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Hätte hätte Fahrradkette - der Jubiläums-Ötztal-Radmarathon wäre am 30. August 2020 zum 40. Mal über die Bühne gegangen. Doch das Coronavirus zwang auch Europas renommierteste Traditionsveranstaltung für Hobby- und Amateur-Radsportler in die Knie - zumindest hinsichtlich ihrer üblichen Ausrichtungsweise.

Der Ötztaler Radmarathon legte zwar wie im übrigen fast alle (Groß-) Veranstaltungen auch eine coronabedingte Zwangspause ein. Ersatzlos gestrichen wurde das beliebte Radsport-Event indes trotzdem nicht. Der "Jubiläums-Ötztaler" wurde - wie z.B. die Benefizaktion des Arber-Radmarathon zuvor - notgedrungen zum ÖTZTALER SOCIAL RADMARATHON umfunktioniert. Erstmalig seit Bestehen der populären Sportveranstaltung (1980) konnten angemeldete Teilnehmer (1.875) aus 34 Nationen von 28. bis 30. August eine x-beliebige (Lieblings-) strecke ungeschminkt der Originaldistanz von 238 km in 1, 2 oder 3 Tages-Etappen bewältigen und zudem freiwillig spenden. Veranstalter und Sponsoren übernahmen die administrativen Kosten bzw. stellten Tombola-Preise zur Verfügung. Dominic Kuen, Organisationschef des Ötztaler Radmarathons, konnte 16.500,- Euro an den Verein <Netzwerk Tirol hilft> überreichen, das unverschuldet in Not geratene Menschen in Tirol unterstützt. So betrachtet fand die coronageplagte Radsaison doch noch einen versöhnlichen Abschluss. 

 Veranstalterhinweis: Alle Teilnehmer, die bereits das Nenngeld einbezahlt haben bzw. bis 28. April noch einzahlen bekommen den Startplatz auf das nächste Jahr übertragen. Wer diese Möglichkeit nicht in Anspruch nehmen möchte, kann seinen Startplatz bis 28.02.2021 kostenlos stornieren (Nenngeld wird rückerstattet).

Aufgehoben ist nicht aufgeschoben - will heißen, dass das 40. Jubiläum des Ötztaler Radmarathons am 29.08.2021 gebührend nachgefeiert wird. Dann öffnet sich abermals die "Himmelspforte", um sich seinen (Finisher-) Traum zu erfüllen.

<Ein neuer Traum beginnt>

Bild oben Buchvorstellung v.l.n.r: Heli Meier (Urheber des Ötztal-Radmarathon), Josef Margreiter (Geschäftsführer der Lebensraum Tirol Holding), Ernst Lorenzi (Langzeit-OK-Chef), Dominic Kuen (OK-Chef)

Wer seine Vorfreude bzw. Motivation zum nächsten Ötztaler steigern möchte, sollte sich das brandneue Buch <Ein neuer Traum beginnt> zulegen. Autor Ernst Lorenzi hat das Werk mit viel Detailliebe verfasst. Als Organisationsleiter des Ötztal-Radmarathon war er bis 2017 am faszinierenden Geschehen hautnah dabei. Jahr um Jahr schreibt das Mega-Event - getreu dem Motto "Hart - Härter - Ötztaler" - mitreißende Geschichten, die authentisch den emotionalen Stoff im Gefühlsstrudel zwischen Hoch und Tiefs liefern. Keine Frage, der Ötztaler ist ein Mythos. Wird die Herausforderung von 238 Kilometer mitsamt 5.500 Höhenmeter mit geballter Muskelpower und eiserner Willenskraft innerhalb des Zeitlimits bewältigt, der weiß wohlweislich was am Mythos dran ist.

Das 248-Seiten-Werk - erschienen im Pantauro-Verlag - enthält unzählige Eindrücke zum Ötztaler Radmarathon und zeigen Freud und Leid der Protagonisten auf. Umfangreiche Statistiken, Erlebnisberichte von bekannten Größen wie Andreas Goldberger oder Thomas Rohregger, medizinische Aspekte, VIP-Kurzgeschichten, Trainingspläne, Ernährung und Lesegeschichten von prominenten und weniger bekannten Persönlichkeiten. eine Ehrentafel jener Starter, die den Ötztaler öfter als 25 Mal bezwungen haben sowie ein persönliches Vorwort von Radsuperstar Peter Sagan vom <Team Bora-hansgrohe> runden den Lesestoff ab.

Das Buch ist im Direktvertrieb (Verlag Pantauro) zum Preis von € 45,- zzgl.€ 6,- Versand- & Portospesen erhältlich. Buchformat: 29,5 x 20,5, 248 Seiten mit umfangreichen Fotostrecken. Bestellung unter lorenzi@soelden.at

Themeneinblick

Kooperation mit dem UCI World Team <BORA-hansgrohe> 

Das Spitzenteam BORA-hansgrohe um Peter Sagan, Rafal Majka, Emanuel Buchmann & Co bereitete sich im Juni mehrere Wochen im Ötztal akribisch auf die Tour de France vor. Im Rahmen der offiziellen Team Präsentation wurde die Kooperation mit dem deutschen Radsportteam mit Sitz im grenznahen Raubling in Oberbayern - für das u.a. auch fünf Österreicher fahren - verkündet. Bereits bei der 107. Tour de France prangt das Ötztal-Logo noch großflächiger im Oberarmbereich der Profi-Trikots.

Oliver Schwarz, Geschäftsführer von Ötztal Tourismus, freut sich über die gegenseitig befruchtende Kooperation mit BORA - hansgrohe: "Mit diesem sympathischsten Team der WorldTour als Partner erwarten wir uns eine mediale Strahlkraft in Deutschland, dem Hauptherkunftsland unserer Gäste und weit darüber hinaus. Das Ötztal ist radsportaffin und hat ein breites und vielfältiges Angebot für Biker. Wir waren schon mehrmals Etappenziel bei der Deutschland Tour und Tour de Suisse. Seit 1982 veranstalten wird den Ötztaler Radmarathon, ein Event, das neue Standards gesetzt hat. Mit dieser Kompetenz sowohl im Spitzen-, als auch im Breitensport, war es ein logischer Schritt eine Partnerschaft mit BORA – hansgrohe einzugehen.“ Das Sponsoring ist ein weiterer konsequenter Schritt durch den das Ötztal als Rad-Destination Nummer 1 in den Alpen etabliert werden soll. Teamchef Ralph Denk äußerte sich dazu: „Es freut mich besonders, unseren neuen Partner Ötztal Tourismus in unserer Radsportfamilie begrüßen zu dürfen.“

Rückblick

+++Stellungnahme zur Veranstaltungsabsage+++

"Liebe Ötztaler Radmarathon Teilnehmer,

Leider zwingt auch uns der Covid 19 in die Knie und wir müssen schweren Herzens den Ötztaler Radmarathon am 30.08.2020 absagen.

Großveranstaltungen mit Menschenansammlungen sind in ganz Österreich bis zum 31.08.2020 verboten, vor allem aber durch die Ungewissheit auch für die Wochen danach, ist man gezwungen, die entsprechend weitreichend Entscheidung zu treffen.

Wir feiern daher gemeinsam mit euch das 40. Jubiläum des Ötztaler Radmarathons am 29.08.2021, da im September für eine Renndauer von bis zu 13,5 Stunden die Tage zu kurz werden und vor allem aber durch die Ungewissheit für die Wochen danach, ist man gezwungen, die entsprechend weitreichend Entscheidung zu treffen.

Allen Teilnehmern, welche bereits das Nenngeld einbezahlt haben bzw. bis 28. April noch einzahlen, bieten wir die Möglichkeit, den Startplatz auf das nächste Jahr zu übertragen.

Falls daran kein Interesse besteht, kann der Startplatz bis 28.02.2021 kostenlos storniert werden und das gesamte Nenngeld wird rückerstattet.

Jene Teilnehmer, welche einen Startplatz über unsere „Pauschalangebote“ gebucht haben, werden Anfang nächster Woche noch im Detail von uns informiert.

Wir bitten die Teilnehmer, die ihren Startplatz über die Vorbereitungscamps reserviert haben, sich direkt mit ihrem Hotel in Verbindung zu setzen.

Nehmt bezüglich der Zimmerreservierung direkte Kontakt mit deinem Gastgeber auf, damit ihr eine gemeinsame Lösung findet.

Danke für das Miteinander, wir hoffen dass unser aller Traum am Sonntag, den 29.08.2021 in Erfüllung geht.

Bleibt gesund und nützt die Zeit zur perfekten Vorbereitung.

#wirhabeneinentraum2021

Euer Ötztaler Radmarathon Team"

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Der Ötztaler Radmarathon feiert am 30. August 2020 runden Geburtstag. So verzeichnete das populäre Radsport-Event zum 40- jährigen Jubiläum beim Losverfahren 17.000 Registrierungen, wovon aber nur 4.000 Startplätze vergeben wurden. Wer einen Startplatz zugelost bekam weiß was die Stunde geschlagen hat, denn jeder dürfte bestrebt sein die Früchte für monatelanges hartes Training am Tag der "Wahrheit" ernten zu wollen. Dazu ist auch Askese und Disziplin gefragt, wie es der zweideutige Slogan "Die fetten Jahre sind vorbei" trefflich andeutet. "Ich habe einen Traum" lautet der bekannte Wahlspruch des Ötztalers. Doch ob sich die Challenge als Traum oder Albtraum auf den legendär gewordenen Pässen Kühtai, Brenner, Jaufen und Timmelsjoch entpuppt vermag niemand vorher zu sagen. Für die einen geht es um den Sieg, für andere um Top-Platzierungen und wieder andere um das schiere nackte sportliche Überleben, vor allem wenn sich das schicksalshafte Timmelsjoch als unüberwindbare Hürde jenseits der physischen und mentalen Belastungsgrenze erweist.

Ohne Aufzählung von Superlativen und Lobpreisungen kommt man beim Ötztal-Radmarathon nicht umhin. Das Mega-Event ist für Amateur-Radsportler, eingefleischte Marathonis und ambitionierte Hobbyfahrer das Maß der Dinge - ja er ist ein echter Mythos. Die renommierte Veranstaltung ist professionell organisiert, enorm prestigeträchtig, hochklassig besetzt und deshalb auch äußerst begehrt. Wer einen Startplatz ergattert, hat am 30. August wahrlich keinen lässigen „Sonntags-Spaziergang“ vor sich. Die Fakten sprechen für sich: 238 km und 5.500 Höhenmeter - wobei Karenzzeiten an mehreren Kontrollpunkten besonders den Leistungsschwächeren das Leben schwer machen. Dass man für diese Tortur irrsinnig viel Zeit opfert, dem sportlichen Ziel alles unterordnet und obendrein eine Stange Geld dafür hinblättert, lässt einem vor allem während quälender Schwächephasen schon mal am eigenen Geisteszustand zweifeln. Doch nach der Ziellinie sind Schmerz, Qual, Psychostress und Selbstzweifel Schall und Rauch. Stattdessen wird man von einem unbeschreiblichen, extatischen Glücksgefühl ergriffen. Ein unvergesslicher Moment der aufzeigt: nur wer den physisch/mentalen Ausnahmezustand mit unbeugsamer Willenskraft etragen hat weiß wie himmlisch sich der "Finisher-Traum" eines Ötztaler Radmarathons tatsächlich anfühlt. 

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen. Deswegen entschieden sich die Organisatoren des Ötztaler Radmarathons der Radsport-Community am „Ötztaler Rennwochenende“ von 28.-30. August ein einmaliges Charity-Event anzubieten. Hierbei konnte jeder Radfahrer den Ötztaler SocialRadmarathon auf seiner eigens ausgewählten (Lieblings-) strecke absolvieren. Freiwillige Spenden für die Aktion „Jeder Kilometer hilft“ gingen über das „Netzwerk Tirol hilft“ direkt an unverschuldet in Not geratene Menschen in Tirol. So betrachtet fand die "Corona-Radsaison" doch noch einen versöhnlichen Abschluss.  

Wolfgang Steinmayr, österreichische Radlegende und vierfacher Gewinner der Österreich Radrundfahrt sowie Teilnehmer des Ötztaler Radmarathons 2011 formulierte es so: "Ein richtiger Mann muss: einen Sohn gezeugt haben, einen Baum gepflanzt haben und den Ötztaler Radmarathon gefahren sein“. Dem ist nichts hinzuzufügen. 

Youtube-Video-Clip

Der entbehrungsreiche Leistungs-Input ist gewaltig, wenngleich der Output beim Überqueren der Ziellinie als gefühlsmäßige "Payback-Karte" tausendfach zurück gezahlt wird. Der berauschende Glückshormon-Flash hat in Sölden eine völlig andere Dimension als anderswo. Eben weil das schwere Bergprofil Grenzerfahrungen aufzeigt, welche zum eigenen Ich führen und einem ehrfürchtige Demut lehren. Ehre wem Ehre gebührt, denn wer das außergewöhnliche Monument der nicht berufsmäßigen Radsportwelt bezwungen hat verdient den Ritterschlag der internationalen Radsportszene. Das begehrte Finisher-Trikot als Ehrengabe vollendet das Glück auf Erden. In diesem Sinne: träume nicht dein Leben sondern lebe deinen Traum! 

17 jähriger Streckenrekord gebrochen

 Mathias Nothegger

Das Palmares des gebürtigen Bregenzers (Vorarlberg) Mathias Nothegger ist beeindruckend: Souveräne Siege prestigeträchtiger Radmarathons wie den Ötztaler, Highlander, Arlberg Giro, Mondsee 5 Seen, Kaunertaler Gletscherkaiser sowie Etappenrennen der Tour de Kärnten und Tour Transalp oder Bergrennen wie den Glocknerkönig zeugen von einer unglaublichen Leistungsdominanz. Beim 39. Ötztal-Radmarathon sorgte der Ausnahmeathlet mit Streckenrekord für einen historischen Triumph. Er unterbot die bisherige Bestmarke des Schweizers Hugo Jenni aus dem Jahr 2001 um zehn Minuten und finishte in der Fabelzeit von 6:47:02 h. Wer Seite an Seite mit Mathias Nothegger radeln möchte (was angesichts des extremen Leistungsniveaus für "Otto-Normalradler" ohnehin nur im geschlossenen Verband möglich sein dürfte) und mit seinem Startgeld krebskranke Kinder unterstützen will sollte sich frühzeitig anmelden. Das Teilnehmerfeld ist aus organisatorischen Gründen auf 200 Radler begrenzt. 

Registrierungsverfahren

Vom 1. bis 28. Februar läuft das Registrierungsverfahren für den 40. Ötztal Radmarathon. Die Regisrierung ist Grundvoraussetzung, um bei der Startplatzverlosung teilzunehmen. 

Registrierung - Verlosung - Zahlungsfristen 2021

  • Registrierung: 01.02. bis 28.02.
  • 1. Verlosung: erste Märzhälfte 
  • Zahlungsfrist 1. Verlosung: 29. März
  • 2. Verlosung: 16 April 
  • Zahlungsfrist 2. Verlosung: 03 Mai 
  • Startplatzübertragung: 06.06. - 26.06.
  • Stornierung ohne Stornoversicherung: bis 15.07.

Ötztaler Radmarathon 2018 - Filmhighlights

 

Streckengrafik Ötztal-Radmarathon


Bewegen sie ihren Cursor auf dem Höhenprofil, wird interaktiv oben auf der Streckengraphik die geographische Position eingeblendet.

Haftungsausschluss:

Biketouristik – Media übernimmt keine Gewähr für die Korrektheit downgeloadeter Trackdaten. Die Verwendung von GPS-Tracks geschieht in Eigenverantwortung des Users und schließt Haftungsansprüche gegenüber dem Anbieter ausnahmslos aus.



I    REGISTRIERUNG FÜR DIE VERLOSUNG 

Die Registrierung ist ausschließlich vom 01. – 29. Februar 2020 online unter www.oetztaler-radmarathon.com möglich. Eine Registrierungsgebühr von EUR 5,- zzgl. EUR 0,90 Security und Transaktionsspesen wird pro Teilnehmer eingehoben.  Die Zahlung erfolgt mittels Banküberweisung oder per Kreditkarte. Datasport AG gewährleistet für diesen Service den höchsten Sicherheitsstandard.

Es besteht die Möglichkeit zur Einzelanmeldung, Minigruppenanmeldung (2-4 Pers.) und Teamanmeldung (5-35 Pers.). Wird die Minigruppe bzw. das Team ausgelost, sind automatisch alle Teilnehmer dabei, die sich im Rahmen des Anmelde-Prozederes in dieser Anmeldeliste eingeschrieben haben. Ausgenommen davon sind Mehrfachanmeldungen – diese werden sofort von der Verlosung ausgeschlossen.

II   VERLOSUNG

Die Verlosung der Startplätze findet in der ersten Märzhälfte 2020 statt. Personen, die einen Startplatz erhalten, werden am Tag der Verlosung auf der Homepage veröffentlicht und per email verständigt (es wird empfohlen, den SPAM Ordner zu überprüfen).

Die maximale Teilnehmerzahl für den Ötztaler Radmarathon 2020 beträgt 4000.

Die prozentuelle Verteilung der zu vergebenden Startplätze auf die Gruppierungen (a) Einzelstarter, (b) Minigruppen und (c) Teams wird erst nach Ende der Registrierungsphase vorgenommen und wird sich nach dem realen Wert der Registrierten richten. Registrieren sich beispielsweise 65 % als Einzelstarter, so werden von den vorhandenen Startplätzen 65 % an Einzelstarter verlost.

Der Veranstalter behält sich die freie Vergabe (Sponsoren, Medien, usw.) von max. 500 Startplätzen vor. Dieses Kontingent ist nicht der Verlosung unterworfen und zählt als Sonderstartplatz. Weitere 500 Startplätze werden in Kombination mit den angebotenen Pauschalbuchungen vergeben.

III   NENNGELD UND LEISTUNGEN

Das Nenngeld für den Ötztaler Radmarathon 2020 beträgt einheitlich € 154,00 zuzüglich der Chip-Kaution in Höhe von € 10,-. Die Chip-Kaution wird bei Rückgabe des Zeitnehmungs-Chips rückerstattet. Sämtliche anfallende Transaktions- und Securitygebühren sind vom Teilnehmer zu tragen.

Die Bezahlung des Nenngeldes erfolgt über den im Bestätigungs-E-Mail angegebenen Link. Die Bezahlung kann mittels Banküberweisung oder Kreditkartenzahlung erfolgen.

Das Startpaket beinhaltet insbesondere:

Startnummer mit Zeitnehmungs-Chip;

Trinkflasche im Ötztaler Radmarathon-Design;

Gutschein für eine Portion Nudeln/Kartoffeln – gültig am Sonntag, den 30.08.2020

Gutschein für ein Getränk - gültig am Sonntag, den 30.08.2020

Ötztaler Radmarathon Geschenk

Im Rahmen der Veranstaltung und auf der Strecke werden den Teilnehmern verschiedene Sach-, Verpflegungs- und Serviceleistungen bereitgestellt:

5 Labestationen auf der Strecke sowie kleine Ziel- Labe

Pannenservice auf der Strecke  (Ersatzteile sind zu bezahlen)

Hinterlegungs-Service inkl. eigens dafür vorgesehene Transporttasche

Kostenloses Massageservice auf der Strecke (Labe Schönau)

Download Link für die Filmhighlights Ötztaler 2020

Videoproduktion für diverse TV-Anstalten

Urkunde für alle Finisher zum Download

Ergebnisdienst – online auf der Homepage sowie in Form der Ötztaler Nachrichten

Das begehrte hochwertige Ötztaler Radmarathon Finisher-Trikot erhalten ausnahmslos nur „Finisher“ (Teilnehmer, die die gesamte Strecke korrekt absolvieren, alle Kontrollpunkte passieren und vor dem Schlusswagen das Ziel in Sölden erreichen);

Rahmenprogramm

Die 3 besten Teilnehmer pro Klasse sowie die 3 besten Teams erhalten Sach- oder Ehrenpreise.

IV   ÜBERTRAGUNG DES STARTPLATZES

Teilnehmer, die sich korrekt angemeldet und somit einen Startplatz haben können diesen im „Übertragungszeitraum“ (08.06. - 30.06.2020) an andere registrierte Personen übertragen. Die Übertragungs- und Bearbeitungsgebühr beträgt € 50,-. Aus organisatorischen Gründen ist die Übertragung des Startplatzes ausschließlich im Übertragungszeitraum möglich.

Zur Übertragung des Startplatzes muss das auf der Webseite der Veranstaltung abrufbare Übertragungsformular vollständig und korrekt ausgefüllt werden. Nach Prüfung dieser Daten erhält die Person, auf die der Startplatz übertragen wird, einen Zahlungslink mit der Aufforderung, die Übertragungs- und Bearbeitungsgebühr in Höhe von € 50,- bis spätestens 03.07.2020 einzuzahlen. Nach Eingang der Zahlung wird die Übertragung des Startplatzes aktiv und ist auch in der Startliste ersichtlich. Der Überträger ist sodann nicht mehr angemeldet und auch nicht startberechtigt.

BITTE BEACHTE:

Die gewinnbringende Weitergabe des Startplatzes ist strikt verboten. Jeder gewinnbringenden (also nicht ausschließlich die offiziellen Teilnahmegebühren abdeckende) Weitergabe (zB Verkauf, Versteigerung etc) wird durch den Veranstalter nachgegangen. Die gewinnbringende Weitergabe hat die Stornierung der Anmeldung und die Sperrung für die Anmeldung bei künftigen Veranstaltungen auf Lebenszeit zur Folge; dies sowohl für den Überträger als auch für den Übernehmer.

Bei Übertragung des Startplatzes geht das gesamte Rechtsverhältnis auf den Übernehmer über. Auch der Übernehmer verpflichtet sich zur Einhaltung sämtlicher Gesetze und Vorschriften, Anmelde- und Teilnahmebedingungen sowie des Regelwerkes. Außerdem nimmt auch der Übernehmer die Datenschutzerklärungen zustimmend zur Kenntnis.

Die Übertragung von „Sonderstartplätzen“ sowie von Startplätzen die besonderen Bedingungen unterliegen (zB Startplätze aus dem Kontingent des Veranstalters, aus Gewinnspielaktionen, von Sponsoren bereitgestellte Startplätze, Startplätze für Pressevertreter etc) sind nicht möglich.

V   STORNIERUNG DER TEILNAHME

Sollte der Teilnehmer aus welchem Grund auch immer nicht an den Start gehen oder an einem Side-Event teilnehmen können, so hat dieser grundsätzlich kein Recht auf Rückerstattung von bereits gezahlten Teilnahmebeiträgen. Der Teilnehmer hat auch keinen Anspruch auf Ersatz von etwaigen Auslagen oder Kosten oder auf Stornierung bereits gebuchter Unterkünfte.

Im Zuge der Anmeldung zur Veranstaltung besteht die Möglichkeit, eine Annullierungsversicherung über Datasport abzuschließen. Der Veranstalter empfiehlt den Abschluss einer derartigen Annullierungsversicherung. Die versicherten Risiken und die Versicherungsleistungen (insbesondere Rückerstattung des Nenngeldes) entnehmen Sie bitte den Versicherungsbedingungen.

Ohne Annullierungsversicherung erhält der Teilnehmer bei Einlangen der schriftlichen Stornierungserklärung bis 15.07.2020 unter radmarathon@oetztal.com das Nenngeld rückerstattet. Die Chip-Kaution in Höhe von € 10,- wird als Bearbeitungsentgelt einbehalten.

Eine Übertragung des stornierten Startplatzes auf das folgende Jahr ist nicht möglich

SONDERSTARTPLÄTZE

Personen, die sich in den letzten drei Jahren (2017, 2018, 2019) erfolglos registriert haben und auch in sonstiger Weise nicht zu einem Startplatz gekommen sind (zB durch Übertragung des Startplatzes), erhalten bei erneuter Registrierung einen unübertragbaren „Sonderstartplatz“. Diese Startplätze sind nicht der Verlosung unterworfen.

Auch Personen, die die Gesamtwertung des Ötztaler Radmarathons gewonnen haben, die jeweiligen Klassen-Sieger des letztjährigen Ötztaler Radmarathons sowie die 5 schnellsten Mitglieder des Siegerteams des letztjährigen Ötztaler Radmarathons erhalten einen unübertragbaren „Sonderstartplatz“.

Rückblende 2018

Der Ötztaler Radmarathon stellt für jeden Radsportler eine grenzwertige Härteprüfung dar. Erschweren Regen, Eiseskälte und Wind die ohnehin brutal anspruchsvolle Herausforderung ist es für manche Nachzügler zuviel des Guten. Geht der verbissene Kampf um's sportliche Überleben dann spielt die Fahrzeit definitiv keine Rolle mehr. Die unbarmherzigen Karenzzeiten schweben so manchem Protagonisten wie ein Damoklesschwert über dem Haupt. Neben körperlicher Erschöpfung kommt zudem eine unvorstellbare Nervenanspannung hinzu um vor dem Besenwagen - und damit im Rennen - zu bleiben. Auch wenn widrige Wetterverhältnisse mit teils 2 Grad auf den Bergipfeln und pitschnassen Abfahrten den 4780 Teilnehmern arg zusetzte, finishten trotzdem immehin 3.531 Teilnehmer. Chapeau!! Bei den Herren gewann der Österreicher Mathias Nothegger (A) in der famosen Zeit von 7:04. Bei den Damen errang die Seriensiegerin Laila Orenos (CH) bereits zum fünften Mal den ersten Podiumsplatz. Nachdem 2018 der Steinbock das Patronat für den Ötztaler Radmarathon inne hatte, folgt dieses Jahr zur 39. Ausgabe mit dem wieselflinken Murmeltier ein weiterer bekannter Alpenbewohner. 

Reportagen

Bike-Republc-Sölden

Süddeutsche Zeitung

Anreise

Organisations-Komitee Ötztaler Radmarathon                       

Ötztal Tourismus
Gemeindestraße 4
A - 6450 Sölden

Geschäftsführer: Mag. Oliver Schwarz

Tel. +43 (0) 572 00 200
Fax +43 (0) 572 00 201

radmarathon@oetztal.com

Website: Ötzal-Radmarathon