding, Cham, Kötzting, und Waldmünchen 1973 gegründet wurde, bietet Outdoorsportlern wie Naturliebhabern ein unerschöpfliches Refugium. Die Großlandschaften des Oberpfälzer Waldes und des Bayerischen Waldes werden durch die Cham-Further Senke voneinander getrennt, deren geschichtsträchtiger Naturraum der Chambtal-Radweg in nordwestlicher Richtung großflächig durchquert.
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| © LRA Cham |
Chambtal-Radweg - Grenzenloses Radvergnügen
Das familienfreundliche Streckenprofil des Chambtal-Radwegs in der bayerisch-böhmischen Grenzregion wird maßgeblich von der flachen 'Further Senke' bestimmt. Die ruhige abgeschiedene Lage im »Naturpark Oberer Bayerischer Wald«, verbunden mit dem flachen und großteils verkehrsfreien Streckencharakteristik entlang des mäandernden Chambs, bietet das optimale Mischungsverhältnis zwischen körperlicher Aktivität und inspirativem Naturgenuss. Dank der weitläufigen Auenlandschaft erweist sich diese Flusstour für Genussradfahrer als wahrer Glücksgiff, zumal die waldfreie Strecke faszinierende Ausblicke auf die höchsten Berggipfel des Bayerischen-Waldes und des Böhmerwalds erlaubt ohne dass die bezaubernde Bergkulisse das Höhenprofil erschwerend beeinflusst.

Stets präsent im Blickfeld: der markante Hohenbogen mit seinen unverwechselbaren Natotürmen und dem BR-Sendeturm. Der 8 km lange Höhenzug mit seinen Gipfeln Burgstall (976 m ü.NN.), Bärenriegel (1.017 mü.NN.), Eckstein (1.073 mü.NN.), Schwarzriegel (1.079 mü.NN.) und Ahornriegel (1.050 m) prägen dank exponierter Lage die Landschaftskulisse des Hohenbogenwinkel. Zudem erhascht man immer wieder grandiose Ausblicke auf den Gibacht (934 m ü.NN.), Cerkov (1.042 m ü.NN.), Großer Osser (1.293 m ü.NN.) und den Großen Arber (1.456 m ü.NN.). Umherschweifende Blicke vermögen Landschaftsreize einzufangen, die sich tief im Gedächnis verankern. Der Routenverlauf des Chambtal-Radwegs durchkämmt eine beschauliche Region, die fern von Hektik und Verkehrslärm in einer unspektakulären Naturkulisse der leisen Töne liegt, welche die perfekte Aura zur Entspannung liefert. Eine lässige Genusstour die zur Entschleunigung anregt, und als Quell der (Lebens-) Freude und Fest der Sinne den Nährboden für bewegende Aha- und Glücksmomente bereitet.
Wegen Bauarbeiten an der Flutbrücke Stadellohe, befindet sich der Startpunkt des Chambtal-Radwegs bis 2026 beim Parkplatz Cham-Quadfeldmühle (Parkplatz P3 Altstadt-Süd II)!
Streckencharakteristik
Das Streckenprofil des Chambtal-Radwegs weist hinsichtlich Topographie und Befahrbarkeit einen zweigeteilten Charakter auf. Die ersten 19 km ab Cham (≈140 hm) sind nahezu steigungs- und verkehrsfrei (Ausnahme vereinzelter Ortsdurchfahrten und Kreuzungsbereiche). Hervorzugeben ist in die ausgezeichnete Asphaltqualität bis Arnschwang. Der nachfolgende Streckenabschnitt zur deutsch-tschechischen Landesgrenze Neuaign/Vseruby (17 km) weist hingegen ab Furth im Wald einen sanfthügeligen Charakter auf (≈290 hm). Ausgenommen des 4 km langen verkehrsfreien Radwegs zwischen Grossaign und Landesgrenze, verläuft die Route in diesem Abschnitt auf verkehrsberuhigten Nebenstraßen.
Wegweisung

Der Chambtal-Radweg ist Teil des Bayernnetz für Radler
Der Chambtal-Radweg ist neben dem Radwege-Signet
zusätzlich mit dem Logo
beschildert. An Radwege-Knotenpunkten befinden sich Hauptwegweiser mit Nah- und Fernzielen die teilweise Entfernungsangaben enthalten. Dazu weisen Einschubschilder mit Routenbezeichnungen und Radwegesignets auf weitere Radwege (lokal/regional) hin.
Mitunter dienen quadratische Zwischenwegweiser als zusätzliche Orientierungshilfe
Foto: Im Hintergrund lugen die Kirchtürme der katholischen Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt (15. Jhrd. errichtet) von Chammünster hervor (Urpfarrei des Oberen Bayerischen Waldes), das nur 800 Meter von der Originalroute entfernt liegt. Der behäbig dahinfließende Regen lockt im Sommer östlich von Cham auch Schwimmer an. Gegen die schwache Flussströmung zu schwimmen oder sich mit ihr einfach treiben zu lassen ist für die strapazierte (Bein- ) Muskulatur jedenfalls die reinste Wohltat. Da es auf dem Regen bis auf Kajak- Kanu- Schlauchboot oder SUP- Paddler keinen motorisierten Schiffsverkehr gibt, lässt es sich ungestört Baden. Wer Lust auf Abkühlung verspürt sollte also Badehose bzw. Bikini einpacken, zumal die Route am Satzdorfer See und Drachensee vorbei führt.
Chamer-Further Senke
Die etwa 40 km lange und 5-10 km breite Chamer-Further Senke, trennt die Grundgebirgslandschaften Oberpfälzer und Bayerischer Wald. Sie bildet eine natürliche Zäsur im ostbayerischen Grundgebirgszug, die sich aufgrund ihrer naturräumlichen Gegebenheiten nicht nur in der Höhenlage sondern auch im Nutzungsmuster deutlich von den angrenzenden Mittelgebirgen unterscheidet. Der östliche Landschaftsteil erreicht Höhen zwischen 400 bis 500 Meter, der gefällearme westliche Teil 360 bis 400 Meter. Die Senke, in denen Chamb und Regen mit ihren Nebenflüssen mäandrieren sind randlich von höheren Terrassen umgeben. An die Wiesenauen mit einer Vielzahl von Ufergehölzen, Altwässern, Gräben und Fischteichen schließen sich sanfte Rücken und Hügelgruppen aus Gneisen und Graniten an, wobei nur die Kuppenlagen mit Fichte und Kiefer bewachsen sind. Die Niederung der Cham-Further Senke stellt zugleich die Verbindung der Oberpfalz mit Westböhmen her.

Als Einschnitt zwischen Oberpfälzer und dem Bayerischen Wald stellte die „Further Senke“ einen der großen Völkerwanderwege Europas dar. Kaiser, Könige, Heerkolonnen und Handelszüge nutzten die geographischen Vorteile des flachen Chambtals und der Further Senke als Übergang zwischen Bayern und Böhmen. Die wichtige Wegeverbindung führte einst vom Donautal bei Regensburg über die Bodenwöhrer Bucht und die Cham-Further Senke durch das ostbayerische Grenzgebirge in den böhmischen Kessel.
Der Chambtal-Radweg durchquert in der Further Senke einen geschichtsträchtigen Naturraum, da er sich am Verlauf einer alten Handelsstraße orientiert, auf der bereits vor über tausend Jahren Feuersteine vom Bergwerk Abensberg-Arnhofen nach Böhmen (CZ) transportiert wurden (Feuersteinstraße). Der Flussradweg ist bis Kammerdorf (5 km) Teil des Grünen Dach Radwegs (305 km) und des Regental-Radwegs (166 km), während der Fernradweg München-Regensburg-Prag (470 km) bis Furth im Wald (20 km) deckungsgleich verläuft.
Publikation Radelspaß im Drachenland (Autor: Curd Biedermann)
Flusskunde
Cham (ausgesprochen mit hartem "K" und langem "A") verdankt seinen Namen dem Fluss Chamb der in Böhmen entspringt. Der kleine Fluss schlängelt sich durch die Chamer-Further Senke (wo einst ein Völker- und Handelsweg verlief) bis zum Chamer Ortsteil Altenstadt wo er in den Regen mündet. Der Name „Chamb“ geht auf das keltische Wort „kambos“ zurück, das mit „krumm“ oder „gewunden“ übersetzt wird. Der Chamb hat keine eigene Quelle, sondern bildet sich durch Zusammenfluss mehrerer Bäche bei Neumark (Vseruby) in Böhmen. Bis zur Mündung bei in den Regen – dessen wasserreichster Zufluss er ist - weist der Chamb ein Länge von 51 km auf. Das äußerst schwache Gefälle bedingt eine langsame Fließgeschwindigkeit, weshalb sein Flussbett viele Windungen hat – sprich mäandert. Der Chamb erhält bei Eschlkam Zufluss durch den Freybach (kommend von Neukirchen b.Hl. Blut). Kurz vor Furth im Wald ergießt sich der Chamb in ein Hochwasserrückhaltebecken – den Drachensee. Danach wird er von der warmen und kalten Pastritz gespeist, dessen Wasser vom Schwarzkopf (Cerkov) in Böhmen stammt. Ganz untypisch für den Bayerischen Wald fließt der Chamb nicht wild rauschend durch bewaldete Regionen, sondern bewegt sich gemächlich und lautlos in der Further Talsenke durch weitläufige Wiesen- und Felderlandschaften.
Erfahrungsgemäß gilt der Regen als hochwassergefährdet, weil der Fluss ein ca. 2878 km² großes Einzugsgebiet entwässert, das weite Teile des nördlichen Bayerischen Waldes sowie westliche Ausläufer des Böhmerwaldes in Tschechien umfasst. Nicht selten vollziehen sich steigende Pegelstände bei ergiebigen Niederschlägen sehr schnell, womit sich die Vorwarnzeit verringert. Von daher ist es ratsam, sich zeitnah vor Tourstart zu erkundigen (Hochwasser-Nachrichtendienst checken) um unangehmen Überraschungen vorzubeugen. Im Hinblick verheerender Hochwasserereignisse sind menschliche Eingriffe wie z. B. Flächenversiegelung und Flussbegradigungen - einhergehend mit dem verursachten Klimawandel - dafür verantwortlich. Wenngleich eine etwaige Hochwassergefahr des Regens für Chambtal-Radler nur auf einem 3 km langen Teilabschnitt zwischen Cham und dem Vorort Altenstadt besteht, kann natürlich auch der Chamb über die Ufer treten.
Hochwasser-Nachrichtendienst Bayern
Das bayerische Landesamt für Wasserwirtschaft informiert über tagesaktuelle Pegelstände sowie Hochwasser-Meldestufen. Der Hochwasser-Nachrichtendienst Bayern gibt für 40 bayerische Flüsse (5000 Flusskilometer) Auskunft über etwaige Überschwemmungsgebiet.

Auf ein nicht alltägliches Highlight dürfen sich Chambtal-Radfahrer zu recht freuen: auf das Fahrradmuseum in Arnschwang, welches die mehr als 200 jährige Geschichte des Fahrrads von den ersten Anfängen des Karl Freiherr von Drais eindrucksvoll dokumentiert. Definitiv eine außergewöhnliche Tourbereicherung, die angesichts der Vielzahl von Exponaten einer angepassten Zeitplanung bedarf.
Cham - Die Stadt am Regenbogen
Ausgangspunkt des Chambtal-Radwegs ist die 1 000 Jahre alte Kreisstadt Cham. Obwohl die Stadt in einer Flussschleife des Regens errichtet wurde, leitet sich ihr Name vom Flüsschen Chamb ab. Gegenwärtig zählt die aufstrebende Stadt Cham ca. 17.433 Einwohner (Stand Dez. 2024).
Am Marktplatz die St. Jakobskirche mit ihrer prunkvollen barocken Ausstattung und das historische Rathaus mit seinen Treppengiebeln und den für den Chamer Baustil typischen Erker. Der Brunnen am verkehrsberuhigten Marktplatz mit dem Glockenspiel am Rathaus ist willkommener Treffpunkt vieler Touristen.

Cham kann als Handels-, Schul-, Behörden- und Garnisonsstadt auf eine über 1000-jährige Geschichte zurückblicken. Obwohl die Stadt Cham in einer Flussschleife des Regens errichtet wurde, leitet sich ihr Name vom Flüsschen Chamb ab, dessen Name auf das keltische Wort "kambos" zurückgeht, das sinngemäß krumm bzw. gewunden bedeutet. Der Chamb entspringt im Böhmerwald und stellt den „Hauptfluss“ des Chamer Beckens dar. Zugleich bildet er die Wasserscheide zwischen dem Bayerischen und dem Oberpfälzer Wald.

Foto: Biertor - Wahrzeichen der Kreisstadt Cham (Tourguiding by Bayernbike)
Historischer Marktplatz
Cham - 976 erstmals urkundlich erwähnt - hat viel zu bieten. So ist die Stadt für ihre gut erhaltenen mittelalterlichen Gebäude und historischen Plätze bekannt. Besonders sehenswert ist der historischer Marktplatz mit kunstvollem Marktbrunnen, das Rathaus, die Pfarrkirche St. Jakob innen Barock um 1700, das Biertor (Wahrzeichen), Straubinger Turm, Städtische Galerie im Cordonhaus, Museum SPUR und die Stadtmauer.

Der historische Marktplatz von Cham bildet sozusagen das Herz der Stadt, an dem sich zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie der Marktplatzbrunnen, das prunkvolle Rathaus, die Kirche St. Jakob, der Herzstein, das legendäre Café Krone sowie Luckner-Skulpturen (berühmter Freibeuter und Admiral der französischen Armee) - befinden. Der Platz im Stadtzentrum liegt nur wenige Minuten vom Startpunkt des Chambtal-Radwegs entfernt.
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| © Elias Kostner |
Die Tourist-Info befindet sich am Kirchplatz 1 neben dem Marktplatzbrunnen
Heute zählt die aufstrebende Stadt Cham etwa 17 500 Einwohner. Durch ihre geographische Nähe zum Bayerischen Wald gilt die tausendjährige Handelsstadt Cham als „Tor zum Bayerischen Wald“. Am Marktplatz die St. Jakobskirche mit ihrer prunkvollen barocken Ausstattung und das historische Rathaus mit seinen Treppengiebeln und dem typischen Erker. Auch manche alte Bürgerhäuser tragen einen Erker, der über das Eck gesetzt ist, eine Besonderheit des Chamer Baustils.
Neben zahlreichen Sehenswürdigkeiten bieten rund 60 renommierte Restaurants kulinarische Schmankerl, wobei die Gastronomen großen Wert auf Lebensmittel aus der Region legen. Nachhaltigkeit drückt sich auch in der Wertschätzung für heimische Produkte aus. Damit tut man nicht nur seiner Gesundheit etwas gutes, sondern erweist auch der Umwelt gegenüber einen großen Dienst.
Eine städtische "Entdeckertour" mit dem Fahrrad ist eine feine Sache. Einerseits lernt man die Stadt aus unterschiedlichsten (Blick-) Winkeln kennen, andererseits spart man wertvolle Zeit, als die Wegstrecken fußläufig zu bewältigen. Ganz nach dem Motto: „er-fahre“ die liebenswerte Stadt mit dem Speichenflitzer und unternehme eine spannende (Zeit-) Reise durch die Altstadt.
Die Kreisstadt verfügt über ein stattliches Hotel- und Gaststättenangebot, das Quartiere in allen Kategorien und Preisklassen anbietet
Cordonhaus

Die städtische Galerie im Cordonhaus präsentiert regelmäßig wechselnde Ausstellungen, während sich im Obergeschoss unter dem Titel „Aus grauer Vorzeit“ eine Dauerausstellung zur Vor- und Frühgeschichte des Chamer Beckens befindet, welche einen umfassenden Überblick zu archäologischen Funden - sprich der Siedlungsgeschichte - der Region gibt.
Das Cordonhaus an der inneren Stadtmauer mit seinen historischen Räumen und dem schönen Innenhof mit Arkaden- und Laubengang wurde ansehnlich restauriert. Das spätgotische Gebäude (16. Jahrhundert) ist neben dem Rathaus der älteste erhaltene Profanbau der Stadt. In dem Antikriegsfilm "Die Brücke" von Bernhard Wicki spielte das historische Armenhaus eine zentrale Rolle.
Westlich der Altstadt erhebt sich die Klosterkirche "Maria Hilf". Neben dem Redemptoristenkloster - erbaut um die Jahrhundertwende - ist es noch heute vitales Zentrum der Marianischen Bewegung in Ostbayern. Sehenswürdigkeiten
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Zu den Gastgebern Waldmünchen und Hohenbogenwinkel
Zu den Gastgebern im gesamten Landkreis Cham
(Fern-) Radwegenetz
Cham hat sich zur Drehscheibe für familienfreundliche Radtouren mit ausgezeichneter radtouristischer Infrastruktur entwickelt. Die flache Topografie des Chamer Beckens mit ihrem breitem Wiesengürtel und bewaldeten Anhöhen übt einen besonderen Reiz auf Genussradler aus. Über 30 markierte Radrouten machen die Stadt zu einem der wichtigsten Radwege-Drehkreuze im Bayerischen Wald.
Knotenpunkt Adolph-Kolping-Straße: Schwarzach–Regen–Radweg, Grünes Dach Radweg, Festspiel-Radweg.
Knotenpunkt Janahofstraße: Startpunkt des Chambtal-Radwegs, der bis Kammerdorf (5 km) auf identischer Wegstrecke des Regental-Radweg verläuft. Ebenso der Fernradweg München-Regensburg-Prag der München via der Weltkulturerbestadt Regensburg mit der (Goldenen) Hauptstadt Prag verbindet - und sich in Furth im Wald vom Chambtal-Radweg trennt und in nördlicher Richtung nach 5 km die bayerisch-böhmische Landesgrenze am Grenzübergang Schafberg/Ovri Vrh, 5 km überquert.
Die Euro Velo 13 (Iron Curtain Trail)- initiiert vom ECF (European Cyclists Federation) - ist ein europäischer Radweg, der auf seiner 10 400 km langen Wegstrecke 20 Länder - darunter auch das ehemalige deutsch-deutsche Grenzgebiet sowie Ostbayern und Böhmen grenznah durchquert. Iron Curtain Trail
Euro Velo 13, Europa-Radweg Eiserner Vorhang, Ostbayerischer Abschnitt
Kreisstadt Cham - Die Stadt am Regenbogen
Die ehemalige Grenzlandlage änderte sich durch die Osterweiterung schlagartig in eine zentraleuropäische Lage. So verwandelte sich die Region vom früheren"Armenhaus" zu einem attraktiven Wirtschaftsstandort, dessen prosperierende Wirtschaftskraft sich seit dem Jahr 2000 nahezu verdoppelt hat, weswegen nahezu Vollbeschäftigungherrscht.
Cham hat jede Menge an Sehenswürdigkeiten zu bieten wie z.B. das terrakottafarbene, zweitürmige Biertor (liegt einen Katzensprung vom Regental-Radweg entfernt), der Marktplatz mit historischem Rathaus und Glockenspiel, das Cordonhaus (beherbergt die Tourist-Info), das Bürgerspital von 1300, die Klosterkirche Maria Hilf, die romanische Stadtpfarrkirche St. Jakob am Marktplatz, das Museum SPUR und vieles mehr.
Das Herz der Stadt bildet der historische Marktplatz, an dem sich u.a. der kunstvolle Marktbrunnen, das spätgotische Rathaus, die Kirche St. Jakob (13. Jh.) und der Herzstein befindet.
Die Kreisstadt Cham (370 m ü.NN.) blickt als Handels-, Schul-, Behörden- und Garnisonsstadt auf eine über 1000-jährige Geschichte zurück. Heute zählt die aufstrebende Stadt 17.381 Einwohner (Stand 31. Dez. 2023). Obwohl die Stadt Cham in einer Flussschleife des Regens errichtet wurde, leitet sich ihr Name vom Flüsschen Chamb ab, dessen Name auf das keltische Wort "kambos" zurückgeht, das sinngemäß krumm bzw. gewunden bedeutet. Der Chamb entspringt im Böhmerwald und stellt den „Hauptfluss“ des Chamer Beckens dar. Zugleich bildet er die Wasserscheide zwischen dem Bayerischen und dem Oberpfälzer Wald.

Das Zentrum der alten Handelsstadt bildet der historische Marktplatz mit spätgotischem Rathaus, der Pfarrkirche St. Jakob aus dem 14. Jahrhundert und dem kunstvollen Marktbrunnen mit seinen wasserspeienden Figuren.

Cafes, Gaststätten sowie Freisitze laden auf dem Markplatz zum Verweilen bzw. Energienachschub ein.

Foto: Skulptur von Graf Luckner, geboren in Cham, war ein berühmter Freibeuter und Admiral in der französischen Armee.
Ein denkwürdiges Ereignis sollte man auf dem Chamer Marktplatz nicht verpassen (täglich 12:05 Uhr). Dann ertönt nämlich ein ganz besonderes Spektakel, wenn auf dem Glockenspiel des Rathauses die französische Nationalhymne, die "Marseillaise" zu hören ist. Ursprünglich hieß das Lied, geschrieben 1792 von Claude Joseph Rouget de Lisle, "Kriegslied für die Rheinarmee" und war einem gewissen Nikolaus Graf von Luckner gewidmet. Einheimische sprechen gern von der heimlichen Hauptstadt Frankreichs, denn Nikolaus Graf von Luckner war gebürtiger Chamer. Dieser verbrachte seine Jugendjahre hier in der Stadt, bevor er im Alter von 15 Jahren seine große militärische Karriere startete, die ihn über verschiedene Stationen 1763 bis an den Hof des französischen Königs brachte und ihm 1791 sogar den Marschallstitel bescherte.
Auch im Cham der heutigen Zeit ist Luckner nach wie vor allgegenwärtig. Die Besichtigung seines Geburtshauses ist fester Bestandteil einer jeden Stadtführung, auf dem kunstvollen Marktplatzbrunnen ist er als wasserspeiende Statue dargestellt und im gesamten Innenstadtbereich trifft man gleich auf mehrere lebensgroße Luckner-Figuren mit prächtigen Uniformen. Nicht zuletzt gibt es seit 2015 auch einen eigens für den Helden der Stadt geschaffenen Graf-Luckner-Platz.
Ob Graf Luckner jemals Rad fuhr, ist historisch nicht verbürgt. Dennoch wurden ihm zu Ehren zwei "Luckner Runden" (25/38 km) gewidmet. Die Rundtouren sind nicht separat ausgeschildert, sondern folgen der überörtlichen Radwegbeschilderung.
Radverkehrsknotenpunkte
Mit dem Radpavillon Stadellohe beim „Flugplatzweg“ in unmittelbarer Nähe des Radknotenpunktes Cham-Janahofer Straße zeigt die Stadt Cham einmal mehr ein Herz für Radfahrer! Große Kartographieschautafeln präsentieren das engmaschige Fernradwegenetz der Region und vermitteln samt Entfernungsangaben einen anschaulichen Orientierungsüberblick.
Ein weiterer Radverkehrsknotenpunkt befindet sich rund 800 Meter flussabwärts, wo der Schwarzach-Regen-Radweg, Festspiel-Radweg und die beiden "Luckner-Rundtouren" ihren Ausgang nehmen. Einfach der Regenpromenade ("Beschlacht am Regen") dem Regental-Radweg bis zur Adolf-Kolping-Straße (Parkplatz Altstadt West) folgen, wo sich bei der Florian Geyer Brücke auch das Biertor (Wahrzeichen von Cham) sowie das Museum SPUR befindet.
(RAD-) URLAUB IM BAYERISCHEN WALD GANZ OBEN

Der Bayerische Wald liegt im Regierungsbezirk Niederbayern/ Oberpfalz und grenzt im Nordosten an Tschechien. Gemeinsam mit dem Böhmerwald (tschechisch Šumava) bildet die Naturregion das größte zusammenhängende Waldgebiet Mitteleuropas, weshalb es auch das Grüne Dach Europas genannt wird. Zwischen Donau, dem Böhmerwald und der österreichischen Landesgrenze breiten sich im Bayerischen Wald sage und schreibe rund 6.000 Quadratkilometer Waldlandschaft aus, die als "grüne Lunge" einen unverzichtbaren Bestandteil des Ökosystems ausmacht und der Flora & Fauna sowie dem Menschen saubere Luft und reines Wasser beschert. Im Gegensatz zu überlaufenen Tourismushochburgen blieb der Bayerische Wald vom Massentourismus verschont. Stattdessen steht der sanfte Tourismus (Priorisierung auf Umweltschutz) hoch im Kurs. Nachhaltiger Tourismus bezweckt eine Form des Reisens, das der Natur so wenig als möglich schadet bzw. Urlaubsgäste die Natur intensiv und ursprünglich erleben, sowie sich der Kultur des bereisten Landes anpassen. Folgedessen ergibt sich für Mensch & Natur eine umweltverträgliche Win-Win-Situation.
Radwegfrequenz
Exkurs: Von schwacher Besiedlung, beschaulichen Landstrichen und niedriger Radwegefrequenz können Radfahrer wie beispielsweise im Ballungsraum rund um München - aber auch im Voralpenland (MTB) nur träumen, wie ein aktuelles (Extrem-) Beispiel aus Oberbayern aufzeigt (Süddeutsche Zeitung berichtete am 5.08.25). Demnach passierten auf der Hauptverbindung zwischen München und dem Oberland in Oberhaching innerhalb eines Monats (Juli 2025) rund 100 000 Radfahrer (im Schnitt täglich 3.333) eine neu installierte Zählstelle. Vermutlich waren sogar noch mehr Radfahrer unterwegs, da der Zählautomat Probleme sowohl bei der Erkennung von Carbonrädern als auch bei Gruppenerfassungen hat. Da am Nadelöhr vor dem Eingang zum Biergarten der Kugler Alm nur zehn Kilometer pro Stunde erlaubt sind, wurden zur Geschwindigkeitsreduzierung Bodenschwellen montiert. Für den Fall, dass die Maßnahme nicht fruchtet fasst der Oberhachinger Bürgermeister sogar Blitzer ins Auge (wobei es aktuell noch keine gibt, die gerichtsfest verwertbare Bilder liefern).

Der Bayerische Wald verfügt nicht nur bergiges Terrain wie viele glauben mögen. Das Mittelgebirge in Ostbayern wird von etlichen Flusstälern durchzogen, die Hochebenen durchschneiden und verschwiegene Täler mäandernd geformt haben. Mit seiner landschaftlichen Schönheit, dem reichhaltigen kulturellen Erbe und seinen gastfreundlichen, traditionsbewussten Menschen dürfen sich Radtouristen zweifelsohne auf verheißungsvolle Erlebnisse freuen. Hinzu kommt, dass der Bayerische Wald nachweislich die reinste Luft Deutschlands aufweist, wovon Radfahrer aufgrund ihres erhöhten Sauerstoffbedarfs besonders intensiv profitieren. Mit ein Grund warum die Destination als Radeldorado so anziehend und begehrenswert ist. Schon der weltberühmte Schriftsteller Adalbert Stifter schrieb poetisch über den Bayerischen Wald: "Waldwoge reiht sich an Waldwoge, bis eine am Horizont die letzte ist und den Himmel schneidet". Oder wie er es schmeichelnd formulierte: "Sag niemals, dass etwas schön ist, bevor du den Bayerischen Wald gesehen hast." Radfahren, Mountainbiken, Gravelbiken und eBiken im Bayerischen Wald, dem grünen Dach Europas sprengt mit seinem Wegenetz von ca. 7.000 Kilometern jegliches Vorstellungsvermögen. Ob genuss- oder leistungsorientiert die Kurbel geschwungen wird spielt im Endeffekt keine Rolle, da die Topographie die ganze Bandbreite von flach, wellig bis bergig abdeckt und demzufolge jeden Rad- und Biker-Typus auf unterschiedlichsten Radgattungen anspricht.

Ohne Mampf kein Dampf

Radeln macht hungrig & durstig. Damit der "Motor" nicht schlapp macht, müssen die Mitochondrien - oft als „Kraftwerke der Zellen“ bezeichnet -rechtzeitig mit Kohlenhydraten, Vitamine, Mineralien usw. wieder "aufmunitioniert" werden. Gehen die Energiereserven zu neige ist höchste Eisenbahn für eine ausgiebige Rast bei Speis & Trank, ansonsten droht der gefürchtete Hungerast. Mit anderen Worten: Ohne Mampf kein Dampf, d.h. wer körperliche Leistung vollbringt, darf ruhigen Gewissens genussvoll Schlemmen und seine geleerten Energiespeicher mit herzhaften Speisen und gekühlten Getränken wieder auffüllen. Eine deftige Brotzeit bzw. regionale Spezialitäten, dazu ein frisch gezapftes Bier - ratzfatz ist die Welt wieder in Ordnung.

“Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen.” Was schon der griechische Philosoph Sokrates wusste, ist auch heute noch traditionell fester Bestandteil der bayerischen Lebensart: So dürfen insbesondere bayerische Spezialitäten, egal ob süß oder herzhaft, bei keinem Radausflug fehlen. Die bayerische Lebensweisheit dürfte zumindest einheimischen Wesen des Planeten südlich des "Weißwurst-Äquators" sicherlich geläufig sein. Diesbezüglich muss man auf dem Chambtal-Radweg wahrlich nicht darben. Es gibt es eine ganze Reihe von Gaststätten und urigen Biergärten, die mit gut bürgerlicher Küche die Geschmacksrezeptoren ihrer Gäste kulinarisch verwöhnen. Dazu regionales Bier - gebraut nach bayerischem Reinheitsgebot - das hierzulande den Nimbus eines Nationalgetränks genießt und gemeinhin als Inbegriff bayerischer Trinkkultur gilt.
Bahnverbindungen
Cham und Furth im Wald verfügen einen Bahnanschluss, was eine klimaschonende An- und Abreise ermöglicht. Der Chamer Bahnhof liegt nordwestlich der Altstadt (nördlich des Regens). Das 1898 erbaute Empfangsgebäude an der Bahnhofstraße 11 ist ein geschütztes Baudenkmal.

Zugverbindungen im Landkreis Cham

RB 27: Schwandorf - Bodenwöhr Nord - Neubäu - Roding - Pösing Cham - Kothmaißling - Weiding Arnschwang - Furth im Wald - Ceska Kubice - Babylon - Domazlice mesto - Domazlice
RB 28: Cham - Chamerau - Miltach - Blaibach - Bad Kötzting - Zellertal - Grafenwiesen - Watzlsteg - Hohenwarth - Arrach - Frahelsbruck - Lam
RB 29: Cham - Waldmünchen
Kostenlose Fahrradmitnahme im Landkreis Cham und auf der RB 27 bis Schwandorf
Gruppen mit Fahrrädern ab 6 Personen müssen sich spätestens 10 Tage vor Reisebeginn beim Kundencenter der DLB anmelden: info@laenderbahn.com
Tel. +49 (89) 548 889 725

Foto: Regional-Express München - Regensburg - Prag unterwegs in der Chamer-Further-Senke
RE 25: München Hbf - Landshut Hbf - Regensburg Hbf - Schwandorf - Roding - Cham - Furth im Wald - Domazlice - Plzen hl.n. - Praha-Smichov - Praha hl.n.
Kontaktdaten 
Landratsamt Cham
Rachelstr. 6
93413 Cham
Tel. 09971 - 78 - 430
mail: touristik@lra.landkreis-cham.de
Tourist-Info Cham
Kirchplatz 1
93413 Cham
Tel.: 09971 - 85 79 - 410
mail: tourist@cham.de
web: www.cham.de
Tourist-Info
Kirchgasse 10
93473 Arnschwang
Telefon: 09977 - 940 00
mail: poststelle@arnschwang.de
web: www.arnschwang.de
Tourist Info
Schlossplatz 1
93437 Furth im Wald
Tel. 09973 - 50 980
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