17. Welt-Kult-Tour -Back to the roots

Paukenschlag, die Welt-Kult-Tour kehrt zu ihren Wurzeln zurück! Die reaktivierten Streckenverläufe versprechen zwischen der Donau, Vils, Naab und Schwarze Laber einerseits mehr landschaftliche Abwechslung, andererseits weisen sie aber auch mehr Höhenmeter auf. Ein Revival mit Ansage, mit dem so mancher WKT-Fan schon länger geliebäugelt hat. 

Insgesamt führen acht Rundstrecken (davon 3 Familientouren) auf verkehrsarmen (Neben-) Straßen durch die landschaftlich reizvolle Gegend rund um die Welterbestadt Regensburg. Besser als mit Radenthusiasten die Saison in der frühherbstlichen Jahreszeit ausklingen zu lassen und mit Freunden & Kollegen gemeinsam Rad zu fahren bzw. spaßeshalber mal den einen oder anderen Ortsschildsprint auszutragen geht eigentlich nicht. Genau dafür setzt die Welt-Kult-Tour einen glanzvollen Schlußpunkt, bevor die kaltnasse Jahreszeit Einzug hält und für manche Sportler die Jahreszeit des recht eintönigen Indoor-Cyclings beginnt bzw. Ausgleichsportarten betrieben werden. 

Gestartet wird am Sonntagmorgen an der Grundschule in Burgweinting, Kirchfeldallee 1 e zeitversetzt zwischen 7.30 Uhr und 10 Uhr. 

Die wieder zum Leben erweckten Strecken der Welt-Kult-Tour haben es in sich. So klein der Radius um die Welterbestadt Regensburg auch sein mag, so beeindruckend zeigt sich die Naturlandschaft im Dreigestirn der Donau, Naab und Schwarzen Laber. Durch ein artenreiches Mosaik aus Flusstälern und Wäldern, Felslandschaften, Wiesen und Felder sowie über aussichtsreiche Jura-Hochebenen zu radeln, zoomt jedes Radlerherz auf. Die neuen "alten" WKT-Radrouten stehen schwerpunktmäßig im Zeichen stiller Fluss- und Bachläufe, an denen entweder entlang geradelt wird, oder diese überquert werden. Donau, Schwarze Laber und die Naab werden jeweils viermal, die Altmühl zweimal und die Vils einmal (Marathon/WKT-Strecke) gekreuzt.

Doch wie heißt es so schön: steter Tropfen hölt das Bein, denn das Erklimmen der Jurahöhen aus den Niederungen der Fließgewässer heraus verlangt Schmackes in den Beinen, d.h. das hügelige Streckenprofil ist kein Zuckerschlecken. Im Vgl. zum letzten Jahr als die Routen noch über die fade Gäubodenebene führten, sitzen heuer die Daumenschrauben deutlich fester. Es erwarten einem zwar keine bocksteilen Monsteranstiege, doch das gezackte Sägezahnprofil der kupierten Juralandschaft setzt ein ums andere Mal schmerzhafte Nadelstiche, die Körper &  Psyche auf Dauer mürbe machen. Allen voran die Scharfrichter Mühlschlag bei Krachenhausen und Kühschlag nahe Schönhofen, dessen knackige Zwölf-Prozent-Rampen zur fortgeschrittener Stunde die Beine - und wer weiß was sonst noch alles - mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zum Glühen bringen. 

Je nach Tourvariante tangieren die beschilderten Routenverläufe den östlichen Stadtrand von Regensburg, den Oberpfälzer Landkreis Regensburg sowie den niederbayerischen Nachbarlandkreis Kelheim. Der Bischofshof Freundschaftsmarathon macht einen zusätzlichen Schlenker - vorbei an Altmannstein - das im oberbayerischen Landkreis Eichstätt liegt.

 Bayerischer Jura

Eingebettet im Herzen Bayerns schlummert in einer unverwechselbaren Natur- und Kulturlandschaft der Bayerische Jura, der sich über die Landkreise Kelheim, Neumarkt i.d.OPf., Amberg-Sulzbach sowie den westlichen Teil des Landkreises Regensburg erstreckt. Die Kombination von Wasser und Kalk ließ den Bayerischen Jura zu einer typischen Karstlandschaft entstehen, deren ländlich geprägte Naturregion zum Radfahren geradezu prädestiniert ist. 

Abbildung: Naab bei Etterzhausen

Mäandernde Flüsse und Bäche durchziehen die sanft gewellte Jurallandschaft. Malerische Winkel werden mithin als "Toskana der Oberpfalz" bezeichnet, da weißschimmernde Felslandschaften, exponierte Felszinnen, lichte Kiefern- und schattige Buchenwälder sowie unbewaldete Hänge - deren Wacholderheiden und Kräuter aromatische Düfte versprühen - der Naturkulisse ihren typisch mediterranen Charme verleihen. Donau, Altmühl, Lauterach, Naab, Vils, Schwarze und Weiße Laber sind Wasseradern, dessen ufernahen Radwege - vorbei an Pulver-, Hammer-, Papier-, Farb- und Glasschleifmühlen - zu steigungsarmen Genusstouren einlädt. Wird den Flusstälern allerdings der Rücken zugekehrt bzw. tief eingeschnittene Juratäler miteinander kombiniert, darf man sich getrost auf Steigungen einstellen. Das Erklimmen der Bergflanken aus den Niederungen der Fließgewässer heraus verlangt eine Portion Kondition (was sich mit einem e-bike freilich relativiert). Wenngleich die Anstiege kaum mehr als 170 Höhenmeter betragen, kostet das stetige Auf & Ab auf Dauer schon ein wenig Kraftausdauer. Im Prinzip ein Geben und Nehmen, weil die Hochebenen den erbrachten Schweißtribut mit wunderbaren Aussichten über das facettenreiche Hügelland entschädigen. Der Bayerische Jura spricht nicht nur alle Leistungsebenen an, sondern das abwechslungsreiche Geländerelief ist Garant für unfassbar reizvolle Radtouren. Ein spannungsgeladener Cocktail-Mix, der dem Fahrspaß im doppeldeutigen Sinne das Wasser auf die Mühlen liefert. 

Die Flusstäler der Donau, Schwarzen Laber und der Naab bietet Radfahrern ein pures Naturerlebnis. Wer nicht ausschließlich leistungsorientiert unterwegs ist, wo es vorzugsweise um Körper- und Leistungsdaten geht, kann die Umgebung zweifelsfrei intensiver wahrnehmen und erhascht hier und dort immer wieder inspirierende Ausblicke. Durchaus lohnenswert, sich in der ländlich geprägten Naturregion nicht nur beharrlich an das Hinterrad des Vordermanns zu heften, sondern auch den romantischen Mühlen, Burgruinen und den charakteristischen Jurafelsen kurze Aufmerksamkeit zu schenken. Die Sichtweise liegt im Auge des Betrachters, je nachdem was priorisiert wird. Letztlich entscheidet jeder selbst, inwieweit ehrgeiziges Leistungsstreben, Genussorientierung oder ein Kompromiss aus beidem maßgeblich im Vordergrund steht.

Für manche Anhänger haben WKT-Trikots bereits den Status eines begehrten Sammlerobjekts erlangt. Wer die personalisierte "Trophäe" bis 6. August bestellt, kann bei der 17. Welt-Kult-Tour state of the art brandaktuell gedresst "Flagge" zeigen. 

Ab 1. Mai 2024 ist die Onlineanmeldung scharf geschaltet  (Externlink)

 Grußwort  von Fr. Dr. Astrid Freudenstein, Bürgermeisterin der Stadt Regensburg

Liebe Fahrradbegeisterte, 

die Welt-Kult-Tour in Regensburg steht wieder an! Aus unserem Veranstaltungskalender ist sie nicht mehr wegzudenken und sämtliche Radbegeisterte freuen sich schon drauf.

Die Welt-Kult-Tour ist wirklich einzigartig, denn nicht die Leistung steht im Vordergrund, sondern der Spaß und die Freude an der Gemeinschaft. Auf fünf verschiedenen Strecken kommen die Radlerinnen und Radler durch viele schöne Gegenden und lernen die reizvolle Gegend um unsere Welterbestadt kennen. Das Highlight wird sicher die Donauüberquerung mit der Fähre sein. Aber auch sonst haben die Strecken einiges zu bieten.

Und zum Abschluss sind natürlich alle eingeladen, den Tag gemütlich ausklingen zu lassen. Dass dies möglich ist verdanken wir unserem Biketeam Regensburg. Viele Ehrenamtliche sind wieder nötig, um diese Veranstaltung auf die Beine zu stellen. Herzlichen Dank dafür!

Ich wünsche allen eine wunderschöne Tour! Genießen Sie den Tag und kommen Sie verletzungsfrei zurück!

Ihre 

Astrid Freudenstein

Bürgermeisterin

Schirmherrin der Welt-Kult-Tour 2024

Jahreszeitlich bedingt, herrschen bei der Welt-Kult-Tour üblicherweise kühlere Temperaturen und wechselhaftes Wetter. Beinlinge, Armlinge, Kopfhaube, Windweste, Regenhaut und Handschuhe sind deswegen kein überflüssiger Ballast. Troztdem ist die Freude natürlich umso größer, wenn man frühmorgends bereits luftig gedresst "Kurz-Kurz" starten kann. Apopos "Warm-Up": die sanft ansteigende Strecke Richtung Oberhinkofen und weiter bis kurz vor Seedorf bringt den Körper auf den ersten zehn Kilometern allmählich auf Betriebstemperatur (sofern man sich nicht gleich vom Start weg die Kante gibt). 

Windschattenpassagen

Gut zu wissen: Vom Startgelände in Burgweinting bis zum Fuß des Stausackerer Berges bei Kelheim (180 Höhenmeter) fördert das sanfte Streckenprofil Gruppenbildungen und ermöglicht einen energieeffizienten Windschatten. Windgeschützt im Peleton werden spürbar weniger Kräfte vergäudet als wenn man wie Don Quijote allein gegen Windmühlen kämpft und dabei sinnlos Körner verpulvert, die später womöglich fehlen könnten. Übernehmen leistungsstarke Fahrer die Führungsarbeit, reduziert sich für die Hinterherfahrenden aufgrund der windschlüpfrigen Aeorodynamik der Kraftaufwand um bis zu 30 %. Überdies ist das Gruppentempo i.d.R. höher, als wenn man als Solist gegen den Luftwiderstand ankämpft. Den ökonomischen Vorteil, energiesparend im Feld mit zu schwimmen, sollte man sich anfangs auf der 30 km langen Rollerpassage - sowie später im flachen Donautal bei der Rückfahrt - nicht entgehen lassen. Hat man das Glück nicht allein auf weiter Flur unterwegs zu sein,  darf man sich die volkstümliche Redensart "Geteiltes Leid ist halbes Leid" in Erinnerung rufen.

Nachdem die Kreisstadt Kelheim passiert ist, sprengen die nachfolgenden Anstiege das Feld auseinander. Notgedrungen muss am Berg jeder sein eigenes Tempo im Rahmen seiner Leistungsfähigkeit fahren, ansonsten riskiert man über kurz oder lang einen Leistungseinbruch. Sobald die Straße anzusteigen beginnt, sinkt der Anteil des Luftwiderstandes am Gesamtwiderstand. Zum einen weil mit abnehmender Geschwindigkeit der Windwiderstand geringer wird. Zum anderen aber auch, weil mit zunehmender Steigung der Steigungswiderstand zunimmt. Geänderte Vorzeichen die erklären warum die Karten am Berg neu gemischt werden. Die gewichtsbezogene Leistung - also jene Leistung, die in Relation zum Körpergewicht aufgebracht wird - ist bei Steigungen der maßgebliche Faktor, d.h. je mehr Watt pro Kilogramm gedrückt werden, desto schneller geht's bergauf.

Wenngleich sich die dichten Starterfelder zunehmend lichten, tun sich drei weitere (längere) Windschattenpassagen auf: zum einen im Naabtal zwischen Duggendorf und Kallmünz (5 km) sowie kurz vor Rohrdorf (sanftes Gefälle) über Pielenhofen bis nach Penk (9 km). Des weiteren zwischen Viehhausen und Unterirading im Donautal. Also bei der Getränkestation acht geben, wenn Fahrer nach dem Energystopp weiter rollen, denn über Schneckenbach - Gundelshausen - Bad Abbach bis Unterirading (Ausflugsgaststätte Walba) verläuft die Strecke - bis auf einige Wellen - recht flach im Donautal (22 km / 115 hm). Auch dieser Streckenteil fördert Zweckbündnisse allerdings mit dem Unterschied, dass nach dem erfolgten Ausleseprozess die "Sortierfunktion" an dieser Stelle soweit vorangeschritten ist, dass augenscheinlich nur noch minimale Leistungsunterschiede bestehen. Weil sich das Gruppenniveau bzw. der Leistungsdurchschnitt der Fahrer angeglichen (nivelliert) hat erklärt im übrigen auch, warum Überholvorgänge mit fortschreitender Zeitdauer immer zähflüssiger ablaufen. 

Streckenportfolio

Das leistungsgestaffelte Streckenangebot erstreckt sich von der 60 km langen Fitnesstour mit 400 hm, die vorwiegend Freizeit- und Genussradler anspricht, bis hin zur 205 km langen Marathonstrecke, die im Vgl. zum Vorjahr satte 1.000 Höhenmeter mehr auf dem Buckel hat. In Summe sind beim Freundschafts-Marathon immerhin 2.500 Höhenmeter zu überwinden, wobei die 30 km kürzere Welt-Kult-Tour auch nur 300 hm weniger aufweist. Neben fünf Rennradtouren ergänzen drei Familienstrecken das breitbandige Portfolio. Sowohl Kindergarten- als auch schulpflichtige Kinder können teils verkehrsbefreit auf Nebenstraßen, Radwegen und/oder Schotterwegen mit Spaß an der Freud radeln. Alternativ können - idealerweise mit Motorunterstützung - die Sprösslinge auch im Kinderanhänger oder mit Radgespannen transportiert werden. 

Zum beliebtesten Highlight - und damit zum markantesten Unterscheidungsmerkmal überhaupt - zählt die gebührenfreie Fährfahrt über die Donau. Ausgenommen der kurzen Fitness-Tour passieren insgesamt vier WKT-Routen sowie die lange Familientour den Fluß an drei unterschiedlichen Fährstellen: Stausacker-Weltenburg, Hienheim-Eining (nur Marathon) und Matting (Familienstrecke). Für eine Radtourenfahrt (RTF) allemal eine Attraktion mit Seltenheitswert, wie es sie in Deutschland wohl kein zweites Mal gibt. Trotz geänderter Streckenführung bleibt die Fahrtrichtung der Überfahrt in Stausacker wie letztes Jahr dieselbe. Verbunden mit dem Vorteil, dass sich die Fähr-Wartezeit praktischerweise gleich zum Energienachschub an der Verpflegungsstation nutzen lässt, bevor ans Weltenburger Ufer übergesetzt wird. Marathonfahrer, schippern im übrigen erst im 27 km entfernten Hienheim über die Donau hinüber nach Eining. 

Locals schätzen die abwechslungsreichen - mitunter auch anspruchsvollen - Strecken durch die hügelige Oberpfälzer Juralandschaft und den angrenzenden niederbayerischen Frankenjura sehr. Dass Ortsunkundige bei der WKT die Gelegenheit bekommen unbekanntes Terrain auf attraktiven Streckenverläufen kennenzulernen spricht umso mehr für eine Teilnahme an dem familiären Event. Noch dazu wo die herrliche Naturlandschaft auf verborgenen Schleichwegen und abgelegenen Forststraßen optimal zur Geltung kommt. Wenngleich sich bei zweistelligen Steigungsprozenten der innere Schweinehund melden mag, lenkt das schwach besiedelte Hügelland - verbunden mit beeindruckenden Landschaftspanoramen - von der schweißtreibenden "Tretmühle" wirkungsvoll ab.

Wer zu forsch ans Werk ging und sich wider Erwarten „blau“ (übersäuert) gefahren hat oder wenn das Wetter nicht mitspielt, ist beileibe kein Beinbruch. Auffällig gekennzeichnete Streckengabelungen bei Herrnsaal (siehe Bild oben, KM 23), im Frauenforst (nahe Ihrlerstein) und in Thumhausen im Schwarze Labertal ermöglichen drei beschilderte Abkürzungsvarianten zum Zielgelände.

 Psychologischer Trick: dank Verpflegungsstellen lassen sich gedankliche Etappenziele setzen und die Gesamtstrecke step by step beruhigend von Pause zu Pause aufteilen. 

Familienstrecken

  • Donauwellen 40 km / 350 hm  → für gut geübte Kinder & Freizeitradler
  • Familienspaß 25 km / 250 hm  → für Ø geübte Kinder & Freizeitradler
  • Familienspaß 15 km/  150 hm  → für (kleinere) Kinder & Freizeitradler & Familienradler mit Kinderanhänger

  Die leistungsgestaffelten Familienstrecken (für Rennräder ungeeignet) sprechen Kinder jeden Alters an. Um die Kleinen nicht zu überfordern ist es ratsam, die Strecke alters- und leistungsgerecht sorgsam auszuwählen. Erholsame Pausenzeiten (Verpflegungsstation Oberndorf) bringen eine freudige Abwechslung ins Fahrtenspiel. Im Ziel gibt's große Augen, denn jedes Kind erhält nach der Ankunft eine Medaille/Präsent überreicht. Außerdem werden die kilometerstärksten Teams und Firmenmannschaften prämiert. 

Selbst der geliebte Vierbeiner braucht nicht zuhause bleiben. 

Startgebühren

Verpflegungsstellen

Mit herrlichem Blick auf die imposante Felsenlandschaft des Alpin Steigs, der im Landschaftsschutzgebiet zwischen Eilsbrunn (Gemeinde Sinzing) und Schönhofen (Gemeinde Nittendorf) liegt, beginnt die Steigung des Eilsbrunner Berges

Neu: die Getränkestation in Eilsbrunn (Riegel, Obst, Iso, Tee, Wasser) befindet sich nicht mehr am Dorfplatz im Ortskern, sondern erst nach dem Anstieg auf dem Hochplateau am Sportplatzgelände. Der 2 km lange Anstieg (110 hm, Ø 5 %) beginnt im Tal der Schwarzen Laber direkt nach dem Rechtsabzweig. Dies hat den Vorteil, dass der komplette Anstieg in einem Rutsch bewältigt wird, und nicht wie früher zweigeteilt war und den Rhythmus unterbrach. Auf der Bergkuppe lässt es sich gelassener Pausieren, zum einen weil man einer der letzten Anstiege bezwungen hat, zum anderen weil ein Gefälle nach Sinzing sowie eine Flachpassage im Schwarzen Labertal bis ins 10 km entfernte Alling (100 Höhenmeter/220 Tiefenmeter) folgt. 

Je nach Streckenlänge gibt bis zu fünf Verpflegungsstationen, wobei Eilsbrunn und Viehhausen nur Getränkestationen (Riegel, Obst verfügbar) sind. 

Labestationen  

  • Burgweinting - Staussacker                → 36 km / 330hm
  • Staussacker (KM 36) - Kallmünz         → 47 km / 670 hm       Σ    83 km / 1. 000 hm 
  • Kallmünz (KM 83) - Eilsbrunn             → 35 km / 680 hm       Σ  118 km / 1. 680 hm 
  • Eilsbrunn (KM 118)- Viehausen          → 12 km / 210 hm       Σ  130 km / 1. 890 hm
  • Viehausen (KM 130)- Oberndorf         → 17 km /   90 hm      Σ  147 km / 1. 980 hm
  • Oberndorf (KM 147) – Burgweinting   →  25 km / 220 hm      Σ  172 km / 2. 200 hm 

Hinweis: die Angaben beziehen sich auf die WKT-Strecke. Für die Marathondistanz sind jeweils 34 km / 380 hm hinzuzurechnen. 

AUSGABE DER STARTUNTERLAGEN

Samstag: 16:00 - 18:00 Uhr Sonntag: 06:30 - 10:00 Uhr

 Signifikante Anstiege (chronolgisch aufgereiht)*

Burgweinting - Oberhinkofen bis kurz vor Seedorf; 10 km Länge leicht ansteigend (100 hm)

Kelheim, KM 30 (Stausackerer Berg): 2.5 km, 128 hm, Ø Steigung 4.2% (bereinigt o. Gegengefälle)

Stausacker, KM 36.5 (Neustädter Straße): 2.5 km, 165 hm, Ø Steigung 3.5% (nur Marathonstrecke)

                        von hier ab für Marathonstrecke 34 km hinzu addieren!

Weltenburg, KM 36.5 Richtung Kelheim: 3.7 km, 155 hm, Ø Steigung 3.5%

Kelheim KM 43.5 Richtung Haugenried (Frauenforst): 8.5 km, 185 hm, Ø Steigung 2.1% (max. 10%) 

Münchsmühle KM 63 - Großetzenberg: 3 km, 100 hm, Ø Steigung 3.1%

Schwarze Labertal, Endorfmühle (b. Laaber) KM 73 Richtung Brunn: 3.2 km, 110 hm,Ø Steigung 3%

Naabtal, Krachenhausen (b. Kallmünz) KM 85 - Mühlschlag, 1.8 km, 110 hm, Ø Steigung 5.2%

Nahe Wolfsegg KM 88: 6 km, 110 hm, Ø Steigung 1.5%

Naabtal, Etterzhausen KM 107 - Nittendorf: 3.2 km, 100 hm, Ø Steigung 2.8%

Schwarze Labertal, Schönhofen KM 112 - Kühschlag: 1.3 km, 100 hm Ø Steigung 6.8%

Schwarze Labertal KM 116 - Eilsbrunn (Sportplatz): 2 km, 110 hm, Ø Steigung 5%

Schwarze Labertal, Alling KM 128 - Viehhausen: 1.3 km, 105 hm, Ø Steigung 6.8%

Donautal, Unterirading KM 153 - Großberg 5 km, 100 hm, Ø Steigung 1.5%

*KM-Angaben beziehen sich auf die 171 km lange WKT-Strecke