• Welterbestadt Regensburg
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  • Welterbestadt Regensburg
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  • Isar-Radweg
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  • 'KunstHausAbensberg'
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  • Abensberg - Kuchlbauer Turm (Friedensreich Hundertwasser)
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  • Donau-Radweg (Landkreis Kelheim)
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  • Donaudurchbruch (Weltenburger Enge)
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  • Kelheim (Niederbayern)
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  • Haus der Bayerischen Geschichte (Regensburg)
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  • Regen (Ferienregion Regensburg Land)
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  • Goldorf Ramspau (Landkreis Regensburg)
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  • Chambtal-Radweg
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  • Drachenstadt Furth im Wald
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  • Neue Regentalbrücke bei Cham
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zu den
Informationen

Streckenabschnitt Isar-Radweg

                                                             


                  

Streckenverlauf Isar-Radweg (38 km): München → Englischer Garten (2.5 km) → Isarsteg Unterföhring (KM 9.8)  → Kolomanbrücke (KM 12) → Dietersheimer Steg (KM 19.5) → Freising (KM 35) → Marzling (KM 38)

Kumulierter Höhenunterschied (bergauf/bergab): ↑ 195 hm  ↓ 272 TM 

Herzlich Willkommen in der Landeshauptstadt München

München - ehemalige Residenzstadt - wird von jahrhundertealten Bauwerken und zahlreichen Museen geprägt. Die Landeshauptstadt des Freistaates Bayern liegt auf einer Höhe von 519 m ü. NHN. und ist mit 1,5 Millionen Einwohnern die bevölkerungsreichste Stadt, womit die Isarmetropole fast dreimal so groß als die zweitgrößte Stadt Bayerns (Nürnberg).  Obwohl der »Fernradweg München-Regensburg-Prag« die Isarmetropole von Süd nach Nord durchquert, entkommt man in der üppig bewachsenen Auenlandschaft vom Start weg der Großstadthektik.  

Die mitten durchs Stadtzentrum verlaufende Isar wurde in den vergangenen Jahren für die Wasserkraftnutzung erheblich ausgebaut, deren Kanalisierung, Stauung und Ableitung des Flusswassers zu einer drastischen ökologischen Verschlechterung führte. Mit Hilfe eines umfassenden Renaturierungskonzepts konnte der naturnahe Charakter des Gebirgsflusses wiederhergestellt und die biologische Vielfalt nachhaltig gefördert werden. Die durchgeführten Renaturierungsmaßnahmen (2000 bis 2007) zielten im Stadtgebiet auf einer Länge von acht Kilometern darauf ab den Fluss ökologisch aufzuwerten. Steinerne Uferkanten wurden abgetragen, das Flussbett aufgeweitet, Kiesschotter eingebracht, Kiesinseln und  neue Seitenarme angelegt, um die Biodiversität zu fördern. Heute fließt die Isar wieder in einem breit verzweigten Schotterbrett und kann ihren Verlauf flexibel an den Wasserpegel ohne menschliche Eingriffe natürlich anpassen. 

Foto: Der Marienplatz mit dem Neuen Rathaus ist das berühmte Zentrum der Landeshauptstadt. Ob zum Glockenspiel, im Advent beim Christkindlmarkt, zu Meisterfeiern (z.B. FC Bayern) oder beim Stadtbummel - rund um die Mariensäule trifft man staunende Touristen aus aller Welt. Am Bildrand lugt das bekannteste Wahrzeichen von München hervor: die Zwillingstürme der Frauenkirche die von weither sichtbar in den Himmel ragen und das Münchner Stadtbild wie kein anderes Gebäude prägen.

München ohne traditionsbehafteten Biergartenbesuch geht eigentlich gar nicht, schließlich halten Speis & Trank bekanntermaßen Leib & Leben zusammen. Bild: Die vielgepriesene bayerische Lebensart durften 30 Radtouristen aus Nordrhein-Westfalen im Angesicht des Wahrzeichens des Englischen Gartens - dem 25 Meter hohen Chinesischen Turm - herzhaft genießen. Der hölzerne pagodenartige Turm steht bereits seit 1789 im Englischen Garten und wurde trotz mehrerer Brände zuletzt 1952 stets neu aufgebaut.

 Abstecher zum Chinesischen Turm:

  • via Luitpoldbrücke (KM 1.4) Isar überqueren und entlang der Prinzregentenstraße bis zur Eisbach-Surf-Welle (600 m); rechts abbiegen und auf dem Radweg ca. 1.3 km durch den Englischen Garten radeln
  • via Max Josef-Brücke (KM 2.3) Isar überqueren und entlang der Tivolistraße direkt in den Englischen Garten radeln (700 m)
  • es besteht auch die Möglichkeit den Englischen Garten (Einstieg via Luitpoldbrücke) in seiner gesamten Längsachse entweder bis zum Stauwehr Oberföhring (ca. 3.5 km) oder bis zur Leinthaler Brücke (ca. 6 km) zu durchqueren, um danach seine Fahrt auf dem Isar-Radweg (rechte Uferseite) fortzusetzen 

 Bayerische Lebensart

Das Bayernland zwischen Tradition und Moderne verfügt über ein reiches kulturelles Erbe. Brauchtum und volkstümliche Lebensart - deren Frohsinn sich im Ausspruch „Leben und leben lassen" authentisch widerspiegelt, kommt bei Einheimischen wie bei Touristen bis in die heutige Zeit immer noch gut an. Feste feiern gehört ehedem zur bayerischen Alltagskultur, genauso wie die landestypische Küche mit ihren unverwechselbaren regionalen Spezialitäten. Übrigens befindet sich laut Guinness Buch der Weltrekorde das älteste durchgehend geöffnete Gasthaus der Welt in Eilsbrunn (Röhrl) nahe der Welterbestadt Regensburg, wo seit 1658 Gäste bewirtet werden. "Brotzeit ist die schönste Zeit" wie der Bayer bedeutungsschwer zu sagen pflegt. Brez'n, Leberkas, Weiß- und Knackwürste auf Sauerkraut, Schweinsbraten mit Knödel und dazu ein süffiges Gerste-, Roggen- oder Weizenbier serviert – da ist die Welt mehr als in Ordnung! 

Bayerische Lebensart ist geprägt von Brauchtum, traditioneller Blasmusik und ihrer regionalspezifischen Küche. Typische Spezialitäten wie Hendl, Leberkas, Weißwurst, Schweinshaxn, Brez'n oder Obatzter munden in zünftigen Wirtshäusern bzw. in urigen Biergärten natürlich am allerbesten. Jene Örtlichkeiten, bei der das bayerische Lebensgefühl, Gastfreundschaft, Geselligkeit und Gemütlichkeit am eindrucksvollsten zum Vorschein kommt.  

Die ersten Biergärten entstanden in Bayern im 19. Jahrhundert im Großraum München (1812 im Isarkreis). Ursprünglich entstanden vom Bierausschank durch den Brauer aus einem Bierkeller. Mit über 8.000 Sitzplätzen ist der Königliche Hirschgarten in München-Neuhausen-Nympfenburg heute der größte Biergarten der Welt. Biergärten sind eine typisch bayerische Erfindung, wobei kaum etwas besser die Lebensfreude widerspiegelt als der ewige Wiesn-Hit 'Ein Prosit der Gemütlichkeit'. Der unter Touristen bekannteste und zugleich zweitgrößte Biergarten (7.000 Sitzplätze) befindet sich im Englischen Garten am Chinesischen Turm (nahe Isar-Radweg). Münchens Biergärten mit mehr als 1000 Plätzen verfügen allein eine Kapazität von über 60.000 Sitzplätze. Selbst die Bayerische Staatsregierung spricht traditionellen Biergärten in der Bayerischen Biergartenverordnung eine wichtige soziale Funktion zu, da sie „beliebter Treffpunkt breiter Schichten“ der Gesellschaft seien wo soziale Unterschiede verwischen. 

Der Monopteros - ein runder Ziertempel im griechischen Stil - wurde auf Geheiß Ludwig den I. von Leo von Klenze im Englischen Garten ab 1833 errichtet. Der 16 Meter hohe filigrane Bau aus Kelheimer Kalkstein ruht auf einem mächtigen, 15 Meter hohen Sockel aus Backstein, welcher  durch einen künstlichen Hügel elegant kaschiert wird.

Streckenbeschreibung

Der Startpunkt des »Fernradwegs München-Regensburg-Prag« befindet sich in München zwischen der Museumsinsel und dem Müller'schen Volkbad vis a vis der Rosenheimer Straße neben der Ludwigsbrücke am rechtsseitigen Isarufer. Die grenzüberschreitende Zweiländer-Radroute folgt auf ihrem ersten Flußabschnitt dem beschilderten Isar-Radweg bis nach Marzling (nahe Freising). Östlich der ehemaligen Bischofsstadt wechselt man nach der Isarüberquerung (KM 38) auf den Abens-Radweg und folgt dem zweiten Flußbegleiter zum Kurort Bad Gögging im Landkreis Kelheim (66 km).

München - Weltstadt mit Herz

Die Surf-Welle im Eisbach ist eine außergewöhnliche Stadt-Attraktion, die es mittlerweile zu weltweitem Ruhm gebracht hat. Das Naturschauspiel ist ein beliebter Zuschauermagnet, das sich nur 600 Meter vom Isar-Radweg entfernt befindet. Einfach die Isar über die Luitpoldbrücke (KM 1.4) überqueren und dem Radweg neben der geradlinigen Prinzregentenstraße bis zur Brücke an der Eisbach-Surf-Welle folgen. Dort besteht auch die Möglichkeit rechterhand durch den Englischen Garten zu radeln. 

Der Isar-Radweg verläuft kommend von Wolfratshausen quer durch München entlang der rechten Isar-Uferseite bevor über den Dietersheimer Steg ein Seitenwechsel erfolgt, und dann bis zum Abzweig auf den Abens-Radweg bei Marzling die Isar am linken Ufer befahren wird. Gleichwohl besteht innerhalb des Stadtgebiets München die Möglichkeit am gegenüberliegenden Ufer des offiziell markierten Isar-Radwegs zu radeln (Flussufer-Hopping).  

Attraktionen & Sehenswertes 

  • München: zahlreiche Baudenkmäler, Museen, Schlösser, Kirchen, Traditionsbiergärten
  • Ismaning: Schloss, Kirche, historischer Parkanlage, Schlossmuesum
  • Freising: frühere Bischofsstadt, ehemaliges Benediktinerkloster Weihenstephan

Streckenbeschreibung

  Stadt &  Umland

Im Stadtgebiet von München verläuft der Isar-Radweg weitestgehend kreuzungsfrei, d.h. Straßen werden mit kurzen Durchlässen unterfahren. Was besonders angenehm auffällt: der "Transit“ durch die quirlige Großstadt verläuft überraschenderweise naturnah, umgeben von einer üppigen (Ufer-) Vegetation. Die Route schlängelt sich vom Isar-Grüngürtel umgeben am Rand des Englischen Gartens über Unterföhring und Ismanig bis Freising dahin, wo schattiger Auwald nebst der rauschenden Isar wirksam vor Sonneneinstrahlung schützt. Das herrliche Radfahrvergngügen entlang der Isarauen in erholsamer Stille beginnt also bereits vom Startpunkt aus. Einen gelungeneren Radreisestart inmitten einer Großstadt kann man sich nicht vorstellen. Sozusagen Einstand nach Maß.

Foto: Stauwehr Oberföhring 

Im Stadtgebiet sowie im Landkreis München werden folgende Brücken/Stege passiert: 

• KM 0 Startpunkt Ludwigsbrücke am rechten Isarufer beim Müller'schen Volksbad nördlich der Museumsinsel (Deutsches Museum)

• KM 0.4 Mariannensteg/Kabelbrücke (Praterinsel)

• KM 0.7 Maximiliansbrücke (rechtsseitig Maximilianeum)

• KM 1.4 Luitpoldbrücke (rechter Hand Friedensengel, links Isarüberquerung Prinzregentenstraße zur Eisbach-Surf-Welle / Englischer Garten)

• KM 2.3 Max Josef-Brücke (kürzeste Anfahrt zum Chinesischen Turm im Englischen Garten) 

• KM 3.1 John-F.-Kennedy-Brücke, (Isarring-Unterquerung) 

• KM 4.8 Stauwehr Oberföhring

• KM 5.2 Überquerung Mittlerer Isarkanal (Dirtpark, Englischer Garten)

• KM 7.0  Herzog-Heinrich-Brücke (Föhringer Ring)

• KM 7.1 Leinthaler Brücke 

• KM 9.8 Isarsteg Unterföhring

• KM 10.2 A 99-Unterquerung (Stadtgrenze München)

• KM 12 Kolomanbrücke (Isarsteg) Abzweig Ismaning

• KM 14.4 B 471 Überquerung

• KM 17.5 Neue Isarbrücke (Garching)

• KM 18 Landkreisgrenze München/Freising (südlich Dietersheim)

• KM 19.5 Dietersheimer Steg (Isar-Überquerung) 

• KM 27.0 A 92 Unterquerung (nahe Flughafen)

Am Englischen Garten mit seinem Wahrzeichen „Chinesischer Turm“ vorbei, erreichen wir die Hirschau – ab der das Isarufer zweiseitig befahrbar ist. Vom quirligen Stadtgewusel bleibt man bis auf die relativ hohe Radlerfrequenz fast vollständig verschonit, da man völlig entspannt in den saftig grünen Isarauen mit viel Baumbewuchs stadtauswärts radelt. 

Radeln entlang der Isarauen bietet perfektes Radvergnügen

Nach 5.2 km wird der Mittlere Isarkanal überquert und radelt nun flussabwärts auf einer Länge von 14 km zwischen der Isar und dem Flusskanal.

Herzlich Willkommen im Landkreis München & Freising

Nachdem die die A 99 unterquert ist verlässt man die Stadtgrenze von München (KM 10.5). Bei KM 19 wird die Landkreisgrenze von München verlassen (Landkreis Freising), bevor ein Flußuferwechsel über den Dietersheimer Steg erfolgt. Bis zum Abzweig auf den Abens-Radweg hinter Marzling (KM 38) setzt sich der Isar-Radweg auf der linken Uferseite fort. 

Zwar etwas unspektakulärer als das oberbayrische Alpenland aber keineswegs uninteressanter – eher erholsamer - präsentiert sich der steigungsfreie Abschnitt nach Freising. Idyllisch säumen schier endlose Auwälder das Flussufer. Die Stille wird einzig vom Blätterrascheln der Laubwälder und dem Isar-Rauschen akustisch unterbrochen. Waldlichtungen mit Sicht auf die Isar verlocken fern der Zivilisation zum achtsamen Innehalten. Naturgenuss vom Feinsten. 

Da durch das dichte Blätterdach des Auwaldes kaum Sonnenstrahlen durchdringen verspricht es besonders an heißen Sommertagen erstklassige Wohlfühlatmosphäre. Hinzu kommt ein erhebliches Flussgefälle bei dem die Isar bis nach Freising um 112 Höhenmeter sinkt und demzufolge dem Fluss das beruhigende „Isarrauschen“ entlockt, dessen Akustik sich in den Laubwäldern mit einem Blätterrauschen vermengt, was inspirierend und erholsam wirkt. Geradelt wird meist auf unbefestigten, gut befahrbaren Ufer-, Forst-, u. Waldwegen (ca. 85 % unasphaltiert). 

Bevor bei Marzling auf den Isar-Abens-Radweg abgezweigt wird, bietet sich eine Stippvisite der altehrwürdigen Bischofsstadt Freising an. Direkt neben dem Isar-Radweg erhebt sich erhaben der Domberg von Freising - „mons doctus“ – Berg der Gelehrsamkeit mit seinem romanischen Dom über die Stadt. Ausgrabungen belegen, dass der Hügel von Kelten, Römern und Bajuwaren schon lange bewohnt war, bevor Bischöfe dort Fuß fassten. Über 1 000 Jahre herrschten die einflussreichen Freisinger Fürstbischöfe über ihr Bistum und führten unumschränkt weltliche Macht aus. Erst die Säkularisation 1803 beendete die Rivalität zwischen Klerus und den Wittelsbacher Herzögen in München. Die Stadt war zwischen den alten Römerstädten Augsburg, Salzburg und Regensburg 1 000 Jahre als Zentrum des Glaubens, Macht und Kunst der wichtigste Ort im bayerischen Voralpenraum. Freising, das „Herz Altbayerns“ ist immerhin die älteste Stadt zwischen Regensburg und Bozen und blickt auf eine 1300 jährige Geschichte zurück, was die  eindrucksvollen Bau- und Kunstdenkmäler beweisen.

 Radwegewechsel / Schnittstelle (KM 38)

Nach 38 km wird  der Isar - respektive dem Isar-Radweg - der Rücken zugekehrt. Der »Fernradweg München-Regensburg-Prag« zweigt 500 m vor Marzling links auf die Isarstraße ab (Startpunkt Abens-Radweg), während der Isar-Radweg an der gegenüberliegenden Straßenseite schräg versetzt via Landshut und Dingolfing zur Donaumündung weiter läuft. 

Freising, 48.928 Einwohner (31. Dez. 2024) lädt zu einem gemütlichen Stadtbummel und Rast in einem der vielen Restaurants und Cafés ein. Hoch über der Bürgerstadt mit Hotels, Straßencafés und Biergärten trohnt der Domberg mit seinem Mariendom, dessen Türme das weithin sichtbare Wahrzeichen der Stadt sind.