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Radtourentag Rodgau - Wetter-Challenge on highest Level

Am 14. Mai 2026 fand bei durchwachsenem Wetter - die Kalte Sophie hatte u.a. mit Hagelschauer bei 2 Grad eiskalt zugeschlagen - der 44. Radtourentag in Rodgau im hessischen Landkreis Offenbach im Rhein-Main-Gebiet statt. Die Eisheiligen-Bauernregel machte ihrem Namen aller Ehre, wobei der saloppen Floskel folgend "Nur die Harten kommen in den Garten" von 1.300 Angemeldeten sich immerhin 703 Hartgesottene von den Wetterkapriolen nicht entmutigen ließen. Klar war, dass die 44. Ausgabe des Radtourentags in Rodgau nichts für Weicheier werden würde. Gleichwohl ist Schlechtwetter für wahre Sportsfreunde kein Hinderungsgrund, weswegen ein Rückzieher auch keine akzeptable Option darstellt. Mancher Haudegen ist bekanntermaßen aus hartem Holz geschnitzt was aber nicht heißt, dass Regenschauer, Hagel, Eiseskälte und böiger (Gegen-) Wind die Schmerztoleranz und die Leidensfähigkeit bei aller Härte dennoch auf die Spitze treiben können. Wer unerschrocken dem Weckruf folgte und sich unbeirrt in Startposition begab, wählte am Vatertag jedenfalls nicht den Weg des geringsten Widerstands. Es bedurfte einer gewissen stoischen Unbekümmertheit, Resilienz und innerer Gelassenheit, um gut gelaunt dem Wetter im wahrsten Sinne des Wortes die kalte Schulter zu zeigen.

Andererseits war es kein großes Wunder, dass der witterungsbedingte Motivationskiller einem die leidenschaftliche Dauerbegeisterung für das schönste Hobby der Welt raubte. Wenngleich die innere Stimme rebellierte, hieß die willensstarke Devise Augen zu und durch. Ergo ging es frischen Mutes mit gemischten Gefühlen zwischen Hoffen, Bangen und Zweifeln ans Werk. Eiserne Willenskraft gepaart mit positiver Einstellung boten dem nasskalten Wetter Paroli, wobei im Lauf des Tages wärmende Sonnenstrahlen die Radler-Mienen aufhellte. 

Ohne Mampf kein Dampf

Keine Frage: die phantastische Verpflegung an jedem der 5 Genusspunkte ist DAS Markenzeichen dieser Veranstaltung.

Wer körperlich viel leistet, benötigt eine entsprechende Energiezufuhr. Schmalhans ist bei diesem Traditions-Event Gottseidank nicht Küchenmeister. Vielmehr schwinkt sinnbildlich betrachtet an fünf Genusspunkten Lukullus den Kochlöffel, der als römischer Senator und Feldherr für seine üppigen Gastmahle berühmt war. Die exquisite "First-Class-Verpflegung beginnt schon in aller Herrgottsfrühe im Vereinsgebäude der EVO Sportfabrik mit einem nahrhaften Frühstück (optional buchbar), denn ohne Mampf kein Dampf. Das leckere Frühstück sorgte gleich mal für einen ersten Motivationsschub, um energiegeladen durchzustarten. Das vielversprechenste Erfolgsrezept lautete: Think positive! Angesichts zapfiger Temperaturen war es angebracht sich warme Gedanken zu machen. Eine clevere Selbstüberlistungstaktik die der psychischen Widerstandskraft Auftrieb gab, deren Zähigkeit an diesem ereignisreichen Christi Himmelfahrtstag noch ausgiebig gebrieft werden sollte.

Gravelbike

Soviel vorweg: das (Gravel-) Revier im Odenwald bietet enorm viel Potential, das maximalen Fahrspaß garantiert. Ein attraktiver Routenverlauf zeichnet sich durch landschaftliche Vielfalt (Naturerlebnis) und einem relativ hohen Geländeanteil unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade aus. Der Wechsel aus befestigten Forst- und Schotterwegen mit unbefestigten Wald- und Wiesen- Pfaden - kombiniert fordernden Trailpassagen sowie verkehrsarmen Asphaltpassagen - legte den Grundstein für emotionale Höhenflüge. Was dies anbelangt, wurde die Begeisterung immer wieder von neuem angefacht. 

Foto: Was für ein (unvegesslicher) Tag. Hagelschauer in Hummetroth (KM 72) zwei Kilometer vor dem Streckenzenit bei Hassenroth auf 364 m Höhe (lange Gravelbikestrecke). Mit so garstigem Wetter hatte natürlich niemand gerechnet, zumal nur minimaler Niederschlag vorhergesagt war. Da mochte nicht mal der (sarkastische) Spruch "Es gibt kein schlechtes Wetter sondern nur falsche Kleidung" annähernd versöhnlich stimmen. Allerdings blinzelten durch den grauverhangenen Wolkenhimmel im Tagesverlauf zunehmend Sonnenstrahlen hindurch, was die Gemüter besänftigte und für einen Stimmungsumschwung sorgte. Wenngleich es der Wettergott  nicht gut meinte, trockneten im Lauf des Tages wenigstens die Straßen stellenweise ab.

Im Gegensatz zu den Rennradlern war der Gravler bzgl. Beschilderung auf sich allein gestellt und musste der Fahrtrichtungsanzeige seines Navigationsgeräts vertrauen. In Punkto Streckenverzweigung war es nicht verkehrt, sich drei Gravelbikestrecken auf's Navi zu laden, um ggf. auf eine kürzere Tourvariante wechseln zu können, was bei dem Schmuddelwetter gar nicht so abwegig war.

Foto: links ein Teilnehmer, der bei strömenden Regen abbrach ('hab fertig'), auch weil sein Zuhause nur unweit von der Strecke entfernt war. Dieser Vorteil war dem Regensburger Autor nicht beschieden, weswegen nach einer kurzen Irrfahrt im Kreis zum Schluß 120 km auf der Uhr standen (kam dem Trainingseffekt zugute). 

Mit Kälte, Regen, Wind, Hagelschauer und gelegentlich sonnigen Abschnitten zog Petrus sämtliche Register aus dem Ärmel, die das Durchhaltevermögen auf die Folter spannten. Auch deswegen, weil Wetterfrösche-Apps geringen Niederschlag mit 50% iger Wahrscheinlichkeit erst ab Mittag ankündigten. Stattdessen setzte bei Eiseskälte um 7.30 Uhr lang anhaltender strömender Regen ein, sodass statt Schweiss Regenwasser von der Stirn abperlte bzw. von der Nase tropfte. Es brauchte schon einer effizienten Selbstüberlistungstaktik, um die Flinte nicht ins Korn zu werfen - sprich vorzeitig abzubrechen.

Gravler sahen sich zwar mit erhöhtem Rollwiderstand auf triefend nassem Untergrund konfrontiert, dennoch waren teils aufgeweichte Wald- und Wiesen- Böden erstaunlich gut befahrbar. Ungeachtet dessen erfordert unwegsames Gelände deutlich mehr Kraft & Konzentration als asphaltierte Straßen, weswegen Distanzen mit dem Rennrad nicht 1:1 miteinander vergleichbar sind (zumal Nässe den Rollwiderstand sowie die mentale Beanspruchung spürbar erhöht). Insofern spielt der Geländeanteil (grob geschätzt rund 80%) für eine leistungsadäquate Streckenwahl - vor allem bei Schlechtwetter - eine entscheidende Rolle. Verzweigungspunkte haben ebenfalls einen wichtigen Stellenwert, da sie im Falle einer schlechten körperlichen Verfassung oder witterungsbedingt quasi als "Notanker" fungieren, indem sie den Wechsel auf eine kürzere Streckenvariante ermöglichen. Der erste Gabelungspunkt befand vor Mömlingen (KM 30) beim ersten Genusspunkt (Abzweig Kurzstrecke), die zweite Gabelung (Mittel- und Langdistanz) folgte nahe Rai-Breitenbach im Odenwaldkreis (KM 39). 

Am Service gibt's bei dieser Veranstaltung wirklich nichts zu meckern. Es käme schon einer langwierigen Spurensuche nach dem berühmten Haar in der Suppe oder der Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen gleich, wollte man etwas an dem familiären Breitensportevent bekriteln. Wie flexibel, spontan und fürsorglich die Orga auf das Miesepeterwetter reagierte zeigen zwei Beispiele: echter Hit war ein beheizter Stehtisch (GP 1 nördlich von Mömlingen), der von durchnässten und durchfrorenen Sportlern ständig umringt war bis die Radlerhosen zu dampfen begannen, währenddessen klatschnasse Handschuhe auf der erwärmten Tischplatte - zwar nicht trockneten - aber immerhin angenehm durchtemperiert wurden. Zum anderen wurde kurzerhand die Indoorfläche der Vereinshalle für die Ziel-Verköstigung umfunktioniert.

Streckenbeschreibung im Zeitraffer

Die Streckencharateristik war derart abwechslungsreich, dass es zeitweise sogar von Wind & Wetter ablenkte. So bot die Gravelbiketour Wegebestandteile, die das Herz eines Gravel Bike Fahrers - nicht nur der Steigungen wegen - höher schlagen ließ.

Beim Start hieß die Devise: raus aus dem Ballungsraum Rhein-Main-Gebiet und mitten hinein ins Naturparadies des Odenwalds. Von Rodgau, im Landkreis Offenbach in Hessen, südöstlich von Offenbach am Main im Rhein-Main-Gebiet gelegen verlief die Gravelbikestrecke zunächst über lange Geraden durch endlos wirkende Waldpassagen. Kurz vor Harreshausen wurde der Landkreis Darmstadt-Dieburg überschritten. Die nördlichsten Ausläufer des Odenwaldes waren nach 15 km (südlich von Harreshausen nach B 26- Überquerung) erreicht, von wo das Höhenlevel aus dem flachen Übergangsbereich der Untermainebene und der Oberrheinischen Tiefebene schrittweise zu steigen begann.

Auf halbem Weg zwischen Schaafheim und Mosbach (KM 21.5 km) wird auf einer kahlen Bergkuppe nur unweit des Mains der 500 Jahre alte und 22 Meter hohe Wartturm (Wehrtürme fungierten einst als Beobachtungs- und Warnposten) passiert.

Foto: kurz vor Mömlingen (KM 30) konnten am Genusspunkt 1 die Energiespeicher wieder nachgeladen und am beheizten Stehtisch eingefrorene Glieder etwas aufgewärmt werden. Nicht nur Radler froren sich die Gliedmaßen ab, auch Helfer kämpften gegen unangenehme Kälte und Nässe. Deswegen verschwand das Vereinsoutfit unter wärmenden Daunenjacken, bis auf eine nette Dame die für den Snapshot ihre Jacke öffnete und einen Blick auf das Sportfreunde Rodgau 1911 e.V. - T- Shirt gewährte. 

Foto: bayerisch-hessische Landesgrenze im reizvollen Mümlingtal (KM 35), 1.2 km vor Hainstadt. Hier wird der unterfränkische Landkreis Miltenberg verlassen und überquert die Bundeslandgrenze hinein in den hessischen Odenwaldkreis.

Foto: rückwärtige Sicht Richtung Bayern

Zur groben Orientierung: der Odenwald erstreckt sich über drei Bundesländer: Südhessen, nördliches Baden (Baden-Württemberg) und Unterfranken in Bayern.

Mit leckerem Gemüseeintopf und heißen Würstchen folgte beim GP 2 in Rehbach (KM 60) der nächste kulinarische Paukenschlag. Dazu Kaffee, Kuchen, heißer Tee, belegte Häppchen, Riegel, Gels und vieles andere mehr boten ein außergewöhnlich reichhaltiges "Lecker-Schmecker-Ambiente". In den Mitochondrien (menschliche Kraftwerkszellen) werden die zugeführten Nährstoffe in den universellen Energieträger ATP (Adenosintriphosphat) umgewandelt, der die Power aufrechterhält. Das Dameklosschwert - wenn der Mann mit dem Hammer“ zuschlägt - ist unter Radsportlern weithin gefürchetet, weil dann Ende Gelände ist. Zu wenig bzw. zu spät gegessen/getrunken droht der Körper zu dehydrieren bzw. zu unterzuckern (Blutzuckerspiegel), was mit einem unaufhaltsamen Leistungsverlust einhergeht. Wer beim Radtourentag vor lauter Eile wegen unzulänglicher Energieversorgung einen Hungerast oder Dehydration (kann Muskelkrämpfe hervorrufen) erleidet, muss sich das vermeidbare Malheur ehrlicherweise selbst ankreiden, schließlich liegen die Genusspunkte im Schnitt nur 30 Kilometer auseinander (Gravelstrecke).

Foto: im Hintergrund der Ort Hering im südhessischen Landkreis Darmstadt-Dieburg, der als „nördliches Tor zum Odenwald“ bekannt ist und von der Höhenburg Veste Otzberg auf dem Kegel eines erloschenen Vulkans mondän überragt wird. Nach Überquerung der Hauptstraße (KM 78) setzte sich 1 km langer Wurzel-Trail durch eine enge Vegetationshöhle (61 Tiefenmeter) fort, deren herausfordernde Schlüsselpassage im Gedächtnis hängen blieb. Kaum zu glauben, dass mit fahrtechnischem Können der durchnässte Trail trotz glitschiger Wurzeln und kleineren Absätzen feinfühlig befahrbar war. Technisch weniger versierte Fahrer wechselten indes kurzzeitig in den Schiebemodus, was angesichts der überschaubaren Länge kein Problem darstellte bzw. keinem einen Zacken aus der Krone riss. Der Traileinstieg markiert zugleich geographisch den nördlichen Rand der bergigen Topographie, was ein Blick auf das Höhenprofil veranschaulicht: bis zum 33 km entfernten Zielort sinkt das Höhenniveau um 200 Meter, währenddessen der Schlussabschnitt gerade mal 39 Höhenmeter aufweist. 

Foto: super Stimmung am GP Richen (KM 90), zumal die sehnlichst vermisste Sonne endlich vom Himmel lachte. Ein dickes Lob gebührt den superfreundlichen Helfern, deren aufmunterndes Lächeln - im krassen Gegensatz zum regnerischen Himmel - der Psyche jedesmal erhellende Lichtblicke bescherte. Wer am finalen Genusspunkt Richen aufschlägt, darf sich genießerisch an legendären Lachschnittchen erlaben, die es mittlerweile zum ehrwürdigen Kultstatus gebracht haben. Dazu ein Gläschen alkoholfreien Sekt oder Aperol, schon rollt der Schlussabschnitt nach Rodgau (RR 25 km/Gravel 22 km) wie auf einem "Perpetuum Mobile" fast wie von selbst.

Es wird gemunkelt, dass manche Teilnehmer selbst aus ferneren Gefilden hauptsächlich wegen der feinen Lachshäppchen an der Veranstaltung teilnehmen. Ob Ironie, Gerücht oder Tatsache - egal,  denn einen Funken Wahrheit dürfte kaum jemand in Abrede stellen.

Nach der beinharten Brutalo-Fahrt bzw. emotionalen Achterbahnfahrt war die Freude grenzenlos, durchnässt aber stolz & happy das Ortsschild Rodgau-Jügesheim sowie das Zielbanner - wohlgemerkt bei Sonnenschein - zu passieren. Vor allem Gravelbiker konnten sich unter schwierigen Bodenverhältnissen glücklich schätzen, wenn die Strecke sturz- und pannenfrei bewältigt wurde. Das wichtigste für eine Sportveranstaltung: bis auf harmlosere Schürfwunden berichteten die Rettungskräfte von keinen schwerwiegenden Zwischenfällen, was bei Wind und Wetter auf ein diszipiniertes Fahrverhalten schließen lässt.

Nach dem erfolgreich durchgestanden Intermezzo war das emotionale Happy End gigantisch. Überglücklich am Vereinsgelände angekommen, wurden reihum Fotos / Selfies gemacht, um den einzigarten Moment des stolzen Erfolgs festzuhalten. Das glückbeseelte Erfolgserlebnis, inneren Widerständen sowie herausfordernden Widrichkeiten getrotzt zu haben, war dank ausgeschütteter Endorphine jedem glorreichen Glückspilz sichtlich anzusehen. Jeder Teilnehmer hatte eine bemerkenswerte Leistung vollbracht, die uneingeschränkte Hochachtung und riesen Respekt verdient. Dazu gab's den göttlichen Segen mit eitel Sonnenschein, als hätte der Planet den ganzen Tag gestrahlt. Sowohl im Freigelände als auch in der aufgewärmten Sporthalle wurde jeder von der stimmungsvollen Atmosphäre ergriffen. Ende gut alles gut. 

Wetterbedingt wurde kurzfristig umgeplant und der Aufbau nahezu komplett ins Halleninnere verlegt. Somit gab es sowohl drinnen als auch draußen Energienachschub in fester und flüssiger Form, sodass alle Gäste, Familien und Teilnehmende rundum bestens versorgt waren.

Foto: nach 112 km (1.200 hm) Gravel-Power erschöpft aber glücklich das Ziel erreicht. Euphorisch aufgeladen auch deshalb, weil das Naturerlebnis abseits stark befahrener Hauptstraßen im abgelegenen Terrain, verbunden mit dem abwechslungsreichen Wegemix fester/loser Schotterwege, erdiger/schroffer Waldpfade, samtiger Wiesenwege, superber Trailabfahrt, kombiniert mit Radwegen trotz "Fangopackung" mit Spritzwasser und Schlammspritzer von unten sowie Regendusche von oben Heidenspaß bereitete. Nachdem Ross & Reiter gesäubert waren (Bikepflege mit Wasserschlauch und warme Dusche im Vereinsgebäude) war die Welt wieder in Ordnung.

Fazit: Gravelenthusiasten bietet der Streckenverlauf schlicht und ergreifend das Gelbe vom Ei, weil er entscheidende Wesenselemente vereint, welche die vielseitige Sportart so attraktiv machen. Sodann fällt das subjektive Bewertungsurteil aus: wir vergeben Fünf *****.

Maximale Wertschätzung verdient das Helferteam (rund 200 ehrenamtlich engagierte Leute), die mit großem Eifer dafür sorgten, dass die Veranstaltung reibungslos über die Bühne ging und trotz des schlechten Wetters ein Erfolg wurde. Ebenso ist den Sponsoren für ihre wertvolle Unterstützung zu danken. In diesem Zusammenhang gebührt auch aus Radlersicht dem Verein "Sportfreunde Rodgau 1911 e.V." im Namen aller Teilnehmer ein herzliches Dankeschön.

Ausblick auf den Jubiläums-Radtourentag

Nach dem Radtourentag ist vor der Radtourentag. Auch 2027 gilt der Slogan: Am Vatertag fährt man in „Radgau“, zumal am 6. Mai mit der 45. Ausgabe auch noch ein würdiges Jubiläum ansteht.

Sichere dir deinen Startplatz für 2027 vorübergehend zum selben Preis wie in diesem Jahr (Frühbucherrabatt bis 31.08.2026), dann hat die Vorfreude auf das große Radsportevent genügend Zeit sich mit Näherrücken des Termins peau a peau zu steigern. 

Early Bird Tickets:

Marathon kein GC Mitglied: 27,00 €
Marathon GC Mitglied: 22,00 €
RTF + Gravel kein GC Mitglied: 10,00 €
RTF + Gravel GC Mitglied: 8,00 €

Nach der Treueaktion wird mit regulären Voranmeldungen und Staffelpreisenwieder (durch-) gestartet. Verbunden mit einem Stoßgebet gen Himmel, auf dass Petrus nächstes Jahr "Milde" walten lässt. 

Hier geht’s zur Anmeldung