Genussradtour durch sanft gewellte Wald- und Wiesenlandschaft 


Kurzportrait

Ausgangspunkt des Schwarzach-Regen-Radwegs ist die 1 000 Jahre alte Kreisstadt Cham, dessen Name sich trotz Lage an der Flussschleife des Regens vom kleineren Chamb ableitet. Cham liegt im Fadenkreuz mehrerer - z.T. grenzüberschreitender - Fernradwege und regionaler Radwege, womit sich spannende Kombinationsmöglichkeiten ergeben.

Eines vorweg: der Schwarzach-Regen-Radweg fristet im Vergleich zu den populären Fernradwege-Klassikern der Region eher ein Mauerblümchendasein. Wie wir meinen allerdings völlig zu Unrecht, denn die liebliche, weitläufige Wald- und Wiesenlandschaft im dünn besiedelten Norden des Landkreises Cham bietet genau das, wonach sich Genussradler sehnen: eine beschauliche Gegend fernab von Hektik und Verkehrslärm, in dessen abgeschiedener Naturidyllle sich Menschen bestens erholen können. Die Route wartet nicht mit spektakulären Highlights auf, sondern ist vielmehr von einer schwingenden Synfonie der leisen Töne geprägt, die die Sinne wachkitzelt und wie ein entspannendes Mantra auf die Seele wirkt. Gleichwohl halten die am Wegesrand befindlichen Schautafeln den Radler stets am Laufenden, während ruhig gelegene Rastplätze - teils überdacht - zur Rast verlocken und im Bedarfsfall Regenschutz bieten. 

Bild oben: der Bau des einzig von ursprünglich vier Stadttoren verbliebenen Biertores geht vermutlich auf das 14. Jahrhundert zurück. 1642 wurde ein kurfürstliches Brauhaus für Weißbier eingerichtet, weshalb das vormals bezeichnete Burgtor im Volksmund heute "Biertor" heißt. Seine gedrungene Gestalt mit den massiven Rundtürmen und dem überdachten Spitzbogen findet sich im Wappen der Stadt Cham als Wahrzeichen wieder. 

Tourismus-Information Cham

Die Tourismus-Info residiert im Cordonhaus an der inneren Stadtmauer in historischen Räumen, deren restaurierter Innenhof mit dem Arkaden- und Laubengang jeden Besucher beeindruckt. Das spätgotische Gebäude (16. Jahrhundert) ist neben dem Rathaus der älteste erhaltene Profanbau der Stadt. In dem Antikriegsfilm "Die Brücke" von Bernhard Wicki spielte das historische Armenhaus eine zentrale Rolle. Lage: nach dem Biertor biegt man auf der Klosterstraße an der zweiten Abzweigung rechts in die Propteistraße (ca. 150 m).

Die städtische Galerie im Cordonhaus präsentiert regelmäßig wechselnde Ausstellungen, während sich im Obergeschoss unter dem Titel „Aus grauer Vorzeit“ eine Dauerausstellung zur Vor- und Frühgeschichte des Chamer Beckens befindet, welche einen umfassenden Überblick zu archäologischen Funden - sprich der Siedlungsgeschichte - der Region gibt. 

Partnerstädte von Cham: Cham (CH), Klatovy (CZ), Zele (BEL)

Streckencharakteristik

Der Schwarzach-Regen-Radweg verläuft auf asphaltierten Radwegen, schwach befahrenen Nebenstraßen und kürzeren unasphaltierten (Wald-) Abschnitten. Die Streckencharakteristik weist ein welliges Streckenprofil auf. Die relativ kurzen Anstiege bewegen sich unterhalb der 5 % Marke weswegen beide Fahrtrichtungen familiengeeignet sind.

Der Schwarzach-Regen-Radweg durchkreuzt einen Teil des 180 000 ha großen Naturparks Oberer Bayerischer Wald, welcher durch den Zusammenschluss der Naturparke von Roding, Cham, Kötzting, und Waldmünchen 1973 gegründet wurde, um die Eigenart der Bayerwaldlandschaft zu erhalten. Wie die Bezeichnung schon sagt stellt die Route die Verbindung zwischen den Flüssen Regen und Schwarzach her. Wegen vereinzelter unasphaltierter Abschnitte (ca. 20%) ist der Radweg für Rennräder ungeeignet. Ansonsten ist die Tour mit herkömmlichen Radgattungen anstandslos befahrbar.

 

Naturpark Oberer Bayerischer Wald

Der Naturpark Oberer Bayerischer Wald umfasst das gesamte Gebiet des Landkreises Cham und einen östlichen Teil des Landkreises Schwandorf und zählt zu einem der größten Naturparke in Bayern. Im Nordwesten grenzt er an den Naturpark Oberpfälzer Wald, im Osten an Tschechien, im Süden an den Naturpark Bayerischer Wald.

Bis heute ist der Naturpark Oberer Bayerischer Wald ein weithin unberührtes Fleckchen Natur inmitten ausgedehnter Wälder, mächtige Berggipfel, plätschernde Bäche, Teiche und Seen geblieben. Massentourismus ist ein Fremdwort, weswegen die reizvolle Landschaft unter Urlaubern nach wie vor als Geheimtipp gilt. 

Ein eng maschiges Radwegenetz durchkreuzt in allen Himmelsrichtungen die Urlaubsregion, womit sich Land und Leute, Kultur und Brauchtum prima erkunden lassen. Begleitet von romantischen Flusslandschaften, bewaldeten Berghängen und geheimnisumwitterten Burgruinen bieten sich abwechslungsreiche – z.T. auch grenzüberschreitende – Entdeckungstouren an.

Informationsschautafeln am Wegesrand, radfreundliche Hotel-, u. Gastronomiebetriebe, Rastplätze, zeitgemäßes Beschilderungssystem- e-bike-Ladesationen und Informationsbroschüren zeugen von moderner radtouristischer Infrastruktur. 

 Besonderheiten

  • Naturbelassene Regentalauen
  • Modernes Beschilderungssystem 
  • Familiengeeignet
  • Mittelalterliche Stadt Cham 
  • Weiterführende Anschlussverbindungen in Cham und Schönthal (Schwarzachtal-Radweg Richtung Waldmünchen
  • Rastplätze
  • Informationsschautafeln
  • Kinderspielplätze
  • Sanfte, weitläufige hügelige Wald- und Wiesenlandschaften in schwach besiedelter Region

Start- Zielpunkt Adolph-Kolping-Straße / Florian-Geyer-Brücke

1959 dreht der Regisseur Bernhard Wicki in Cham den Antikriegsfilm "Die  Brücke" mit den Schauspielern Volker Lechtenbrink, Günther  Pfitzmann und Fritz Wepper. Im Mittelpunkt stand die  Florian-Geyer-Brücke beim Biertor, die im Jahr 1995 neu erbaut wurde.

Zur Erinnerung an die damaligen Dreharbeiten montierte der Lions Club an der Florian-Geyer-Brücke ein Metallband mit abgebildeten Filmszenen.

Abstecher in die Innenstadt:  via Florian-Geyer-Brücke durch das Chamer Biertor hindurch gelangt man nach wenigen hundert Metern zur städtischen Tourismusinfo bzw. direkt zum historischen Marktplatz. 

 Fernradwegeanbindung Cham

Die Kreisstadt Cham hat sich zur Drehscheibe für familiengeeignete Radwandertouren entwickelt was letztlich auch einer ausgezeichneten radtouristische Infrastruktur zu verdanken ist. Am Radwegeknoten Adolph-Kolping-Straße (Geodätischer Referenzpunkt) treffen mehrere Radwege aufeinander. Idealerweise befindet sich hier ein großer Parkplatz. Grünes Dach Radweg (identische Streckenführung mit dem Schwarzach-Regen-Radweg), Festspiel-RadwegFernradweg München-Regensburg-Pragsowie der Regental-Radweg(Regensburg 75 km/Bayerisch-Eisenstein 94 km) führen hier vorbei.

 

Die Parkanlage wurde zu Ehren des Antikriegfilms-Regisseurs <Bernhard Wicki Wäldchen> benannt. 

E-Bike-Urlaub

Zu den Gastgebern Waldmünchen und Hohenbogenwinkel

Zu den Gastgebern im gesamten Landkreis Cham

Streckengrafik mit Höhenprofil


Bewegen sie ihren Cursor auf dem Höhenprofil, wird interaktiv oben auf der Streckengraphik die geographische Position eingeblendet.

Haftungsausschluss:

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Cham - Die Stadt am Regenbogen

Cham blickt als Handels-, Schul-, Behörden- und Garnisonsstadt auf eine über 1000-jährige Geschichte zurück. Ihre ehemalige Grenzlandlage änderte sich durch die Osterweiterung in eine zentraleuropäische Lage, was eine prosperierende Wirtschaft enorm begünstigt. Nach Öffnung des Eisernen Vorhangs (1989) entwickelte sich Cham vom ehemaligen "Armenhaus" zu einer modernen Stadt mit mittelständischen Handwerks- und innovativen Industriebetrieben.

Heute zählt die aufstrebende Stadt Cham etwa 16 500 Einwohner. Durch ihre geographische Nähe zum Bayerischen Wald gilt die tausendjährige Handelsstadt Cham als „Tor zum Bayerischen Wald“. 

Inmitten der Tallandschaft des Chamer Beckens, mit breitem Wiesengürtel im Süden und bewaldeten Höhen des auslaufenden Mittelgebirges im Norden übt die Stadt einen besonderen Reiz auf Radtouristen aus. Dies führte dazu, dass sich die Stadt zur zentralen Radwege-Drehscheibe in Ostbayern bzw. Bayerischen Wald entwickelte. Die sanft geschwungene Topographie mit romantischen Flusstälern und nivellierten Bahntrassen-Radwegen rollt insbesondere Familien- Genuss- Tourenradler und E-Biker quasi den roten Tourenteppich aus. Das Glück auf Erden kann sich also jeder erradeln. 

Sehenswürdigkeiten

Ein Stadtbesuch ist allemal lohnenswert. Sehenswert: Biertor, Straubinger Turm, Kirchen, Marktplatz mit Brunnen, Rathaus, Museum SPUR, Cordonhaus, Stadtmauer, Münster u. Kapellen etc. Weitere Sehenswürdigkeiten

Am Marktplatz die St. Jakobskirche mit ihrer prunkvollen barocken Ausstattung und das historische Rathaus mit seinen Treppengiebeln und dem typischen Erker. Auch manche alte Bürgerhäuser tragen einen Erker, der über das Eck gesetzt ist, eine Besonderheit des Chamer Baustils. Westlich der Altstadt erhebt sich die Klosterkirche "Maria Hilf". Neben dem Redemptoristenkloster, um die Jahrhundertwende erbaut, noch heute vitales Zentrum der Marianischen Bewegung in Ostbayern.

Cham verfügt über einen Bahnanschluss. So führt z.B. die 22 km lange Bahnstrecke Cham–Waldmünchen durch die nordöstliche Oberpfalz. 

Streckenbeschreibung

Kurz nach dem Startpunkt am großen Parkplatz an der Adolph-Kolping-Str. bei der Florian-Geyer-Brücke (Stadtrand Cham, Nähe Biertor) radelt man entlang an den naturgeschützten "Regental- Auen" nach Michelsdorf. Die Kernzone dieses bundesweit bedeutsamen Wiesenbrütergebietes, in der u.a. so seltene Arten wie Großer Brachvogel, Uferschnepfe oder Bekassine brüten, bildet das als Naturschutzgebiet ausgewiesene "Rötelseeweihergebiet" - eines der wertvollsten Vogelschutzgebiete Deutschlands. Neben verschiedenen Entenarten brüten hier Rohrdommel, Zwerg- und Haubentaucher, Schwarzhalstaucher und Schilfrohrsänger. Insgesamt haben sich etwa 240 bedrohte Brut und Gastvogelarten in dieser Gegend angesiedelt, wovon etliche auf einer „roten Liste“ stehen, dessen Arterhaltung gefährdet ist. Daher lockt der Rötelseeweiher Ornithologen aus ganz Deutschland von Rang und Namen an. 

Die Wegweisung kündigt die Gabelung des Schwarzach-Regen-Radweg vom Regental-Radweg an. Kurz nach Michelsdorf tangiert man nochmals kurz die Stadtgrenze von Cham, bevor es in ländliche Gefilde geht.

Schon bald trennt sich der Weg vom mäandernden Regen, der in südwestliche Richtung nach Regensburg fließt, wo er in die Donau mündet. 

Ein unasphaltierter Streckenabschnitt führt parallel zur Bahnlinie nach Loibling.

Bis zur 4.5 km entfernten Ortschaft Loibling verläuft der Schwarzach-Regen-Radweg nahezu steigungsfrei. In der Dorfmitte befindet sich ein Rastplatz.

Ab Ponholzmühle geht es sanft aber stetig bergan, bis man in der 2 371 Einwohner großen Gemeinde Pemfling bei KM 9.0 eine Höhe von 452 m erreicht. Am Ortsbeginn genießt man rückwärtig eine herrliche Fernsicht über die Bayerwald-Hügelketten von romantischer Schönheit.

Natürlich freut es den genussbetonten Tourenradler, dass die Berggipfel des Bayerischen Waldes mit ihren imposanten „Tausendern“ nicht an die Schwarzach-Rengen-Route heranreichen und mit kräftezehrenden Steigungen piesacken.

Radfahrer bekommen die Bergausläufer des Bayerischen Waldes in respektabler Entfernung als beeindruckendes Panorama zu Gesicht. 

Im Bild die Kirche von Pemfling. Die lückenlose Wegweisung informiert mit Entfernungsangaben wie weit es bis zur nächsten Ortschaft bzw. Zielort ist, und informiert darüber wieviel Kilometer man bereits hinter sich gebracht hat.  

In leicht hügeliger Manier setzt sich der Schwarzach-Regen-Radweg bis zu einem idyllischen Rastplatz mit Pavillon am Waldrand fort. Nun durchquert man auf einem unasphaltierten, schlaglochfreien Forstweg ausgedehnte schattige Fichten- und Tannenwälder.

Der Lunge tut die sauerstoffangereicherte Luft in der Waldpassage gut. Stetig gewinnt man fast unbemerkt an Höhe, weil die Steigung moderat unterhalb 6% liegt. Nach 14 km ist der Scheitelpunkt des Schwarzach-Regen-Radwegs (540 m.ü.M.) erreicht. 

An heißen Sommertagen genießt man kühlende Waldabschnitte umso mehr. 

Kurz vor Grafenkirchen bei KM 14.7 findet man einen Rastplatz mit Springbrunnen vor, während vor dem Ortsteil Rhan wiederum ein Rastplatz mit Pavillon bei Bedarf Wetterschutz bietet. Hier gibt es auch ein Naturbad mit Jugendzeltplatz.

 

In Grafenkirchen wird links Richtung Lixendöfering / Rhan abgebogen. Die geschwungene Hochebene bietet weite Aussicht auf die schwach besiedelte Region.  

Wer einen kleinen Umweg nicht scheut, dem sei ein kurzer Abstecher nach Flischbach angeraten, einem malerisch bäuerlich geprägten Ort, der bereits bundesweit mit der Goldmedaille im Wettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“ ausgezeichnet wurde.

Von nun ab verläuft die Route bis ins Schwarzachtal überwiegend abschüssig. Ansonsten radelt man auf einem separaten Radweg entlang der B 22 schnurstracks dem Ziel Schönthal entgegen, dessen Silhouette schon weitem in einer leichten Talsenke sichtbar ist.

Kurz vor Ortsbeginn Schönthal weist links eine Radwege-Beschilderung auf den Schwarzachtal-Radweg Richtung Rötz, Eixendorfer See, Neunburg v.Wald, Altendorf (Anschluss an den Bayern-Böhmen-Fernradweg) Schwarzach, Wölsendorf (Anschluss an den Naabtal-Radweg) hin.

Schönthal (1 511 Einwohner) - Sie haben ihr Ziel erreicht! Bei gemütlichem Wohlfühltempo und regelmäßigen Päuschen entfaltet die (Genuss-) Tour auf dem sanft hügeligen Schwarzach-Regen-Radweg sein entspannendes Mantra auf die Seele.  

 Am Uferweg an der Schwarzach befindet sich der Start/Zielpunkt des Schwarzach-Regen-Radwegs. Für manche Radler stellt Schönthal das Ziel, für andere wiederum nur ein „Etappenziel dar. Eine Weiterfahrt auf dem Schwarzachtal-Radweg nach Waldmünchen (12 km) bzw. nach Rötz (7.5 km) bietet sich an.

An der rechts abzweigenden Uferstraße setzt sich der Schwarzachtal-Radweg nach Kritzenast fort, wo er sich Richtung Waldmünchen bzw. nördlich nach Stadlern in zwei Routen verzweigt. Gemein ist beiden Strecken, dass sie zu zwei wunderschön gelegenen Badeseen führen – nördlich der Silbersee bei Treffelstein, östlich der Perlsee bei Waldmünchen. Entfernung von Schönthal jeweils ca. 12 km.

Radelt man in die Ortsmitte, sticht einem das ehemalige Augustiner-Eremiten-Kloster des alten Pfarrdorfs Schönthal  sofort ins Auge. 

Schönthal war Teil des Kurfürstentums Bayern und bildete eine geschlossene Hofmark des Klosters, welche 1802 im Zuge der Säkularisation aufgelöst wurde. Daraufhin entstand im Jahre 1818 die heutige politische Gemeinde.    

 Koster Schönthal

Die erstmalige urkundliche Erwähnung des Ortes Schönthal - mit dem Namen "VALLIS SPECIOSA" (schönes anmutiges Tal) - ist auf das Jahr 1253 datiert. Wahrscheinlicher ist jedoch, daß die Wilhemiten bereits 1150 das Kloster Schönthal gründeten, auch wenn diese Gründung urkundlich nicht belegt ist.

Das Augustinerkloster Schönthal entwickelte sich trotz seiner wechselvollen Geschichte mit andauernder Bedrohung und Verwüstung durch die Hussiten - welche 1433 bei Hiltersried vernichtend geschlagen wurden - und trotz Reformation und Gegenreformation zum wirtschaftlichen, geistigen und kirchlichen Mittelpunkt des oberen Schwarzachtales.

Durch die Säkularisation, wurde 1802 die Klosterkirche, Klosterbibliothek, Klosterbrauerei (Braurecht ab 1342), Klostermühle in Thurau, Hofmarchsrecht, Patronatsrecht und niederer Gerichtsbarkeit zerschlagen.

Heute beherbergt die Klosterkirche sehenswerte Kunstdenkmäler.

 

Bevor man sich wieder in den Sattel schwingt, peppelt ein wohlverdienter Einkehrschwung die Energiespeicher wieder auf und hilft die strapazierte Beinmuskulatur zu lockern.

Als weiteren sehenswerten Abstecher bietet sich das 5 km entfernte Pfarrdorf Hiltersried an, wo 1433 die legendäre Hussitenschlacht stattfand. Ein Denkmal an der Ortsgrenze erinnert an dieses denkwürdige geschichtliche Ereignis.  

 

Infos/Bezugsquellen

Landratsamt Cham 
Rachelstraße 6
93413 Cham

Tel. 099 71 - 78 - 430
Fax 099 71 - 78 - 433

touristik@lra.landkreis-cham.de
www.bayerischer-wald.org

Tourist-Information 
Propsteistr.46
93413 Cham

Tel.: 09971 - 85 79 - 410
Fax: 09971 - 85 79 - 84 10

tourist@cham.de
www.cham.de

Gemeinde Pemfling
Hauptstr.13
93482 Pemfling 

Tel.: 09971 - 85 61 - 0
Fax: 09971 - 85 61 - 20

poststelle@pemfling.de
www.pemfling.de

Gemeinde Schönthal
Rathausplatz 1
93488 Schönthal 

Telefon: 09978 - 8402 - 0
Fax: 09978 - 8402-20

poststelle@gemeinde-schoenthal.de
http://www.gemeinde-schoenthal.de