12. Waldmünchner Radrundfahrt - 5. Juli 2020

In der Radsportszene zählt die Waldmünchner Radrundfahrt im Naturpark Oberer Bayerischer Wald nicht unbedingt zu den bekanntesten RTF's  was aber nicht heißt, dass die Veranstaltung deswegen uninteressant wäre. Ganz im Gegenteil, es gibt eine ganze Reihe von Argumente, warum das familiär geprägte Radsportfest ein echter Geheimtipp ist. "Alte Hasen" kennen die Vorzüge. Sie schwärmen regelrecht von der sanft kupierten Naturlandschaft, von nahezu verkehrsfreien Straßen, tadelloser Organisation und nicht zuletzt von erstaunlich günstigen Startgebühren. Dass sich die schwach besiedelte Naturregion nahe der tschechischen Grenze - weitab von Trubel und Hektik - ihren lieblichen Charme bewahrt hat spürt der Radler Tritt für Tritt. Dazu verschont die Topographie an der Schnittstelle zwischen Oberpfälzer Wald und Bayerischer Wald die Pedaleure vor ellenlangen Anstiegen bzw. giftigen Rampen. Allenfalls die Stetigkeit der Steigungen macht auf längeren Strecken das "Kraut fett". Gleichwohl erfordert das Sägezahnprofil zumindest auf der 123 km Runde gute Kondition. Immerhin summieren sich die ständigen Steigungen auf gut 2 000 hm. So ganz locker Dahinrollen ist dann eben doch nicht. Rasch wird man vom Mittelgebirgscharakter des Oberpfälzer Waldes eingeholt, d.h. die "Lorbeeren" hängen nicht allzu tief. Insofern will die euphorische Finisherfreude verdient sein.

Radstrecken

So individuell Fahrertypen sind so unterschiedlich zeigt sich das Leistungsvermögen. Dementsprechend dürfte das breit gefächerte Streckenangebot für hiesige Verhältnisse ziemlich jedes Leistungslevel ansprechen:

  • Tour A 123 km / 2.040 hm:  Start 8.00 - 9.00 Uhr
  • Tour B   94 km / 1.248 hm:  Start 8.00 - 10.00 Uhr
  • Tour C   60 km /    747 hm:  Start 8.00 - 10.00 Uhr
  • Tour D   20 km /    239 hm:  Start 10.00 - 11.00 Uhr

Infoflyer

Zu den Mountainbike-Routen

  • Tour E 68 km / 1.674 hm: Start 7.30 - 8.30 Uhr
  • Tour F 38 km /    870 hm: Start 7.30 - 9.00 Uhr

Startgebühren

bis 31.06.2019

Nachmeldung

Tour A 10 € 13 €
Tour B 8 € 11 €
Tour C 6 €  8 €
Tour D 4 € 4 €
Tour E  10 €  13 €
Tour F 8 €  11 €

Je Teilnehmer fallen 2 € Pfand für die Startnummern an, die bei Rückgabe im Ziel erstattet.

In den Gebühren sind Getränke und Verpflegung an den Kontrollstellen enthalten.

Kinder und Jugendliche unter 14 Jahren fahren kostenlos. Teilnahme nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten.

Nachmeldungen vor Ort sind möglich am Sonntag, 05.07.2020 ab 6.30 Uhr bis zum jeweiligen Startschluss.

STARTNUMMERNAUSGABE

Die Startnummern können am Sonntag. 05.07.2020 ab 6.30 Uhr am Start abgeholt werden.

ÜBERNACHTUNG

Den Teilnehmern bietet das 3-Sterne-Sonnenhotel Bayrischer Hof Übernachtungsmöglichkeiten zu folgenden Konditionen: 10% Ermäßigung auf alle Zimmerkategorien Reservierungen sind unter Telefon 09972 / 950489 und der Kennung „Radrundfahrt Waldmünchen“ möglich. Das Angebot gilt ausschließlich am Veranstaltungswochenende.

KONTROLLSTELLEN

Stadlern (Tour A, B, C)  8.45 – 12.30 Uhr

Neunburg v. Wald:         9.45 – 11.30 Uhr

Löwendorf                   10.45 – 13.30 Uhr

Muschenried                  9.45 – 13.30 Uhr

Gibacht                         8.15 – 11.30 Uhr

Thurauer Mühle             9.45 – 14.30 Uhr

Buchwalli                      8.45 – 13.00 Uhr

  Merkblatt »Höhenmeterabweichung«

Lage

Waldmünchen (514 m) liegt an der Nahtstelle zwischen Bayerischer Wald und Oberpfälzer Wald. Das markante Gibacht-Bergmassiv prägt die Umgebung der Pandurenstadt Waldmünchen (6 728 Einwohner). Was viele nicht wissen: der Kreuzfelsen ist mit 938 m die höchste Erhebung der Oberpfalz. Zur Bergkette gehört auch der Cerchov (Schwarzkopf, 1.046 m) der sich jenseits der deutsch-tschechischen Landesgrenze befindet. Dieser Höhenzug braucht bei der Waldmünchner Radrundfahrt nicht bezwungen werden, was so manchen Radler nicht unbedingt traurig stimmen dürfte.

Auch wenn es bei einer RTF ohne Zeitnahme nicht um Sieg oder Niederlage geht, so heften sich ambitionierte Ausdauersportler dennoch gerne Startnummern an den Lenker um sich auf der Strecke zu messen bzw. ans Leistungslimit zu gehen. Das Beispiel um Langstreckenspezialist Rainer Steinberger aus Pösing (Ultracycling AK-Sieger der WM "Glocknerman" 2018) zeigt, in welcher Fabelzeit sich die 123 km Strecke bewältigen lässt. So hielt vergangenes Jahr eine acht Mann starke Spitzengruppe das Durchschnittstempo bei rollierendem Führungswechsel (Belgischer Kreisel) enorm hoch und überquerte nach 3:52 Stunden die Ziellinie. Ohne entbehrungsreichen Trainingsfleiß, Disziplin, Willenskraft und eine Portion Leidensfähigkeit ist solch eine Leistung nicht zu schaffen.

Der Breitensportcharakter einer RTF bringt es mit sich, dass für viele Teilnehmer die Fahrzeit nebensächlich ist. Nach dem Motto "der Weg ist das Ziel" genießen Genuss- Freizeit- und Familienradler lieber mit Achtsamkeit die Naturlandschaft als im Wettkampfmodus "auf der Flucht" zu sein. Die familär geprägte Waldmünchner Radrundfahrt fördert ohnehin den Hang zur Entschleunigung. Insofern lassen es nicht wenige Freizeitsportler recht locker angehen, um das Erlebnis und das Gemeinschaftsgefühl auszukosten. Gemächliches Wohlfühltempo hat den Vorteil, mehr von der beschaulichen Gegend im Oberpfälzer Wald mit zu bekommen, als wenn man mit Schnappatmung in Unterlenkerposition gegen den Luftwiderstand kämpft. Gebotene Aufmerksamkeit belohnt die Sinne. Die reizvolle Umgebung mit ihren eingeschnittenen Tälern, sauerstoffreichen Waldkuppen, faszinierenden Aussichtspanoramen, Burgen, Ruinen und Kirchen ist beeindruckend.

Die abwechslungsreiche Streckenführung auf wenig befahrenen Nebenstraßen durch das Waldmünchner Urlaubsland, den Naturpark Oberer Bayerischer Wald und Oberpfälzer Wald ist für ausgedehnte Radtouren geradezu geschaffen. Trotz Track-Navigation erleichtern große Wegweiser die Befahrung der Strecke. 

Während die anspruchsvollere A- Strecke reichlich Höhenmeter aufsammelt, bleiben Familien- und Genussradler auf den kürzeren Routen weitgehend davon verschont. Je nach Fitnessstand und persönlichen Ambitionen hat es jeder selbst in der Hand, ob er die sportliche Herausforderung sucht oder lieber einem gemütlichen Sonntagsausflugscharakter den Vorzug gibt. 

Der Streckenverlauf tangiert je nach Route den Landkreis Cham im Naturpark Oberer Bayerischer Wald sowie den Landkreis Schwandorf im Oberpfälzer Wald. 

"Rolleure" liegen die wellige Streckencharakteristik. Bis auf wenige Ausnahmen bleiben die Steigungsprozente auf erträglichem einstelligen Niveau was die Chance auf längere Windschatten-Passagen erhöht. 

Bild oben (Tour A+B): nach der Ortsdurchfahrt von Oberviechtach wird an dem blumenverzierten Kreisel die B 22 Cham-Weiden überquert. Die Route setzt sich auf verkehrsarmer Nebenstraße Richtung Neunburg vorm Wald (Landkreis Schwandorf) fort. 

Das wellige Streckenprofil unterstützt die Gruppenbildung. Wer Windschatten in einer leistungsadäquaten Gruppe ergattert, kommt zügig voran und spart wertvolle Energie.

Die schöne Aussicht über den hügeligen Oberpfälzer Wald lenkt immer wieder von der schweißtreibenden Kurbelarbeit ab. 

Je nach körperlicher Verfassung löst der Anblick eines Verpflegungsschilds ein gewisses Erlösungsgefühl und Vorfreude auf den Energy-Stopp aus.

Jeder passionierte Radsportler kennt die Situation allzu gut: wenn man eine Zeit lang bei ordentlichem Tempo unterwegs ist und der Kampf mit dem inneren Schweinehund jeden Kilometer zäher wird, dann gibt’s doch nichts Schöneres als an einer Verpflegungsstation anzukommen. Wird man dann noch von lächelnden, aufheiternden Helfern empfangen sind Strapazen bzw. aufkeimende Selbstzweifel schlagartig vergessen. So gesehen erfüllen kurze Pausenstopps gleich mehrerlei Zwecke. Sie bieten die Gelegenheit neben Energienachschub und Small Talk auch verspannte Muskelpartien zu lockern. Abgesehen davon richtet die kurze Auszeit die Psyche auf, was zuversichtlich stimmt und die Moral für die Weiterfahrt stärkt.  

Die ländliche Idylle offenbart an der Nahtstelle zwischen den Mittelgebirgen Bayerischer Wald und Oberpfälzer Wald einen ganz speziellen Landschaftscharakter. 

Bild oben: die Fahrer der A-Strecke bekommen den 8 km langen Höhenzug <Hohenbogen> zwischen Waffenbrunn und Gleißenberg zu Gesicht. Das Hohenbogen-Massiv setzt sich aus dem Burgstall (976 m), Bärenriegel (1017 m), Eckstein (1073 m), Schwarzriegel (1079 m) und Ahornriegel (1050 m) zusammen. 

Der letzte Anstieg (A-Strecke) erfordert bei Gleißenberg nochmals Kraftreserven. Mit 111 km in den Beinen lässt sich die Steigung von 250 Höhenmeter spürbar weniger easy wegdrücken als zu Beginn der Strecke.

Nach Überquerung des Hochplateaus genießt man aus der Vogelperspektive einen herrlichen Blick auf die Stadt Waldmünchen und deren Umgebung. Die finalen Abfahrtskilometer (150 Tiefenmeter) läuten den Ausklang der Waldmünchner Radrundfahrt ein.

Bei der Zielankunft geschieht im Kopf immer derselbe Glücksmoment: Dank ausgeschütteter Endorphine überquert man erschöpft - aber glücklich - die Ziellinie. 

Verdientermaßen wird zum gemütlichen Teil des Tages übergegangen. Kulinarischen Genuss hat man sich wahrlich verdient. Dementsprechend wird am Marktplatz nach traditioneller bayerischer Sitte bei Speis & Trank ordentlich abgefeiert. 

Rückblick 2019

Die 11. Waldmünchner Radrundfahrt bot sowohl für leistungsorientierte Cracks als auch Familien mit Kind und Kegel jede Menge Spaß und Entfaltungspotential. Recht bekannt ist die familiär geprägte Waldmünchner Radrundfahrt nicht unbedingt, umso mehr gilt sie als echter Geheimtipp. Von der abwechslungsreichen Streckenführung auf nahezu verkehrsfreien Nebenstraßen durch das Waldmünchner Urlaubsland, den Naturpark Oberer Bayerischer Wald und Oberpfälzer Wald waren die Teilnehmer hellauf begeistert. 

Das ständige Wechselspiel zwischen Qual, Genuss und Euphorie kennt der passionierte Rennradler ja zur Genüge. Dies ist bei dem kupierten Sägezahnprofil der Waldmünchner Radrundfahrt zumindest bei der 123 km langen Strecke nicht viel anders, außer dass sich das Rad der Emotionen noch einen Ticken schneller dreht und einer Langeweile quasi den Hahn abdreht bevor sie überhaupt aufkeimen kann. Wer neben der Kurbelarbeit ein wenig mit Zeit und Muße die Landschaft genoss, wurde mit tollen Eindrücken belohnt.

Während die A-und B-Strecke reichlich Höhenmeter aufsammelte, blieben Familien- und Genussradler auf den kürzeren Routen weitestgehend davon verschont. Je nach Ambitionen schwankte der individuelle Anspruch zwischen sportlicher Herausforderung und gemütlichem Sonntagsausflugscharakter. Da es frühmorgens noch einen kurzen Regenschauer gab, begab sich der bekannte Ultracycler Rainer Steinberger aus Pösing (Ultracycling AK-Sieger der WM "Glocknerman" 2018) erst um 10.30 Uhr auf die Strecke. Auch wenn die Wettervorhersage bescheiden war und es beim Start der ersten Gruppe (Mountainbiker) um 7.30 Uhr noch ein bisschen nieselte - was einige Freizeitaktivisten von der Teilnahme abhielt und veranlasste lieber das Bett hüten - freute es die unbeeindruckten Teilnehmer umso mehr, dass es - wie so oft entgegen aller Wettervorhersagen samt Niederschlagsradar - bis auf einige Regentropfen im Großen und Ganzen trocken blieb. Obendrein pendelten die Temperaturen nach der lang anhaltenden Hitzeperionde mit 18-22° im angenehmen Bereich.

Die schnellsten Fahrer absolvieren die lange Strecke (2000 hm) - je nachdem wie gut der rollierende Führungswechsel (Belgischer Kreisel) funktioniert - in rund 3:50 Stunden. Am Marktplatz von Waldmünchen feierten nach der Rückkehr 130 Rennradler und 120 Mountainbiker nach traditioneller bayerischer Sitte bei Speis & Trank ihren erlebnisreichen Tag.

Martin Frank, zweiter Bürgermeister der Stadt Waldmünchen richtete freundliche Grußworte ans Publikum. Er lobte die Leistungen der Radler und bedankte sich ausdrücklich für die perfekte Organisation und den unermüdlichen Einsatz der 40 köpfigen Helfermannschaft von Orga-Chef Franz Kistler. 

Dank ehrenamtlicher Vereinsarbeit lagen die Startgebühren - Kinder nahmen sogar kostenlos teil - auf einem erstaunlich niedrigem Preisniveau. Und wenn wir schon bei den Preisen sind: Bier, Radler, Weizen für 2€, Bratwurstsemmel 2.50 und Steaksemel 3.50 bzw. Kuchen und Kaffee jeweils nur 1.50 - wo gibt's das noch? Fazit: eine rundum gelungene Veranstaltung für die es sich durchaus lohnt auch eine weitere Anreise in Kauf zu nehmen. Nur einen Wehrmutstropfen gibt es: Für all diejenigen die sowohl Rennrad als auch Mountainbike fahren haben bei aller Freude über die tollen Strecken ein ernsthaftes Entscheidungsproblem: Rennrad oder Mountainbike? Da bleibt nur die Möglichkeit eine Münze zu werfen um der Glücksfee die Entscheidung zu überlassen.

First Come First Serve: die 12. Auflage der Waldmünchner Radrundfahrt findet am Sonntag, den 5. Juli 2020 statt!

Rückblick 2018

Markus Ackermann - erster Bürgermeister der Stadt Waldmünchen - richtete freundliche Grußworte ans Publikum. Er lobte die vollbrachten Leistungen der Radler und bedankte sich ausdrücklich für die perfekte Organisation und den unermüdlichen Einsatz der 40 köpfigen Helfermannschaft von Orga-Chef Franz Kistler. Trotz Terminüberschneidung mit Radtouristik-Veranstaltungen in Schirmitz und Freyung bescherten die ausgeschilderten Strecken bei besten Wetterbedingungen einen Teilnehmerzuwachs um mehr als 20% im Vergleich zum Vorjahr.

Zurück von der Tour ist das erfrischende Naß im Brunnen für Kinder das reinste Eldorado. Sowohl der Brunnen des unteren Marktplatzes mit der Figur des hl. Josef (1790) als auch der Brunnen am oberen Marktplatz (1776) stammen aus dem Kloster Schönthal. Die Achteckbrunnen wurden im Zuge der Säkularisation im 19. Jahrhundert nach Waldmünchen gebracht. 

Bild oben: im Hintergrund lugt die die Kirche St. Stephan hervor. Trotz mehrfacher Zerstörung durch Brände reicht ihre Geschichte bis in die Zeit der Gotik zurück. Die dreischiffige Basilika mit Querhaus (im Kern mittelalterlich) wurde nach den Stadtbränden von 1658 und 1708 samt Stadtturm (1553-58) erneuert.

Solch eine Preisliste hat heutzutage Seltenheitswert: Bier, Radler, Weizen für 2€, Bratwurstsemmel 2.50 und Steaksemel 3.50 bzw. Kuchen und Kaffee jeweils nur 1.50 - wo gibt's das noch? 

Bei schönem Wetter füllt sich ab Mittag der Marktplatz. Ideale Gelegenheit runter zu kommen, mit Freunden fachzusimpeln, das Erlebte Revue passieren und den Tag beschwingt ausklingen zu lassen. 

Sehenswertes

Nach etlichen Stadtbränden wurde das stattliche Waldmünchner Rathaus (17./18. Jhrd.) 1907 im heutigen Baustil wieder aufgebaut. Vom Rathaustürmchen aus erklingt das Glockenspiel, das 1986 vom Bürgermedaillenträger Josef Dietl gestiftet wurde. Täglich wird ihm zu Ehren die Melodie "Die Schwirzer vom Landl" gespielt, um 17 Uhr ertönt passend die Melodie "is Feierabend". Vor dem Rathaus steht das Nepomuk-Denkmal, das von den Brüdern Frank im Jahr 1769 zum Gedenken an die Verschonung der Stadt durch die Panduren aufgestellt wurde. 

Anmerkung der Red.: jährlich wird im Juli und August mit dem Freilichtspiel „Trenck der Pandur vor Waldmünchen" die Geschichte der Grenzstadt zur Zeit des Österreichischen Erbfolgekriegs aufgeführt.

Den teilnehmerstärksten Vereinen winkt als 1. Preis ein Spanferkel, 2. Preis 30 Liter Bier, und 3. Preis 20 Liter Bier.  Das Start- Zielgelände befindet sich direkt am Marktplatz von Waldmünchen. 

Insgesamt sind 40 Helfer im Einsatz. Wenn einem am frühen Morgen bei der Registratur ein derart freundliches Lächeln entgegenstrahlt, kann eigentlich nichts mehr schiefgehen. Positiv gestimmt auf den Sattel schwingen und ab geht die Post.

Fazit: eine gut organisierte Breitensportveranstaltung für die es sich lohnt auch eine weitere Anreise in Kauf zu nehmen.  

Zum MTB-Hot-Spot Hohenbogenwinkel / Waldmünchner Urlaubsland

Rückblick 2018

2018 verbuchte die Veranstaltung über 350 Teilnehmer, was einen neuen Rekord markierte. 120 von ihnen wählten eine der beiden Mountainbike-Strecken, die erstmals angeboten wurden. Damit waren insgesamt 153 Teilnehmer mehr am den Start als im Vorjahr. "Eine grandiose Steigerung", wie Johann Bierl vom Organisationsteam der TV-Ski- und Radsportabteilung bei der Siegerehrung sagte.  

Infos/Bezugsquellen

TV Waldmünchen e. V.
Lehnerstrasse 18

93449 Waldmünchen

Tel.: 09972 - 8972

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Web: Waldmünchner Radrundfahrt