12. Waldmünchner Radrundfahrt 4. Juli 2021

Bedauerlicherweise führt das akute Infektionsgeschehen auch 2021 zu erneuten Veranstaltungsabsagen, Terminverschiebungen oder (virtuellen) Ersatzformaten. Deshalb gelten sämtliche Terminangaben unter Vorbehalt. Bitte direkt beim Veranstalter erkundigen, ob das Radsport-Event (unter welchen Bedingungen) stattfindet.

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Nachdem die Waldmünchner Radrundfahrt 2020 coronabedingt eine Pause einlegen musste, soll das familiäre Radsportevent heuer wieder stattfinden. Der Veranstalter freut sich auf ein Wiedersehen mit allen die bereits dabei waren und allen, die zum ersten Mal starten wollen! Im folgenden werden die Strecken kurz vorgestellt, um die Lust auf's Radl-Eldorado im Waldmünchner Urlaubsland zu entfachen. 

Strecken-Portfolio

- Rennrad-Touren über 122, 94 und 60 km

- MTB-Touren über 68 und 37 km

- Familientour über 20 km

In der ostbayerischen Radsportszene hat sich die Waldmünchner Radrundfahrt im Naturpark Oberer Bayerischer Wald zum echten Geheimtipp gemausert. Die familär geprägte Waldmünchner Radrundfahrt mag zwar nicht zu den bekanntesten bzw. größten RTF's in der Oberpfalz zählen was aber nicht heißt, dass die Veranstaltung deswegen unattraktiver ist. Ganz im Gegenteil, die Teilnehmer schwärmen geradezu von der sanft kupierten Naturlandschaft. Dazu kaum Straßenverkehr, eine tadellose Organisation und nicht zuletzt erstaunlich günstige Startgebühren. Vorzüge die sich herum sprechen, weswegen auch Radsportler von umliegenden Landkreisen oder noch weiter anreisen. Dass sich die schwach besiedelte Naturregion nahe der tschechischen Grenze - weitab von Trubel und Hektik - ihren lieblichen Charme bewahrt hat spürt der Radler Tritt für Tritt. Dazu verschont die Topographie an der Schnittstelle zwischen Oberpfälzer Wald und Bayerischer Wald die Pedaleure vor allzu langen Anstiegen bzw. giftigen Rampen. Trotzdem macht sich der kupierte Streckencharakter auf Dauer bemerkbar. Je länger die Strecke desto mehr macht das stetige Auf und Ab sozusagen das "Kraut" fett. Immerhin summieren sich die Anstiege der 123 Kilometer Runde auf stattliche 2 040 Höhenmeter, d.h. der Mittelgebirgscharakter des Oberpfälzer Waldes kostet Körner.

Startzeiten

Rennrad

  • Tour A 123 km / 2.040 hm:  Start 8.00 - 9.00 Uhr
  • Tour B   94 km / 1.248 hm:  Start 8.00 - 10.00 Uhr
  • Tour C   60 km /    747 hm:  Start 8.00 - 10.00 Uhr
  • Tour D   20 km /    239 hm:  Start 10.00 - 11.00 Uhr

Mountainbike

  • Tour E 68 km / 1.674 hm: Start 7.30 - 8.30 Uhr
  • Tour F 38 km /    870 hm: Start 7.30 - 9.00 Uhr

Start/Ziel: Mehrgenerationenhaus am Marktplatz Waldmünchen

Zielschluss: in Waldmünchen für alle Strecken um 17 Uhr

Zu den Mountainbike-Routen

Flyer RTF 2021 

Ausschreibung

ANMELDUNG

Der frühe Vogel fängt den Wurm: für Voranmeldungen bis 14.06.2021 wird ein Frühbucherrabatt gewährt. Nachmeldungen vor Ort sind am Sonntag, den 04.07.2021 ab 6.30 Uhr bis zum jeweiligen Startschluss möglich.

STARTNUMMERNAUSGABE

Startnummern können am Sonntag den 04.07.2021 ab 6.30 Uhr am Start abgeholt werden.

KONTROLLSTELLEN

Stadlern (Tour A, B, C)   8.45 – 12.30 Uhr

Neunburg v. Wald:         9.45 – 12.00 Uhr

Löwendorf                   10.45 – 13.30 Uhr

Muschenried                  9.30 – 13.30 Uhr

Gibacht                         8.15 – 11.30 Uhr

Thurauer Mühle             9.45 – 14.30 Uhr

Buchwalli                      8.15 – 13.00 Uhr

VERPFLEGUNG

Die Verpflegung an den Kontrollstellen der Touren ist in den Startgebühren inbegriffen. Im Ziel bieten wir gegen Bezahlung Speisen und Getränke in reicher Auswahl.

TECHNISCHER SERVICE

Im Startbereich, teilweise auch an den Kontrollstellen. Ein mobiler Pannenservice kann über die Nummer 0173 / 162 168 2 angefordert werden. Benötigte Ersatzteile sind direkt zu bezahlen. 

PEDELEC

Pedelec 25 sind für die Teilnahme ausdrücklich zugelassen. Achten Sie auf ausreichende Akkuladung vor dem Start und nehmen Sie besondere Rücksicht auf andere Teilnehmer.

SANITÄRE EINRICHTUNGEN

Im Ziel besteht die Möglichkeit in der Grundschulturnhalle zu duschen.

Lage

Waldmünchen (514 m) liegt an der Nahtstelle zwischen Bayerischer Wald und Oberpfälzer Wald. Das markante Gibacht-Bergmassiv prägt die Umgebung der Pandurenstadt Waldmünchen (6 728 Einwohner). Was viele nicht wissen: der Kreuzfelsen ist mit 938 m die höchste Erhebung der Oberpfalz. Zur Bergkette gehört auch der Cerchov (Schwarzkopf, 1.046 m) der sich jenseits der deutsch-tschechischen Landesgrenze befindet. Dieser Höhenzug braucht bei der Waldmünchner Radrundfahrt nicht bezwungen werden, was so manchen Radler nicht unbedingt traurig stimmen dürfte.

Auch wenn eine RTF ohne Zeitnahme keinen Renncharakter besitzt, so gehen zumindest ambitionierte Radsportler dennoch gerne an ihr Leistungslimit. Langstreckenspezialist Rainer Steinberger aus Pösing (Ultracycling AK-Sieger der WM "Glocknerman" 2018) schaffte die 123 Kilometer mit einer acht Mann starke Spitzengruppe in 3:52 Stunden. 

Der Breitensportcharakter einer RTF bringt es mit sich, dass für viele Teilnehmer die Fahrzeit nebensächlich ist. Nach dem Motto "der Weg ist das Ziel" genießen Genuss- Freizeit- und Familienradler lieber mit Achtsamkeit die Naturlandschaft als im Wettkampfmodus "auf der Flucht" zu sein. Die familär geprägte Waldmünchner Radrundfahrt fördert ohnehin den Hang zur Entschleunigung. Insofern lassen es die meisten Freizeitsportler recht locker angehen, um das Erlebnis und das Gemeinschaftsgefühl auszukosten. Gemächliches Wohlfühltempo hat den Vorteil, mehr von der beschaulichen Gegend im Oberpfälzer Wald mit zu bekommen, als wenn man mit Schnappatmung in Unterlenkerposition gegen den Luftwiderstand kämpft. 

Die abwechslungsreiche Streckenführung auf wenig befahrenen Nebenstraßen durch das Waldmünchner Urlaubsland, den Naturpark Oberer Bayerischer Wald und Oberpfälzer Wald ist für Radsportler geradezu geschaffen. 

Während die A- und B- Strecke doch einige Höhenmeter aufsammelte, blieben die Familien- und Genussradler auf den kürzeren Routen weitestgehend davon verschont. 

Der Streckenverlauf tangiert je nach Route den Landkreis Cham sowie den Landkreis Schwandorf. 

Bis auf wenige Ausnahmen bleiben die Steigungsprozente auf erträglichem einstelligen Niveau was die Chance auf längere Windschatten-Passagen erhöht. 

Bild oben (Tour A + B): nach der Ortsdurchfahrt von Oberviechtach wird an dem blumenverzierten Kreisel die B 22 Cham-Weiden überquert. Die Route setzt sich auf verkehrsarmer Nebenstraße Richtung Neunburg vorm Wald (Landkreis Schwandorf) fort. 

Die Hügellandschaft, die keine langen bzw. steilen Anstiege aufweist fördert eine Gruppenbildung. Wer das Glück hat einen Windschatten in einer ebenbürtigen Gruppe zu ergattern und den aerodynamischen Vorteil für längere Zeit nutzen kann kommt nicht nur schneller voran, sondern spart zumdem wertvolle Körner. Lässt man die Blicke über den Oberpfälzer Wald schweifen lenkt es ein wenig von der körperlichen Anstrengung ab. 

Jeder passionierte Radsportler kennt die Situation allzu gut: wenn man eine Zeit lang bei ordentlichem Tempo unterwegs ist und der Kampf mit dem inneren Schweinehund Sinnkrisen verursacht, kommt eine Verpflegungsstation genau zur richtigen Zeit. Wird man dann noch von lächelnden, aufheiternden Helfern empfangen, sind Strapazen bzw. aufkeimende Selbstzweifel schlagartig vergessen. Pausenstopps bieten die Gelegenheit neben Energienachschub und Small Talk auch verspannte Muskelpartien zu lockern. Nach der Pause und Proviantversorgung kann es motiviert weiter gehen.

Die ländliche Idylle offenbart an der Nahtstelle zwischen den Mittelgebirgen Bayerischer Wald und Oberpfälzer Wald einen ganz speziellen Landschaftscharakter. 

Bild oben: die Fahrer der A-Strecke bekommen den 8 km langen Höhenzug <Hohenbogen> zwischen Waffenbrunn und Gleißenberg zu Gesicht. Das Hohenbogen-Massiv setzt sich aus dem Burgstall (976 m), Bärenriegel (1017 m), Eckstein (1073 m), Schwarzriegel (1079 m) und Ahornriegel (1050 m) zusammen. 

Der letzte Anstieg (A-Strecke) erfordert bei Gleißenberg nochmals Kraftreserven. Mit 111 km in den Beinen lässt sich die Steigung von 250 Höhenmeter spürbar weniger easy wegdrücken als zu Beginn der Strecke.

Nach Überquerung des Hochplateaus genießt man aus der Vogelperspektive einen herrlichen Blick auf die Stadt Waldmünchen und deren Umgebung. Die finalen Abfahrtskilometer (150 Tiefenmeter) läuten den Ausklang der Waldmünchner Radrundfahrt ein.

Bei der Zielankunft geschieht im Kopf immer derselbe Glücksmoment: Dank ausgeschütteter Endorphine überquert man erschöpft - aber glücklich - die Ziellinie. 

Magic-Moment

Die euphorische Glückshormonausschüttung ist unschwer an den strahlenden Gesichtern der erschöpften Ankömmlinge zu sehen. Schlägt man am Ausgangspunkt - wo man Stunden zuvor gestartet war - ausgepowert auf, fühlt man sich im doppelten Sinn geerdet. Feierabend – finito - nun folgt "Dolce Vita".

Gegenseitiges Abklatschen und fix & foxi ohne jeglichen Zeitdruck lässig auf einer Bierbank Platz zu nehmen ist ein erhabener Augenblick, bei dem sich Geschehnisse, Erschöpfung, Müdigkeit, Freude, Stolz und Genugtung zu einem sonderbaren Gefühlsstrudel vermengen. Ausgemergelt aber happy anzukommen löst ein erhabenes "Ich-hab's-geschafft-Feeling" - verbunden mit Demut und Glückseligkeit - aus. Selbstzufrieden sich mit Freunden auszutauschen, das Erlebte vor dem geistigen Auge Revue passieren zu lassen und sich zur "Feier des Tages" genüsslich eine Belohnungshalbe und Grillgut zu gönnen macht nicht nur alle Strapazen mit einem Schlag vergessen, sondern ist gelinde gesagt das höchste der Gefühle. Es ist ein crazy Magic Moment, den das Gehirn als Belohnung für die Schinderei registriert und gemeinhin den "Suchtbazillus" erklärt. Das besondere daran ist, dass die euphorische Stimmung freilich für kein Geld der Welt zu haben ist - sie will schlichtweg im Schweiße des Angesichts redlich verdient sein.

Verdientermaßen wird zum gemütlichen Teil des Tages übergegangen. Kulinarischen Genuss hat man sich wahrlich verdient. Dementsprechend wird am Marktplatz nach traditioneller bayerischer Sitte bei Speis & Trank ordentlich abgefeiert. 

Überregional ist die familiär geprägte Waldmünchner Radrundfahrt weniger bekannt, weswegen sie noch ein Geheimtipp ist. Von der abwechslungsreichen Streckenführung auf nahezu verkehrsfreien Nebenstraßen durch das Waldmünchner Urlaubsland, den Naturpark Oberer Bayerischer Wald und Oberpfälzer Wald sind die Teilnehmer hellauf begeistert. 

Die schnellsten Fahrer absolvieren die lange Strecke (2000 hm) - je nachdem wie gut der rollierende Führungswechsel (Belgischer Kreisel) funktioniert - in rund 3:50 Stunden. Am Marktplatz von Waldmünchen feierten nach der Rückkehr 130 Rennradler und 120 Mountainbiker nach traditioneller bayerischer Sitte bei Speis & Trank ihren erlebnisreichen Tag.

Martin Frank, zweiter Bürgermeister der Stadt Waldmünchen richtete freundliche Grußworte ans Publikum. Er lobte die Leistungen der Radler und bedankte sich ausdrücklich für die perfekte Organisation und den unermüdlichen Einsatz der 40 köpfigen Helfermannschaft von Orga-Chef Franz Kistler. 

Fazit

Die gemäßigte Topographie mit moderaten Anstiegen bringt es mit sich, dass die "Rollerstrecke" auf gut ausgebauten Straßen relativ hohe Durchschnittsgeschwindigkeit erlaubt. Allerdings gibt es für jene Zweiradsportler einen Wehrmutstropfen, die abwechselnd auf dem Rennrad- und Mountainbike-Sattel sitzen. Dann hat man ein ernsthaftes Entscheidungsproblem an der Backe, weil die MTB-Routen von den Offroadern in den höchsten Tönen gelobt werden. Asphalt oder Gelände? Gute Frage. Wer sich nicht entscheiden kann, wirft einfach eine Münze und überlässt der Glücksfee die Ansage.

Die teilnehmerstärksten Gruppen erhalten folgende Auszeichnungen:

- 1. Platz: Gutschein der Metzgerei Ruhland, Waldmünchen über ein Spanferkel

- 2. Platz: Gutschein der Brauerei RhanerBräu über 30 l Bier

- 3. Platz: Gutschein der Brauerei RhanerBräu über 20 l Bier

Markus Ackermann - erster Bürgermeister der Stadt Waldmünchen - richtete freundliche Grußworte ans Publikum. Er lobte die vollbrachten Leistungen der Radler und bedankte sich ausdrücklich für die perfekte Organisation und den unermüdlichen Einsatz der 40 köpfigen Helfermannschaft von Orga-Chef Franz Kistler. Trotz Terminüberschneidung mit Radtouristik-Veranstaltungen in Schirmitz und Freyung bescherten die ausgeschilderten Strecken bei besten Wetterbedingungen einen Teilnehmerzuwachs um mehr als 20% im Vergleich zum Vorjahr.

Sowohl der Brunnen des unteren Marktplatzes mit der Figur des hl. Josef (1790) als auch der Brunnen am oberen Marktplatz (1776) stammen aus dem Kloster Schönthal. Die Achteckbrunnen wurden im Zuge der Säkularisation im 19. Jahrhundert nach Waldmünchen gebracht. 

Bild oben: im Hintergrund lugt die die Kirche St. Stephan hervor. Trotz mehrfacher Zerstörung durch Brände reicht ihre Geschichte bis in die Zeit der Gotik zurück. Die dreischiffige Basilika mit Querhaus (im Kern mittelalterlich) wurde nach den Stadtbränden von 1658 und 1708 samt Stadtturm (1553-58) erneuert.

Dank ehrenamtlicher Vereinsarbeit lagen die Startgebühren - Kinder nahmen sogar kostenlos teil - auf einem erstaunlich niedrigem Preisniveau. Und wenn wir schon bei den Preisen sind: Bier, Radler, Weizen für 2€, Bratwurstsemmel 2.50 und Steaksemel 3.50 bzw. Kuchen und Kaffee jeweils nur 1.50 - wo gibt's das noch?

Bei schönem Wetter füllt sich ab Mittag der Marktplatz. Ideale Gelegenheit runter zu kommen, mit Freunden fachzusimpeln und den Tag beschwingt ausklingen zu lassen. 

Sehenswertes

Nach etlichen Stadtbränden wurde das stattliche Waldmünchner Rathaus (17./18. Jhrd.) 1907 im heutigen Baustil wieder aufgebaut. Vom Rathaustürmchen aus erklingt das Glockenspiel, das 1986 vom Bürgermedaillenträger Josef Dietl gestiftet wurde. Täglich wird ihm zu Ehren die Melodie "Die Schwirzer vom Landl" gespielt, um 17 Uhr ertönt passend die Melodie "is Feierabend". Vor dem Rathaus steht das Nepomuk-Denkmal, das von den Brüdern Frank im Jahr 1769 zum Gedenken an die Verschonung der Stadt durch die Panduren aufgestellt wurde. 

Die offizielle Bekanntgabe der teilnehmerstärksten Vereine, die den Gutschein für ein Spanferkel, 30 Liter oder 20 Liter Bier überreicht bekamen.  

Insgesamt sind 40 Helfer im Einsatz. Wenn einem am frühen Morgen bei der Registratur ein derart freundliches Lächeln entgegenstrahlt, kann eigentlich nichts mehr schiefgehen. Positiv gestimmt auf den Sattel schwingen und ab geht die Post.

Mountainbike-Revier Hohenbogenwinkel / Waldmünchner Urlaubsland

Rückblick 2018

2018 verbuchte die Veranstaltung über 350 Teilnehmer, was einen neuen Rekord markierte. 120 von ihnen wählten eine der beiden Mountainbike-Strecken, die erstmals angeboten wurden. Damit waren insgesamt 153 Teilnehmer mehr am den Start als im Vorjahr. "Eine grandiose Steigerung", wie Johann Bierl vom Organisationsteam der TV-Ski- und Radsportabteilung bei der Siegerehrung sagte.  

Veranstalter

Ski-und Radsportabteilung TV Waldmünchen
Lehnerstrasse 18

93449 Waldmünchen

Ansprechpartner Franz Kistler, Tel.: 09972 - 8972

Mail: info@waldmünchner-radrundfahrt.de

Web: Waldmünchner Radrundfahrt