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Informationen

4. »WKT300« - Ab ins Fränkische Seenland

Eckdaten

  • Streckenlänge: 302 km
  • Höhenmeter:    2.500 hm 
  • Streckenzenit (KM 167): 580 m ü.NHN
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 28-30 km/h 

Turnusgemäß findet die »WKT300« am 15. August (Mariä Himmelfahrt) statt, die offenkundig keine gewöhnliche Radveranstaltung im herkömmlichen Sinn ist. Zum einen wird im geschlossenen Verband gefahren, zum anderen ändert sich jedes Jahr der Streckenverlauf. Angeführt von Tourguides des Biketeam Regensburg wird penibel auf die Schnittvorgabe von 28-30 km/h sowie ein gleichmäßiges Tempo geachtet, während Nachzügler - vornehmlich bei Anstiegen - wieder behutsam ans Hauptfeld herangeführt werden. Verpflegungsstationen im 75 Kilometer-Intervall sorgen für Energienachschub und Begleitfahrzeuge stellen den technischen Support sicher bzw. dienen dem Material- und Personentransport. Und dann verfolgt das bemerkenswerte Eintages-Event noch einen gemeinnützigen Zweck, deren Spendenerlös zu 100% der Grundschule und Otto-Schwerdt-Mittelschule in Burgweinting zugute kommt, was den Sport mit sozialem Engagement verbindet. Seine radsportliche Leidenschaft mit Herzblut ausüben und dabei Gutes tun - eine bessere WIN-WIN-Kombination kann man sich gar nicht vorstellen. Kurzum: das Veranstaltungskonzept ist alles, außer gewöhnlich.

Lassen wir die Katze aus dem Sack. Letztes Jahr gings in den Süden ans "Bayerische Meer", heuer führt die »WKT300« nach Mittelfranken zum Brombachsee. Dort am westlichsten Punkt erfolgt sozusagen die Kehrtwende und verläuft über oberbayerisches und niederbayerisches Gebiet wieder zurück zum Zielort Neutraubling in die Oberpfalz. Nacheinander werden die Landkreise  Regensburg, Neumarkt i.d.OP., Roth, Weißenburg-Gunzenhausen, Eichstätt und Kelheim durchquert.

Für Breitensportverhältnisse ist die Bewältigung einer Tagesdistanz von 300 Kilometer wahrlich kein Kindergeburtstag. Zweifelsohne eine extreme Herausforderung, die für Hobbyathleten einem epischen Monument gleichkommt. Finishern bescheinigt es augenscheinlich bombastische Ausdauerqualitäten, ein Höchstmaß an Leidensfähigkeit durch unbeirrbare Schmerz- und Ermüdungsresistenz sowie geballte Willenskraft. Die Erfahrung hat gezeigt, dass durch die verbindende Radsportleidenschaft das bunt zusammengewürfelte Feld während der elfstündigen Ausdauerschlacht jedesmal zu einer eingeschworenen Gemeinschaft zusammenwuchs, das ein unglaubliches Zusammengehörigkeitsgefühl schürte. Vereint wird beherzt Seit an Seit gekämpft, geschwitzt, geplaudert, gelitten, gelacht, gegessen und getrunken, bis sich das beharrliche Durchhaltevermögen bei der Zielankunft endlich auszahlt und in überschwängliche Glückseligkeit umschlägt. Der berühmte Musketenspruch „Einer für alle, alle für einen" bringt's auf den Punkt, der sich auf Zusammenhalt, gegenseitige Unterstützung und Teamgeist stützt, dem sich Einzelinteressen uneigennützig unterzuordnen haben.

Wer einen Startplatz ergattert, darf sich aus gutem Grund auf die vierte Ausgabe der »WKT300« freuen. Den Fahrerpulk erwarten idyllische Streckenabschnitte auf verkehrsschwachen Nebenstraßen durch's Schwarze Labertal, durch die schöne fränkische Seenlandschaft mit herrlichen Ausblicken auf den Rothsee und den Brombachsee, dem idyllischen Altmühltal sowie der flachen Donauebene.

Foto: Strandbad Absberg im mittelfränkischen Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen am Brombachsee (KM 140)

Der Spendenmarathon weist etwa 2.500 Höhenmeter auf, wobei die erste Streckenhälfte mit knapp 1.500 hm zu Buche schlägt. Der südliche Halbkreis zurück weist zwar weniger Höhenmeter auf, doch hinsichtlich des fortschreitenden Zermürbungsprozesses ist die Rechnung mit dem Wirt zu machen. Müdigkeit und muskuläre Erschöpfung nehmen zu, Kraftreserven schwinden und Resignation bzw. Selbstzweifel machen es nicht einfacher motiviert im Rhythmus zu bleiben. Als Rettungsanker bleibt dann nur noch eiserne Willensstärke, die in kritischen Situationen das Zünglein an der Waage spielt. Von daher ist selbst ein vermeintlich leichtes Streckenprofil nicht zu unterschätzen, weil zu neige gehende Kraftressourcen im Worst-Case-Szenario den Willen bis zur Selbstaufgabe zu zerbrechen drohen. Was viele vielleicht nicht wissen: Willenskraft ist eine begrenzte Ressource die sich wie ein Muskel auch, durch bewusstes Überwinden trainiert werden kann. Allen Unkenrufen zum Trotz: die »WKT300« kann sich mit einer durchschnittlichen Fiinisherquote von über 95% rühmen, was einerseits für eine gewissenhafte Trainingsvorbereitung und andererseits für das ausgekügelte Veranstaltungskonzept spricht. Speziell die besonnene Fahrweise trägt ihr Scherflein dazu bei, dass nahezu alle Teilnehmer ihr Ziel sicher erreichen. Auf jeden Fall ein Fingerzeig für Unentschlossene, die sich noch in der nachgrübelnden Entscheidungsfindung befinden. 

 Als grobe "Messlatte" für diejenigen, die 2025 dabei waren: die hügelige Streckencharakteristik der 2026er Ausgabe ist in etwa mit der letztjährigen »WKT300« zum Chiemsee vergleichbar. 

GPS-Track wird Anfang August freigeschaltet. Angemeldete Teilnehmer erhalten den GPX-File gesondert per email. 

Startgebühr: 125 Euro. In der Startgebühr sind enthalten: reichhaltige Verpflegung, Begleitfahrzeuge, Event-Trikot, eine Spendenbescheinigung, Startplatz für die Welt-Kult-Tour am 13. September 2026 sowie weitere Leistungen (siehe Leistungspaket).

 Auffallend ist der hohe Anteil an "Stammgästen" (geschätzt 80%), was den hohen Beliebtheitsgrad widerspiegelt. Die Redewendung  "Der frühe Vogel fängt den Wurm“ sollte man ernst nehmen, weil die letztjährige »WKT300« binnen kürzester Zeit ausgebucht war. Ansonsten blickt man mit dem Ofenrohr ins Gebirge. 

Anmeldung ab 1. Mai (ausgefülltes Formular an rennrad@biketeam-regensburg.de senden), Betreff 'Anmeldung 2026 WKT300'

Auch dieses Jahr steht der Wohltätigkeitszweck wieder im Mittelpunkt, der den Spenden-Radmarathon mit einer sportlichen Herausforderung verbindet, von dem alle Beteiligte profitieren. Begünstigter ist die Grundschule und Otto-Schwerdt-Mittelschule in Burgweinting.

Das Buchstabenkürzel »WKT« leitet sich von der Regensburger »Welt-Kult-Tour« ab, »300« gibt die Streckendistanz an.

Die »WKT300« ist eine geführte radtouristische Veranstaltung im geschlossenen Verband auf öffentlichen Straßen und Wegen (kein Radrennen). Verkehrsrechtliche Vorschriften (StVO) wie beispielsweise das Rechtsfahrgebot und Vorfahrtsregelung (Beachtung der Ampeln unterliegt der gesonderten Vorschrift des § 27 StVO) sind ausnahmslos einzuhalten. Alle ausreichend trainierten Rennradfahrerinnen und Rennradfahrer sind herzlich zur Teilnahme eingeladen. Die Veranstaltung findet bei jeder Witterung statt.

Foto: Armin Wolf, bekannt als "Sportstimme Ostbayerns" unterstützt auch 2026 als Schirmherr den WKT300 Spenden-Radmarathon.

Ausschreibungsdetails

  • Start- Zielort: Hotel am Gärtnerplatz, Gärtnerplatz 12, 93073 Neutraubling
  • Startzeit  6:00 Uhr |  geplante Zielzeit:  ca. 18:00 Uhr
  • Veranstalter: Biketeam Regensbug e.V., Sophie-Scholl-Str. 64, 93055 Regensburg
  • Teilnehmerlimit 22 Personen
  • Wohltätigkeitszweck: der Spendenerlös geht zu 100% an die Grundschule und Otto-Schwerdt-Mittelschule in Burgweinting
  • Im Abstand von ca. 75 km gibt es 3 Verpflegungsstationen. Wetterabhängig wird ggf. eine mobile Getränkestation eingerichtet

Das Sprichwort 'Morgenstund hat Gold im Mund' dürfte jedem geläufig sein. In dieser Hinsicht profitieren die »WKT300«-Teilnehmer besonders, weil an Mariä Himmelfahrt zumindest vormittags verkehrsmäßig tote Hose herrscht. So rauscht der dicht gedrängte Pulk bei Tagesanbruch - umhüllt von einer schimmernden Licht- und Schattensilhouette - allein auf weiter Flur durch die schlafende Landschaft. Es hat schon seinen besonderen Reiz, an einem Feiertag frühmorgens auf nahezu verkehrsfreien Straßen durch ruhige Naturlandschaft zu pesen, wenn als einzige Geräuschkulisse Vogelgezwitscher, Windgesäusel, sonores Kettensurren, Schaltungsklackern und Palaver ans Ohr dringt, das sich zu einem "musialen" Soundtrack vermengt. Heuer wird der Schwarm in aller Herrgottsfrühe durchs verschlafene Schwarze Labertal in der Ferienregion Regensburg und dem Landkreis Neumarkt i.d.OPf. rauschen, bevor der Pulk nach ca. 2½ Stunden die erste Verpflegungspause einlegt.

In westlicher Richtung fahrend wird zwischen Möning und Allersberg nach 96 km die Bezirksgrenze Oberpfalz/Mittelfranken überschritten. Im Raum Pleinfeld - 8 km vor Weissenburg - erfolgt nach weiteren 2½ Stunden Fahrzeit der zweite Energie-Stop. Dort beginnt der längste Anstieg (240 hm) der sich südlich von Pleinfeld (KM 156) bis hinter Weissenburg über 11 km zum Streckenzenit auf 580 Meter Höhe hinaufzieht. Ab KM 225 - wo sich nahe Lenting im oberbayerischen Landkreis Eichstätt die dritte Verpflegungsstelle befindet - verflacht das wellige Gelände zunehmend. Gleichwohl erweisen sich - bedingt durch Ermüdungserscheinungen - selbst harmlose "Zieher" als qualvolle Wadlzwicker. Je nach körperlicher Verfassung spielt einem die Psyche schon mal einen Streich und macht aus einer Mücke einen Elefanten, bei dem eine harmlose Steigung gefühlt zur garstigen Steilwand mutiert. 

Foto: bevor der Motor (womöglich wegen eines dramatischen Blutzuckerspiegel-Sinkflugs) ins Stottern gerät, können Glykogenspeicher an den Verpflegungsstationen ungefähr alle 2½ Stunden (Aufenthaltsdauer ca. 20 min.) nachgeladen werden. Ohne Mampf kein Dampf, was für den enormen Energieverbrauch auf der Langdistanz umso mehr gilt. Im Schnitt werden ca. 6.000 kcal verstoffwechselt (Leistungsumsatz) was in etwa dreimal so viel wie der übliche Tagesdurchschnitt ist (Energieverbrauch ist alters- geschlechts- und gewichtsabhängig). Um nicht in ein Kaloriendefizit ("Hungerast") zu geraten, ist die kontinuierliche Zufuhr von Nährstoffen - hauptsächlich Kohlenhydrate - unabdingbar. Ansonsten droht der Mann mit dem Hammer und signalisiert "Game over".

Leistungspaket

• geführte Rennradtour mit erfahrenen Guides des Biketeam Regensburg e.V.

• Begleitfahrzeug zur Unterstützung bei Pannen und Transport von Dropbags für Wechselkleidung (Markierung mit Namen erforderlich)

• 3 Verpflegungsstationen (Essen und Getränke) auf der Strecke

• After-Race Party mit Essen und Getränke inklusive

• exklusives Teilnehmertrikot der WKT300 Jahrgang 2026 von Owayo

• Spendenbescheinigung in Höhe von EUR 65,--

• Sponsoren-Geschenke

• Startplatz für die diesjährige Welt-Kult-Tour am 13. September 2026 (Strecke nach Wahl) 

WKT-Flyer 2026 coming soon

Hinweis: in den bayerischen Großstädten München, Augsburg, Würzburg, Regensburg und Ingolstadt ist Mariä Himmelfahrt ein gesetzlicher Feiertag (nicht in den mittelfränkischen Großstädten Nürnberg, Fürth und Erlangen).

Der Spendenerlös kommt dieses Jahr der Grund u. Mittelschule Burgweinting zugute.

Zahlung per SEPA-Lastschriftverfahren, Startbestätigung erfolgt nach erfolgter Zahlung der Startgebühr per E-Mail an die Teilnehmer/innen.

 Pacemaker

Großer Dank gebührt den Führungsguides, die sich an der Spitze des Feldes tiefgebückt in Unterlenkerhaltung abkämpfen, um dem Wind möglichst wenig Angriffsfläche zu bieten, damit dahinter aufgedröselt in Zweierreihe die Teilnehmer in entspannterer Sitzhaltung im Windschatten mitrollen können. Auch haben die Guides ein feines Gespür dafür, wie es mit der Befindlichkeit der Teilnehmer bestellt ist.

Wer kennt ihn nicht, den inneren Schweinehund, der die pychologische Abwärtsspirale in Gang setzt und uns hinterlistig in die Selbstaufgabe geleiten möchte. Dabei beugt eine moderate Belastungsintensität  i.V. mit energiesparendem Windschatten etwaigen Einbrüchen wirksam vor und degradiert den böswilligen "Psycho-Einflüsterer" zum zahnlosen Tiger. Vor allem der gleichförmigen Fahrweise ohne Belastungsspitzen ist es zu verdanken, weswegen die Finisherquote so hoch ausfällt. Daraus ergibt sich, dass es wohl kaum eine vielversprechendere Gelegenheit gibt ein "Dreihunderter-Kaliber" meistern zu können.

Abgesehen vom üblichen Ziehharmonikaeffekt bei Anstiegen bleibt das Feld i.d.R. kompakt zusammen. Bei dem gleichmäßigen Tempo in moderater Intensität (aerob) greift der Körper vorwiegend auf Fettreserven zurück. Dank Umsicht und Fingerspitzengefühl schafften es die Pacemaker trotz Leistungsspreizung bislang jedesmal, dass der Zeitplan minutiös eingehalten wurde und der Tross nahezu vollzählig das Ziel erreichte. Chapeau! 

Vorteilsbündel: 

  • ökonomische Pacingstrategie (gleichmäßiges Tempo ohne anaerobe Leistungsspitzen) 
  • aerodynamischer Windschatten (minimiert Kraftaufwand um bis zu ein Drittel)
  • Navigigation obliegt den Führungsfahrern (Guides) 
  • WKT300 "Masterplan" (Roadbook & Timetable) 
  • kommunikatives Gruppenradeln
  • gegenseitige moralische Unterstützung
  • technischer Support

Nichtsdestotrotz ist und bleibt ein 300 Kilometer Marathon - gemessen am Breitensportniveau - eine enorme Herausforderung, die aber genau deswegen dem Palmares einen prestigeträchtigen Quantensprung gibt. Angesichts der Belastungsdauer lauern theoretisch - insbesondere bei mangelnder Erfahrung - zwar gewisse "Fallstricke", doch davor schützt vorrangig das Veranstaltungskonzept. So stellt sich weder das Problem einer Unterversorgung, noch nach dem optimalen Pacing (Schnittvorgabe). Des Weiteren ergeben sich in Zweierreihe beim Durchrotieren immer wieder kurzweilige Small Talks, die für gute Stimmung sorgen und nebenbei auch das Gemeinschaftsgefühl stärken. Eben weil das Miteinander über allem steht und vereint dasselbe Ziel einer gemeinsamen Gruppenankunft angestrebt wird, nimmt es jeglichem Konkurrenzverhalten den Wind aus den Segeln. Vielmehr dominiert der Leitgedanke "Geteiltes Leid ist halbes Leid", weshalb eine ausgesprochen harmonische Gruppendynamik herrscht. 

Längere Zeit als Führungsfahrer mit voller "Breitseite" (große Angriffsfläche) gegen den Luftwiderstand anzukämpfen ist kein Zuckerschlecken, da beißt die Maus keinen Faden ab. Für Hinterfahrende ergibt sich im Windschatten dagegen eine völlig veränderte Situation. Aerodyamisch im Peloton geschützt zu fahren dimmt nicht nur den Schmerzpegel runter, sondern spart auch wertvolle Körner. So beträgt die Leistungsersparnis bei bei 30 km/h rund 25–30 % bzw. bei 35 km/h rund 30–40 %. Schlußendlich sind bei der »WKT300« Leistungsvergleiche fehl am Platz, weil keiner etwas beweisen muss. Bedingt durch hohe Windschattenanteile in der Ebene bzw. im sanftwelligen Landschaftsgepräge - befreit von laktatfördernden Tempoverschärfungen oberhalb der anaeroben Schwelle - hält sich die körperliche Belastung in erträglichen Grenzen. Da der Luftwiderstand die größte "Bremse" ist, bietet der Windschatten hohes Einsparpotential, denn kaum ein anderer Effekt ermöglicht es, bei gleicher Geschwindigkeit deutlich weniger Kraft aufzuwenden. Zusammengefasst: energiesparender Windschatten, Full Size Service und "Führungslotsen" ebnen den Weg zum Erfolg. Für Vieles ist vorgesorgt, weswegen man sich über organisatorische Dinge schon mal keinen Kopf zu machen braucht. Deshalb kann man sich auf das konzentrieren was am meisten Spaß bereitet: das Radfahren.

Folgendes Beispiel (Fahrergewicht 70 kg, Radgewicht 8 kg) verdeutlicht bei ansteigender Geschwindigkeit die Relation zwischen Luft- und Rollwiderstand und beziffert die aufzubringende Tretleistung (Watt). Während sich bei 15 km/h der Luft- und Rollwiderstand nahezu die Waage halten, verlaufen die Werte bei ansteigendem Tempo diametral d.h. entgegengesetzt. Anhand der Messwerte wird ersichtlich, dass z.B. eine Geschwindigkeitserhöhung von 25 km/h auf 35 km/h fast die zweieinhalbfache Wattleistung benötigt. 

Quelle: mit freundlicher Genehmigung von triathlon.de 

 Weitere Details zum Thema Luftwiderstand und Wattwerte gibt's auf der verlinkten Portraitseite