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20. Straßkirchner Jubiläums-Sternenfahrt - Pfingstsonntag 24.05.2026
Inhaltsverzeichnis


SOLD OUT!
Was gibts Schöneres als sein leidenschaftliches Hobby mit einer guten Tat zu verbinden, indem die Startgebühr zu 100% als Spendenerlös für ausgesuchte Eltern von krebskranken Kindern zugute kommt? Die »Straßkirchener Sternenfahrt« blickt nunmehr auf 20 Jahre ihres Bestehens zurück. Traditionell an Pfingstsonntag wird sich am 24. Mai 2026 punkt 6.15 Uhr der Sternenfahrer-Tross in Straßkirchen im Landkreis Straubing-Bogen Richtung Altötting in Bewegung setzen. Zweck der Veranstaltung ist, mit der Spendensumme das Leid und die Not dreier ausgesuchter Familien wenigstens in materieller Weise etwas zu lindern.
Straßkirchner Sternenfahrt
Streckendaten
Ausgangspunkt: Straßkirchen (Meereshöhe: 321 m)
Endpunkt: Straßkirchen
Streckenlänge: 180 km
Höhenmeter: 1.700 hm (empfohlene Fahrtrichtung)
Eckdaten
-
Vorgegebene Ø- Geschwindigkeit: 26km/h im geschlossenen Verband
- Geographische Lage: tangierte Landkreise Straubing-Bogen, Dingolfing-Landau, Pfarrkirchen und Altötting in Niederbayern und Oberbayern
- Tiefster Streckenpunkt: 328 m ü.NN (Straßkirchen)
- Höchster Streckenpunkt: 491 m ü.NN, zwischen Arbing und Reischach (KM 76/KM 104) - wird zweimal überquert
- Längster Anstieg (Streckenzenit): Neuötting (KM 95) - Reischach Richtung Arbing (8 km / 134 hm)
- Fahrzeit inkl. Pausen knapp 11 Stunden
Timetable
Termin: Pfingstsonntag, 24.Mai 2026
Start: Straßkirchen, Sportgelände, Paitzkoffener Straße um 06.15 Uhr
Streckenlänge: ca. 180 km
Höhenmeter: 1.700
Verpflegungsstellen:
V1 Indersbach (KM 34): ca. 07.40 Uhr
V2 Eggenfelden (KM 63): ca. 09:15 Uhr (Genusshandwerk Krapf)
V3 Ankunft Altötting (KM 90): ca. 11:00 Uhr (45 min. Pause)
Abfahrt Altötting: ca. 11:45 Uhr
V4 Ankunft Eggenfelden (KM 117): ca. 13:30 Uhr, Genusshandwerk Krapf (45 min. Mittagspause)
Abfahrt Eggenfelden: ca. 14:15 Uhr
V5 Indersbach (KM 146): ca. 07.40 Uhr
Ankunft Straßkirchen (KM 180) ca. 17:00 Uhr - Abschlussfeier in der Turnhalle (Freibier, Nudelgericht, Kaffee und Kuchen)
Duschmöglichkeiten in der Sporthalle
Am 24. Mai 2026 findet die Jubiäums-Sternenfahrt der Radfreunde und des SSC Straßkirchen nach Altötting und zurück statt. Ein Spendenmarathon in Form eines Radmarathons, der ein ehrwürdiges Ziel verfolgt: Die Unterstützung von krebskranken Kindern und Elternteilen! So wird Familien mit schwerkranken Kindern, denen mitunter die Kraft zum Lächeln fehlt finanziell unter die Arme gegriffen, damit so mancher Sehnsuchtswunsch in Erfüllung geht. Pfingstsonntag wird sich nach der Begrüßungsansprache und traditioneller Segnung durch einen örtlichen Geistlichen der Sternenfahrer-Tross in gewohnter Weise punkt 6.15 Uhr in Bewegung setzen, der gegen 17.00 Uhr im Ziel Straßkirchen wieder zurück erwartet wird.
Streckengrafik
Bewegen sie ihren Cursor auf dem Höhenprofil, wird interaktiv oben auf der Streckengraphik die geographische Position eingeblendet.
Die »Straßkirchener Sternenfahrt« blickt nunmehr auf 20 Jahre ihres Bestehens zurück. Traditionell an Pfingstsonntag wird sich am 24. Mai 2026 punkt 6.15 Uhr der Sternenfahrer-Tross in Straßkirchen im Landkreis Straubing-Bogen Richtung Altötting in Bewegung setzen. Ein Spendenmarathon, der so manche Sehnsuchtswünsche schwerkranker Kinder wahr werden lässt.
Nach der Begrüßungsansprache und der traditionellen Segnung durch einen örtlichen Geistlichen rollt der Sternenfahrer-Tross in gewohnter Weise um 6.15 Uhr los. Die 180 Kilometer lange Strecke weist rund 1.500 Höhenmeter auf und verläuft bis zur Isar-Überquerung in Ettling (19 km) durch die flache Gäubodenebene, bevor die hügelige Streckencharakteristik mit kürzeren Anstiegen mehr Kraftanstrengung fordert. Nach 34 km bietet die Verpflegungsstelle in Indersbach (Markt Eichendorf) im Landkreis Dingolfing-Landau Gelegenheit für Energienachschub.
Gegen 17.00 Uhr wird der Fahrerpulk am Straßkirchener Sportgelände - traditiionell unter klatschendem Beifall - wieder zurück erwartet.

Ludwig Schiller steht als Initiator und engagierter Treiber des Spendenmarathons seit 20 Jahren Pate. Für die Preisanpassung der Startgebühr bittet er ausdrücklich um Verständnis. Notgedrungen musste die Startgebühr zur Jubiläums-Sternenfahrt auf 50 Euro erhöht werden, um gestiegene Kosten zu decken und weiterhin den hohen Qualitäts- und Sicherheitsstandard zu wahren. Schlußendlich fließt die Startgebühr in den Spendentopf, der krebskranken Kindern bedürftiger Familien in Niederbayern zugute kommt. Um Kinderwünsche wahr werden zu lassen und ihnen trotz all dem Leid ein Lächeln zu entzaubern, hofft Initiator Ludwig Schiller auf ein erfolgreichea Jubiläums-Event, das gebührend gefeiert werden soll.

Anmeldeschluss 10.05.2026, Nachmeldungen sind nicht möglich! Bei Fragen bitte direkt an Organisator Ludwig Schiller wenden: Tel. 09424 - 903 849 oder 0173/148 66 81; E-Mail: ludwigschiller@gmx.de
Fahren im geschlossenen Verband

Abgesehen vom Spendenzweck, mit dem jeder Teilnehmer eine gute Tat vollbringt, macht Radfahren im geschlossenen Verband (Vorschriften regelt der § 27 StVO ) unheimlich viel Spaß. Mit Gleichgesinnten im kompakten Peloton - begleitet von Führungsfahrzeug, Servicewagen, BRK, Besenwagen sowie abgesichert von einer Motorradstaffel - zu radeln, ist ein außergewöhnliches Erlebnis. Nebeneinander in Zweierreihe bei gleichmäßigem Tempo gemütlich dahin zu kurbeln fördert vor allem die Kommunikation untereinander. Dazu besteht an Kreuzungen, Ortsdurchfahrten und roten Ampeln Freie Fahrt. Wenig Wunder, dass die Zeit wie im Fluge vergeht, zumal die Verpflegungsstationen im Schnitt gerade mal 30 km auseinander liegen. Statt Wettkampfeifer, steht das verbindende Gemeinschaftserlebnis im Vordergrund, das sehr angenehm empfunden wird. Windschattenbehütet gleichmäßig mit ca. 26 km/h dahinrollen und sich leistungsdruckbefreit mit Gleichgesinnten locker zu unterhalten, hat im Radsport zweifelsohne Seltenheitscharakter. Ein Unterscheidungsmerkmal, das spezielle Reize birgt, die jeder Teilnehmer zu schätzen weiß.

Es gilt strikte Helmpflicht und es sind ausnahmslos nur Rennräder erlaubt! Die StVO ist einzuhalten! Teilnahme erfolgt auf eigenes Risiko. Jeder Teilnehmer verzichtet auf alle Rechtsansprüche, auch Dritter, an der Verein Sternenfahrer Straßkirchen e.V.. Die »Straßkirchener Sternenfahrt« ist eine radtouristische Veranstaltung (kein Radrennen). Das geplante Stundenmittel beträgt 26 km/h.
Streckenverlauf
Wenngleich die Strecke gegenüber im Vorjahr leicht gekürzt wurde, sind 180 km - vor allem im Hinblick des relativ frühen Saisontermins im Mai - kein Pappenstil, zumal sich 1.500 Höhenmeter zusammenläppern. Vor allem die hügelige Rückfahrt geht an die Kondition, wobei sich der flache Schlussabschnitt nach der Isar-Überquerung ab Ettling bis nach Straßkirchen erfahrungsgemäß wie ein Kaugummi in die Länge zieht.

Streckenverlauf 2026: Straßkirchen → Altenbuch → Wallersdorf → Eichendorf → Arnstorf → Schönau → Eggenfelden → Mitterskirchen → Arbing → Reischach → Eisenfelden → Altötting
Rückfahrt auf derselben Wegstrecke zum Zielort Straßkirchen
Die Teilnahmegebühr beträgt 50 Euro. Der Betrag wird zu 100% an die Krebshilfe weitergeleitet!
Die Teilnahmegebühr ist zu entrichten an: Sternenfahrer Straßkirchen e.V.
IBAN: DE09 7419 1000 0005 8199 20 · BIC: GENODEF1LND Verwendungszweck: Startgebühr 20. Sternenfahrt
Im Bild Ludwig Schiller, der die Straßkirchner Sternenfahrt ins Leben rief und seit 20 Jahren mit viel Herzblut und großem Erfolg organisiert.
Die Sternenfahrt Straßkirchen war am Pfingstsonntag bei Kaiserwetter und super Stimmung erwartungsgemäß wieder ein Bombenerfolg. Die 183 km lange Fahrt durch die niederbayerischen Landkreise Straubing-Bogen und Dingolfing-Landau sowie den oberbayerischen Landkreis Rottal-Inn wurde von Ludwig Schiller & Team wie gewohnt souverän organisiert. Angefangen über die Streckenabsicherung, versierte Tourguides, Begleitfahrzeuge, Feuerwehr, Rettungsdienst bis hin zur opulenten Verpflegung passte einfach alles.

Bild: Verpflegungsstelle in Indersbach, die beim Hinweig bei KM 34 (7:30 Uhr) und beim Rückweg KM 148 (14.30 Uhr) passiert wird.
Dank überschwänglicher Verpflegung dürfte am Ende trotz erhöhtem Leistungsumsatz die Energiebilanz wohl bei den meisten Genießern ins Positive gekippt sein. Tatsächlich konnte man den kulinarischen Verlockungen - wer ist schon Kostverächter - im 30 Kilometerabstand kaum widerstehen kräftig hinzulangen, was dem Körper mehr Energie zuführte als die Kraftwerkszellen der Mitochondrien verbrennen konnten.

Der sportliche Einsatz bei dem Spendenmarathon ist nur ein Aspekt, denn letztlich geht es darum, dass Ludwig Schiller als geistiger Ziehvater der Sternenfahrt auserwählten Familien mit schwerkranken Kindern wenigstens die Belastung vor Geldsorgen etwas zu lindern. So betrachtet stellten sich alle Beteiligte - Teilnehmer wie Sponsoren - in den Dienst des Spendenzwecks. Zweifelsohne gebührt Ludwig Schiller für seinen selbstlosen Einsatz, den er 20 Jahre geleistet hat und dabei leidgeplagten Familien mit dem Spendenerlös finanziell unter die Arme griff und für einen Hauch an Lebensfreude sorgte, respektvolle Hochachtung und allergrößte Wertschätzung.

Es ist schon ein sehr spezielles Fahrerlebnis, wenn Begleitfahrzeuge, Servicewagen, Feuerwehr, BRK und Motorradstaffel - die den Teilnehmern an Kreuzungen, Ortsdurchfahrten und roten Ampeln den Weg freihalten. Abgesehen davon erlaubte die windgeschützte Formation in Zweierreihe die Verständigung untereinander, was den Stimmungspegel hoch hielt. Wohlbehütet von Führungs- und Schlußfahrzeugen sowie begleitet von Sternenfahrern-Guides, wurde auf ein gleichmäßiges Tempo im vorgegenen Stundenmittel geachtet.
Ziehharmonika-Effekt

Radfahren in der Gruppe potenziert den Fahrspaß, verlangt aber auch hohe Konzentration und Vorsicht. Um im dichten Fahrerfeld sicher zu agieren braucht es Erfahrung und Gewöhnung. Ständig muss man auf der Hut sein, da plötzliche Tempodrosselungen oder Beschleunigungen in der Gruppe völlig normal sind. Diese Fahrdynamik birgt natürlich Risiken, zumal sich Geschwindigkeitsänderungen im Peloton nach hinten potenzieren. Zudem sehen sich Fahrer am Gruppenende immer wieder genötigt, aufreißende Löcher mit hohem Kraftaufwand zuzufahren, um den Gruppenanschluß wieder herzustellen.
Das Phänomen des Ziehharmonikaeffekts veranschaulicht exemplarisch der Kreisverkehr, wo das Feld vor der Einfahrt zusammengestaucht (Bremsphase) und sich nach dem Verlassen extrem in die Länge auseinanderzieht (Beschleunigungsphase). Während Fahrer an der Spitze im Kreisel hindernisfrei ihre eigene Geschwindigkeit und Fahrlinie bestimmen können, müssen Nachfolgende an der Engpassstelle oftmals auf Schritttempo abbremsen, währenddessen die vorderen Fahrer am Kurvenausgang schon wieder Druck auf's Pedal geben. Während die vorderen Fahrer nach dem Verlassen des Kreisels bereits kräftig beschleunigen, befinden sich die Gefolgsleute noch in Kurvenschräglage. Dieser Zeitversatz bedingt eine Geschwindigkeitsdifferenz, die von nachfolgenden Fahrern nur durch höheren Leistungseinsatz, d.h. einem größeren Kraft- und Energieaufwand kompensiert werden kann. In Sprintmanier muss im Vgl. zu den Vorausfahrern kurzzeitig noch kraftvoller beschleunigt werden, um die enteilte Gruppe wieder einzuholen.

Zur wichtigsten Verhaltensregel beim Gruppenradeln gehört eine disziplinierte und vorausschauende Fahrweise, sowie das deutliche Anzeigen von Richtungsänderungen bzw. Warnung vor Gefahrenquellen per Handzeichen. Nicht minder wichtig ist ein gleichmäßiges Tempo und eine schlenkerfreie Fahrlinie. Bremsverzögerungen sollten äußerst sanft dosiert erfolgen, sofern es möglich ist.
Handzeichen:
Gehobene Hand: Achtung oder Stopp (z.B. rote Ampel)
Richtungsänderung: Ausgestreckter Arm/Zeigefinger nach links oder rechts
Hindernisse / Fahrbahnschäden (Schlaglöcher, Gullydeckel, Sand/Split): Finger zum Boden zeigend
in Einerreihe wechseln: Heben des Zeigefingers
Verlangsamte Geschwindigkeit anzeigen: seitlich ausgestreckter Arm, Handfläche zeigt zum Boden und schwingt dabei hoch und runter
In Zweierreihe wechseln: Heben des Zeige- und Mittelfingers
Begegnungsverkehr auf unübersichtlicher/schmaler Straße: wedelnde Hand (links) hinterm Rücken
Pendelnde Hand/Finger (rechts) hinterm Rücken: Übergang in Wiegetritt
Der Schnitt lag mit 28.4 km/h zwar etwas über der Vorgabe, wobei Nachzügler durch Tempoentschärfung des Führungsfahrzeugs - ein prestigeträchtiger BMW i7 xDrive60 - wieder aufschließen konnten. Der Teilnehmer-Rekord von 200 enthusiastischen Rennradlern spricht für sich. Schon längst hat sich die Sternenfahrt in der Szene herumgesprochen, sodass sie als sogenannte "Pflichtveranstaltung" begriffen wird.

Der hügeligste Abschnitt verbirgt sich zwischen Ettling (Isar-Überquerung) bis kurz vor Reischach (60 km / 800 hm), der wegen des identischen Streckenverlaufs auf der Hin- und Rückfahrt durchfahren wird. Bei der Rückfahrt wird der 13% Stich zur Verpflegungsstelle Schönau von manchen Fahrern im forcierten Tempo spaßeshalber als "Bergwertung" gefahren, da das Führungsfahrzeug das geschlossene Feld ausnahmsweise nicht einbremst.

Bild: Gruppenbild beim zweiten Stopp auf der Verpflegungsstelle Indersbach (Vereinsmitglieder vom Biketeam Regensburg sowie Tourismusreferent von Furth im Wald). Die finalen 34 km nach Strasskirchen weisen nur noch 134 Höhenmeter auf, weswegen der Schnitt durch die flache Gäubodenebene im Landkreis Straubing-Bogen bei 30 km/h liegt.

Das Timetable wurde minutiös eingehalten. Pünktlich um 11.45 erfolgte in Altötting nach einer dreiviertel Stunde Pause und dem obligatorischen Gruppenfoto die Heimreise auf derselben Strecke. Um 16.58 Uhr - 2 min. schneller als vorgesehen - trudelten die Radler am Sportgelände in Straßkirchen ein, wo Freibier, Kaffee und Kuchen für die durstigen Kehlen und hungrige Mäuler schon für den Verzehr bereitstanden.
Fazit: sinnvoller kann man einen Tag eigentlich nicht verbringen, als sein leidenschaftliches Hobby lustvoll auszuleben und bei dem Charity-Projekt auch noch Gutes tut. Jeder Teilnehmer, Sponsor, Helfer, Feuerwehr, Rettungsdienste, Motorradstaffel, Zweiradcenter Stadler (Servicefahrzeug) und nicht zuletzt Organisator Ludwig Schiller selbst - haben ihren Beitrag dazu geleistet notdürftigen Familien eine Unterstützung zukommen zu lassen. Tausend Dank an alle!
Video-Clip 2024 von Tilo Händler
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| © Sternenfahrer Strasskirchen e.V. |
Was gibts schöneres als sein Hobby mit einem Wohltätigkeitszweck zu verbinden, dessen Spendenerlös krebskranken Kindern zugute kommt? Die »Straßkirchener Sternenfahrt« blickt nunmehr auf 18 Jahre ihres Bestehens zurück. Traditionell am Pfingstsonntag wird sich am 19. Mai 2024 um 6.15 Uhr abermals der Sternenfahrer-Tross in Straßkirchen Richtung Altötting in Bewegung setzen. Ziel der Charity-Veranstaltung ist, Spenden zu sammeln, um das Leid und die Not von krebskranken Kindern bzw. deren Eltern wenigstens finanziell zu lindern. 
Ansprache und Geschenkübergabe an langjährigen Sponsor in Eggenfelden: Conditorei & Cafe Krapf
Spendenmarathon geht in die 20. (Jubiäums-) Auflage

Seit 19 Jahren unternehmen die Radfreunde Straßkirchen und der SSC Straßkirchen traditionell am Pfingstsonntag ihre Sternenfahrt durch Niederbayern und Oberbayern. Die Charity-Veranstaltung genießt aufgrund ihrer perfekten Organisation einen exzellenten Ruf. Das Peloton wird von Begleitfahrzeugen sowohl an der Spitze als auch am Ende abgesichert. Ein Führungsfahrzeug sowie Servicewagen, BRK, Begleitmotorräder, Besenwagen und Feuerwehr begleiten den geschlossenen Verband auf der gesamten Wegstrecke nach Altötting und zurück. Dank Motorradstaffel gibt es an vielen Kreuzungen, Ortsdurchfahrten und Ampelschaltungen Freie Fahrt.

Neben dem sportlichen Aspekt ist die Straßkirchener Sternenfahrt vor allem eines: eine Spendenaktion, die großen Respekt und Anerkennung verdient. So konnte Ludwig Schiller, „Vater“ und Organisator der Sternenfahrt schon vielen Familien mit krebskranken Kindern finanziell unter die Arme greifen, und deren Not wenigstens in materieller Hinsicht etwas lindern helfen.

Petrus bescherte nach Jahren nasskalter Tiefdruckgebiete wie bestellt endlich lang ersehntes Radelwetter mit hochsommerlichen Temperaturen. Wer wissen möchte welche Familien in die Gunst eines Spendenschecks kommen: Auf der Veranstalter-Website werden diese namentlich vorgestellt.
Die Conditorei & Café Krapf in Eggenfelden wird sowohl bei der Hin- als auch Rückfahrt angesteuert. Neben frischen Brezen, Gebäck und guten Cafe gibt es bei der Rückfahrt sogar ein warmes Nudelgericht. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die Familie Krapf.

Der Inhaber-Familie der Conditorei & Café Krapf wurde als Dank für das langjährige Sponsoring ein großes Gruppenbild überreicht.
Organisator / Spendenkonto
Sternenfahrer Straßkirchen e.V.
Ludwig Schiller
Tel: 09424-903849
IBAN: DE09 7419 1000 0005 8199 20 · BIC: GENODEF1LND Verwendungszweck: Startgebühr 14. Sternenfahrt




