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16. »Waldmünchner Radrundfahrt«

Am 5. Juli 2026 geht die »Waldmünchner Radrundfahrt« bereits in ihre 16. Auflage. Der Veranstalter (TV-Ski- und Radsportabteilung) freut sich auf ein Wiedersehen mit allen, die schon einmal dabei waren und jene, die zum ersten Mal an dem familiär geprägten Breitensport-Event teilnehmen. Wie gewohnt werden sich frühmorgens beim Start- Zielbogen auf dem Waldmünchner Marktplatz wieder unterschiedlichste Radfahrtypen mit verschiedenerlei Radgattungen einfinden, bevor um 7.00 Uhr der erste Startschuß des Tages fällt und die sportive Rennradtruppe auf ihre 206 km lange Fahrt des Trenck-Radmarathons schickt. Das buntgemischte Teilnehmerfeld erstreckt sich über ambitionierte Rennradler, hartgesottene Mountainbiker bis hin zu Gravelbiker, E-Biker sowie entschleunigte Familien- und Genussradler. Dabei eint im Prinzip alle dasselbe Bestreben, einen geselligen Radtag in einer bezaubernden Landschaft erleben zu wollen. 

Dank der ausgeklügelten Organisation und der abwechlungsreichen Streckenführung erfreut sich die »Waldmünchner Radrundfahrt« weit über die Landkreisgrenzen hinweg wachsender Beliebtheit. Bis auf geringfügige Anpassungen bleiben die bewährten Streckenführungen unverändert. Sofern Petrus mitspielt, steht einem glücksgeschwängerten Erlebnistag nichts im Wege. Selbst eine weitere Anreise erscheint lohnenswert, um das Landschaftsidyll im Waldmüncher Urlaubsland (Landkreis Cham) bzw. den Nachbarschafts-Landkreis Schwandorf mit eigener Muskelkraft zu erobern. Ansonsten gibt es keine Gelegenheit mit Gleichgesinnten ohne Ortskenntnisse eine Naturregion fern von Trubel und Hektik von ihrer "Schokoladenseite" her kennenzulernen, ohne sich ständig einen Kopf über den Streckenverlauf machen zu müssen.

Sage und schreibe 700 Kilometer - verteilt auf 5 Rennradstrecken und 1 Familienrunde - sind lückenlos beschildert. Auf besonders heikle Gefahrenstellen (z.B. steile, unübersichtliche Abfahrten / Kreuzungsbereiche) wird mit Warnschildern hingewiesen, bzw. Streckenverzweigungen sind mit großen Schildertafeln übersichtlich gekennzeichnet. Die schwach besiedelte Grenzregion ist zum Rennradfahren bestens geeignet, weil das gut ausgebaute Straßenverkehrsnetz bei gleichzeitig schwachem Verkehrsaufkommen richtig Laune macht. Solange die Pulsfrequenz im erträglichen Bereich bleibt kann die sanfthügelige, ruhige Naturlandschaft mit ihrem lieblichen Charme in vollen Zügen ausgekostet werden, wobei schweifende Blicke zumindest für Augenblicke von der Qual ablenken. 

Moderates Streckenprofil begünstigt energiesparende Windschattenfahrten

Wem das Glück hold ist und einen Windschatten in einer ebenbürtigen Gruppe über einen längeren Zeitraum hinweg ergattert, spart durch reduziertem Luftwiderstand wertvolle Energie. Eine Kraftersparnis, die sich hinten raus womöglich bezahlt machen kann solange die Mitochondrien („Kraftwerke der Zellen“) mit genügend Brennstoff (Vitamine und Mikronährstoffe) versorgt werden, welche die Energieversorgung der Muskel- und Nervenzellen sicherstellen. Leere Glykogenspeicher führen jedenfalls zu einem drastischen Leistungsabfall (umgangssprachlich „Hungerast“) der den "Motor" zwingt, notgedrungen auf Sparflamme zu laufen. Wie effizient der Körper auf die nahezu unerschöpflichen Fettreserven zugreift hängt vom individuellen Fettstoffwechsel ab, der wiederum Einfluss auf den Zugriff der begrenzten Kohlenhydratreserven nimmt. Erschwerend kommt hinzu, dass On Tour diese nur unvollständig auffüllbar sind, weil die Kohlenhydrataufnahme limitiert ist. Es ist manchmal ein verflixt schmaler Grat auf dem gewandelt wird, der sich zwischen maximaler Leistungsentfaltung und drohendem Leistungseinbruch bewegt. Auf Kraftreseren zu achten ist bei der »Waldmünchner Radrundfahrt« schon deshalb wichtig, als dass sich zwischen Gleißenberg und Lengau kurz vor Waldmünchen mit 230 Höhenmeter nochmals ein harter Brocken in den Weg stellt (Tour A, B, C). Ist aber der 5 km Anstieg erstmal bewältigt, stellt sich auf der Bergkuppe (647 m ü.NHN.) - wohlwissend die Herausforderung geschaftt zu haben - ein unbandiges Glücksgefühl und Selbstzufriedenheit ein. Die 3 km lange Abfahrt (150 Tiefenmeter) und die letzten zwei Kilometer zum Ziel werden als glücklicher Showdown empfunden, der Neurotransmitter und Hormone freisetzt und dem erschöpften Radler die emotionale "Payback-Karte" ausbezahlt. Ein Trigger, der Begehrlicheiten weckt und letztendlich den Suchtfaktor befeuert.  

 Streckencharakter

Der wellige Streckencharakter - durchsetzt von Flachpassagen - fördert windschattengeschützte Gruppenfahrten. Dies spart nicht nur Energie sondern auch Zeit. Die Breitensportveranstaltung verfügt zwar keine offizielle Zeitmessung, dennoch fühlt sich zumindest die leistungsorientierte Riege berufen, sich keine Blöße zu geben. Je länger solche Zweckbündnisse andauern und umso effizienter die Führungswechsel funktionieren, desto höher steigt das Stundenmittel im Vgl. zu Solofahrten. Harmoniert die Gruppe und wird ordentlich Dampf gemacht vergeht die Zeit wie im Fluge. Nicht zu vergessen, dass im Windschatten eines Vordermanns oder im Peloton bei einer Geschwindigkeit über 30 km/h eine Kraftersparnis von bis zu einem Drittel zu Buche schlägt. Zudem zeitigt ein gleichmäßiges Tempo ("Pacing") über eine längere Distanz hinweg einen ökonomischeren Effekt, anstatt ständig wechselnde Intensitäten wie z.B. (Zwischen-) Sprints im anaeroben Bereich anzuschlagen. Die Streckenprofile der »Waldmünchner Radrundfahrt« weisen überwiegend moderate Steigungen von zumeist <10% auf, die weit weniger selektiv als giftige Rampen wirken. Demzufolge begünstigt das gemäßigte Streckenprofil Gruppenbildungen über längere Distanz hinweg.  

Verpflegungsstationen

Die Verpflegungsstationen der »Waldmünchner Radrundfahrt« liegen rund 30 bis 50 km auseinander, was einen rechtzeitigen Energienachschub über die Gesamtdistanz jederzeit sicherstellt.

Jeder passionierte Radsportler kennt das Ritual, wenn nach stundenlanger Ausdauerschlacht ein Kampf mit sich selbst - spricht gegen den inneren Schweinehund bzw. Sinnkrisen - ausgefochten wird. Gerade in heiklen Situationen wird eine Verpflegungsstelle buchstäblich als Rettungsanker wahrgenommen. Gute Gelegenheit dort wieder zu Kräften zu kommen. Freundliche Helfer, Small Talks und leckere Energie-Schmankerl futtern, - schon schaut die Welt "rosiger" aus, die aufkeimende Selbstzweifel im Keim erstickt. Pausenstopps wirken manchmal wie wahre Wunder, weil sie den Kopf freimachen und die Moral stärken. Ein psychologischer Aufwind, der einem die Weiterfahrt zumindest bis zum nächsten Stimmungswechsel spürbar ereichtert.

Leistungsorientierte Rennradler können sich am anspruchsvollen Trenck-Marathon oder der leicht abgespeckten Tour B abarbeiten, dessen Sägezahnprofil selbsterklärend ist. Lässt die Form zu wünschen übrig der ist gut beraten seine Kraftressouren sorgsam einzuteilen, zumal im Schlussabschnitt ein fieser Quälgeist seinen Schweißtribut einfordert und das Durchhaltevermögen final auf die Probe stellt. Wirklich steil ist der Wadlzwicker nicht (Durchschnittssteigung ca. 5%), doch mit 200 km und gut 2.700 hm in den Beinen (Trenck-Marathon) lässt sich der Berg natürlich bei weitem nicht mehr so locker wegdrücken wie zu Beginn der Strecke. Je nach körperlicher Befindlichkeit zieht sich das schlängelnde Asphaltband mehr oder weniger wie ein Kaugummi in die Länge. 

Streckenspektrum - Startzeiten

Rennrad – Tour A:             206 km       2.950 hm            7:00 Massenstart –  8:00 Uhr 

Rennrad – Tour B:             184 km       2.770 hm            7:20 Massenstart –  8:20 Uhr 

Rennrad – Tour C:             131 km       2.210 hm            8:00 Massenstart –  9:30 Uhr

Rennrad – Tour D:               93 km      1.320 hm            8:20 Massenstart – 10:00 Uhr

Rennrad – Tour E:                64 km         860 hm            9:00 Massenstart – 10:30 Uhr

Familien - Tour F:                 22 km           flach            10:00 Massenstart –  11:30 Uhr

Gravel - Tour G:                   65 km         950 hm            9:20 Massenstart – 11:00 Uhr

MTB  –  Tour H:                    67 km     1.560 hm             7:40 Massenstart –   9:00 Uhr

MTB  –   Tour I:                    43 km         840 hm            8:40 Massenstart – 10:20 Uhr

 Die Gravelbike-Strecke ist nicht ausgeschildert! Angemeldete Teilnehmer erhalten vorab einen aktuellen GPS-Track per Mail.

Start/Ziel: Mehrgenerationenhaus am Marktplatz Waldmünchen

Je Teilnehmer fallen 2,00€ Pfand für die Startnummern an, die am Rad zu befestigen sind. Sie werden bei Rückgabe im Ziel erstattet. In den Gebühren sind Getränke und Verpflegung an den Kontrollstellen enthalten. Kinder und Jugendliche unter 14 Jahren fahren kostenlos. Teilnahme nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten.

Zielschluss: in Waldmünchen für alle Strecken um 17 Uhr

In der ostbayerischen Radsportszene hat sich die »Waldmünchner Radrundfahrt« im Naturpark Oberer Bayerischer Wald zum echten Geheimtipp gemausert, die 2025 einen Teilnehmerrekord von 500 Rennrad-Enthuisiasten, Gravelbiker, Mountainbiker, E-Biker und Familien-Radler verzeichnete. Einzig die längeren Rennradstrecken (Tour A/B) könnten mehr Zuspruch - sprich höhere Teilnahmequote vertragen. - sprich eine höhere Teilnahmequote vertragen. Ob's an den deftigen Höhenmetern gelegen hat, darüber darf spekuliert werden. Wie dem auch sei, die familiär geprägte Veranstaltung befindet sich im Aufwind, wofür es gute Gründe gibt. Zum einen schwärmen die Teilnehmer von der tadellosen Organisation, zum anderen über die abwechslungsreiche Streckenführung auf schwach befahrenen Straßen. Auch das freundliche Helferteam und nicht zuletzt erstaunlich günstige Startgebühren sowie Essen- u. Getränkepreise im Zielraum sind Vorzüge die sich herumsprechen und zunehmend Widerhall finden. 

Anmeldung

Der frühe Vogel fängt den Wurm: für Voranmeldungen wird ein Frühbucherrabatt gewährt. 

Nachmeldungen vor Ort sind möglich am Sonntag, 05.07.2026 ab 6.00 Uhr bis zum jeweiligen Startschluss. Es gelten abweichende Startgebühren (siehe „Startgebühren“).

 Die Online Anmeldung wird ab dem 01.04.2026 freigeschaltet!

STARTGEBÜHREN

                bis 24.05.2026        bis 28.06.2026      Nachmeldung

Tour A:      20, - €                    25, -€                   30, - €

Tour B:     18, - €                     23, - €                  28, - €

Tour C:     15, - €                     20, - €                  25, - €

Tour D:     13, - €                     18, - €                  23, - €

Tour E:     12, - €                     17, - €                   22, - €

Tour F:       7, - €                       7, - €                     7,- €

Tour G:      13, - €                    18, - €                   23, - €

Tour H:      18, - €                    23, - €                   28, - €

Tour I:       13, - €                    18, - €                   23, - €

Flyer 2026

Dass sich die schwach besiedelte Naturregion nahe der tschechischen Grenze - weitab von Trubel und Hektik - ihren lieblichen Charme bewahrt hat, spürt der Radler Tritt für Tritt. Die sanfthügelige Topographie an der Schnittstelle zwischen Oberpfälzer Wald und Bayerischer Wald weist zwar keine giftigen Rampen auf, doch die Anstiege reihen sich wie an einer Perlenkette aneinander auf. Höhenmeter werden im Waldmünchner Urlaubsland weniger auf die harte Tour, als vielmehr peau a peau aufgesammelt. Wie dem auch sei, geht das ständige Auf und Ab auch ohne hohe Gipfel mächtig in die Beine. Immerhin summieren sich die Anstiege der 124 Kilometer Runde auf stattliche 2 036 Höhenmeter, d.h. der Mittelgebirgscharakter des Oberpfälzer Waldes kostet einige Körner.

Gravelbike

Der ungebremste Gravelbike-Trend schwappt zunehmend auf Radsportveranstaltungen über. Längst haben sich die universellen Geländebikes mit ihren profilierten Breitreifen etabliert. Behaftet mit Rennrad- und Gelände- Genen bieten sie eine unglaublich vielseitige Einsatzbandbreite, lassen sich die robusten Geländeflitzer doch spielerisch auf Waldpfaden, Feldwegen, Schotterpisten, Landstraßen und Radwegen fortbewegen. Graveln macht einfach tierisch Spaß, auch weil das Terrain nicht auf asphaltierten Untergrund beschränkt ist was wiederum ein grenzenloses Freiheitsgefühle entfacht. Wenn sich zwei streiten freut sich der Dritte - sagt der Volksmund - d.h. wer sich zwischen Rennrad und Mountainbike nicht entscheiden kann, erkundet kurzerhand mit dem Gravelbike unbekanntes Terrain in der herrlichen Naturlandschaft im Schnittpunkt des Bayerischen Waldes und Oberpfälzer Waldes. Gravelbikern steht jedenfalls Tür & Tor offen. Vielfalt ist eben Trumpf! Die Gravelrunde mit 65 km Länge und 950 hm weist ein mittelschweres Anforderungsniveau auf, das vornehmlich durchschnittlich trainierte Gravelbiker anspricht.

 Gravelbiketouren enthalten im unwegsamen Gelände mitunter anspruchsvolle Passagen. Insbesondere bei Nässe ist erhöhte Vorsicht geboten (Regenrinnen, glitschiger Untergrund). Speziell (Schotter-) Abfahrten bedürfen einem kontrollierten Tempo, um nicht aus der Balance zu geraten. Profilierte Pneus mit einer Reifenbreite von mindestens 40 mm - besser 45 mm oder mehr - Breite versprechen ein Plus an Fahrkomfort, besseren Grip und Pannensicherheit. Tipp: geringerer Luftdruck erhöht die Reifenhaftung und Traktionsfähigkeit. 

 Vor dem Start (9.20 Uhr) empfiehlt es sich einer Gruppe anzuschließen. Schon kommt man in den Genuss eines harmonischen Gemeinschaftsgefühls im Kreis Gleichgesinnter. 

Waldmünchen 

Umkranzt vom Bergmassiv Gibacht, das sich vom Drei-Wappen-Felsen an der bayerisch-tschechischen Grenze über den Kreuzfelsen, Tannenriegel, Reiseck und Cerchov (Tschechien) bis hinunter in die Further Senke erstreckt, prunkt das Grenzland rund um die Trenckstadt Waldmünchen mit einer herrlichen Naturkulisse auf. In unmittelbarer Nähe zu Tschechien bildet das bis zu 1.042 Meter hohe Bergmassiv den Schnittpunkt zwischen Bayerischen Wald, Oberpfälzer Wald und Böhmerwald. 

Ab Mittag beginnt sich der Marktplatz von Waldmünchen allmählich mit Sportlern und Publikum zu füllen. Einströmende Rennradfahrer, Gravelbiker, Mountainibiker, ebiker und Familienradler nehmen in trauter Eintracht auf Bierbänken Platz und verwandeln den Marktplatz zum quirligen Kulminationspunkt der Trenckstadt (sofern der Wettergott mitspielt). Nach Zieleinlauf im staatlich anerkannten Luftkurort folgt zur perfekten Vollendung der »Waldmünchner Radrundfahrt« das entspannte Vergnügen. Heißt, dass nach der körperlichen Belastung wohlverdient gefeiert, gespeist und getrunken wird, um die leergefegten Glykogenspeicher - die "Energievorratskammer" bestehend aus Kohlenhydraten in der Leber und der Muskulatur wieder nachzufüllen. Dazu gehört auch genügend Flüssigkeitsaufnahme, damit die Kohlenhydrate effektiv zu den Glykogenspeichern transportiert werden. Die Auffüllung der Glykogenspeicher - reguliert durch das Hormon Insulin - ist für eine schnelle Regeneration und Muskelaufbau entscheidend.

 Kohlenhydratreiche Lebensmittel: Vollkornprodukte (z.B. Vollkornbrot, Haferflocken, Quinoa, brauner Reis), Kartoffeln, Süßkartoffeln, Früchte (z.B. Bananen, Äpfel, Beeren), Gemüse (z.B. Karotten, Mais, Erbsen, Bohnen), Hülsenfrüchte (z.B. Linsen, Kichererbsen, Kidneybohnen), Milchprodukte (z.B. Joghurt, Milch), Trockenfrüchte (z.B. Rosinen, Datteln).

Kommt der erschöpfte Körper, die ermüdete Muskulatur sowie das Nervensystem zur Ruhe, wird die wichtige Phase der Erholung - der Regenerationsprozess - eingeläutet, welcher Körper, Geist und Seele wieder in Einklang bringt. Je nach Belastungsgrad (Belastungsdauer) nimmt die Regenerationsphase etwa 48 bis 72 Stunden in Anspruch, damit der Körper während diesem Wiederherstellungsprozess sein Ausgangsniveau, also das Fitnesslevel vor der sportlichen Aktivität erreicht.

 

Foto: nach der Waldmünchner Radrundfahrt (Breitensportveranstaltung) ist gemütliches Chillen angesagt

Im Bild v.l.n.r.: Dieter Rügheimer ("Mr. Cerchov"), Ultracycler Rainer Steinberger, Radreisejournalist Curd Biedermann

Der liebens- und erlebenswerte Urlaubsort - respektive das Waldmünchner Urlaubsland - bietet insbesondere Radfahrern, Gravelbikern und Mountainbikern jede Menge Aktionspotential mit Spaßgarantie. Waldmünchen (6.565 Einwohner) liegt eingebettet zwischen den Mittelgebirgsgipfeln Gibacht, Hohenbogen und Cerchov und ist umgeben von Wäldern, Wiesen und Seen. Ein Pfund mit dem es sich touristisch hervorragend wuchern lässt. Umso mehr, als dass sich das Wander- und Radlparadies im Naturpark Oberer Bayerischer Wald auch grenzenlos hinüber in den geheimnisvollen Böhmischen Wald erstreckt.